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am 19. Dezember 2017
Auch wenn ich ein glühender Verehrer Goethes bin, so bin ich doch seinen Romanen gegenüber eher skeptisch (natürlich außer dem wunderbaren "Werther"). Aber Christian Brückner ("Die Stimme") macht selbst aus einem so schwer verdaulichen Werk wie den "Wahlverwandtschaften" einen Hochgenuss. Am besten ist es, wenn man den Text (kostenlos bei Amazon) mitliest. Dann wird daraus Klassik vom Allerfeinsten.
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am 25. Januar 2014
Geschrieben in einer Sprache, die so reich, klar und exakt ist, dass man sich - angesichts des Gestammels mit dem wir uns heutzutage verständigen - fragen muss, wohin die Entwicklung denn eigentlich geht. Ich empfand es als unheimlich erfrischend, ja schon wundersam entspannend, "Die Wahlverwandtschafen" zu lesen. Einfach ein Genuss, kein bisschen eingestaubt. Angst muss man davor jedenfalls keine haben.
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am 26. Februar 2014
Was für ein Buch! Das lässt der tröge Titel gar nicht so vermuten. Doch wie eine Paarbeziehung sich verändert, gestört wird, sich auflöst, und das gleichsam nach naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeit, das ist doch hochinteressant zu lesen.
Vielleicht lachen sich heute Chemiker und Psychologen über Goethes Verständnis allumfassender Naturgesetze schief, aber als einen Entwurf dieser Idee als Lektüre zu haben, das bringt einen auf tolle Gedanken...
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am 9. Juni 2018
Überraschen kurzweilig! Wider Erwarten habe ich die Lektüre sehr genossen. Nur die Patzer im Text, in dem ganze Zeilen zu fehlen schienen fürchten zu Punktabzug
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am 24. März 2013
Wer braucht den alljährlichen Frankfurter Buchmessenrummel, wenn es noch so viele unentdeckte Kleinodien gibt.
Eine zeitlose, faszinierende Geschichte,durchaus übertragbar auf heute...
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am 23. September 2013
und fast so schön, wie ein moderner LIebesroman. Ein Stern weniger als volle Punktzahl, weil das Ende irgendwie doch zu schmachtig ist....
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am 17. Juli 2015
Das Buch enthält oft Druckfehler, manchmal sinnentstellend,
Mühsames Lesen, weil keinerlei Kapiteleinteilung. Auch die Einträge aus Ottilies Tagebuch sind überhaupt nicht kenntlich gemacht. Schade.
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am 25. November 2014
WG Leben zu Zeiten Goethes. Wer es schafft sich auf die Sprache einzulassen, der liest ein sehr modernes Buch. Besonders überrascht hat mich, dass schon Goethe einer seiner Figuren über die 3-Jahres-Ehe referieren lässt.
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am 12. August 2014
Es war für mich eine Pflichtlektüre, auf die ich eigentlich überhaupt keine Lust hatte. Und dann... war es so großartig zu lesen, und die darin enthaltenen Themen modern, als ob die Handlung im Heute spielen würde. Bravo!
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am 20. Mai 2013
Was soll man neues über Goethe schreiben, alles wie immer gut.
Interessante und liebenswertes über die Wahlverwandtschaften.
Kann ich nur empfehlen!
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