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am 16. Mai 2016
Ein sehr interessantes Buch mit Schilderungen diverser Autoren. Spannend geschrieben, vermittelt einen sehr beklemmenden Eindruck der damaligen Zeit. Die Erzählung der einzelnen Autoren lesen sich wie kleinere Kurzgeschichten, somit bleibt es auf Grund der Vielzahl an "Geschichten" abwechslungsreich.
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am 2. November 2016
Dieses Buch enthält 20 Aufsätze von deutschen Schriftstellern über ihre Schulzeit unter Hitler. Jugendliche Leser werden sich mit den Halbwüchsigen in dem Buch identifizieren können. Die Schriftsteller sind in ganz unterschiedlichen Milieus aufgewachsen und so ist das Buch auch abwechslungsreich. Alle Aufsätze sind gut geschrieben und nicht zu kurz und nicht zu lang. Ein ausgezeichnetes Buch.
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am 15. Dezember 2013
Die Zeitzeugenberichte waren gut zur Verwendung in der Jahresarbeit fürs Abitur, weil man damit Fakten untermalen und interessanter ausführen kann.
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am 17. Juni 2014
Pars pro toto- eine für alle! Wie in diesem kleinen Bändchen der Herausgeber Marcel Reich-Ranicki seine Schulzeit im Berlin der herauf kommenden Nazi-Herrschaft beschreibt, müsste genügen, um zu begreifen, wie groß der Unterschied war: Zwischen der Willkür der Nazis und der so schnell verblühender Weimarer Republik. Wohlgemerkt für jene, die ohne ein freies Wort kaum intellektuell leben konnten und jenen vielen anderen, die in den Nationalsozialisten das neue große starke Deutschland zu erkennen glaubten. Der Leser meint auch heutzutage noch die Empörung des heranwachsenden Reich-Ranicki zu spüren, wenn er beschreibt, als es plötzlich verboten war, linke oder gar jüdische" Literatur zu lesen. In den Bücherschränken seiner Verwandten fand er jedoch die Romane und Erzählungen von Thomas und Heinrich Mann, von Arnold und Stefan Zweig, von Tucholsky und Kisch! Man bedenke, fast die gesamt intellektuelle literarische deutsche Elite war plötzlich bei den Nazis verboten...und stand doch noch in so manchem bürgerlichen Haushalt. Neben Reich-Ranicki berichten in diesem lesenswerten Bändchen fast alle literarischen Größen der Nachkriegsjahre: Darunter Heinrich Böll, Günter Kunert, Siegfried Lenz und Peter Rühmkorf.
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