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am 13. Februar 2015
Wer: Auf der anderen Seite, Gegen den Strich oder auch die Bücher von Ernst Jünger liebt, der liebt auch Meyrink. Ein Suchender, der aus einer anderen Epoche herüberschielt. Ein solches Buch würde heute nirgendwo veröffentlich.
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am 17. März 2015
Sehr phantasievoll, aber nicht eben mal schnell zum Zwischendurch-Lesen. Man braucht Zeit und keinerlei Ablenkung. Mich hat sogar das Radio dabei gestört. Es ist ein Klassiker, der sich lohnt, aber zum Nachdenken sollte man Zeit einplanen, es ist nicht immer leicht zu verstehen. Habe mir aber danach noch die anderen Bücher von Gustav Meyrink zugelegt, da er nicht mit anderen Schriftstellern zu vergleichen ist und ich die Herausforderung liebe. Ich bin normalerweise Schnellleserin, aber für dieses Buch brauchte ich die dreifache Zeit.
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am 2. August 2006
Ein wunderbar einfach und schenll zu lesender Roman mit viel tiefgründigem spirituellem Wissen. Zur kurzweiligen Unterhaltung genial. Aber für kurze prägnante Weisheiten mindestens ebenso wertvoll.

Ich hatte nach dem Lesen wieder dieses erfüllende Gefühl, welches ich leider nur selten habe: Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.

Auch wenn einige Passagen ein wenig (unnötig) düster sind, werde ich es auf jeden Fall noch einmal mit einem Textmarker und Notizblock lesen.
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am 4. Juni 2014
Wenige Bücher habe ich nicht fertiggesen. Noch weniger habe ich mehrmals gelesen. Eines von den mehrmals gelesenen ist der Weisse Dominikaner. Manchmal zwei Seiten am Stück, manchmal zwei Sätze: So viel ist in dem Buch "drin". Ein grossartiges Werk!
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am 8. März 2011
Gustav Meyrink ist für jeden ein MUSS, der glauben sollte, dass man selbst mehr ist
als die Summe aus Fleisch und Knochen. Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen,
werden in diesem Buch einige anregende Gedanken finden.
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am 4. August 2006
Als großer Freund von Gustav Meyrinks Werken führte für mich auf kurz oder lang kein Weg an diesem Buch vorbei. Das Grundthema wie schon in seinen anderen Büchern ist auch hier die spirituelle Erweckung. Meyrink besticht wie gewohnt als Kenner der occulten Entwicklung, so findet sich wieder das Motiv der chymischen Hochzeit, ohne Frau/ Hohepriesterin/Muttergottheit kann das große Werk nicht gelingen. Es finden sich Hinweise auf westliche Einweihungswege und Vorstellungswelten, z.B Freimaurertum, Alchemie, Tarot, Magnetismus genauso wie auf östliche Sichtweisen wie die Erweckung der Kundalini. Meyrink verbindet sein Wissen zu einer einzigartigen Synthese, von West und Ost, Religion und Occultismus, die den Leser gebannt weiterlesen lassen. In einem Kapitel läßt er den Vater des jungen Adepten Christoph, einen wohl in das freimaurerische Geheimnis Eingeweihten lange mit dem Dorfkaplan reden. Angesichts der derzeitigen Diskussion um Dan Browns Sakrileg, gewinnt dieser Dialog vor ca 90 Jahren geschrieben, eine zeitlose Dimension, und ist allein schon deshalb lesenswert. Meyrink zielt im weißen Dominikaner bewußt auf eine Auseinandersetzung mit der Kirche, die Realitäten verschwimmen Schein und Sein erfahren eine Umkehrung, dass was heilig scheint, ist im innersten verdorben und falsch... . Das Werk ist auch aus seinem historischen Kontext zu sehen, die spiritistische Bewegung Anfang des letzten Jahrhunderts, wird von Meyrink kritisch thematisiert. Wie auch schon im "Engel vom westlichen Fenster" warnt Meyrink, vor der Gefahr falscher Vorstellungen, die sich durch "dämonischer" Kräfte zu verwirklichen suchen.

Nach meiner Ansicht empfiehlt es sich erst andere Bücher von Meyrink zu lesen, um mit seinem Stil vertraut zu werden. Im Gegensatz zu seinen bekannteren Büchern ist dieses Buch mit seinen 180 Seiten etwas dünn ausgefallen. Dadurch fehlt einiges an Substanz, auf vieles wird nicht näher oder zu kurz eingegangen. Leider erfährt der Leser nicht mehr über die Ahnenlinie von Christoph Taubenschlag, oder die Zusammenhänge um den weißen Dominikaner. Daher bleibt zwar einiges unklar aber auch Raum für eigene Interpretation. Das Buch ist voll von Anspielungen, jeder Leser wird es wahrscheinlich aus einem anderen Blickwinkel sehen. Ohne ein gewisses Verständnis für die Themen wie ich sie weiter oben angegeben habe wird es jedoch schwierig mit dem Buch etwas anzufangen. Lesenwert und flüssig geschrieben mit tiefgehendem Wissen und Verständnis verborgener Gesetzmäßigkeiten, wird der Leser für einige Stunden auf eine fantastische Reise geführt, die beim ihm ebenfalls den Schleier heben wird.
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am 23. April 2013
Nein, keines Falls. Das Buch geht trotz eines sehr spannenden Textes doch weit in die Tiefen des Seins. Hier wird an Hand eines Jungen, sein Weg zu einer perfekten Selbstverwirklichung bis über den Tod hinaus. Erst dann kann er seiner verschollenen Liebe im "Letzten Sein" wieder finden, und mit ihr glücklich vereint sein.
Ich habe dieses Buch "gefressen" Leider war es zu schnell aus.
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am 15. September 2012
... den Leser in (s)eine Welt der Mystik hineingleiten lässt ist einzigartig. Doch mag es durchaus sein, dass diese subtile und zeitweise nachdenkliche Schreibweise nicht jedermanns Sache ist. Wer bei Meyrink die blutige Schreibweise von Gruselromanen sucht, wird enttäuscht sein.
Meyrinks Bücher gehen den subtilen Weg in die Seele des Lesers, weil er es versteht, die Vorgänge in der Seele des Protagonisten im Buch exzellent zu beschreiben. Der Leser taucht (schleichend und unbemerkt) in die Gefühlswelt der handelnden Personen ein.
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am 12. September 2002
"Der weiße Dominikaner" ist von einer mystisch-magischen Atmosphäre durchdrungen, die den Leser auf tiefen Schichten seiner Seele anspricht... Zugleich reisst Meyerinks brillianter Geist die Masken von eingeschliffenen weltlichen Konditionierungen, wie Intellekt, Bildung oder der Frage was ist Wirklichkeit?

Es ist eine Erinnerung an einen Auftrag, den der Mensch ins Herz gelegt bekommen hat. Anhand des Schicksales des jungen Christopher Taubenschlages lernen wir Schicht um Schicht tiefer seine okkulte Ahnenverbindung kennen und können beginnen uns selbst zu erinnern, an die Schönheit und Freiheit, die im Menschsein liegt, wenn wir uns auf die Suche begeben und mehr unserem Herz als unserem Intellekt zuhoeren.
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am 31. Mai 2014
Finde hier sehr erlebenswert dass der Autor den Leser in eine frühere Zeit abtauchen lässt - wo es noch kein Computer, kein Internet, etc. gegeben hat. Finde desweiteren dass hier eindeutige
Parallelen zum Grünen Gesicht wieder zu finden sind!
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