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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern

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am 26. Dezember 2006
Das Buch habe ich innerhalb von sechs Tagen gelesen. Daraus kann ich schliessen, dass mir der 350 Seiten starke Roman offensichtlich gefallen hat. Es handelt sich um eine neue Übersetzung des französischen Originals aus dem Jahre 1833. Die Autorin Aurore Lucile Dupin, verheiratete Baronin Dudevant veröffentlichte unter dem Pseudonym George Sand und war eine Weggefährtin des Komponisten Chopin. Die Sprache ist schön, facettenreich und ausdrucksstark, typisch für ein Werk des 19. Jahrhunderts. Ich wünschte mir, dass auch in der zeitgenössischen Literatur die Sprache wieder kunstvoller eingesetzt würde.

Nach der Lektüre habe ich mich allerdings gefragt, wovon der Roman eigentlich handelt. Obwohl vom Inhalt eigentümlich berührt, findet sich kaum eine Handlung. Stattdessen werden die fünf Hauptfiguren Stenio, Lelia, Trenmor, Magnus und Pulcheria detailliert herausgearbeitet. Stenio ist der jugendliche, schöne und großartige Dichter, der sich in unerfüllter Liebe zu Lelia verzehrt und zum Schluss Selbstmord begeht. Lelia ist die bewunderte, reine und unnahbare Frau, aber leider nicht zur aufrichtigen, hingebungsvollen Liebe fähig. Trenmor, ein durch Gefängnis und Galeere von seinem Laster geläuteter Spieler und treuer Freund Lelias. Magnus, ein junger Priester, der zeitlebens seine Leidenschaften vergeblich bekämpft. Und Pulcheria, die sagenumwobene Kurtisane und Lelias Schwester.

Insgesamt ist die Handlung des Romans wenig erbaulich und stimmt sehr melancholisch. Inhaltlich schwach, aber sprachlich schön. Deshalb 3 Sterne.
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am 11. Dezember 2014
Dieses Buch ist ein Klassiker, der nicht in der Schule gelesen wird. Absolut empfehlenswert - diese Ausgabe habe ich als Geschenk gekauft.
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am 1. Februar 2006
Unglaublich, dass sich die Bücher dieser Frau bis zum heutigen Tag gehalten haben, wenn man bedenkt, dass sich z.B. die zahlreichen Kolportage-Schmierereien von Balzac in der Versenkung befinden, mit dem einzigen Unterschied, dass dieser Mann wohl auch bessere Werke abgeliefert hat und die Kolportage-Arbeiten in zu argem Kontrast zu den anderen Werken stünden. Leider ist bei George Sand ein solcher Kontrast nicht zu finden. Oder ist es nur die Bekanntschaft mit Chopin? Eine "gestopfte" Frau in der Revolution?, mein Gott!
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