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am 13. September 2017
Ein Klassiker aus dem Werk von H. G. Wells, sehr phantastisch und sehr gut lesbar, auch für Einsteiger in der Science-Fiction. Und es ist wirklich nur die Spitze des Eisberges von H. G. Wells' Gesamtwerk.
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am 19. Oktober 2016
Ich habe diesen Roman als Jugendlicher gelesen und leider damals das Wesentliche nicht verstanden.
Im Alter ist der Blickwinkel völlig anders und man entdeckt erst dann die Brillanz aller psychologischen Momente in jeder Zeile.
Der Autor beschreibt in einer unnachahmlichen Art und Weise den Abgesang der Menschen und damit die Aufspaltung dieser späten Wesen in Elois,die Obermenschen und Morlocken,Untermenschen genannt und ihr bizarres Zusammenleben.
Die Elois dienen den Morlocken als Nahrungsgrundlage und leben in paradiesischen Verhältnissen bis zum schrecklichen Ende.Die Morlocken arbeiten für die Elois und versorgen sie mit allem Nötigen.
Fast ist man versucht die Gesamtheit aller Situationen auf unsere Gegenwart zu spiegeln und begreift erst dann das Genie H.G.Wells.Und dies alles im Jahre 1895 im spätviktorianischen Zeitalter.
Der Roman ist elegant und unheimlich zugleich weil er ja zeigt wie alle Dinge des Lebens ihrem unausweichlichen Ende entgegenstreben.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Juni 2017
Buchkritik:
„Die Zeitmaschine“ ist ein großer Klassiker der Science Fiction. Das Buch kann immer wieder gelesen
werden. Vieles war für den Leser 1895 noch neu. Es war sozusagen sensationell was Wells da schrieb.
Es ist ein Stück Science Fiktion - Geschichte belohnt, das die Mehrheit der Wells - Epigonen geradezu
grausam in den Schatten stellt. „Die Zeitmaschine“ ist ein Erstlingswerk und einerseits ein Feuerwerk
inzwischen unsterblich gewordener Ideen und Situationen, aber andererseits unfertig. Etwas an dem
weiter gearbeitet werden kann.
Das Buch "Die Zeitmaschine" ist nein bekanntes Werk H. G. Wells. Er fährt die Zeit in das Jahr 802701.
Alles scheint gelungen zu sein. Aber er sieht auch die andere Seite. Es ist ein utopischer Roman. Es ist
eine Herausforderung an die Menschheit. Eines der besten Bücher dieses Autors. Er hat zahlreiche
weitere Bücher geschrieben wie: "Befreite Welt" oder "Glückliche Erde", sowie, "Der unsichtbare Mann".
Die Zeitmaschine gibt es auch als Science-Fiction-Spielfilm von Regisseur George Pal aus dem Jahr 1960.
Er basiert auf dem gleichnamigen Roman von H. G. Wells aus dem Jahre .... Die hierbei benutzte Zeitmaschine
ähnelt der aus dem Film von 1960. Spannung ist angesagt........
Für das Buch und den Film meine besondere Empfehlung...........denn es zählt zur Weltliteratur.

Fünf Sterne für dieses Werk und den Klassiker.
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am 20. Juli 2014
Ich selbst habe vor Jahren den Film gesehen, mir war aber bewusst, dass das Buch gänzlich anders sein muss, schließlich wurde es noch vor der Jahrhundertwende (zum 20.) geschrieben und damals herrschte noch eine andere Art der Romantik (damit meine ich das Abenteuertum, nicht die Romantik im Sinne von Liebe und co.). Man kann also z.B. davon ausgehen, dass es keine Lovestory geben wird, wie in aktuellen Filmen. Ähnliches ist ja auch mit der vergessenen Welt oder Sherlock Holmes passiert. Alles Bücher in denen Männer die Hauptrolle spielen und die romantische Gefährtin das Abenteuer ist. Nun gut. Da ich mich nicht von dem Film beeinflussen lassen wollte, habe ich zunächst nichts als gegeben hingenommen und als der Zeitreisende zurückkehrt und von seiner Geschichte erzählt, war ich mir bis zum Ende nicht sicher ob er sie tatsächlich erlebt hat oder es einfach eine gut inszenierte Geschichte sein könnte.

Von der Rahmenhandlung abgesehen lese ich solche Romane unglaublich gern, weil ich es interessant finde wie man sich Ende des 19.Jahrhunderts die Zukunft vorgestellt hat. Da ich selbst das Buch 110/120 Jahre später gelesen habe, weiß ich ja wesentlich besser, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Vor allem die Gedanken über das künftige Gesellschafssystem waren daher spannend und witzig zugleich.

Fazit:
Was mir besonders gefallen hat, war die Mischung aus klassischem Abenteuerroman, Philosophie und Utopie. Absolut großartig. Ich suche solche Bücher wie eine Verrückte und hab mir das Buch ja nicht umsonst zur Brust genommen. Aber: Es war viel zu kurz! Ich hätte gerne einen schönen 300-400 Seitigen Roman gelesen, wo noch mehr von dem Geist enthalten ist. Ich habe mir beim Lesen so viele Notizen gemacht und das Buch mit so vielen Klebezetteln bestückt, immer wenn ich eine Idee besonders gelungen fand bzw. mich der Gedanke faszinierte. Man kann da Buch nicht unbedingt spannend nennen, so wie wir das aus aktuellen Romanen kennen, aber es ist nun mal ein Buch seiner Zeit und als solches schätze ich es. Ich glaube ich werde es mir über die Jahre immer wieder zur Hand nehmen und mich darüber wundern, was ein kluger Mann vor so langer Zeit schon für Gedanken über die Gesellschaft zu Papier gebracht hat, die heute teilweise irrelevant, zum Teil aber auch brandaktuell sind. Es ist schon fast zauberhaft auf seine eigene spezielle Weise. Ein Buch für alle, die gerne die Gedanken zwischen den Zeilen aufschnappen und nicht nur von der Story und den Akteuren bespaßt werden wollen!
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am 13. Januar 2017
Interessant, dass hier ein Armin J. Fischer als Übersetzer genannt wird, wo doch eindeutig der Text von Felix Paul Grewe nur kopiert wurde. Ich habe jetzt die einige Absätze (weiter hinten) vergleiche mit meiner rororo-Ausgabe von 1951 und diese Ausschnitte sind identisch.
Hier schmückt sich jemand mit fremden Federn.
Ich weiß nicht, warum Amazon sowas zulässt.
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am 30. Januar 2017
Das Produkt wurde als Zustand: "Sehr Gut" angeboten. Leider kam die die CD Hülle eingedrückt hier an. Egal.
Zu meinem Leid musste ich dann feststellen, dass der Sprecher der Hörprobe bei Amazon nicht dem des Hörbuch
entspricht :( 2x Versandkosten bezahlen, für ein Produkt, das weniger als 10€ kostet lohnt sich auch nicht.
Beim nächsten Market-Place kauf werde ich vorher den Verkäufer kontaktieren, sonst werden Schnäppchen zum Alptraum.
Zur Stimme des Sprechers: Stimme und Erzählung empfinde ich als langweilig und unlebendig. Zuhören wird schon nach 20 min
anstregend. Zur Hypnoseinduktion allerdings gut geeignet ;-)
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am 19. Mai 2010
"Die Zeitmaschine" von H.G. Wells ist eines der Bücher, welches ich direkt komplett gelesen habe ohne es einmal wegzulegen. Obwohl ich eigentlich nicht der Typ bin, der viel liest, hat mich das Buch einfach nur gefesselt. Die Geschichte, die Dialoge, die Beschreibungen, die Gesellschaftskritik und die Vorstellungskraft des Autoren (das Buch ist von 1895) hat mich einfach nicht mehr losgelassen.

Auch die Qualität und die Handligkeit des Buches selbst war ausgezeichnet und das Cover macht meiner Meinung nach auch einiges her. Wer sich also auch nur ein bisschen Dinge wie Zeitreisen interessiert, sollte das Buch auf jeden Fall in Betracht ziehen.
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am 23. November 1999
Der Roman "Die Zeitmaschine" des berühmten und vielseitigen Autoren H. G. Wells ist vielleicht das bekannteste Werk des Engländers. Ein biederer Untertan der britischen Königin Viktoria fährt mit seiner Zeitmaschine in das Jahr 802701. Alle Menschheitsträume scheinen in Erfüllung gegangen zu sein. Doch diese Utopie zeigt nur eine Seite der Medaille, die Kehrseite ist ein apokalyptisches Weltbild. Das Werk von H. G. Wells ist eine kühne philosophische Leistung der Weltliteratur und viel mehr als nur ein Science Fiction Roman. Es ist das mit Abstand beste Buch des englischen Autoren dessen Gesamtwerk etwa 100 Bände umfaßt und zu dessen Schöpfungen immerhin "Der Unsichtbare" und "Der Krieg der Welten" gehören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Juli 2011
Kurz gesagt: Es wird die Geschichte eines Zeitreisenden erzählt. Aber das ist wirklich nur sehr kurz gesagt, natürlich passiert in diesem Buch weitaus mehr. Man muss aber bevor man anfängt die Geschichte zu durchleuchten sagen diese wurde von H.G. Wells geschrieben, einen der wohl größten Schriftsteller aller Zeiten, zumindest ist es so in meinen Augen.

Aber fangen wir vorne an. Der Zeitreisende hat einige seiner engsten Freunde zum Abendessen eingeladen bei dem er ihnen eine Haarsträubende Geschichte erzählt. Er erzählt vom Jahr 802.701 von den kleinen oberirdisch lebenden Eloi die etwas wie Kinder wirken und sehr verspielt zudem nicht sonderlich intelligent scheinen und von den Morlocks, die unterirdisch leben und jagt auf die Eloi machen, denn die Eloi dienen den Morlocks als Nahrung.

Nach diesen Abenteuern reist er noch weiter in die Zukunft und wird Zeuge des Untergangs der Erde. Wieder zuhause angekommen glauben ihm seine Freunde natürlich nicht, deswegen beschließt er eine erneute Reise anzutreten, mit Kamera um seine Entdeckungen aufzuzeichnen. Von dieser Reise kommt er allerdings nie zurück.

Ich bin schon viele Jahre ein großer Fan dieser Geschichte, auch wenn ich das Buch tatsächlich erst vor einigen Wochen gelesen habe, weil ich mich eben nie daran getraut habe mit der Angst das Buch sei schlechter als die beiden Filme die es dazu gibt und mir so gefallen haben. Aber ich muss es wirklich sagen, das Buch schlägt diese Filme um Längen.
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am 27. Juli 2009
Es ist erstaunlich, wie gut sich dieser alte Roman auch heute noch lesen lässt. Es handelt sich hierbei um einen Klassiker der Science-Fiction-Literatur, welcher mehrmals verfilmt wurde und bei welchem es, wie der Titel vermuten lässt, um Zeitreisen geht.

Der Protagonist hat eine Zeitmaschine entwickelt, mit welcher er in der Zeit reisen kann. Die Maschine katapultiert ihn weit in die Zukunft. Mit der Zeit hat sich die Menschheit langsam verändert und in zwei verschiedene Arten geteilt: die an der Oberfläche lebenden Eloi und die unter der Erde lebenden Morlocken. Sie haben sich aus der damaligen Arbeiterschaft und der oberen Schicht im Laufe der langen Zeit entwickelt, um sich evolutionsgemäß ihrer Umgebung besser anzupassen. Die Eloi haben den Intellekt von Kindern und tanzen fröhlich auf der Oberfläche herum, während sie nachts zusammen Zuflucht suchen und von einer seltsamen Angst befallen sind. Mittlerweile gibt es viele schöne Pflanzen und sämtliche Krankheiten sind ausgerottet. Die Morlocken sind pelzige, nahezu blinde hässliche Wesen, welche unter der Erde Maschinen betreiben, welche die Eloi versorgen. Dies machen sie allerdings nicht, um den Eloi zu dienen, sondern es hat sich über die enormen Zeitspanne so in ihnen verankert und ist zum Überleben notwendig. Nachts kommen sie heraus und suchen sich Eloi als Opfer, welche sie als Nahrung brauchen. Sie stehlen die Zeitmaschine, was es dem Besitzer schwierig macht zurückzureisen und ihn zwingt sich länger in dieser Welt aufzuhalten.

Neben der spannenden Science-Fiction-Geschichte kristisiert Wells gleichzeitig die damals existierende Zwei-Klassengesellschaft.

Ich kann diesen Klassiker nur weiterempfehlen.
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