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am 19. April 2017
Das Buch hat mir wirklich sehr gefallen, die Geschichte von Farmer Oak und der jungen Bathsheba Everdene ist sehr schön. Der Schreibstill von Hardy hat mir schon immer gefallen. Er schafft es Situationen so zu beschreiben, als wäre man selbst dabei... und so erwischt man sich selbst beim lesen immer wieder, wie man im schönen Südengland umherblickt und mit den beiden Protagonisten mitfiebert und auf das richtige Ende hofft! Würde das Buch immer wieder kaufen und lesen.
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am 8. Juli 2013
Wer die Klassiker der Weltliteratur liebt, wird auch dieses Buch lieben. Ein durch und durch atmosphärischer Roman, der ein wunderbares Sittengemälde in einer in sich geschlossenen Welt zeichnet und die einzelnen Charaktere so lebendig beschreibt, dass man an ihrem Glück, jedoch auch vielmals Unglück, einfach teilhaben muss. Man sollte aber schon einen Hang zur Melancholie besitzen, um dieses Buch lieben zu können.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. September 2015
Habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht
Auch gut Aufmachung, vielleicht etwas kleiner Druck, aber wie will man so viel Text sonst in diesem Format unterbringen
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am 14. September 2015
Wir lesen das Buch nun in unserem Buchklub, da gerade der Film im Kino läuft. Obwohl ich sonst auch gerne die Bücher im Original lese, habe ich diese wunderbare Übersetzung in nur 2 Tagen am Wochenende gelesen. Ich werde aber auch die Originalfassung kaufen, da Thomas Hardys Sprache sehr nuanciert ist.
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am 3. August 2015
Ich mag diese Art von Büchern sehr, aus einer Zeit in der die Welt noch in Ordnung war. Habe mir darum gleich mehrere von Hardy bestellt.
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am 16. September 2016
Der Aufbau der Geschichte war interessant und entsprechend dem jungendlichen Alter Gutsherrin mit guten Gedanken durchzogen und ihrem Durchsetzungsvermögen war ihr der Erfolg beschieden.
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am 9. Juli 2015
Sehr gut geschriebener Roman und dabei auch noch unglaublich spannend! Erstaunlich, wie viel Thomas Hardy von Psychologie verstanden hat...
Natur und Landschaft sind ebenfalls meisterlich beschrieben. Kann ein Film es mit diesem Text aufnehmen? Schwer zu glauben...
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am 18. August 2015
Das Buch hat mich lange beschäftigt, man muss sich Zeit nehmen um wirklich den starken Text zu verarbeiten. Trotzdem ist das Buch immer spannend und spiegelt die damalige Zeit auf sehr anschauliche unaufgeregte Art und Weise.
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am 27. Mai 2009
Dieser Roman beginnt sehr langsam, gewinnt aber ab der Mitte, nach einem Gewitter-Unwetter so an Spannung, daß man es kaum aus der Hand legen kann, wie oft bei Thomas Hardy.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 29. Februar 2012
Der Roman von 1874 dreht sich um die junge Bethsheba Everdene. Durch eine Erbschaft wird sie zur Gutsbesitzerin und beginnt - entgegen der Sitten der Zeit - das Gut als Frau selber zu führen. Drei Männer interessieren sich für sie: Der vom Typ her eher treue, sachliche und zurückhaltende Schäfer Gabriel, dem sie erst zufällig begegnet und der später für sie arbeitet; der schon etwas ältere, bisher an Ehe wenig interessiert, wohlhabende Junggeselle Boldwood und der schneidige und an Frauen sehr interessierte Sergeant Troy. Gabriel verliebt sich spontan in die als besonders schön geschilderte Bethseba, Boldwood wird durch einen 'Streich' Betshebas dazu verleitet, sich in sie zu verlieben, tut das dann aber voller Inbrunst, bei Troy ist es eine Mischung aus Verspieltheit und Eitelkeit, die ihn nicht gänlich von den Gefühlen von anderen Frauen abbringt.

Das Buch beschreibt hauptsächlich, wie Betsheba zwischen den Männern hin- und hergerissen ist, was sich dabei in ihrer Seele abspielt, wie sie schließlich einen heiratet, dann allein lebt und sich schließlich eine Tragödie ereignet. Das Innenleben aller Hauptfiguren wird ausführlich beschrieben. Ganz besonders deutlich wird, wie sehr Hardy von der weiblichen Seele fasziniert zu sein scheint. Er vertieft sich in sie und ihre Verwicklungen und offenbart neben reilich tiefer Einsicht und erhellenden Erklärungen auch einen guten Schuss schlicht ergriffener Fassungslosigkeit ob dieses immerwährenden so schwer zu erklärenden Faszinosmus. Eingebettet ist die Geschichte in ausführliche Schilderungen der Landschaft, Szenen des ländlichen Lebens und speziell schwieriger landwirtschaftlicher Situationen.

Das Buch hat eine hochqualitative Grundsubstanz. Die Anlage mit den vier Figuren und ihre Einbettung in die Umwelt ist perfekt und literarisch absolut hochwertig, die Gesamtkomposition gelungen. Die Schilderung von Landschaft und Charakteren ist weitestgehend zauberhaft, präzise und hochintelligent.

Trotzdem kann der Roman nicht durchgehend gefallen, denn die meist schöne Sprache ist manchmal so sehr um Poesie und Komplexität bemüht, dass sie leicht ins Verquaste geht. Beispiel: "Wohl nichts an einer Frau verblüfft ihr kügeres Ich so sehr wie die merkwürdige Fähigkeit, an Lob zu glauben, das sie als falsch durchschaut - ausgenommen die Fähigkeit Kritik als berechtigt anzuerkennen und sie trotzdem zu bezweifeln." oder: "Dieser Umstand und überhaupt die schläfrige Stille, die über dem Ganzen lag - im Gegensatz zu dem Leben, das an der Rückseite des Gebäudes herrschte - vermittelte einen Eindruck, als habe sich bei der Anpassung des Hauses an die Bedürfnisse der Landwirtschaft sein innerer Organismus verdereht, so dass es jetzt in die Gegenrichtung blickte." (Ich habe nicht dieses Buch, aber andere von Hardy auf Englisch gelesen und kann daher bestätigen, dass dies nicht an der Übersetzung liegt, sondern im Original begründet ist)

Die Geschichte geht zuweilen sehr langsam voran, fast behäbig und die Handlungsgründe der Figuren sind nicht immer ganz einsichtig bzw. schwanken sehr zwischen monatelangem Nichtstun und punktueller, überschäumendender Aktivität.

Fazit: Eigentlich in seiner Anlage und seiner grundsätzlichen Qualität ein 'großer' Roman, der zum Kanon der Weltliteratur gehören könnte. Wegen der aus meiner Sicht gegebenen Schwächen in Einzelaspekten aber trotzdem nur vier Sterne.
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