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am 24. Januar 2006
Charles Lewinsky erzählt in seinem Roman "Melnitz" die Geschichte einer jüdischen Familie in der Schweiz über vier Generationen.
Das Buch umspannt die Zeit zwischen 1870 und 1937 und da Lewinsky vielschichtig und tiefgründig zu erzählen weiß, begleiten den Leser die Figuren auch noch über das Leseerlebnis hinaus!
Es beginnt an einem stürmischen Tag, als Janki - ein französischer Soldat - vor dem Haus Salomon und Golde Meijers steht und Einlass begehrt. Er gehört zur weiteren Verwandtschaft, wird - ohne Fragen zu stellen - aufgenommen und bringt das Leben des Viehhändlers, seiner Frau und den beiden Töchtern, von denen die eine ein Adoptivkind ist, gründlich durcheinander.
Nach Irrungen und Wirrungen wird er zum Gründer der nächsten Generation, der noch zwei weitere folgen werden...
In vier großen Kapiteln lässt er die Menschen der Familie Meijer im Abstand von jeweils knappen zwanzig Jahren lebendig werden.
Lewinsky erzählt vom Aufstieg der Familie, vom Wunsch, jüdische Traditionen zu wahren und gleichzeitig vollwertig akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Er erzählt von großen Lieben, geschäftlichem Erfolg und Rückschlägen, von den Hoffnungen und Enttäuschungen, die jede Generation auf´s Neue durchlebt und durchleidet.
Er erzählt vom großen Zusammenhalt der Familie und wie er stets auf die Probe gestellt wird, von Ereignissen, die durch die Zeitläufte mitbestimmt werden.
Dabei ist Lewinsky ein eindringlicher, melancholischer Roman gelungen, der leise und dennoch höchst lebendig das Panorama einer Familie entwirft, die zwischen Tradition und Moderne hin- und hergerissen wird.
"Melnitz" ist ein Buch aus einem Guss, für das man Zeit und Muße braucht, in das man wunderbar eintauchen kann und das auf´s Beste anspruchsvoll unterhält.
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am 17. Dezember 2006
Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen - selbst gekauft hätte ich es mir wohl (in der gebundenen Ausgabe) nicht unbedingt - und war sehr positiv überrascht! Ein großartiger Roman voller Komik und zugleich tiefgründiger Ernsthaftigkeit, wie es ja auch anders bei dem Thema gar nicht sein kann: ein jüdischer Generationenroman aus der Schweiz, begonnen beim deutsch-französischen Krieg 1871 bis zur Zeit des Nationalsozialismus.

Das Buch liest sich flüssig und gut, und durch das ausführliche Glossar am Ende sind auch die hebräischen Begriffe verständlich. Die Charaktere sind liebevoll und teilweise sehr schelmisch geschildert, und es fiel mir leicht, mitzufühlen und mitzuhoffen. Denn der Roman ist in keiner Weise vorhersehbar. Vielleicht bietet er, wie meine Vorrezensenten bemerkten - nicht so viel Neues in der jüdischen Literatur - für mich aber, die ich mich mit diesem Thema noch nicht so ausführlich befasst habe, liefert er einen guten Einblick in die jüdische Lebensweise und Geschichte.

Die unsagbare Judenverfolgung und der millionenfache Judenmord in Deutschland zur Nazizeit sind unsentimental geschildert, aber hier nur eine Hintergrundinformation, nicht die zentrale Romanhandlung. Auf welche Notlösungen einige Familienmitglieder in der Zeit des Dritten Reichs kamen, finde ich rührend und bewegend. Ich habe den Roman mit wachsender Ergriffenheit gelesen und ihn nur ungern weggelegt.
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am 10. Juli 2014
Endlich mal wieder ein dicker, eindringlicher Roman, der eine Familiengeschichte über vier Generationen erzählt. Eine Geschichte zwischen 1870 und 1937 über eine jüdische Familie in der Schweiz.

Die Figuren werden lebendig,der Leser erlebt alles hautnah mit, lernt viel über die jüdische Kultur und bekommt einen Einblick über die schlimme geschichtliche Seite.

Liebe, Gefühle, Träume und Widrigkeiten des Lebens werden sehr sensibel geschildert und stehen plötzlich mit einer Wucht vor dem Leser.

"Hoffnung kostet nichts" antwortete er. Es sollte ein Scherz sein, aber er lächelte nicht dabei. Seite 535
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am 22. April 2014
Schade, dass es bei amazon maximal fünf Sterne zu vergeben gibt, denn dieses Buch ist eine glatte Zehn – mindestens. Da liest man jahrzehntelang Bücher und dann bekommt man das Buch eines bis dahin unbekannten Schweizer Schriftstellers ans Herz gelegt, „Gerron“ von Charles Lewinsky. Ein phantastisches Buch! Und im Klappentext heißt es, sein Vorgänger „Melnitz“ sei in viele Sprachen übersetzt und eine halbe Million Mal verkauft worden. Dieses Buch muss her! Und, kaum zu glauben, es fasziniert noch mehr als „Gerron“.

Lewinsky erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie von 1871 bis 1945 und er macht es so herausragend, dass man 765 Seiten lang mit dieser Familie lebt, liebt und leidet – und gerne weitere 765 Seiten lesen würde. Man taucht in eine versunkene Welt, die es so auch in der Schweiz nicht mehr gibt, weil die Zeiten sich verändert haben – in Deutschland allerdings ist diese Welt abrupt ausgelöscht worden. Denn auch hier gab es das Landjudentum, etwa „Judendörfer“ im Südwesten wie Gailingen. Mit den Menschen haben die Nazis auch ihre Geschichte vernichtet – mit Folgen bis zum heutigen Tag. Denn davon lernt man doch nichts in der Schule. Diese vermittelt den Eindruck: Juden = Holocaust. Wenn man sich nur auf den Unterricht verließe, könnte man meinen, die Geschichte der Juden in Europa begann mit der Verfolgung durch die Nazis. Sowohl die Geschichte der Juden als auch die Geschichte der Judendiskriminierung ist aber natürlich weit älter und vielschichtiger. Und es ist Lewinskys großes Verdienst, dass er dies auf packende, tragische und komische, Weise zeigt – und zwar ganz „ohne aufgesetzte Moral“, wie Andreas Isenschmid so richtig in seiner hervorragenden, sehr empfehlenswerten Rezension für die NZZ schrieb (Letztere kann man auf Lewinskys Homepage nachlesen).

Wenn man von „Melnitz“ auf Seite 765 Abschied nehmen muss, fühlt sich das ein bisschen so an, als müsste man sich leibhaftig von einer lieb gewordenen Mischpoche trennen, die über die vielen Lektüre-Stunden fast die eigene geworden ist. Wie schafft Lewinsky das? Er schafft es, indem er fiktiven Personen durch gut recherchierte Details Leben in Fülle einhaucht – und doch wird er bei all diesen Einzelheiten, trotz des liebevoll-ironischen Blicks auf seine Figuren, mit denen er sie dem Leser ganz nahe bringt, nie geschwätzig oder gar pathetisch. Es mag sich angesichts des Buchumfangs seltsam anhören: Aber Lewinsky entwirft seine Szenen mit scharfen Strichen, mit viel Kolorit und doch ohne überflüssige Schnörkel. So dringt die knappe, eindringliche Szene, wie Vater und „Onkel“ das Grab des im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohnes (be)suchen, messerscharf in Herz und Hirn. Lewinsky beherrscht die Kunst des „show, don’t tell“ so hervorragend, dass man jedem, der vorhat, creative writing zu studieren oder gar ein Buch zu schreiben, dringend empfehlen möchte: Lies vorher „Melnitz“!
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am 3. August 2006
obwohl das buch schwer und umfangreich ist, habe ich es kaum aus der hand legen koennen. es ist so spannend erzaehlt. vielleicht muessen manche leute zu viel die yiddischen ausdruecke im glossar nachschlagen, aber diese ausdruecke bereichern die erzaehlung und machen sie authentischer. dem leser werden die vielseitigen probleme der juedischen minderheit in der schweiz mittels der so verschiedenen charakteren, die man sowohl in der familie der meijers, als auch in ihrem umfeld findet, eindruecklich dargestellt. ich hatte waehrend des lesens immer den eindruck, mich mitten in der familie, mitten in den geschehnissen, die so lebensnah von charles lewinsky geschildert werden, zu befinden und alles von innen heraus mitzuerleben, auch wenn man von der figur des onkel melnitz immer wieder zum betrachter von ausssen gemacht wird. Ich finde es ein grossartiges buch und kann es nur weiterempfehlen.
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am 13. März 2006
Wieder einmal eines der Bücher, die ich in einem Wochenende verschlungen habe - kurzweilig, wunderschöne Sprache, eine Geschichte, die den Leser hineinzieht und mitfühlen lässt, das Gefühl zarter Melancholie, das sich breitmacht, wenn man als "Entwurzelter" an "Heimat" denkt. Ganz deutlich erkennt man die Spuren jüdischer Erzähltradition - dieses Buch steht für mich in den Fussstapfen von Singer et al. - Grosse Literatur, die ohne Posaunen und Trompeten, ohne grosse Helden und grosse Namen auskommt.
Ein unbedingter Lesetipp!
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am 27. Juli 2008
Lewinsky ist mit diesem Buch ein Roman gelungen, der nicht nur die Geschichte einer Jüdischen Familie über vier Generationen schildert - Vielmehr verschafft er allen Interessierten einen Einblick über Jüdisches Leben, Rituale und Sprache, eingebettet in die Geschichte Europas zwischen 1871 und 1945.

Gerade wer sich etwas für das Jiddische interessiert, wird sehr auf seine Kosten kommen. Der Roman ist gespickt mit Redewendungen und Begriffen, die aus dem Jiddischen sind. Leider entdeckte ich das Glossar der einzelnen Wörter erst zum Schluss. (In meiner Angst aus Versehen etwas vom Schluss zu lesen, blättere ich nie, bevor ich das Buch nicht gelesen habe, zu dessen Ende ;-)) Doch trotzdem hatte ich keine Probleme diese Begriffe zu verstehen, erklären sie sich doch meist im Buch selbst.

Natürlich kann kein Buch über eine Jüdische Familie erzählt werden, ohne eingebettet zu sein, in dem schweren Stand, den die Juden über Jahrhunderte in der Gesellschaft hatten. Wie dramatisch sich das Leben der Juden im letzten Jahrhundert in Deutschland verändert hat, war mir natürlich bekannt. Doch diese Familie lebt in der Schweiz, so dass dies noch mal eine andere, als die bereits bekannte Perspektive war. Sehr lehrreich auch in diesem Zusammenhang die Rolle der Schweiz während der NS-Zeit.

Unter anderem mit dieser Rolle geht der Autor mit Hilfe der immer wieder auftauchenden Titelfigur "Melnitz" ins Gericht. Er personifiziert das Nicht-Wegsehen, das Nicht-Vergessen und das Nicht-Ruhefinden.
Er ist der Geist aller Geschundenen und Ermordeten, aller Verfolgten und aller gefolterten Juden.
Wie selbstverständlich gehen die Akteure im Roman mit ihm um, sie wissen, er ist tot und ist in diesem Augenblick doch lebendig. Sprechen mit ihm, versuchen ihn trotzdem zu ignorieren. Wollen ihm keine Antworten geben und rechtfertigen sich am Ende dann doch.

Lewinsky schafft mit der Figur des Melnitz den Bogenschlag von einem ,netten Familienroman' zum Beitrag zur Aufarbeitung Jüdischer Geschichte der letzten Jahrhunderte. Einfach grandios!

Auffallend bei diesem Buch ist es, dass sich der Erzähler in jede einzelne Person hineinzudenken vermag. Er argumentiert und denkt in ihrem Schema, was teils zu ironischen, jedoch dadurch nicht zwangsläufig lustigen Passagen führt.
Sehr oft bringt er so in literarischer Brillanz zwischenmenschliche Beziehungen und Geschehnisse auf den Punkt - ohne dabei eine halbe Seite zu benötigen.

Obwohl naturgemäß viele Personen mit vielen Namen im Laufe der Jahrzehnte auftauchen, so kommt man dennoch nicht durcheinander. Jede Einzelne ist derart klar und präzise geschildert, dass ein Durcheinander oder eine Verwechslung nicht aufkamen.
Ebenso die Familienverhältnisse und die Namen sind zu jedem Zeitpunkt klar. Dieses anstrengende..."Wer war das nun wieder? Das war nun die Tochter von wem und die Schwester von wem?" Kam nicht auf.
Bei so viel agierenden Personen ist dies schlicht und ergreifend eine Glanzleistung.

Nach guten 750 Seiten war ich einfach nur traurig, dass dieses Buch nun zu Ende war, ertappte mich witzigerweise selbst, wie ich Wörter wie "Meschugge" und "Mischpoche" gebrauchte... und hoffe inständig auf eine Fortsetzung. Was wohl eher ein hehrer Wunsch ist...

Kurzum: Ein vermeintlich leicht zu lesender Roman, der es aber in sich hat. Absolut empfehlenswert - Daher voller Sternchenzahl!
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am 26. Juli 2015
Es gibt Kritiker, die Melnitz nicht für Lewinskys bestes Werk halten. Ich würde sagen, dass sie irren. Melnitz könnte man als Familiengeschichte, die über Generationen geht, neben die Buddenbrooks stellen. Was das Buch historisch so interessant macht, ist das Bild der Schweiz während des Dritten Reichs. Man weiß ja davon auch von Max Frisch sehr viel, aber dieses Panorama aus der Sicht einer jüdischen Familie zu betrachten, ist doch wesentlich eindringlicher. Und dann die interessanten Charaktere!
Der besondere erzählerische Kniff besteht darin, dass Onkel Melnitz zu Beginn der Geschichte beerdigt wird, aber immer wieder auftaucht und besondere Wendungen der Erzählung kommentiert, indem er dem jeweiligen Geschehen eine historische Dimension verleiht: Was hier gerade passiert ist, ist nicht nichts Neues. So war es immer schon. Auch das ist Sarkasmus, aber diesen Sarkasmus kann ich im Unterschied zu dem "Dauersarkasmus" in Gerron ertragen. Und ich bin sicher, dass ich diesen Roman ein zweites Mal lesen werde. Großartig!
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am 25. April 2006
Diese Familiengeschichte schweizerischer Juden beginnt bereits 1871 in dem Judendorf Endigen. Im Mittelpunkt steht der Viehhändler Salomon Meijer, seine Frau Golda und deren Nachkommen bis ins Jahr 1945. Lewinsky erzählt so humorvoll und manchmal ironisch, wie die jüdische Familie versucht, mit den sich änderden gesellschaftlichen und politischen Situationen zurechtzukommen. Die Personen werden sehr lebendig dargestellt mit ihren typischen jüdischen Verhaltensweisen, mit ihren Problemen, auch mit ihren Schrullen. Es ist liebenswert, wenn ein Mitglied der Familie versucht, die Zeichen der Zeit positiv für sich zu nützen und zum Christentum überzutreten, damit man besser anerkannt wird und bestimmte Dinge erwerben kann, die nicht an Juden verkauft werden können wie z.B. ein gut gelegenes Grundstück zur wirtschaftlichen Expansion. Doch dazwischen geistert immer wieder der bereits verstorben Onkel Melnitz, der die entsprechenden Situationen immer treffend kommentiert und den Leuten klarzumachen versucht, dass sie mit ihren Bemühungen nichts ändern können. Einmal Jude, immer Jude!Ich habe mich über die Figuren amüsiert und habe auch mitgelitten,wenn sich die politische Situation zugespitzt hat. Wer sich für unsere jüdischen Mitbürger interessiert sollte diesen Roman lesen. Er regt zum schmunzeln und zum Nachdenken an.
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am 29. September 2006
Für mich eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Zum einen ist der Autor ein Meister der Sprache, des leisen Witzes und der Erzählkunst. Zum anderen aber - und das machte für mich das Buch so wertvoll - erfuhr ich eine Menge über jüdische Traditionen und jüdische Geschichte.

Als Schüler nahm ich an einer Führung durch das KZ Auschwitz teil. Es war der schlimmste Tag meines Lebens. Ich denke seitdem immer wieder darüber nach, warum Menschen so grausam sein können und fühle eine Erbschuld bei mir. Das Buch hat mir in diesem Sinne keine Entlastung gebracht (ja, auch ausserhalb Deutschlands gab/gibt es Antisemitismus), aber es zeigte einmal mehr, wie Unterdrückung funktioniert: Es muss nur die Mehrheit oder ein Meinungsführer sagen, dass es richtig ist, eine Person oder Gruppe zu schikanieren. Das ist das Beunruhigende an diesem Buch: Das Prinzip funktioniert.
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