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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
53
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Petter ist ein seltsamer Junge. Statt mit anderen Kindern zu spielen, zieht er es vor, in seiner Fantasiewelt zu leben und Geschichten zu erfinden. Auffallend ist nicht nur seine überschäumende Kreativität, sondern er ist gleichzeitig hoch intelligent. Seinen Klassenkameraden ist er weit überlegen.
Aus einem Wunderkind wird ein außergewöhnlicher Erwachsener. Seine literarischen Fähigkeiten stehen im krassen Gegensatz zu seinem fehlenden Verlangen nach Ruhm. Dass es sich bei diesem Buch um eine Satire handelt, wird daran deutlich, wie Jostein Gaarder den Charakter und die Lebensgeschichte Petters überzeichnet. Selbst nicht auf öffentliche Anerkennung aus, macht Petter als Ideenlieferant große Geschäfte und nutzt dabei die geistige Leere anderer Schriftsteller aus.
Petters Frauengeschichten sind der Grund dafür, dass "Der Geschichtenverkäufer" ein Buch für Erwachsene ist. Seine Beziehung zu Maria ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und Ursache für ein Drama. Die mehrfach erwähnte Geschichte des Zirkusmädchens Panina Manina ist Auslöser und Sinnbild für die Tragödie des Protagonisten.
Mit diesem Buch kritisiert Gaarder den Literaturbetrieb und die Menschen, die sich dem unterwerfen. Das Buch ist hinsichtlich seiner Aussagen völlig anders als frühere Bücher von Jostein Gaarder. Das möchte ich aber nicht negativ verstanden wissen. "Der Geschichtenverkäufer" liest sich leicht und ist spannend. Wären da nicht ein paar Unstimmigkeiten in der Erzählung, hätte ich 5 Sterne vergeben.
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am 16. April 2016
Gaarder schreibt wirklich sehr gut, er bringt auch immer den Philosophischen Charakter sehr einfach und verständlich rüber, was auch bei Sofies Welt sehr gut zu sehen ist. Am Anfang dachte ich erst, na ja, wir nicht so gut werden das Buch. Und jetzt habe ich schon die Hälfte gelesen und bin voll drin, so zu sagen, obwohl ich nur in der Bahn lese(!). Ein gutes Buch, man muss es mögen, da Gaader wieder mehrere kleine Geschichten in eine Große verschachtelt und verpackt hat. Für Gaader-Liebhaber aufjedenfall ein Muss! ;)
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am 1. Oktober 2013
Aufgrund der interessanten Grundidee und der vielen positiven Bewertungen habe ich mich für dieses Buch entschieden. Die Umsetzung hat mich aber nicht ganz überzeugt.

Der Hauptdarsteller sprudelt über vor guten Ideen für Geschichten, hat aber nie das Interesse diese zu Romanen zu entwickeln. Das geht bereits in seiner Kindheit los, wobei er da schon beginnt alle seine Ideen festzuhalten. Im Erwachsenenalter macht er daraus seinen Beruf und verkauft diese erfolgreich an Romanautoren.

Die Kindheit und Entwicklung der Fähigkeit wird ausführlich geschildert. Dabei werden immer mal wieder vielfältige Romanideen eingestreut. Diese Fähigkeit ist beeindruckend und wird glaubwürdig geschildert. Am Ende kommt es noch zu einer überraschenden Entwicklung, bei der er sich meiner Meinung nach bei Max Frisch bedient.

Mit seiner Rahmenhandlung und den Wendungen bringt dieses Buch alles mit um sogar in den Bereich eines Klassikers vorzudringen. Die Umsetzung macht das aber zunichte. Die Beschreibung seiner Kindheit zieht sich. Die immer wieder eingeschobenen Romanideen zerstückeln den Erzählstrang. Der Stil ist in Ordnung, bietet aber keine Highlights. Wirklich mitgerissen wurde ich nicht, auch will keine große Spannung aufkommen. Insgesamt eine nette Geschichte, die Potential zu etwas ganz Großem gehabt hätte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. April 2010
Wie wohl die meisten Leser, welche zu diesem Buch von Gaarder greifen, habe auch ich mich durch das Buch "Sofies Welt" freudig und verheißungsvoll auf den "Geschichtenverkäufer" von selbigem Autor gefreut. Doch schon nach dem Lesen der ersten Seiten bemerkt man das Fehlen von Spannung, von Leidenschaft, von Neugier, von Forscherdrang. Es wird keine Neugier geweckt. Im Gegenteil: es langweilt und der Gaarder-Leser sieht sich mehr und mehr in der Postion des Suchenden versetzt/gedrängt: "da muss doch irgendwo der bekannte Funke sein!" Vergebens!

Wie gerne würde ich für alle Bücherfreunde und -Narren etwas Schönes schreiben wollen. Dennoch kann ich es nicht, weil es eine Lüge wäre. Aber worum geht es überhaupt? Um das Leben eines Mannes, welcher über sich und seine Begabung -das Geschichten ausdenken- berichtet. Dafür geht er in seine Kindheit zurück, verfällt -während er sich stetig seiner Gegenwart nähert - immer mehr in den Stil eines selbstverliebten und gleichzeitig vom Leben gelangweilten Erzählers. (Mundlaut: ich bin toll, alle anderen wissen das, wissen wie suboptimal sie und ihre Fähigkeiten sind, ich werde gefeiert, zu Recht: denn ich bin genial.) Leider langweilt das. Es gibt keine Erzählstruktur und damit keinen Höhepunkt, kein Ereignis, keine Wende, kein gar nichts. Zusammenhanglose Passagen reihen sich aneinander...der Leser gibt irgendwann gernervt auf...enttäuscht von Gaarder.

Ich kann dieses Buch daher leider nicht empfehlen. Warum dennoch zwei statt nur einen Punkt? Weil es noch schlechtere Bücher auf dieser Welt gibt. Traurig aber wahr.
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am 16. August 2006
Nach dem Lesen dieses Buches war ich deprimiert; Wenn sie Hobby- oder gar professioneller Schriftsteller sind, werden sie das nämlich werden, da im "Geschichtenverkäufer" einiges Abwertendes über Schriftseller geschrieben wird ("Wenn man erst begriffen hat, wie vergänglich alles ist und dass, wenn einst die Sonne explodieren wird, aller Ruhm ausgelöscht wird, dann gibt man es auf, berühmt werden zu wollen") oder er zeigt, dass die Schriftsteller oft keine Fantasie haben oder, dass manche nur so tun, als wärens sie Schriftsteller und dass sie, wenn sich die Gelegenheit bietet, dass jemand anders die Drecksarbeit des Geschichtenausdenkens übernimmt, gerne viel dafür bezahlen.

Zu den Plots, die es ihm Buch hat: ich finde das eine gute Idee, es sind oft tolle Einfälle, Gaarder hat das auch gemacht, denke ich, um das Talent das Geschichtenerzählers zu zeigen. Ausserdem sind auch diese Plots wichtig, z.B erscheint eine Schachgeschichte, die er jemandem erzählt, später als Buch, denn die andere Person hat einfach ein Buch daraus gemacht.
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am 28. Januar 2017
„Ich komme mir vor wie heimgesucht von einem wütenden Schwarm von Seelen, die in meinen Gehirnzellen eine Art Kaffeeklatsch abhalten. Mir fehlt die nötige Seelenruhe, um sie alle zu beherbergen, also muss ich einige davon loswerden. Ich leide unter einem gewaltigen geistigen Überschuss und muss mich deshalb immer wieder entleeren. In regelmäßigen Abständen nehme ich Papier und Bleistift zur Hand und beginne einen gedanklichen Aderlass.“ (Seite 7)

Mit diesem alten Tagebucheintrag holt Petter den Leser in seine Gedankenwelt. Phantasie- und humorvoll erzählt er in einer schnodderigen Sprache aus seiner Jugend, in der er zwar keine Freunde, dafür aber viele Bittsteller hatte, für die er Hausaufgaben erledigte. Sein einziger Freund war Meter, ein kleiner Mann mit Spazierstock, der nur in seiner lebhaften Phantasie existierte. Der Blick auf sein Leben beinhaltet auch: „Ich fand es richtig, dass meine Eltern geschieden waren. Ich war lieber nur mit einem Elternteil zusammen. Ich glaube außerdem, dass ich schönere Weihnachtsgeschenke bekam als andere Kinder. Ich bekam immer die doppelte Menge.“

Petter vermittelt den Eindruck ohne Punkt und Komma zu erzählen und dabei vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Man erfährt von seiner großen Liebe zu Maria und seinem internationalen Erfolg als Verkäufer von Grundideen für Geschichten, die er nicht weiter ausbauen will. Immer wieder betont er, selbst nicht berühmt werden zu wollen. Statt dessen liest er lieber die mehr oder weniger ausgefeilten Ergüsse seiner Kunden, von denen jeder glaubt, als einziger von Petters ungezügeltem Ideenreichtum zu profitieren. Eines Tages scheint er den Überblick verloren zu haben und seine Stellung in der Literaturwelt ist bedroht ...

Der Roman des 1952 in Oslo geborenen Jostein Gaarder erschien 2001 unter dem Titel „Sirkusdirektørens datter“ und kam 2002 auf den deutschen Büchermarkt. Er strotzt nur so von ironischen Lebensweisheiten und phantasievollen Gleichnissen und hat mich königlich amüsiert.
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am 27. Dezember 2002
Über die Handlung will ich nicht viel schreiben, das haben andere an dieser Stelle schon zur Genüge getan. Nur soviel: man liest hier die Geschichte eines schwer gezeichneten Mannes, der sich immer einredet, es besser zu haben als die anderen, weil er ihre profanen Gefühle und Moralvorstellungen nicht teilt. Er ist ein Puppenspieler im weitesten Sinne. Und seine Puppen sind die Mitmenschen, hauptsächlich einfallslose Autoren, denen er Ideen für Geschichten verkauft. Aus all den kleinen Ideen und Geschichten die er schreibt, liest sich am Ende seine eigene Tragödie, sein zerbrochenes Selbst, für das er eigentlich nie eine Erklärung suchte und trotzdem findet. Sie sucht ihn heim, doch kann ihn nicht trösten, dafür ist es in diesem Falle zu spät.
Wer wieder mal ein Kinderbuch erwartet, dem sei wohl abgeraten von Gaarders neuem Werk und wer stringente Linien, abgedroschene Handlungsverläufe und einen Vordenker braucht, dem wohl auch. Wer aber von Jostein Gaarder endlich mal ein Buch lesen möchte, in dem er sein Talent auf eine angemessene Art und Weise in mehr als einer netten Geschichte umsetzt, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Wenn er im letzten Drittel des Buches doch auch schamlos bei Max Frisch abkupfert, macht das den Roman nicht wirklich schlechter. Das Elend der Geschichte ist nur, dass heutzutage niemand mehr bereit ist, Literatur spannend zu finden, die ohne Mörder und Leichen auskommt und in der eine Tragödie nicht gleichbedeutend mit einer Riesenechse in New York ist. Für mich das Fesselndste seit Langem. So unterschiedlich können Meinungen sein.
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am 6. Februar 2003
Also ich finde es wunderbar. Ich liebe die eingestreuten Geschchten, hätte am liebsten noch mehr davon, finde den Hauptdarsteller alles andere als farblos, im Gegenteil, bin verzückt von seinen absurden Ideen, habe dabei viel gelacht und spanndend das Ende erwartet. Das Buch habe ich an einem Tag veschlungen, leider. Ich wünsche allen viel Spaß damit, die Geschichten wegen der Geschichte liebe. Und sonst nichts.
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am 12. Januar 2017
Kurzer, grober Abriss des Inhalts, der in anderen Rezensionen mannigfaltig wiedergegeben wurde:

Die Geschichte handelt von einem sonderbaren Mann namens Petter, welcher durch seine Talente zum Dreh- und Angelpunkt eines ganzen Reigens von Künstlern literarischer Natur wird.
Ein Talent, welches ihm beschieden ist, besticht durch seine, für ihn selbst zT. als Belastung empfundene Fähigkeit, immerzu neue Geschichten aus dem Reich der Phantasie hervorzuholen. Konstitutiv für sein eigenes Leben wird diese Gabe, als dass er, im wahrsten Sinne des Wortes, durch sie zur sprudelnden Quelle innerhalb einer literarischen Wüste für jene wird, denen nach neuen Reizen, Ideen oder ganzen Plotten dürstet, die gar am verdursten sind, freilich nicht ohne eine Gegenleistung von diesen zu verlangen, sodass Petter aus sich selbst heraus ein Leben nach seinen Vorstellungen führen kann.
Das andere Talent ist sein Intellekt. Mit diesem nimmt er die Rolle des Trumpfes ein, als einer, der immer scheinbar alles durchschaut, jemand, der über allem steht, über alles und jeden Kontrolle zu haben scheint. Der aber auch, selbstreflektierend, Gefahren und Unwegsamkeiten zu erkennen vermag und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten in der Lage ist. Kurz: Er wirkt dünkelhaft, ohne jedoch sich anderen gegenüber hochnäsig, despektierlich und süffisant zu benehmen. Grundsätzliche moralische Verworfenheit im Umgang mit den Menschen kann man ihm deshalb ebenso wenig anheften, wie haltlose Selbstbeweihräucherung.
Doch der Mensch "besteht" nicht nur aus praktischer Vernunft und analysierendem Verstand, so spinnt in dieser Geschichte die Sexualität einen parallelen Faden, aus dem eine Geschichte hinter der Geschichte wird.

Das Buch:
Die Geschichte selbst beginnt inmitten eines Spannungsmomentes, an einem Punkt, in dem es um das nackte Überleben von Petter geht. Kurz darauf verändert sich das Zeitgeschehen, es findet ein chronologisches Aufziehen des Anfangs vorgegriffenen Ereignisses statt, an dem der Leser durchs Petters bisheriges gelebtes und vor allem erlebtes Leben geführt wird. Mehr und mehr erhält der Leser so Einblick in das Weltverständnis von Petter, seiner Motive und seiner Logik. Zum Ende hin wird das am Anfang erwähnte Ereignis aufgegriffen und überschritten, dies ich auch der zweite Spannungsmoment des gesamten Buches.

Wirkung:
Obwohl so gesehen, die Geschichte aus zwei konzentrierten Spannungspolen besteht, man kann also nicht wirklich von einem Spannungsbogen sprechen, hat sie mich dennoch mitgezogen. Ich fühlte mich unterhalten, ich meine es liegt nicht zuletzt an der Absurdität, Überzeichnung des Charakters Petters. Es scheint so unglaubwürdig, was Petter IST, dass es gerade dadurch interessant wird, was das Schicksal, welches ihn so gutherzig und freigiebig beschenkt hat, für ihn vorgesehen hat. Oder andersrum. Wie kann sich ein hochintelligenter, alles in seinem Leben neurotisch kontrollierender Mensch, selbst in eine echte Bredouille manövrieren?!

Die Person Petter ist ein Phänomen ansich, wer sich für außergewöhnliche, satirische Charaktere und deren Lebenslauf sowie Sichtweise auf die Welt interessiert, dem empfehle ich die Lektüre.
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am 17. Februar 2009
.... weil ich anderes von Jostein Gaarder gewöhnt bin, dieses Buch ist leider kein Vergleich zu "SophieŽs Welt" und dem Werk "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort".

Es ist hauptsächlich eine Tragikomödie um einen Mann der sich selbst den Spitznamen und das Pseudonym "Die Spinne" gegeben hat. Er denkt sich anfangs Geschichten aus und schreibt diese nieder, irgendwann weiß die Spinne wahrscheinlich selbst nicht mehr was erfunden und was wahr ist. Während der Schulzeit tauscht er Geschichten gegen Süßigkeiten ein und als Jugendlicher körperliche Nähe.

Über eine gewisse Begabung und Aufgewecktheit verfügt die Spinne zweifellos was ihr eines fernen Tages auch den gebührenden Verdienst einbringt, sie macht sich namenhafte Autorinnen und Autoren zu ihren Kunden und lebt im Schatten ihres Ruhmes und vor allem davon.

Sie verfängt sich jedoch in ihrem eigenen Netz das aus vielerlei Geschichten besteht die ihr eines Tages selbst lebensgefährlich werden.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch eher enttäuschend als überraschend, ein wenig ideenarm möchte ich fast sagen. Es könnte natürlich auch sein, dass es eines seiner ersten Erwachsenen-Romane ist und ich derartiges noch nicht gewöhnt bin aber alles in allem erinnere ich mich nicht sehr gerne an die Lesestunden zurück und noch mal lesen würde ich es wahrscheinlich auch nicht.

Dieses Buch ist evtl. etwas für Leserinnen und Leser die sich selbst dem Schreiben gewidmet haben, vielleicht hätten sie ein anderes Verständnis hierfür, was ich meinerseits leider nicht teilen kann.
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