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am 27. Januar 2001
Ich kann nur sagen, dieses Buch ist immer wieder ein Vergnügen, wie alles von E.T.A. Hoffmann. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, nimmt es eineen nach einigen Seiten gefangen und man legt das Buch erst nach der letzten Seite wieder weg!!!
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am 15. Januar 2014
Die Leseanleitung für dieses Buch ist das Vorwort des Herausgebers E. T. A. Hoffmann. Dort erfährt man, dass "Mak. Bl." die Abkürzung für "Makulatur-Blatt" [Makulatur=bedrucktes Altpapier] ist, auf welchem fragmentarisch [Fragment=unvollständiges Werk] die Biografie des Kapellmeisters Johannes Kreisler abgedruckt ist. Liest man "M.f.f." so heißt dies "Murr fährt fort", wobei "Murr" der besagte Kater ist, der hier als Autor seine Autobiografie zum Besten gibt.

Der satirische Roman "Lebensansichten des Katers Murr", dessen vollständiger Titel "Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern" lautet, ist von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (E.T.A. Hoffmann) im Jahre 1819 verfasst worden.

Hoffman beschreibt darin fiktiv Drucklegung und Inhalt eines Buches, welches von einem Kater namens "Murr" als Autobiografie verfasst worden ist, wobei dieser teilweise bereits beschriebene Blätter seines Herrchens, dem Kapellmeister Kreisler, aus dessen Biografie achtlos dazwischen gemischt hatte, so dass das Gesamtwerk aus zwei parallelen Stories besteht, die allerdings teilweise dadurch miteinander verbunden sind, dass der Kater zum Haushalt des Kapellmeisters gehört und somit beiderseitig Bezug genommen wird. Der Kater beschreibt ein Katzenleben von der Jugend über eine Liebe zur Katze "Miesmies" bis hin zum Streben nach höchster Bildung - dabei wird so ziemlich alles veralbert, was es an hohen Gefühlen in der Zeit von "Sturm und Drang" und "Klassik" gab - allerdings immer auf hohem Niveau und für Katzenliebhaber nachvollziehbar. So verhält sich dann die Katze vernünftiger und an die Bildungsideale der Zeit angepasster als ihr Herrchen, welches zwischen Genie und Wahnsinn zu schwanken scheint. So gewinnt die scheinbar niedrige Kreatur nach und nach die geistige Oberhand, während ihr Herrschen in seinem Leben mehr und mehr scheitert.

Bei der Abi-Vorbereitung gelesen und absolut nicht kapiert, d.h. dann andere Themenwahl. Wenn das "Vorwort" gelesen wurde, versteht man den Plot [Handlung einer Erzählung] und hat wirkliches Lesevergnügen.
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am 22. Juni 2013
Meine Tochter hält ein Referat über die Romantik Literaturepoche und ihr wurde das Buch zur Auswahl gestellt. Da sie Katzen liebt, entschied sie sich für den Titel. Es ist sehr klein gedruckt und die Ausdrucksweise -der Epoche sei es geschuldet- manchmal recht umständlich. Jedoch auch stellenweise sehr amüsant zu lesen. Lieferung war schnell und Preis vollkommen o.k.
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am 11. Mai 2014
Buch mit Kafferesten verschüttet. Kein Einband vom Kater . verschlckt. Das Exemplar ist zu schwer u. grosse Seiten lesbar.
Bilder von Prechtl macht die Seiten unterhaltsam.
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am 19. November 2013
leider hab ich es nicht weit geschafft in diesem Buch. Der Schreibstil ist für mich absolut gar nichts. Er ist noch nicht mal erträglich. Ob das besser wird oder ob die Geschichte gut wird kann ich leider nicht sagen da ich über ein paar Seiten nicht hinaus gekommen bin. Für mich ganz furchtbar schrecklich
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am 6. August 1999
In diesem Roman, mit vollem Titel: "Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern", läuft der "entfesselte Romantiker" Hoffmann, zu seiner Zeit als "Gespensterhoffmann" für die Herstellung von Schauergeschichten bekannt, zu Hochform auf. Der Kater Murr, "ein junger Autor von dem glänzendsten Talent, von den vortrefflichsten Gaben" hat seine Autobiographie verfaßt, die in den höchsten Tönen ein ziemlich durchschnittliches Katerleben beschreibt und dabei ganz nebenbei den Bildungsroman hochnimmt. Das Schmierpapier, das der Kater zwischen den Manuskriptseiten liegengelassen hat und das versehentlich mitabgedruckt worden ist, enthält (wie der oben zitierte etwas barocke Titel bereits ankündigt) Fragmente aus dem Leben des Kapellmeisters Johannes Kreisler. Kreisler, der auch in anderen Texten von Hoffmann auftritt, stellt als zerrissen-ironisch-romantischer Künstler das genaue Gegenteil des gutbürgerlichen Katers dar. Diese beiden Bestandteile des Romans sind nun auf höchst chaotisch-kunstvolle Weise ineinandergeschoben: die Katerbiographie gesetzt und geordnet voranschreitend; die Kreisler-Biographie in scheinbar zusammenhanglosen Bruchstücken dazwischen, so daß der Leser, um sich zurechtzufinden, erheblich intensiver mitdenkt als bei der Lektüre irgendeines Sherlock Holmes-Romans. Wirklich verblüffend wird es, wenn man bei genauerem Hinsehen feststellt, daß Kater- und Kapellmeister-Biographie auf vielfältige Weise miteinander verknüpft sind (so mündet das Ende der Kreisler-Biographie wieder in den Beginn der Kater-Biographie). Die heftigste Leserreaktion wird wahrscheinlich das Ende hervorrufen - aber das wird natürlich hier nicht verraten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 11. Juli 2013
Ansich ein schönes Buch, nur ist der Wechsel von Kater zu Mensch etwas gewöhnungsbedürftig. Die altertümliche Sprache macht das lesen auch nicht gerade einfacher. Aber wenn man ein Buch aus dieser Zeitepoche liest muss man eben mit sowas rechnen...
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am 11. November 2012
Dank meines kindle apps lese auf dem iPad viele Bücher.Seitenaufbau, Illustration und selbstverständlich der Inhalt sind entscheidend, ob schnell gelöscht, oder daraufgelassen wird. Hier mache ich mir allerdings keine sorgen. Die Bücher bleiben drauf.
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am 13. August 2010
Ich hatte eines Ausgabe dieses Buches - vor Jahren. Das Buch hatte ich damals in einem Buchladen gekauft - "blind", weil E. T. A. Hoffmann für seine Bücher sehr gute Kritik bekommt. Es war eine Geldverschwendung. Die Geschichte des Kapellmeisters Kreisler und des Katers Murr zu vermischen mag originell sein, wenn auch etwas holprig zu lesen. Zwei Geschichten auf diese Weise zu mischen - das kann man machen. Der Schreibstil mag Geschmackssache sein. Allerdings war mir innerhalb der jeweilgen Geschichte der Inhalt zu langweilig: Es kam auf den ersten paar Seiten einfach keine Spannung auf - und genau sollte ein Autor mit seinem Roman schaffen.
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