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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
135
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. Januar 2015
ich habe das Buch wieder genossen, habe aber gemerkt, dass es nicht jedermanns Sache sein kann.Man sollte schon gerne um die Ecke denken....
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am 6. Juni 2017
Artikel wie beschrieben im sehr guten Zustand erhalten. Sehr schnelle Lieferung. Ich bin sehr zufrieden und werde bei hund-111 bei nächster Gelegenheit sicherlich noch einmal bestellen.
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am 25. März 2015
Das Buch beschreibt zum eine eine Reise von Norwegen nach Griechenland, unternommen von Vater und Sohn auf der Suche nach Frau und Mutter, die die Familie verlassen hat, um in Griechenland eine Karriere als Model zu machen. Bei einem Zwischenaufenthalt in den Alpen bekommt der Sohn von einem alten Mann ein Buch geschenkt. Dieses Buch beschreibt - das ist die zweite Ebene - die Reise eines anderen Norwegers im 19. Jahrhundert - eines Seemannes, der auf einer geheimnisvollen Insel im Atlantik strandet und dort ein merkwürdiges Volk kennenlernt, das Verkörperungen eines Kartenspiels darstellt. Auch dort spielt ein alter Mann eine Rolle, der ebenfalls aus dem Dorf in den Alpen kommt. Es geht um Zufall und Bestimmung, um Realität und Schein und eine Sichtbarmachung philosophischer Kategorien. Das gelingt zum Teil, ist streckenweise aber auch langatmig. Als zusätzliches Thema, wobei nicht klar ist, warum diese Problemstellung auch noch eingeführt wird, ist der Vater ein "Deutschenkind" und der alte Mann, der dem Jungen das Buch gab der Vater bzw. Großvater, der nach dem 2. Weltkrieg in dem Alpendorf hängenblieb (auch das natürlich nicht zufällig. Alle ein wenig viel für ein Buch.
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am 20. Januar 2017
„Das Kartengeheimnis“ ist eine dreifache Reise. Zum einen fahren Hans-Thomas und sein Vater nach Griechenland, um die Mutter zu suchen, eine phantastische Reise führt auf eine Insel mit lebendigen Spielkarten und die dritte Reise ist eine rein Philosophische, doch alle drei sind fest miteinander verbunden:

Der Protagonist Hans-Thomas erhält auf der Reise nach Griechenland ein kleines Buch, welches ihn als Geschichte in der Geschichte auf eine Insel führt, wo der schiffsbrüchige Frode gelandet ist. Frode besitzt ein Kartenspiel, das ihm als einzige Unterhaltung dient. Während die meisten Karten davon ausgehen, lebendige Wesen zu sein, erkennt der Joker, dass es sich lediglich um Phantasie handelt. Hans-Thomas findet schnell Anzeichen dafür, dass die Geschichte in der Geschichte etwas mit seinen Vorfahren und damit auch mit seinem Leben zu tun haben muss.

Die drei Geschichten verlaufen gleichzeitig. Nach einigen Längen hatte ich mich in das Buch eingefunden und empfand es sehr spannend zu erleben, wie sich die phantastischen Geschichte in der Geschichte zu einer Erzählung über Hans-Thomas Vorfahren entwickelt.

Ich muss zugeben, dass ich mit diesem Buch zu kämpfen hatte. Es konnte mich in der ersten Hälfte nicht so fesseln, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, was dann zur Folge hatte, dass ich beim Weiterlesen erst einmal ein wenig zurückblättern musste, um wieder „hinein zu kommen“.

Die Philosophie, die im Buch ständig mit einfließt und den Leser über die Welt, das Dasein an sich und den Sinn des Lebens nachdenken lässt, spielt natürlich eine große Rolle. Und da muss man dann auch „hinter“ das Buch blicken und genau lesen. Am Ende bleibt man mit vielen Denkanstößen zurück.

An vielen Tagen ist es mir schwer gefallen, mich auf das Buch zu konzentrieren, daher beurteile ich den Schreibstil, anders als viele andere Rezensenten, nicht als einfach und kann das empfohlene Lesealter von 13-15 Jahren auch nicht nachvollziehen.

Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.
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Das Buch besteht aus mehreren kunstvoll verschachtelten Geschichten. Die Rahmenhandlung: Ein Vater fährt mit seinem zwölfjährigen Sohn Hans-Thomas von Norwegen nach Griechenland, um seine Frau zu suchen. Sie hat ihn vor acht Jahren verlassen, um nach Athen zu reisen und dort ein neues Leben zu beginnen. Wer Jostein Gaarder kennt, ahnt bereits, dass "Das Kartengeheimnis" mit Philosophie zu tun hat. Die Reise führt nicht nur geographisch, sondern auch thematisch, ins Zentrum der Philosophie.

Auf ihrer Reise haben sie Aufenthalt in einem kleinen Schweizer Bergdorf. Dort begegnet Hans-Thomas dem ortsansässigen Bäcker. Er erhält von ihm ein mysteriöses Buch, welches eine Art Sippengeschichte beinhaltet. Es handelt sich um Aufzeichnungen des Bäckers, die für Hans-Thomas bestimmt sind. Das Buch beschreibt eine Geschichte, die vor zweihundert Jahren mit einem Schiffbruch begann und einen jungen Seemann auf eine magische Insel führte. Spätestens an dieser Stelle gleitet die Geschichte über ins Fantastische, denn die seltsamen Bewohner der Insel sind das Produkt der Fantasie des einsamen Seemanns. Was ist das Besondere an dieser rätselhaften Insel? In der virtuellen Inselwelt werden die gleichen existenziellen Fragen erörtert, wie auf der realen Fahrt nach Griechenland.

Im weiteren Verlauf werden die Handlungsfäden auf wundersame Weise miteinander verwoben. Die Grenzen zwischen imaginärer und realer Welt verschwimmen. Philosophische Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und der Joker, eine geheimnisvolle Gestalt aus dem Buch des Bäckers, spielt dabei eine besondere Rolle. Er durchbricht die natürliche Ordnung von Raum und Zeit und überschreitet unterschiedliche Welten. Er ist Sinnbild für den Drang der Menschheit nach Erkenntnis.

Das Buch wirkt ausgereift und wohl durchdacht. Jostein Gaarder ist ein erfahrener Schreiber, der genau weiß, wie er die Fantasie der Leser anregen und gleichzeitig Wissen vermitteln kann. Ähnlich wie "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupery oder "Die Möwe Jonathan" von Richard Bach ist "Das Kartengeheimnis" aufgrund seiner Aussagen ein zeitloses Werk und für jede Altersgruppe geeignet.
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am 13. Mai 2007
Ich habe "Das Kartengeheimnis" gelesen, nachdem ich vom "Orangenmädchen" von Jostein Gaarder einfach schlichtweg begeistert war.

Und zuerst war ich ein wenig enttäuscht, da es ein wenig langweilig begonnen hatte. Doch von Kapitel zu Kapitel wurde die Geschichte von Hans- Peter und seinem Vater, die sich auf eine lange Reise begeben, spannender und spannender. Man lebt so richtig in dieser Fantasiewelt und erst zum Schluß kann man erkennen, wie gut das Buch durchdacht ist und dass alles einen Zusammenhang hat. Einfach fantastisch!!
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Ein 12jähriger Junge fährt mit seinem Vater in den Sommerferien von Norwegen nach Athen, um dort seine Mutter wieder zu finden, die vor 8 Jahren das Weite gesucht hat. Per Zufall hatten sie in einer Modezeitschrift ein Foto von ihr entdeckt (sie arbeitet unterdessen als Modell), welches auf ihren aktuellen Aufenthaltsort hinwies. Auf dem Weg machen Vater und Sohn in einem abgelegenen Dorf in den Schweizer Alpen Halt, wo dem Jungen vom ortsansässigen Bäcker eine kleines Büchlein in Minischrift, eingebacken in einem Rosinenbrötchen überreicht wird. Der Bäcker hat wohl 52 Jahre auf das Erscheinen dieses einen Jungen gewartet. Und dieser ließt nun gefesselt von der fantastischen Geschichte auf einer imaginären Insel, auf der ein Kartenspiel lebendig geworden ist. Verrückt, dass ihm dazu ein Zwerg bei einer Tanzstelle zuvor passend eine Lupe geschenkt hatte, mit der er die kleine Schrift zu lesen vermag. Hans-Thomas, so heißt der Junge, ist fasziniert von dieser Erzählung und stellt fest, dass sie unmittelbar mit seinem heutigen Leben etwas zu tun hat. Je näher sie Athen und dem Wiedersehen mit seiner Mutter kommen, desto mehr erschließen sich ihm die Zusammenhänge, wie sehr Fiktion und Realität miteinander verwoben sind.....

Es gibt sie also noch, diese Bücher, die einen in ihren Bann ziehen, ähnlich wie "Die unendliche Geschichte", "Momo" oder auch "Sofies Welt" vom gleichen Autor.
Das Kartengeheimnis ist nun sowohl ein Jugendbuch als auch etwas für schon erwachsenere Menschen. Sicherlich hätte ich mit 17 das Buch in einer Nacht verschlungen. Jetzt im reiferen Alter brauchte ich gut eine Woche.
Um einiges weniger tiefgehend als "Sofies Welt" berührt der Roman auch philosophische Fragestellungen, doch diese spielen sich nicht in der Fordergrund sondern sind eher eine Art Beiwerk.
Die Handlung ist aus der Perspektive des Jungen erzählt, der einen ungewöhnlich aufgeweckten und weltinteressierten Eindruck macht, obgleich er bisher ohne Mutter aufgewachsen ist und sein Vater ein Alkoholproblem hat.
Wer sich in die Welt der Phantasie entführen lassen will, dabei aber nicht die völlig Bodenhaftung verlieren möchte, ist hier gut aufgehoben.
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am 21. August 2004
Der Autor beschreibt in diesem Buch die dreifache Reise eines fünfzehnjährigen Jungen-eine reale nach Greichenland auf der Suche nach seiner Mutter, eine phantastische auf eine magische Insel und eine in die Philosophie. Dieses Buch ist absolut fesselnd, hat man einmal angefangen zu lesen kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Um so trauriger ist es, man irgendwann feststellen muss,dass das Buch nur 340 Seiten hat und damit diese wunderbare Reise einmal zu Ende gehen muss. Ich denke, das Buch ist deshalb so mitreißend und fesselnd, weil sich zwei Handlungen, bei denen man zu Beginn nur kleine Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang bekommt, am Ende so herrlich zusammenfügen. Auch die Charaktere werden anschaulich dargestellt, sodass man sich in jede handelnde Person gut einfühlen kann. Auch die philosophischen Gedanken sind dermaßen geschickt eingebaut, dass man sich zwischendurch davon "ausruhen" muss, und doch veranlassen sie einen zum Nahdenken. Alles in allem würde ich sagen, dass dieses Buch eines der besten ist, das ich bis jetzt gelesen habe, und darüber hinaus bin ich der Überzeugung, dass jeder sich die Zeit nehmen sollte, sich in einen ruhigen Winkel zu setzten und sich in eine andere Welt mitnehmen lassen sollte. Man wird bald feststellen, dass es sich lohnt.
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am 3. Dezember 2006
Mit 12 Jahren habe ich dieses Buch geschenktbekommen und meine Stiefmutter hat es mir und meinem Stiefbruder in den Ferien vorgelesen. Das Buch hat uns so sehr fasziniert. Abends habe ich heimlich weiter daraus vorgelesen, und am nächsten Tag haben wir es nochmal gehört.

Das Buch hat uns in eine andere Welt entführt. Der Joker war wirklich da, und meine Stiefmutter hat für uns ein kleines "Jokerspiel" entwickelt.

Seit dem ist dieses Buch mein Lieblingsbuch. Und bis heute konnte kein anderes Buch diesen Platz einnehmen.

Ich habe das Buch seit dem noch viele Male gelesen und der Zauber hat sich für mich nie verloren.

Es ist faszinierend und spannend. Man kann es nur schwer weglegen und es besteht niemals die Gefahr der Langeweile.
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am 17. November 2007
Abenteuer, Erkenntnis, vergangene Philosophen, gegenwärtige Philosophen, Gedankenkraft, ein Kartenspiel, eine Familie in vielen Generationen - all diese Dinge spielen im Vorreiter von "Sophies Welt" eine wichtige Rolle.
Wer sind wir eigentlich? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und wie wundervoll kann das Leben eigentlich werden, zum Henker?

Auf der Suche nach einer Mutter, die sich nicht selbst finden kann, führt die Reise von Hans-Thomas und dessen Vater nach Griechenland - in das Land der Philosophie. Doch nicht nur Griechenland spielt als Abenteuer eine Rolle - auch eine magische Insel mit seltsamen Bewohnern lädt uns dazu ein, einmal nachzudenken, zu philosophieren und zu verstehen, dass Gedanken ein sowohl magisches als auch mächtiges Werkzeug sind.

Dieses Buch ist für jeden geschrieben, der in eine andere Welt eintauchen möchte! Ein phantastisches Abenteuer!
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