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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
125
4,6 von 5 Sternen
Das Orangenmädchen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juni 2007
Das Orangenmädchen-ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen und war gespannt, habe jedoch nicht zu viel erwartet, da der Titel auch sehr unscheinbar ist.

Als ich jedoch anfing konnte ich nicht mehr aufhören, es ist einfach in einer wuuunderschönen Art geschrieben und vor allem beschrieben.

Da kommt noch Hoffnung auf auf die große Liebe ;)

Kann ich echt nur weiterempfehlen!

Es ist ein Buch zum Weinen, Lachen und Genießen!
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am 30. September 2009
Ein sehr schönes Buch in dem man sich wiederfinden kann. Sehr gefühlvoll. Durch den Schreibstil fühlt sich der Leser direkt angesprochen.
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am 13. Oktober 2013
Ich bin seit einigen Jahren Fan der Worte von Gaarder.
Auch das Orangenmädchen ist einfach wunderbar. Danke für dieses Buch.
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am 7. März 2004
Nachdem ich von "Maya" enttäuscht war,hat Jostein Gaarder mit dem "Orangenmädchen" einen soliden Roman geschrieben,der die Fans zufriedenstellen dürfte.
Eine schöne,anrührende Geschichte.
Allerdings lange nicht so tiefgreifen wie die Vorgänger "Vita brevis" oder "Das Kartengeheimnis".
Allerdings ist dieses Buch wohl auch eher für Kinder gedacht und deshalb ist dies entschuldbar.
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am 24. Juli 2007
Die ersten Seiten eher langatmig, aber Jostein Gaarder schafft es immer wieder eine wunderschöne Geschichte zu erzählen, ob man will oder nicht, man kommt nicht davon los, bis zum Schluß. Dieses ist nun das vierte Buch das ich von Jostein Gaarder gelesen habe und weitere werden folgen.
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am 25. September 2003
Georg lebt mit seiner Familie in Oslo. Er geht zur Klavierstunde, interessiert sich für Astronomie und denkt viel nach. Mit fünfzehn bekommt er einen Brief seines Vaters. Dieser ist gestorben, als Georg noch nicht einmal vier war. An ihn hat er nur vage Erinnerungen. Der Brief ist eine Art Testament, ein Erbe, jahrelang in Georgs altem Kinderwagen versteckt. Es ist die Geschichte des Orangenmädchens, Georgs Mutter.
In dem Bestseller „Sofies Welt" über die Philosophie war es die gleichaltrige Sofie, die sich mit wichtigen Fragen über die unermesslichen Dimensionen von Zeit und Universum beschäftigte. Auch Georgs Vater richtet postum eine solche Frage an seinen Sohn.
Georg inspiriert es nach der Lektüre des Briefes zu einem Buch, das er gemeinsam mit seinem Vater schreibt, und das wir gerade lesen. Das ist möglich, weil er nun auf Anhieb das Passwort im Computer seines Vaters errät und in den noch vorhandenen Brief seine eigenen Überlegungen kursiv einfügen kann. Mit solchen gefundenen Manuskripten oder Tagebuchaufzeichnungen hantiert der Autor gern, sie ziehen sich von „Das Leben ist kurz" bis zum „Kartenspiel" wie Akten eines Geheimarchivs durch sein Werk.
Und auch das Universum ist eines von Gaarders großen Themen. Schon in „Maya" hat er es anklingen lassen. Jetzt widmet sich der Bestseller-Autor diesen umfänglichen Dingen auf den knapp 200 Seiten eines Jugendbuches (Übersetzung: Gabriele Haefs). Ein gewissermaßen persönliches Buch, denn nach eigenem Bekunden wurde ihm in diesem Alter bewusst, dass er nur für begrenzte Zeit auf der Welt ist.
Doch erzählt er davon so behutsam und bedächtig, dass Jugendliche sich kaum davon angesprochen fühlen dürften. Aufschlüsse über die Existenz des Menschen zu suchen, das verschafft dem Norweger anhaltend hohe Verkaufszahlen. Inzwischen muss sich der 51-jährige Autor jedoch den Vorwurf gefallen lassen, die kosmologischen Fragen dienten ihm als Gesellschaftsspiel. Eine Garantie für literarische Sensationen sind sie jedenfalls nicht.
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am 17. April 2012
Dieses Buch wurde bestens bestens durch "Blick ins Buch" und die Videorezension vorgestellt.
Die Mängel (Stempel "Mängelexemplar" auf der Buchkantenunterseite, Knicke in der Buchhülle)
wurden leider nicht genauer beschrieben.
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am 13. Juni 2012
Ich bin ein großer Fan von Jostein Gaarder, und habe "Sofies Welt", sowie "Das Kartengeheimnis" regelrecht verschlungen.
Dieses Buch ist jedoch eine einzige Enttäuschung.

Eine platte Geschichte, ohne tieferen Sinn. Die Charaktere sind langweilig und uninteressant.
Und auch wenn die Geschichte zunächst noch recht vielversprechend beginnt, ist bereits nach kürzester Zeit abzusehen, worauf sie hinausläuft. Habe das Buch bis zur letzten Seiten gelesen - in der Hoffnung, dass es am Ende noch ein große Überraschung gibt. Wurde aber sehr enttäuscht!

Völlig "Gaarder-untypisch", wenn man seine anderen Bücher gelesen hat.
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am 7. Februar 2008
Ich habe mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut, da ich auch schon "Sofies Welt" und "Das Kartengeheimnis" von Jostein Gaarder ganz toll fand.

Leider muss ich sagen, dass ich etwas enttäuscht war und das ich fast sagen kann, dass man dieses Buch nicht unbedingt lesen muss. Schade. Die Idee des Buches ist eigentlich gut und die dahinter steckende Liebesgeschichte so ergreifend, doch leider erschließt sich der Sinn der ganzen Ausführungen von Georgs Vater erst auf den letzten Seiten. Vorher wird viel herumphantasiert und vermutet und ich war oft nahe daran, gar nicht weiter zu lesen. Erst zum Schluss wird es wirklich interessant und man wünscht sich, noch mehr über den Sinn und die Schönheit des Lebens zu erfahren.
Vielleicht fand ich das Ende dann auch gut, weil ich mich durch den ganzen Anfang gequält habe und sich mir dann sozusagen das große Ganze erschlossen hat. Aber man hätte es wirklich kürzer oder einfach schöner erzählen können. Sorry, Jostein Gaarder!

Ein positives hat das Lesen (der letzten Seiten!) des Buches auf alle Fälle: Man denkt über sein eigenes Leben nach und setzt sich mit dem Tod auseinander. Man schätzt, was man hat und überlegt, was man noch alles machen sollte, bevor man stirbt. Doch ich für meinen Teil bin mir dessen auch so bewusst und brauche dafür dieses Buch nicht, dafür gibt es weitaus bessere Bücher.
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am 28. Februar 2010
Ein Vater schreibt seinem Sohn einen Abschiedsbrief, den dieser viele Jahre nach dessen Tod erhält. Der Vater wird als Mann mit lauter, dröhnender Stimme vorgestellt, womit ein angenehmer Eindruck von dieser Person für mich leider sogleich ausgeschlossen wird.
Nachdem er von seiner unheilbaren Krankheit erfahren hat, beschliesst er den Brief zu schreiben, und somit seine Belastung auf den Sohn abzuwälzen (so kommt es mir vor). Es ist ja nett, dass er die Geschichte erzählt, wie er die Mutter seines Sohnes kennengelernt hat. Doch wenn alles nur darauf hinausläuft, dass es seiner Meinung nach eigentlich besser gewesen wäre gar nie auf die Welt gekommen zu sein, wenn man alles, was man liebt, hinter sich lassen muss, frage ich mich, wie dieses Buch als Ode auf das Leben bezeichnet werden kann.
Die abschliessende Frage des Vaters ist, ob sein Sohn es denn, nachdem er ihn viele Seiten lang vollgejammert hat, sinnvoll fände auf der Welt zu sein und somit, bei Bejahung, auch seinem Leben im Nachhinein doch einen Sinn verleihen würde. Sein Sohn entscheidet sich zwar dafür, auf dieser Welt sein zu wollen, doch richtig begründen, warum er das will, kann er nicht mehr, da sein Vater in ihm dieses in Frage stellen der Sinnhaftigkeit des Daseins überhaupt erst geweckt hat.
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