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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
246
4,2 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
Jules Verne war seiner Zeit weit voraus. Das merkt man, wenn man seine Bücher liest und sich vor Augen führt, dass er 1823-1905 gelebt hat.
Ich möchte hier nicht auf Details der Geschichte eingehen, sondern generell eine Empfehlung für die Werke dieses herausragenden Schriftstellers und Visionärs, der als einer der Begründer des Sience-Fiction gilt, aussprechen.

Ich selbst habe die meisten seiner Bücher noch zu Jugendzeiten gelesen und obwohl ich damals keine Leseratte war, habe ich seine Bücher förmlich verschlungen. Umso mehr freut es mich, dass ich einige EBooks erhaschen konnte.

Zu sagen ist natürlich, dass diese Leseperlen von Verne natürlich nicht in einem locker-flockigen Deutsch des hier und jetzt verfasst wurden. Aber auch das macht den Reiz und Charme seiner Bücher aus. Undbedingt mal reinlesen!

Ich hoffe meine Rezension war hilfreich und ich freue mich über Feedback.
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am 27. März 2016
Schon nach dem Auspacken habe ich mich unwahrscheinlich über dieses Buch gefreut, es hat einen glänzenden Umschlag und das Cover darunter hat das gleiche, impressionistische und fröhliche Bild als Aufdruck. Die Seiten riechen sehr angenehm (nicht wie aus der Fabrik) und die Haptik ist ebenso angenehm fürs Lesen. Nun zum Konsens: Die Geschichte ist durchaus sehr abenteuerlich, stellenweise muss man sich aber am Buch halten weil der Autor es mit detaillierten Ausführungen über den Bau der Schiffe oder diverse Beschreibungen sehr gut meint, diese Beschreibungen hätten für mich persönlich eher in den Bereich der unterschiedlichen Mentalitäten gehen oder mehr Sinne ansprechen können. Aber dies ist nur eine Kleinigkeit nebenbei. Ganz besonders gefreut habe ich mich über die Weltkarte auf der vorletzten Seite, sodass man das Geschehen umso besser mitverfolgen kann. Zu bemerken gilt allerdings, dass diese in der Mercator-Projektion abgedruckt ist und die südlichen Länder natürlich etwas eingerückt erscheinen, was früher jedoch mit diesen Maßen gebraucht wurde und unter diesem Einwand keinen Kritikpunkt ausmachen.

Phileas Fogg wird einem mit jeder Seite sympathischer, auch wenn ich die Neugierde Passepartouts besser nachempfinden kann als den konsequenten Gleichmut und das unübertroffene Phlegma Foggs. Zeitweise wären ein paar Erläuterung zur Person der Mrs. Aouda noch ganz interessant gewesen oder ein paar Ausführungen mehr über die Schiffsreise auf dem Genral Grant.

Ein sehr lesenswertes Buch das durchaus dem Spannungsbogen aufrecht erhält und einem Urlaubsfeeling vermittelt sowie die eigenen Tagträume beflügelt und die reiselust bekräftigt. Der Kontrast zwischen Fogg und Passepartout ist ein abwechslungsreiches Band das sich quer durch die Handlung zieht und den Leser immer wieder entscheiden lässt, was angemessen ist und was nicht bzw. Einblicke gewährt mit welchem Verhalten man welchen Effekt erzielen kann, natürlich auch dass man mit dem nötigen (Klein-) Geld so ziemlich alles errreichen kann, und sei es ein Elefant mit Parse.;)

Eindeutige Kaufempfehlung!
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am 26. Mai 2017
das Buch gehört zu den Klassikern, die man gelesen haben muss. Wenn man aber ein richtigen Roman erwartet wird man etwas enttäuscht. Das Buch ist als eine Art Reisetagebuch geschrieben, mit Romananteilen.
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am 24. November 2013
Für ein über 100 Jahre altes Buch, sehr gut erhalten.
Das Deutsch bzw. die Schreibweise ist einfach toll und leider
heute nicht mehr im Deutschen Wesen zu finden.
Es würde wesentlich mehr bei den Menschen im Hinterstübchen hängen bleiben.
Ich bin sehr zufrieden und sage ganz herzlich Danke.
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am 5. März 2017
Sehr gut zu lesen, kurzweilig und sehr zu lesen. Dabei kurzweilig und sehr gut zi lesen, dabei kurz weil lig.
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am 3. Mai 2013
Oft gelesen immer wieder gut. . . . . . . . . . . . . . . X
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am 13. Januar 2013
Wer gerne Bücher liest, die in einem Deutsch des 19 Jahrhunderts geschrieben sind, für den mag dieses Buch einigen Anreiz bieten.
Die Geschichte von Jules Verne ist ja nun nicht gerade unbekannt, aber dass er derart langweilig geschrieben hatte, war mir nicht mehr in Erinnerung. Ich bilde mir ein, in der 5. Klasse spannendere Aufsätze geschrieben zu haben...
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am 20. Januar 2016
man muss sehr viel raten, um zu verstehen was gemeint sein soll, sehr schlechtes deutsch, es ist schon frech, dafür Geld zu verlangen
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am 13. Mai 2010
Ich freute mich auf die gebundene Ausgabe, war aber umso enttäuschter als ich beim Lesen viele Details vermisste.
Ein Nachschlagen im Buch ergab --> "gekürzte Ausgabe" !!!
Und das so derb, das es keinen Spass macht diesen Jule Verne Klassiker zu lesen. Und in der Artikelbeschreibung kein Wort darüber. Das ist nicht ok!
Dies betrifft die Ausgabe vom Ueberreuter-Verkag. Wie es bei anderen ausschaut werde ich demnächst feststellen...
Ueberreuter werde ich in Zukunft meiden!

Ein Punkt, weil gebunden und mit Leseband (was ich auch immer häufiger vermisse).

Mfg Yves
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am 4. Mai 2017
Diese Geschichte ist weitreichend bekannt. Der Sprecher, Herr Kuhnert, hat die einzelnen Charaktere wunderbar hervorgebracht und ich hatte sehr viele vergnügliche Stunden.
Besonders den Diener, einen Franzosen, synchronisierte er exzellent. Sehr empfehlenswert.
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