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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
36
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. Mai 2017
Es ist ein Liebesroman aber nicht so einer der Typischen
wie man sie sonst immer von den Verlagen aus übersee hinterher geworfen bekommt.
Aber der hier ist wirklich ein Schmuckstück. Langsam und Stück für Stück
wird eine Liebe erzählt die sehr Zart ist und sehr viel mit Respekt zu tun hat.
Kann ich nur Empfehlen der mal was anderes.
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am 2. September 2013
Sehr nett geschrieben, aber zu langatmig im Inhalt. War eine Empfehlung des Lesekreises, würde lieber etwas mit mehr Inhalt lesen.
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Die Autorin, die 1958 geborene Naturwissenschaftlerin Hiromi Kawakami, erzählt in diesem wunderbaren Buch eine rührende Liebesgeschichte. Warum in der Deutschen Übersetzung dieser Titel gewählt wurde kann ich nicht verstehen, denn im Japanischen heißt er im Hinblick auf die Geschichte viel passender"Die Mappe des Lehrers".

Protagonistin und Erzählerin ist die achtunddreißigjährige Tsukiko. Sie arbeitet in einem Büro, oft auch an Wochenenden, lebt allein in ihrer kleinen Wohnung, kommt mit keinem Mann zu Recht, glaubt für die Liebe nicht geboren zu sein. Kurzum, sie kriegt ihr Leben und die Liebe nicht in den Griff. Abends geht sie oft in ihre Stammkneipe, ersäuft ihren Kummer im Alkohol. Dort trifft sie eines Tages ihren alten Japanisch-Lehrer. Die Schulzeit liegt lange zurück, aber beide erkennen sich wieder.

Nun erzählt die Autorin in eindringlicher, behutsamer und doch auch wieder subtiler Form, auf ungefähr 180 Seiten, wie die beiden sich langsam annähern. Sehr langsam, sehr umständlich, mal aufeinander zugehend, mal voreinander fliehend erlebt der Leser wie zwei Menschen sich langsam öffnen. Einer sucht die Nähe des anderen, der Altersunterschied von dreißig Jahren spielt nie eine Rolle. Beide möchten wieder ins Leben zurück, möchten Halt im Leben finden. Die Treffen werden häufiger. Sie entdecken ihre gemeinsame Freude an den unterschiedlichsten Dingen, an ausgefallenem Essen und Trinken, am Kirschblütenfest, am Pilze sammeln, am Haiku Dichten (kürzeste Gedichtform der Welt). Sie kommen sich näher, freunden sich zunehmend an, gewöhnen sich aneinander. Sie nennt ihn zärtlich Sensei. Beide bleiben aber beim Förmlichen Sie. Hier erinnert mich die Geschichte an die mittelalterliche Art die Gefühle auszudrücken, wie Yasushi Inoue es in seinem Roman "Das Jagdgewehr" (Siehe auch meine Rezension für das entsprechende Hörbuch 18.11.2005) zeigt.

In rührender Verklemmtheit bleiben sie auf Distanz wie man es aus dem alten, traditionellen Japan kennt und doch wird das Band zwischen der jungen Frau, die sich bisher so gar nicht im Leben zurechtfinden konnte und dem in der Vergangenheit lebenden älteren Mann spürbar zunehmend enger. Tsukiko merkt sehr deutlich, dass sie sich an Sensei gewöhnt hat, an seine Wärme und Güte und sie fängt an ihn zu lieben. Eines Tages besucht sie ihn in seiner etwas verwahrlosten Wohnung. Von seiner inzwischen verstorbenen Frau wurde er vor einiger Zeit verlassen. Sie hat einmal den Satz gesagt:"Leben heißt anderen Schwierigkeiten bereiten", aber die kann man minimieren, indem man entsprechende Distanz einhält. Und dieses Distanzierte findet in dieser ganzen zarten Liebesgeschichte durchgehend statt, so wie beispielsweise auch in der ganzen japanischen Kultur und Ästhetik.

In der Konstellation ist Tsukiko die treibende, drängende Kraft, sie will viel unternehmen, gemeinsam mit ihm verreisen. Es ist eine Wohltat, wie sich in diesem Buch, mit einer beeindruckenden Genauigkeit und einer erfrischenden Langsamkeit die Seelen der beiden Protagonisten annähern, irgendwann dann auch ihre Körper, sinngemäß nicht vergleichbar mit westlichem Liebesleben. Nachdem sie eines Tages:"Ich liebe Sie" gesagt hat, geht man zum "Du" über. Es folgen vier Seiten die uns ihr gemeinsames Leben zeigen, dann kommt das Ende.

Die Autorin schenkt den kleinsten Dingen ihre Aufmerksamkeit und sie verbindet das Rituelle des alten Japan mit dem ganz Modernen Großstadtleben im industriellen Zeitalter. Eine denkenswerte Metapher ist die "Mappe des Lehrers", die er immer bei sich trägt und die Tsukiko andächtig verehrt. Nach dem Tod des Sensei erhält sie die Mappe, öffnet sie vor den Augen des Lesers und es ist eine große Leere darin. Doch wir haben durch die Lektüre dieses Buches gelernt, dass diese Leere in Wahrheit prall gefülltes harmonisches Leben ist.

Das Buch kommt daher, wie aus einer anderen Zeit, die Rituale sind höflich und liebenswürdig, eine Wohltat. Ein wunderbares, zartes, ausgesprochen atmosphärisch arbeitendes Buch zunächst über die quälende Einsamkeit und dann über die filigrane Pflanze Liebe. Das Buch zeigt Geduld in Vollendung und es erfordert Geduld und es hat nur einen Makel, es ist leider zu schmal, man möchte immer weiter lesen, denn es stimmt so versöhnlich das doch noch Leben drin ist. Ich hoffe, es kommen noch mehr Bücher von dieser großartigen Autorin auf den deutschen Markt.
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am 16. Februar 2008
Hiromi Kawakami Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß Hanser ISBN 3446209999

Eine der schönsten Liebesgeschichten des Frühjahrs 2008 auf dem Büchermarkt kommt aus Japan.
Mit Leichtigkeit, Humor und unwiderstehlicher Neugier treffen sich Tsukiko und ihr ehemaliger Japanischlehrer zufällig nach langen Jahren in einer Kneipe wieder.
Sie sitzen an der Bar, essen und trinken Sake, japanischen Reiswein. Tsukiko ist 38 Jahre alt. Der neben ihr sitzende Mann spricht sie an, und erst da nimmt sie ihn als ihren ehemaligen Japanischlehrer wahr. Sensei ist der respektvolle Titel, mit dem sie ihn anredet. Der Name steht für Lehrer oder auch Meister.

Tsukiko erzählt in der Ichform. Sie spricht in kurzen Sätzen, trocken, amüsiert und sehr spontan in der Wahrnehmung und Äußerung ihrer Gedanken. Zuerst sieht sie in ihm nur den alten Mann, denn er ist dreißig Jahre älter als sie. Ein wenig schrullig und verrückt kommt er ihr vor in seiner diszipliniert geraden Haltung und mit seinen belehrenden Einlassungen.
Nach anfänglichem Zögern treffen sie sich häufiger und immer wie zufällig in ihrer Stammkneipe.
Unspektakulär kommt die Handlung daher. Essen und Trinken sind wesentliche Unterhaltungsmomente. Gespräche verlaufen gleichmütig über fast nebensächliche Begebenheiten des Alltags: dass man gerne Pilze sammelt, welcher Wein am besten schmeckt, und ob man noch in die Kneipe gehen will oder einen Ausflug zusammen plant.
Die Handlung zeigt eine zunächst unauffällige, lakonische und teilweise komische Annäherung. Herausragend ist die Diskretion und feine Abstinenz. Man trifft sich immer wieder in der gleichen Kneipe und kann sich lange nicht einigen, wer wem den Wein einschenken darf. Aufmerksam bemerken sie, dass sie die gleichen Neigungen haben. Sie essen und trinken das Gleiche, und sie mögen gerne eine gewisse Distanz, die unausgesprochen funktioniert,---und sie siezen sich die ganze Zeit.

Sensei lebt in einem beträchtlichen Sammelsurium von Töpfen, alten Batterien und sonstigen Liebhaberstücken, von denen er sich nicht trennen kann, weil es doch <herzlos sei, solche altgedienten Sachen auf den Müll zu werfen>.
Zuweilen zitiert er poetische Gedichte, über die sie spottet, und er tadelt sie, weil sie eine schlechte Schülerin war. Doch sie dichten auch zusammen Haikus! Das sind Kurzgedichte, in deren Mittelpunkt jahreszeitliche Impressionen stehen.
Bewunderung erfahren die japanischen Kirschblüten, die als Synonym für die Poesie der japanischen Dichtung stehen. Die zitierten Gedichte sind von ausgewiesener Schönheit.
Der Erzählstrom strahlt Ruhe aus. Tsukiko hat koboldige Züge, ist mal fröhlich, dann wieder traurig und einsam. Sensei scheint in seiner Abgeklärtheit eher das Gegenteil davon zu verkörpern: er ist weise, bedächtig und zurückhaltend.
Von der zaghaften Annäherung, die unter der Tarnkappe der Burschikosität daherkommt, ist man sofort gefangen und wartet gebannt, wie alles weiter gehen wird.
Der gelegentlich fast brüske Ton verdeckt nur unzureichend die wachsende Zuneigung zwischen den beiden ungleichen Partnern. Immerhin ist der Altersabstand beträchtlich.
Uns begegnet eine Form des Dialogs, in dem vieles ungesagt bleibt und hinter dem sich Anziehung, Scheu, Würde und magische Wünsche verbergen. In der verhaltenen Diktion spürt man die unterschwellig vorhandene erotische Spannung, die dem Buch einen sinnlichen Anstrich gibt.
Ausflüge und Spaziergänge gewähren uns Einblicke in das japanische Leben und die schöne, ruhige Landschaft. Die Erzählweise vermittelt Leichtigkeit und eine Art von Unverbindlichkeit und ist dabei locker und offen.
Selten empfindsam und tief ist die wachsende Liebe, die sich erst allmählich zeigen wird. Atmosphärisch still und begleitet von den schönsten Zeilen des Schweigens und der Ruhe in der Natur erlebt man eine Liebesgeschichte, die ganz ohne Sexszenen auskommt und an die Gefühle der Leser rührt und ihn hoffen lässt, alles möge ein gutes Ende nehmen!
Man sollte diese ungewöhnliche Liebesgeschichte lesen!

Das Buch liegt zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vor. Es ist verfilmt worden und erhielt einen japanischen Literaturpreis.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2009
Ein Roman, der mit einem wächst. Man tastet sich mit den Protagonisten langsam vorwärts in Erwartung von Etwas, das kommen möchte, soll und letztendlich wird. Die Erzählerin treibt die Geschichte voran, sie ist es, die langsam in das Gefühl der Liebe hineingezogen wird, eigentlich ohne es zu merken. Mehr durch die Abwesenheiten ihres Geliebten wird ihr klar, was sie für ihn empfindet. Ungesagt bleibt so gut wie alles, was beide füreinander empfinden, gerade darum ist die Geschichte so intensiv. Die Dinge die sie teilen, Essen, Trinken, Spazierengehen, Wandern, ein Museum besuchen, im Park den Vögeln zuhören, strömen die Gefühle füreinander aus, die der 'Sensei', Tsukikos früherer Lehrer, gar nicht äußern kann. Sie jedoch gesteht ihm ihre Liebe, nach langem Warten und Zögern bricht sie aus ihr heraus. Die japanische Höflichkeit und Förmlichkeit hält ihn zurück und auch der Generationengap, denn er ist dreißig Jahre älter als sie. Die Geschichte erhält zusätzliche Schönheit durch die Beschäftigung mit der Kunst des japanischen Haiku und anderer Gedichte, die Kochkunst, Kalligraphie, alles trägt zur speziellen Ästhetik des Geschehens bei.
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am 21. Mai 2009
Das können nur die Japaner: Mit einer schlichten Eleganz Geschichten erzählen, die dann in ihrer vollen Blüte ein Fieber entfachen, das den Leser ganz mitnimmt in die Romanwelt. Diese Geschichte beginnt einfach und langsam. Es passiert wenig. Irgendetwas aber, vielleicht der Ton der Geschichte, lässt einen weiterlesen und dann ist man mittendrin und kann das Buch nicht mehr zur Seite legen.
Eine ganz andere Liebesgeschichte für Leser, die eigentlich keine Liebesgeschichten mögen. Großartig und unsentimental.
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am 10. August 2008
Der Wettbewerb um die schönste Liebesgeschichte der Welt ist noch offen und letztlich muss jeder Leser/jede Leserin in diesem Wettbewerb selbst den Preisrichter spielen. Ich finde aber, dass dieses Buch einer japanischen Autorin ganz vorne im Feld mitläuft.

Die Handlung ist eher bescheiden, ein paar wenige Personen treten auf. Aber gerade die Konzentration auf wenige Orte, Personen und Begebenheiten lassen jeden Satz, jedes Wort überlegt wirken. Es wird nicht zuviel gesagt - es wird eher die Kunst der Auslassung ausgeübt. Neben den lebenden Personen ist es die Frau des Lehrers (sensei), die anschaulich geschildert wird - ohne dabei die Rätselhaftigkeit ihres Verhaltens und Verschwindens aufzulösen.

Wunderbar wird deutlich, wie der große Altersunterschied eine Barriere bildet, die merkwürdigerweise vom älteren der beiden Liebenden (dem verwitweten Mann) als höher empfunden wird als vom jüngeren (der noch nicht einmal vierzigjährigen, ungebundenen Frau). In der Tat empfindet sie den sensei als weniger alt und vor allem als vertrauter als ihren etwa gleichaltrigen Verehrer. Ohne jeden Jugendkult ist der sensei (nur so nennt seine ehemalige Schülerin ihn) in vielen Aspekten trotz Disziplin und Kultiviertheit jungenhaft und albern geblieben. Tsukiko fühlt sich von ihm, der sie durchaus mal robust kritisiert, zutiefst ernst genommen.

Die japanische Kunst des haiku, des sehr kurzen, meistens naturbezogenen Gedichts, spielt eine wichtige Rolle im Buch. Wer noch gar nicht mit japanischer Literatur in Berührung kam oder eine Abneigung gegen japanisches Essen oder Getränke hat - hier hat er die Chance seinen Horizont in mehrfacher Hinsicht zu erweitern. Ich schlage vor das Buch an einem langen Abend in einem japanischen Restaurant zu lesen. Offenheit für etwas, was zunächst befremdlich wirken mag, ist freilich schon erforderlich. Diese wird dann, wie ich finde, sehr belohnt.

Die Ausgabe des Verlages besticht in jeder Hinsicht durch eine schöne und außerordentlich sorgfältige Gestaltung. Ein Glossar mit einigen, wenigen der vielen japanischen Begriffe ist angefügt. Ein Buch von Sehnsucht und Appetit - das nur einen einzigen Nachteil hat: Es vergrößert beides.
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am 8. Mai 2011
So kann der Alltag aussehen: nie langweilig sondern liebevoll spannend. Ohne Mühe erreicht es die Autorin dass man jeden Schritt und Tritt der Haupt und Nebenpersonen mitverfolgt und geht und jede Geste mitmacht und sich dabei gut fühlt. Hiromi Kawakami versteht es jeden Schluck und Biss schmackhaft zu machen, man isst und trinkt mit, manchmal ist man zum Beispiel selbst ein bisschen betrunken oder will ein Bier trinken obwohl man sonst eigentlich Wein vorzieht. Und am Ende ist da die Liebe. Eine wunderhübsche Geschichte.
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am 16. September 2012
Was für eine schöne Geschichte über Tsukiko und ihren Sensei, beide sind einsam und sehr ungewöhnliche Charaktere. Tsukiko ende dreißig und fühlt sich bei gleichaltrigen unwohl, sie selbst mag es gern allein zusein. Der Sensei um die siebzig wurde verlassen von seiner Frau und sammelt merkwürdige Dinge. Beide begegnen sich immer wieder in einer Kneipe und es wird eine ungewöhnliche Freundschaft daraus, bis Tsukiko merkt das sie sich verliebt hat und der Sensei sich den gewachsen fühlt vergehen viele Kapitel mit lustigen Situationen, aber die einen auch nachdenklich stimmen. (bei den Kapitel übers Pilze sammeln, musste ich so lachen, da ich in genau der selben Situation auch schon steckte und mich fragte, was machst du eigentlich hier)
Erzählt wird hier aus Tsukikos Sicht, in einer Art und Weise die schnell zu lesen und zum schmunzeln anregt . Die Bilder die dabei im Kopf entstehen sind so lebendig, das man meint, man ist dabei. Aber auch eine kleine Warnung, wieviel über essen und trinken steht lässt einen schon den Magen knurren.
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am 23. April 2008
Tsukiko ist unsere Erzählerin. Knapp 40 - hält Sie sich selber nicht für echt erwachsen, sie hat auf ihrem Weg andere vorbeiziehen lassen.

Sie begegnet ihrem ehemaligen Japanisch-Lehrer "Sensei" von der Schule und begibt sich in den Bann von lehrerischer Strenge und milder Altersweisheit. Die beiden treffen sich, sporadisch, ungeplant und geniessen in einem Land voller Gegensätze und Formalität eine ungewollte Nähe. Sie essen - und trinken - und schwatzen.

Aus der Sicht und mit dem Herz von Tsukiko erleben wir die Gefühlsregungen gegenüber dem Sensei und die Reflexionen über ihr eigenes Leben und die Umwelt. Wir erleben, wie sich ein Wünschen und Flehen aufbaut, das durch Respekt und die Förmlichkeit des japanischen Alltags sowie die beim Gegenüber auftauchenden Fakten und Geschichten lange lange gebremst wird.

Wie hat es der Literaturclub vom Schweizer Fernsehen sinngemäss diskutiert? 180 Seiten genüssliche Seiten Kennenlernen und 6 Seiten Liebesbeziehung.
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