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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 29. November 2014
Ein wirklich schöner Science Fiction. Überraschend geschrieben, nicht so wie man es von anderen, moderneren Sci-Fi Autoren kennt. Jules Verne lebte zu einer Zeit, als viele Dinge noch gar nicht entdeckt waren. In Anbetracht dessen ist auch dieses Buch von ihm ein Meisterwerk. Ich freue mich sehr, dieses Buch gekauft und gelesen zu haben und empfehle es absolut weiter.
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am 27. Dezember 2009
Was für uns heute "normal" ist, davon wagten im 19 Jahrhundert nicht viele gar daran zu denken, Menschen fliegen zum Mond.
"Von der Erde zum Mond" ist ein Klassiker von Jules Verne der die Bemühungen und die Idee beschreibt Menschen zum Mond zu
schicken.

Die Unions- und Befreiungskriege sind vorbei, die Rüstungsindustrie die sich im Gun Club vereinigt hat weiß zunächst
nicht was sie noch mit ihren Kanonen und dem großen Wissen um Ballistik anfangen soll da sie ja nun nicht mehr gebraucht
wird. Doch eine Idee bringt die Wende, man will versuchen denn Mond zu erobern und schnell werden die ersten Pläne für
dieses riesige Unternehmen ausgearbeitet. Durch das Zusammenspiels des Wissens um Ballistik und mit Hilfe der Astronomie
Wissenschaft wird in Florida eine riesige Kanone, die Columbiade gebaut um damit ein Projektil zum Erdtrabanten zu schicken.
Doch der Plan ändert sich ein wenig als der Franzose Micheal Ardant sich Anmeldet und nach Amerika reist. Er macht dem
Vorsitzenden Barbicane denn Vorschlag mit diesem Projektil Menschen zum Mond zu schicken, er meldet sich sogar Freiwillig
dafür.

Dieses Buch hatte und hat noch heute weitreichende Auswirkungen auf das Sci-Fi Genre und inspirierte viele Menschen.
Ein, wenn auch nicht literarisches Beispiel dafür ist die thematische Darstellung im Freizeitpark Disneyland Resort Paris
wo man Jules Verne fast einen ganzen Bereich zu dessen ehren gestaltete, das Discoveryland. Dort befindet sich auch die
Achterbahn Space Mountain bei der man mittels der Columbiade ins All geschossen wird.

Für Menschen die bisher um den Namen Jules Verne und seiner Werke drum herum gekommen sind sei gesagt, dieses ist Sci-Fi aus dem
19 Jahrhundert! Es beruht auf Wissen und Theorien über das Weltall und denn Mond aus dem 19 Jahrhundert!
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2016
1870 veröffentlichte Jules Verne (1828-1905) die Fortsetzung seines Werkes "Von der Erde zum Mond" und nahm literarisch die Mondlandung von Apollo 11 vorweg.

Barbicane, der Vorsitzende des Kanonenclubs von Balitmore, unternimmt mit seinen Reisegefährten Nicholl und Ardan und auch zwei Hunden in dem Geschoss, das erfolgreich in den Weltraum geschossen wird, eine fantastische Reise in die Unbekannten des Weltraums.
Schon in kurzer Zeit erlebt das Team ein unglaubliches Abenteuer im Weltraum und haben das Ziel bis zum Mond zu gelangen.
Doch eine Beinahe-Kollision mit einem Trabanten wird das Projektil abgelenkt und alles droht aus dem Ruder zu geraten.

Das Abenteuer dieser "ersten Astronauten" ist einfach nur fantastisch.
Es ist faszinierend wie sich Jules Verne vorstellte wie eine Reise zum Mond funktionieren würde bis es tatsächlich zur ersten bemannten Mondlandung im Jahr 1969 kam.

Jules Verne kann und wird man immer genießen.
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am 4. Dezember 2013
Wer gerne fantastische Reisen erleben möchte und trotzdem den Bezug zur Realität nicht ganz verliert, der ist mit diesem Buch gut bedient...allerdings geht es tatsächlich nur um die Reise zum Mond nicht um die Ankunft oder das Ziel...von daher würde ich sehr Empfehlen gleich den Zweiten Teil mit zu bestellen, da dieser die Fortsetzung und einen wesentliche Teil der Reise beinhaltet.
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am 8. August 2012
Wie der werte Leser bereits aus dem Vorgängerroman wissen wird, ist der Abschuss der Columbiade geglückt und die drei menschlichen Insassen Barbicane, Nicholl und Ardan, sowie einige tierische Zeitgenossen befinden sich auf dem Weg zum Mond. Bis dahin ist es allerdings wohlweislich ein langer und im wahrsten Sinne des Wortes 'steiniger Weg', so dass unsere Helden mit allerlei Komplikationen zu kämpfen haben. Sie treffen (mehr oder weniger) auf Trabanten und Asteroiden, verlieren einen ihrer vierbeinigen Gefährten, sind extremen Temperaturen und der Schwerelosigkeit ausgesetzt und finden sich plötzlich in der Umlaufbahn des Mondes wieder.
Auch wenn ich an dieser Stelle etwas mehr an Inhalt wiedergegeben würde erscheint mir dieses Unterfangen als beinahe unmöglich, da dieser Roman Vernes fast schon mehr als handlungsarm ist. Auf den meisten der 276 Seiten kommt man in den (oft zweifelhaften) Genuss von belehrenden Dialogen, die davon zeugen, wie hoch Jules Vernes Wissensstand auf dem Gebiet der Astronomie war. Der Autor lässt hier zumeist den Lebenskünstler Michel Ardan naive Fragen und gewagte Thesen formulieren, die dann von einem der beiden Mitreisenden mit großem Fachwissen beantwortet bzw. in der Luft zerrissen werden. Hier werden mathematische und physikalische Formeln bemüht, die Beschaffenheit der Mondoberfläche wird eingehend erläutert und Mondmeere und -'gebirge werden genannt und mit ihren terrestrischen Pendants verglichen. Es mag als historischer Science-Fiction Roman funktionieren, aber für eine Jules Verne-Roman kommt hier, wie auch schon im Vorgänger zu wenig rüber. Der Witz, das Abenteuer, der Einfallsreichtum bleiben aufgrund der seitenlangen Diskussionen leider komplett auf der Strecke. 3 Sterne ist das Buch mir wert, weil es aus Sicht eines Lesers des Jahres 1870, und noch viele Jahre darüber hinaus, ein unglaubliches Gefühl gewesen sein muss dieses Buch zu lesen. Wäre es mein erster Verne gewesen, hätte ich eventuell mehr Sterne vergeben, aber leider kann man an diesen Autor nicht mit einer niedrigen Erwartungshaltung herangehen, wenn man so große Werke wie 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' und '20000 Meilen unter den Meeren' verschlungen hat. Tut mir leid :-)
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am 28. Dezember 2012
Für Jung und Alt zu empfehlen. Ich habe dieses Buch als Jugendlicher mit vile Phantasie verschlungen. Es ist einfach immer noch ein spannender Roman. Ideal auf meinem Kindle Touch auf Reisen mit der Bahn.
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am 13. August 2015
Nachdem ich lange auf eine Neuauflage von Jules Verne gewartet habe, ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen.
Ein Buch, das in die wissenschaftliche Denkweise des 19. Jahrhunderts einführt, dabei spannend geschrieben.
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am 27. Dezember 2013
Schön aufgebautes Buch. Mir hat auch die Beschreibung der einzelnen "Volksgruppen" (Europäer, Texanern, ...) mit samt der ganzen Vorurteile, die sich bis in die heutige Zeit gehalten haben, sehr gefallen.
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am 25. Februar 2013
Der Titel dieses Buches ist ein wenig trügerisch. Die Überschrift "Von der Erde zum Mond" suggeriert, dass den Leser eine fantastische, Verne-typische Reise erwartet. Das passiert in diesem Buch allerdings nicht - wer die Fahrt miterleben möchte, muss zum Nachfolgewerk "Reise um den Mond" greifen, in dem die Besonderheiten eines Fluges durch den Weltraum beschrieben werden.

"Von der Erde zum Mond" widmet sich allein den Planungen und Vorbereitungen, die für ein solches Projekt aus Sicht des 19. Jahrhunderts notwendig waren. Es wird beschrieben, welche Berechnungen notwendig sind, wie man ein Geschoß und eine Kanone baut, mit der man den Mond erreichen kann, wie man die finanziellen Mittel dafür aufstellt und vieles mehr. Immer wieder erstaunlich ist die visionäre Kraft, die man in den Werken von Jules Verne findet. So mischt sich auch in diesem Buch der damalige Wissensstand mit reiner Fiktion - beides lässt der Autor sehr plausibel klingen. Als wissenschaftlicher Laie hat man selbst mit dem heutigen Allgemeinwissen über Himmel und Erde kaum Probleme, die Schilderungen von Verne für möglich zu halten.

Es gibt allerdings auch Grund zu leiser Kritik. Die Handlung ist - wie erwähnt - relativ dünn. Dadurch verstärkt sich stellenweise der Eindruck, Verne wollte eher eine Abhandlung über Astronomie und Mathematik schreiben, als einen wirklichen Roman. Er präsentiert der Leserschaft geballtes Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wird dabei zeitenweise allerdings sehr theoretisch und trocken. Wer darüber hinweg sehen kann, erhält mit "Von der Erde zum Mond" einen zeitlosen Klassiker, den man in jedem Fall gelesen haben sollte.

Fazit: Mit diesem Buch ist Jules Verne trotz ausgesprochen knapper Handlung ein Roman gelungen, der zu Recht nach wie vor als Klassiker der Science Fiction gilt. In Summe ergeben alle erwähnten Punkte vier Sterne, Abzüge muss es für teilweise trockene und für nicht-Mathematiker quasi unverständliche Inhalte geben.

Anmerkungen zur (gratis) Kindle-Edition: Das eBook ist gratis - das heißt aber nicht, dass keine Kritik erlaubt ist. Es gibt eine unverhältnismäßig große Zahl an Fehlern, die wohl mit dem Scan-Vorgang zusammenhängen. Insbesondere findet man relativ häufig ein "l" anstelle eines "i" und umgekehrt. Das stört den Lesefluss teilweise erheblich. Die hier vorliegende Übersetzung dürfte einer der ersten Ausgaben des Buches entsprechen - dementsprechend altertümlich liest sich die Sprache (z. B. "Thier" anstelle von "Tier", diverse merkwürdige Satzstellungen usw.). Bis man sich daran gewöhnt, braucht man relativ viele Seiten. Bei einem derart dünnen Buch kann das schon problematisch sein. Ansonsten gibt es an der eBook-Version nicht viel auszusetzen und sie kann von jedem mit dem nötigen Equipment bedenkenlos angetestet werden.

Veröffentlicht auf weltending.wordpress.com.
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Dass Jules Verne ein hervorragender Utopist und glänzender Erzähler war, ist hinlänglich bekannt. Doch er ist gleichzeitig auch ein hinreißender Satiriker. Das zeigt sich in "Von der Erde zum Mond" ganz besonders deutlich: Spott auf Militarismus und übertriebenes Nationalbewusstsein verpackt er in die Geschichte des Kanonenklubs, einer Vereinigung von Ballistikern während des amerikanischen Bürgerkriegs. Den alten Haudegen kommt der Friedensschluss gar nicht zupass, und um die Existenzkrise abzuschütteln, will ihr Präsident eine für damalige Verhältnisse unglaubliche Idee in die Tat umsetzen: Er will eine Kanone bauen und eine Kugel zum Mond schießen, woraus sich - ursprünglich nicht beabsichtigt - der erste bemannte Mondflug ergibt. Vernes Roman beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Vorbereitungen der Mondreise und bietet viel Platz für technische Hintergründe, waghalsige Mutmaßungen, mathematische Spielereien und all den Zutaten, welche die später so bezeichnete Science-Fiction ausmachen. Der Roman liest sich wunderbar leicht ' nicht zuletzt dank seinem erfrischend ironischen Humor.
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