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am 4. April 2006
Wer schon einmal in Westafrika war, wird dieses Buch lieben. Wer hinfliegen moechte, sollte das Buch vorher lesen. Wer einfach nur an Westafrika interessiert ist, wird nach dem Lesen eine Vorstellung von dem Leben in Nigeria haben. Mit viel Humor und Poetik bringt uns Ken Saro-Wiwa die Lebensumstaende der Nigerianer/innen naeher. Bereits auf der ersten Seite pustet einem wahrhaftig die schwuele, heisse Luft entgegen und von Geschichte zu Geschichte dachte ich zunehmend: Was fuer ein Schriftsteller!
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am 24. Dezember 2008
...die einen zum Teil schmunzeln lassen, zum Teil einen Schauer über den Rücken jagen. Saro-Wiwa nimmt den Leser mit in sein Land und zeigt mit seinen Geschichten viele Probleme aber auch viele Liebenswürdigkeiten seines Landes.
Das alles berichtet mit der Saro-Wiwa eigenen, leicht distanzierten Ironie, aber immer nah bei der Wahrheit, immer authentisch und immer seinem Volke wohlwollend einen Spiegel vorhaltend.
Ein grosser Mensch und ein grosser Schriftsteller.
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am 31. Juli 2011
Es handelt sich tatsächlich um beeindruckend realistische Geschichten für Liebhaber von Westafrika/Nigeria, die zum Teil aus dem "Broken English" und zum Teil aus dem Englischen übersetzt sind. Um die Hintergründe und Unterschiede im Schreibstil zu verstehen, macht es durchaus Sinn, das interessante Nachwort von Gerhard Grotjahn-Pape als VORWORT zu lesen (es enthält viele Infos zum Autor, verrät aber nicht zu viel von den einzelnen Geschichten).
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am 22. September 1999
In diesen 19 Kurzgeschichten stellt Saro-Wiwa das Leben in der stadt und auf dem Land in Niegeria vor. Was in diesem Buch besonders hervorgehoben wird, sind die verschiedenen Beziehungen zur europäischen Kultur. In dem Dorf Dukana gibt es zwar mehrere christliche Kirchen, doch überwiegt das Interesse an den Kirchen, die traditionelle nigerianische Bräuche in ihre Rituale mit einbeziehen, während in der Stadt Kirchen zu finden sind, die sich nicht sonderlich von den europäischen Unterscheiden. Saro-Wiwa hat jedoch nicht vor, zu bewerten, welche Kultur die bessere ist. Er nimmt eine objektive Sichtweise ein, damit der Leser eine möglichst detailgenaue Ansicht vom Leben dort bekommt.
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TOP 100 REZENSENTam 15. Dezember 2010
Inhalt:
'Die Sterne dort oben' beinhaltet 19 Erzählungen des nigerianischen Autors Ken Saro-Wiwa, der sich in seiner Heimat für Menschenrechte und Umweltschutz einsetzte, für den Friedensnobelpreis 1996 nominiert und 1995 trotz internationaler Proteste hingerichtet wurde. In seinen Erzählungen berichtet der Autor von seiner Heimat Nigeria, von den Menschen, von den Lebensumständen. Dabei sind die einzelnen Geschichten miteinander verbunden und nicht unabhängig voneinander.

Mein Eindruck:
Der erste Teil des Buches ('Heimat bleibt Heimat') hat mir besser gefallen als der zweite Teil ('Highlife'). In diesem ersten Teil erzählt Saro-Wiwa vom ländlichen Nigeria, in 'Highlife' vom Leben in der modernen Stadt. Insgesamt berichtet er von Kulten, Mythen und Religionen, von Armut und Lebensfreude, von der Rechtlosigkeit von Frauen, von Entbehrungen, Dreck und Verwahrlosung. Der Autor versetzt den Leser von der ersten Seite an nach Nigeria und schafft es, ein authentisches Bild des Landes zu zeichnen. Einige Erzählungen lesen sich spannend, einige sind schockierend, mit einigen bin ich jedoch nicht recht warm geworden.

Mein Resümee:
Wirklich überzeugt bin ich trotz der spannenden Thematik leider nicht.
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