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am 31. Mai 1999
Eine wunderbare lyrische Entdeckungsreise. Jahrtausende alte Dichter von der Sprachkraft Raoul Schrotts so belebt und in unsere Zeit geholt, dass sie unmittelbar zu uns zu sprechen scheinen.
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am 10. April 2017
Eine einzigartige Geschichte der Poesie! Raoul Schrott versteht es, kulturelle und historische Grenzen zu überwinden und den Zauber der Poesie vergangener Jahrhunderte in seiner eigenen poetischen Sprache lebendig werden zu lassen.
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am 29. Februar 2000
Mit seiner erstaunlichen Auswahl früher Dichtkunst erschließt R. Schrott Gedichte, die dem Leser sonst wohl schwerlich zugänglich wären. Die Übersetzungen in unser heutiges Alltagsdeutsch wirken zwar erfreulich frisch und direkt, lassen aber z.T. gerade die Poesie vermissen. Damit wird zwar der Inhalt (Themen, Bilder usw.) gut vermittelt, aber Ton und Form der Originale fehlen. Das liegt natürlich an den großen Unterschieden zwischen den Sprachen (z.B. den ganz anderen Reim-Möglichkeiten des Arabischen). Dennoch hätte man sich wenigstens den Versuch einer Nachdichtung gewünscht.
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am 22. Februar 2001
Also,ich kann nicht ganz nachvollziehen, was an Schrott bedeutsam sein soll,; von Poesie und Strahlkraft ist nicht viel zu bemerken; und die vielgerühmte Gelehrsamkeit scheint mir eher ein altes verstaubtes Provinzmodell von Gelehrtem aus dem Typus 19.Jahrhundert. Was legt Schrott vor: man gehe in alte Literaturgeschichten, mittlerweile auch schon online und nehme teilweise ausgefallene und tw bekannte Autorenprodukte zurhand und übersetze sie bzw eher schon übersetze sie, indem man schon vorhandene ÜS abwandelt. Dann braucht es nurmehr einen Verleger, der nicht viel weiß und es auflegt und ein paar geschickte Kontaktierungen bei Zeitungen. Und ein bißchen Glück plus eigenes großes Gehabe gemischt mit understatement zum richtigen Zeitpunkt. Sappho ja Sarah nein,warum ? Pedejuina (China) nein, Plato nein,ist das nicht auch Poesie mindestens? Treibt man die Marken "Lyrik" "Poesie" "Philosophie" "Roman" innerhalb deren eigener Logik an ihr stringentes Ende, dann disseminieren diese, d.h. diese Etiketten verlieren dann den Status der "Begrifflichkeit" und sind nichts als bloße "Namen" (vgl. Derrida); der Autor Schrott verliert dann seine Status als "Autor" und wird zum bloßen "Verfasser" , also so was wie ein "Sammler" ohne "eigenes" "Selbst", ein simpler "Kommentator" (vgl.Derrida, Concic,); das Feuilleton inhaftiert selber genügend Kommentatoren, die fast alle gerne einmal Autor geworden wären und sich einen verdienten "Namen" gemacht hätten. So suchen sie halt immer wieder einmal einen unter den ihren und hofieren ihn eine Weile; aus reiner Eigensucht nach Größe, was immer das ist; eine Art Selbstüberschreitungsversuch vermutlich; Schrott ist in all seinen Texten für mich kein Autor, bloß ein Kompilator und öder Kommentierer plus pubertärer sogenannter Gedichte (Spielerei mit Wüste und einsamer Cowboy sucht Liebe, findet nur Sex und Fernliebe in der Poesie , eine Art Hemingway spielt Klavier-Trip).
Susanna Marlington, Boston, USA;
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