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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
103
4,5 von 5 Sternen
Der Chronist der Winde: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 10. Januar 2016
Nette Struktur/ Aufbau. Sprachlich schlicht, teilweise redundant. Obwohl das Thema hinlänglich bekannt ist, bleibt man trotzdem gern bis zum Ende dran.
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am 10. März 2015
habe dieses Buch schon mehrfach verschenkt.
Mankell schafft einen Blick auf Schicksal und Menschen und auf die kleinen Dinge.
Mal ein ganz anderer Mankell
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am 8. März 2017
Eines der besten Bücher die ich gelesen habe.
Ein sterbendes Kind erzählt seine Geschichte.
Ich verschenke es immer wieder!
Danke an Henning Mankell
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am 18. Juni 2006
Der Chronist der Winde wurde mir von meinem Physiklehrer ans Herz gelegt und schien damit schon jede Möglichkeit verloren zu haben, wirklich gut zu sein.

Doch das war ein vorschneller Trugschluss, wie mir bald nach Beginn der Lektüre klar werden sollte, denn was der Autor dem Leser eröffnet, ist unglaublich.

Der kleine Straßenjunge Nelio liegt auf dem Dach eines Hauses, Nacht für Nacht, und starrt in den Himmel. Ihm bleiben nur noch zehn Tage, denn die Schusswunde, die langsam aber sicher zu faulen beginnt, frisst schleichend das Leben aus dem mageren Körper. Nelio aber will nicht in das Krankenhaus gebracht und behandelt werden - stattdessen erzählt er dem Bäckergesellen, der ihn findet, seine Geschichte, die stellvertretend für die aller Straßenkinder Afrikas steht, eine Geschichte, die trotz ihrer Einfachheit fesselt und einmal ein ganz anderes Bild des armen Landes zeigt. Das Bild aus den Augen der Ärmsten...

Henning Mankell weiß, was er schreibt, er lebt selber ja auch in Afrika und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen darüber aufzuklären, wie es dort ist. Zumindest in diesem Buch, und das gelingt ihm hervorragend. Auch für die, die seine Kriminalromane nicht mögen, ist "Der Chronist der Winde" geeignet.

Das einzige Manko ist, wie eigentlich immer bei Mankell, die Kennzeichnung der wörtlichen Rede, die mich persönlich sehr irritiert, doch der Inhalt des Romans wiegt das alles hundertmal auf.
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am 20. Mai 2017
Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, dass Mankell hier ein Märchen erzählt und keinen nüchtern-realistischen Roman, kann man den "Chronisten der Winde" gut lesen und nimmt Einiges mit über afrikanische Geschichte und das Leben in einer großen süd-afrikanischen Hafenstadt.

Leider macht die -- aus meiner Sicht -- miserable deutsche Übersetzung von Verena Reichel die Geschichte für mich kaputt. Da wird die deutsche Grammatik teilweise ignoriert und so schlechtes Deutsch abgeliefert, dass es mir manchmal kalt den Rücken runter gelaufen ist. Schöne sprachliche Bilder wirken in der beinahe technischen Übersetzung plump und fehl am Platz, und einige Übersetzungen kommen mir einfach falsch vor, auch wenn ich das schwedische Original leider nicht lesen kann -- seit wann, beispielsweise, "probiert" man ein Stück mit einem Theater-Ensemble und "probt" es nicht? Darüber hinaus ist die kindle-Ausgabe nicht schön gemacht. Die linksbündige Formatierung sieht für mich unordentlich aus und im Druckbuch getrennte Worte haben nur ihren Bindestrich verloren, nicht aber ihre Trennungsschreibweise -- so liest man in der kindle-Ausgabe von "trokkenen" Winden, und nicht von "trockenen". Insgesamt kommt mir diese kindle-Ausgabe sehr lieblos und schlampig gemacht vor -- schade, weil die Geschichte durchaus Potential hatte, zu einem außergewöhnlichen Buch zu werden.

Fazit: Wer die sprachliche Ebene nicht braucht, um sich von einer Geschichte verzaubern zu lassen, kann im "Chronisten der Winde" ein zauberhaftes Buch finden. Mich hat die deutsche Übersetzung leider entsetzt und mir den Spaß am Lesen verdorben.
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am 14. November 2006
"Der Chronist der Winde" ist mein erstes Afrika-Buch, das ich von Mankell gelesen habe, und ich bin tief berührt und nachhaltig beeindruckt.

Mankells einfühlsame und zugleich realistische Sprache trägt die Geschichte des Straßenjungen Nelio. Dieser ist in einem Theater von zwei Kugeln tödlich verwundet worden und hat nur einen Wunsch: Er möchte auf das Dach des Hauses. Sein Vater riet ihm, wenn das Leben zu schwer werde, soll er die Sterne betrachten und sich dem Himmel öffnen. Der Bäcker José Antonio Maria Vaz erfüllt ihm diesen Wunsch. Er hat schon viel von Nelio gehört, den trotz seines jungen Alters eine geheimnisvolle und magische Aura umgibt.

Dort oben auf dem Dach der Bäckerei erzählt Nelio in neun Nächten seine Lebensgeschichte. Wie er einem Trupp von Banditen entkommen konnte, jedoch seine Familie und sein Zuhause verlor, eindrucksvolle Begegnungen auf seinem Weg in die Stadt...

Es ist Mankell gelungen das Schicksal eines afrikanischen Straßenkindes so zu erzählen, dass der Leser zugleich mit den Kindern mitfühlen und auch äußerste Achtung empfinden kann. Er legt diesen Kindern Worte voller Weisheit in den Mund, die die Seele des Lesers nachchaltig berühren und zu einem Lebensbegleiter werden können.
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am 25. Oktober 2013
Ich freue mich einfach auf dieses Buch. Habe bisher ca. 10 Mankell- Krimis/Romane gelesen und fand alle fesselnd und spannend.
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am 4. März 2016
Musste das Buch für die Schule lesen...da die letzen schullektüren immer sehr gut ausgewählt waren freute ichmich auf dieses Buch...Leider hat mich diese Geschichte gar nicht überzeugt. Der Autor holt teilweise sehr weit aus und ich habe den eindruck, dass er mir unwichtigen Details und ereignissen versucht hat die Seiten zu füllen...Immer wieder habe ich Seiten übersprungen! Außerdem wird das Straßenkind Nelio immer und immer und immer wieder als etwas ganz besonders betitelt...kein Kapitel vergeht in dem nicht erwähnt wird wie besonders er und seine Geschichte sind....
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am 26. Februar 2013
Wir haben das Buch als gebraucht erworben. Als es ankam, waren wir sehr erfreut. Es ist wie neu. Sehr günstiger Preis.
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am 10. Mai 2004
Den Toleranzpreis, den Mankell jetzt erhalten hat, den hätte er schon allein für dieses Buch verdient. Ein Buch, in dem zwar Grausamkeiten auf so brutale und grausame Art geschildert werden, dass man das Buch manchmal weglegen muss, das aber auf der anderen Seite von einer solchen Poetik erfüllt ist, muss man einfachen lesen. Mankell gelingt es eine sehr traurige und auch grausame Geschichte sehr liebevoll zu verpacken. Er gibt den Straßenkindern Afrikas eine große Würde, in dem er ihrer Geschichten aufzeigt, ohne mit dem Finger auf die afrikanische Gesellschaft zu zeigen. Er versteht es, jedem einzelnen Charakter seine Einzigartigkeit zu erhalten. Er schildert nicht nur die Hauptpersonen mit einer großen Liebe zum Detail, sondern erzählt auch von jeder anderen Person, die in diesem Roman eine Rolle (wenn auch nur eine kleine) spielt, eine Geschichte, die zu Afrika gehört. Ich konnte seine Liebe zu Afrika spüren.
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