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am 12. November 2017
Ein wahrhaft schönes Buch: von wievielen Büchern der letzten Jahre lässt sich dies behaupten? Timm hat eine berührende Liebesgeschichte geschrieben und zugleich ein unvergessliches Buch über das Chaos in Deutschland am Ende des zweiten Weltkrieges geschrieben. Die Geschichte der Frau Brückner und des fahnenflüchtigen Marineoffiziers Bremer wird mit einer Leichtigkeit und gleichzeitig mit einer Tiefe erzählt, wie man sie von leider zu wenigen deutschen Schriftstellern kennt. Uwe Timm ist ohne Zweifel ein glänzender Erzähler.
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am 31. Mai 2015
behaupt zumindest der Autor dieses Buches. Die Behauptung ist jetzt erstmal waghalsig aufgestellt und recht gut im Buch gerechtfertigt. Wie viele andere hier auch musste ich das Buch für die Schule lesen.

Zuerst was mir an dem Buch gut gefallen hat. Es ist ein toller Einblick in ein Hamburg am ende des zweiten Weltkrieges. Die Protagonisten sowie die Nebenfiguren werden schon dargestllt und alle wichtigen Informationen werden mitgeteilt. Die Geschichte ist spannend geschreiben und es gibt genug Höhepunkte, sodass die Geschichte nicht langweilig wird.

Der einize Punkt, den ich nicht so toll an dem Buch fand, ist das Ende. Die letztendliche Entdeckung der Currywurst, wobei es zuerst nur die Soße war.
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am 6. Dezember 2016
Wir haben in der Klasse als Schullektüre das Buch gelesen. In der Geschichte geht es um einen Mann, der damals in Hamburg auf dem Großneumarkt regelmäßig Currywurst gegessen hat und jetzt herausfinden will, wie diese entstanden ist. Die Geschichte an sich ist wirklich spannend. Die Dame erzählt sehr ausführlich, leider manchmal etwas zu ausführlich. In dem Buch herrscht keine vernünftige, zeitliche Struktur, weswegen oft plötzlich von der Vergangenheit wieder in die Gegenwart gewechselt wird. Persönlich finde ich auch das Ende schade, da dies nicht wirklich schön erzählt wird und Dinge manchmal unaufgelöst bleiben, wie zum Beispiel die Briefe von einem ehemaligen Geliebten Lenas. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass der Titel leider wenig mit der Geschichte an sich zu tun hat, es wird erst am Ende so wirklich über die Entdeckung der Currywurst gesprochen. Mein Fazit: Alles in allem ein mittelklasse Buch, welches sich aber wegen des gewissen Anspruchs gut als Schullektüre eignet.
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am 25. Juli 2015
Nachdem ich ein vollständig grauenhaftes Referat über dieses Buch gehört habe, war es für mich gestorben. ABER später in der Schule kam ich ums Lesen nicht herum und wurde positivst überrascht!
Der Wechsel zwischen den Erzählperspektiven ist erst mal ungewohnt, auch die wörtliche Rede fließt in den Text ein. Aber nach der Eingewöhnung erwartet einen eine wirklich sehr schöne Geschichte über das Lieben und Leben in der (Nach)Kriegszeit.
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am 3. September 2016
Die Geschichte selbst ist charmant und Devid Striesow liest phantastisch.
Ich gestehe, dass ich erst gezögert habe. Als Schauspieler kenne ich ihn ja, aber eine Lesung?
Es hätte nicht besser sein können. Bei ihm möchte man Kind sein und Gute-Nacht Geschichten vorgelesen bekommen.
Er macht die Geschichte sehr lebendig. Habe das Hörbuch auch schon verschenkt und ebenfalls Begeisterung ausgelöst.
Eine super Kombination aus einer tollen Geschichte und einer phantastischen Lesung.
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am 27. Dezember 2015
Nachdem ich den Inhalt des Buches kannte, weil ich den dazugehörigen Film gesehen habe, schien mir das Buch als Lektüre für meinen 86-Jährigen Vater, der in Hamburg lebt, sehr geeignet! Und so war es auch: Er rief mich spontan an und war total begeistert, weil er vieles, was im Buch beschrieben wird, erlebt hat und jetzt verschlingt er es. Das große, klare Schriftbild kommt ihm natürlich sehr entgegen!
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am 3. August 2016
Das Heft von LiteraNova wurde wegen der Lektüre "Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm gekauft, um es im Unterricht zu nutzen. Die Unterrichtsreihe konnte mithilfe des Hefts sehr einfach geplant und ergänzt werden. Es war sehr hilfreich die Seiten zu kopieren und damit die Lektüre gemeinsam mit der Klasse zu besprechen und zu verstehen. Durch einige Seiten inspiriert , erstellte ich eigene Arbeitsblätter für die Schüler. Ich bin sehr zufrieden und konnte dieses Heft gut als Hilfe für die Unterrichtsplanung nutzen.
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am 16. Februar 2002
Nachkriegszeit, das Hamburger Mileu , personifiziert über die Heldin der Geschichte. Schwarzmarkt, Überlebenskünste im Nachkriegsalltag, zart eingeflochten in die Rahmengeschichte über die Entstehung der Currywurst. Das Geheimnis wird am Ende gelüftet, subtil vorher angedeutet, nicht verraten. Der Erzähler hält sich zurück, das Leben der Erfinderin ist wichtig, eine Retrospektive voller Gefühl und dennoch eine Sittenbild der Zeit im zusammengebrochenen Deutschland. Habe das Buch mit Genuss gelesen und drängt einen zu Empfehlung, macht mich auf weitere Bücher des Autors neugierig.
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am 30. Juni 2016
Schullektüre. Kann man lesen, muss man aber nicht. Vor allem nicht in aller Breite analysieren, auf welchen Ebenen die Geschichte spielt. Ein kurzer Rückblick auf die letzten Tage des Krieges. Es werden einige Facetten lebensnah angesprochen, die für den Krieg und den Nationalsozialismus kennzeichnend waren.
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am 15. November 2016
Das Buch ist großartig. Alles wird lebendig erzählt. Das muss man gelesen haben. Der Wechsel zwischen der 2 Perspektiven ist genial.
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