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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 24. Juni 2004
Berlin im Jahr 1937. Der junge Schriftsteller Georg Rentmeister bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Um sich jedoch mehrere Tage in Salzburg aufhalten und das nötige „Kleingeld" mitnehmen zu können, muss die zuständige Behörde seinen Antrag auf Devisenbewilligung genehmigen. Aber wie es mit den Behörden nun mal so ist, wird die Genehmigung nicht mehr rechtzeitig vor Georgs Abreise ausgestellt. So entschließt sich Georg kurzerhand, zu einem kleinen Trick zu greifen: dem kleinen Grenzverkehr. Er quartiert sich in Bad Reichenhall ein, um jeden Tag erneut nach Salzburg einzureisen und dort die Mozartkonzerte zu genießen. Geld darf er jedoch nicht mit sich führen, was ihn in eine äußerst unangenehme Situation bringt, als er in Salzburg die Frau seines Herzens kennen lernt. Als diese Georg anfangs aus dem finanziellen Dilemma hilft, ahnt er noch nicht, wer diese Konstanze wirklich ist und in welch ganz besonderes Festspiel er noch geraten wird. Am Ende steht dann aber glücklicherweise die Hochzeit in Salzburg unterm Weihnachtsbaum an... Mit dem „Kleinen Grenzverkehr" ist Erich Kästner eine wunderschön zu lesende Liebesgeschichte gelungen, die mit viel Witz und Charme geschrieben ist. Ein wahres Leseerlebnis!
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am 2. September 2015
Einige Bücher lese ich nur deshalb, weil sie in der herrlichen Gegend rund um das Berchtesgadener Land spielen. Aufmerksam auf dieses Buch wurde ich durch einen Bericht zum Axelmannstein Hotel in Bad Reichenhall. Nämlich genau in diesem Hotel spielt ein Teil der Geschichte "Der kleine Grenzverkehr". Der Protagonist residiert in diesem Hotel auf der deutschen Seite, um von dort aus täglich nach Salzburg zu gelangen. Er möchte dort mit seinem Bekannten die Festspiele besuchen. Eine Schwierigkeit liegt in der Devisenbeschränkung für Reisende aus Deutschland. Daher hat Georg, obwohl offenkundig wohlhabend, auf der österreichischen Seite so gut wie kein Geld zu Verfügung. Obwohl ich eigentlich nicht auf kitschige Liebesgeschichten stehe, fand ich die dort entstehende Romanze zwischen Georg und dem "Dienstmädchen" sehr nett und so ganz anders als in unsere heutigen Zeit ist. Ein schönes und kurzweiliges Büchlein.
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am 25. Oktober 2007
Erich Kästner gelingt es in diesem Stück, vorsichtig eingebettet in die zeitlichen Umstände, ein amüsantes und überaus unterhaltsames Bild des Salzburger Festspiellebens zu zeichnen, in dessen Mittelpunkt die Liebe zwischen einem vermögenden deutschen Literaten, der aufgrund rechtlicher Bestimmungen im Nachbarland jedoch um sein Geld gebracht ist, und einer adligen Österreicherin steht, die auf Wunsch des Vaters jedoch ein Zimmermädchen mimt.
Ende gut, alles gut: Beide wollen heiraten und nach anfänglichem Umbehagen des Vaters, als auffliegt, dass der zukünftige Schwiegersohn - der niederen Standes ist - das Verwirrspiel der Familie längst aufgedeckt hat, erhält das Paar auch dessen Segen.
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am 18. Februar 2016
Zustand besser als erwartet. Ich besitze eine Kopie dieses Buches seit Jahren und habe es schon ziehmlich "zerlesen". Ich konnte es fast nicht glauben: Für diesen Preis ein so gut erhaltenes Exemplar! Vielen Dank!
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am 8. Juni 2008
Liebenswert, wie alle Bücher von Erich Kästner. Es wird schon einen Grund geben, warum die Werke von Erich Kästner fast alle Besteller geworden sind. Wenn man Liebesgeschichten mag und auch noch die traditionellen Animositäten zwischen Österreichern udn Deutschen amüsant findet, bekommt man mit dieser Geschichte ein fein ausgearbeitetes Psychogramm zwischen Salzburg und Berlin. Als Tagebuch geschrieben im kleinen Format gebunden, paßt es in jede Badetasche, und sein Umfang (138 Seiten) kann auch an einem Badenachmittag bewältigt werden. Eine nette, amüsante und kurzweilige Stotry.
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am 17. März 2012
Wie immer sind die Bücher vom Erich Kästner sehr interessant und lustig.
DAs Buch ist von dem Tagesbuch seines Freunds entstanden, der nach Salzburg für die Salzburger spiele reist. DA er kein Erlaubnis zum Aufenthalt dort hat, wohnt er in einem Hotel in Deutschland und fährt jeden Tag nach Salzburg. Dort verliebt er sich in einer jungen Dame, die von einer "besonderen" Familie kommt und es folgen lustige Erlebnisse :-)
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am 17. April 2016
Wie immer ist es ein besonderes Vergnügen mit Erich Kästner auf literarische Reise zu gehen. Dieses Mal nach Salzburg im Jahre 1937. Die Romanze ist als Verstrickungskomödie konzipiert und wartet mit der ein oder anderen unerwarteten Wandlung auf. Sicherlich zeichnet sich das Happy End stets am Horizont ab, was jedoch der Lesestimmung keinen Abbruch tut. Es hat Spass gemacht und ich kann die kurzweilige Geschichte nur weiterempfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2003
Sicherlich ist dieses kleine Buch nicht Kästners bedeutendstes - dafür ist es etwas zu naiv und harmlos. Es fehlt ein bißchen die Ironie, der Sinn für Satire, der etwa die "Drei Männer im Schnee" zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher macht.
Trotzdem macht auch der "Kleine Grenzverkehr" viel Spaß als sehr charmante und märchenhafte Liebesgeschichte. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung an Salzburg und die Festspiele in ihrer Frühzeit:
Die Grundidee des Buches ist die damalige skurrile Situation, dass Reisende aus Deutschland praktisch kein Geld mit nach Österreich nehmen durften. Die Lösung für Festspielbesucher hieß damals: In Deutschland (Bad Reichenhall) wohnen und nur für die Aufführungen rüberfahren.
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am 15. August 2010
Herrlich. Da kann sich mancher von den sogenannten Schriftstellern von heute mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Einfach herzerfrischend. Klare fünf Sterne, für ein Buch, das an Unterhaltungswert kaum zu überbieten sein wird.
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am 7. Juli 2013
Gebraucht gekauft - schnelle Lieferung und Top-Zustand.
Das Buch von Kästner ist großartig und verdient an sich viel mehr Aufmerksamkeit, es steht vielleicht etwas im Schatten seiner anderen wundervollen Bücher.
Die zynische Beschreibung der Machtverhaeltnisse in "Deutschland" und Österreich ist subtil und meisterlich und die Geschichte einfach schön. Salzburg ist heute noch genauso wie damals beschrieben.
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