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am 24. Oktober 2008
Nachdem wir ja letztens in Bad Hersfeld im Musical 'Jekyll&Hyde' waren, was uns nicht wirklich gut gefallen hat, war ich neugierig auf die 'wahre' Geschichte und so las ich das Buch. Eine Hörspielbearbeitung von TitaniaMedien Gruselkabinett gefiel dem Admin und mir bereits sehr gut, so dass wir einige Erwartungen an das Musical hatten und ich muss sagen, diese Hörspielbearbeitung auf 70-80 Minuten ist viel näher dran am Original als die Musicalinszenierung.

Dr. Jekyll hadert mit der medizinischen Ethik, er will das Böse im Menschen extrahieren und flüchtet sich immer tiefer in sein Labor. Sein Freund, Rechsanwalt John Utterson, ist besorgt. Noch besorgter ist er allerdings, als Jekyll eines Tages mit einer Testamentsänderung zu ihm kommt, die als einzig Begünstigten einen Mr. Hyde betrifft. Utterson ist verwirrt, enttäuscht, er kennt diesen Hyde nicht und Jekyll verrät auch nicht, wer er ist. Die Testamentsänderung ist sehr mysteriös formuliert, der Anwalt rätselt und rätselt. Da geschehen furchtbare Dinge im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts und Utterson lernt Hyde kennen...

Die 112 Seiten dieses Klassikers lesen sich recht schnell und angenehm, zumal die Geschichte auch bekannt sein sollte. Der Schreibstil ist der damaligen Zeit angemessen, jedoch nicht zu altmodisch und gut lesbar. Stevenson hat mit dieser Gruselgeschichte eine Story konzipiert, die einem schon mal Gänsehaut bereitet, wenn man liest, wie Jekyll forscht und forscht und forscht. Der Zwiespalt des Arztes wird gut herausgestellt, ebenso die Sorge seines Freundes Utterson und die Besonderheiten der damaligen Zeit.
Eine Lektüre, die eigentlich Pflicht sein sollte, ist dieser Klassiker doch weltberühmt und auf ganz eigene Art und Weise faszinierend.

Die Bücher der Mitternachtsbibliothek sind allesamt wunderschön gestaltet, in einem schwarzen Einband mit schwarzem Lesebändchen und etwas dickerem Papier. Jekyll&Hyde ist der bereits dritte Teil dieser besonderen Reihe der Phantastischen Bibliothek Wetzlar und sieht im Bücherregal hervorragend aus!
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am 12. Oktober 2014
Zuerst etwas zum Buch selbst, dann etwas zum eigentlichen Inhalt.
Das Buch in sich hat einen anscheinend soliden Einband und auch der Druck selbst macht einen soliden Eindruck. Die Übersetzung eines Unbekannten von 1925 kann ich nicht weiter bewerten, als dass sie weitestgehend flüßig lesbar ist und nur an wenigen stellen recht alt wirkt.

Während im Buch im Kern die Geschichte des Dr. Jekyll und Mr. Hyde erzählt, welche wohl vielen oberflächlich bekannt ist, erzählt das Buch oberflächlich die Geschichte die Geschichte vom Rechtsanwalt Utterson, welcher ein persönlicher Freund von Dr. Jekyll darstellt und wie dieser die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde erlebt. Es weist damit eine gewisse Parallele zu anderen Büchern der Zeit auf, wie etwa Dracula, welche versuchen die Kerngeschichte als Ereignisbericht einer anderen Person darzustellen.
Wenn man den Kern der Geschichte schon kennt, so wird das Buch wohl leider etwas weniger vergnüglich, als dass einen kaum mehr Überraschungen erwarten. Was vielleicht für einige noch neu sein mag (für mich war es das zumindest), abhängig von dem Wissenstand um die Geschichte, ist die Aussage bezüglich der inneren menschlichen Zerrissenheit.
Hat man keine Vorkenntnisse, so kann ich mir vorstellen das die Geschichte durch die als mysteriös geschilderten Vorfälle besser getragen wird. Jemand ohne Vorkenntnisse sollte es so möglichst auch vermeiden den Rückklappentext zu lesen, enthält dieser doch leider im Grunde schon einen großteil der Geschichte und wundere ich mich wieso man diesen so drucken musste.
Die Geschichte ist in sich sicherlich eine gute Geschichte, welche sich auch in dieser Übersetzung ganz passabel liest, aber es ist eben eine Art Kriminal bzw. "Mystery"-Roman, welcher eben erst Spannung durch das rätseln bekommt.
Die von Stevenson aufgezeigte Gesellschaft, wie auch die Figuren wirken in dem Roman belebt, wobei letztere möglicherweise etwas zu tiefgründig beschrieben werden. Die episodenhafte Erzählweise, welche sich fast nur auf wesentliche Ereignisse beschränkt, ist ebenfalls recht passend für einen Ereignisbericht und verzichtet auf lange Seitenstränge. Wem eine solche Erzählart nicht zusagt, sollte das Buch wohl am besten meiden. Die beschriebenen Ereignisse mögen für die damalige Zeit vielleicht noch sehr shockierend und sonderbar gewirkt haben, was ich jedoch selbst kaum glaube, doch wirken sie gerade in der heutigen Zeit der Blockbuster und Sci-Fi Spekatakel im Fernsehen, ja wie auch dem allgemeinen Fortschritt der Technologie, fast schon lapidar. Die gewählte Erzählweise und auch der Inhalt selbst wirken wenig "actionhaft" und mögen so natürlich für viele schon recht langweilig sein, doch empfand ich dies als wunderbare Abwechslung zu vielen unserer heutigen Geschichten bzw. Medien. Wer also einen actiongeladenen Mystery-Krimi erwartet ist bei einem solch alten Buch definitv an der falschen Stelle. Die entgültige Enthüllung, welche für viele eben leider keine mehr sein dürfte, war trotz allem interessant zu lesen.
Allgemein ist dieses Buch also durchaus lesenwert, man muss nur wissen mit was man rechnen sollte. Es ist eben eher ein ruhiges Buch, in dem die Ereignisse selber als Mysterium aufgefasst werden müssen und man versuchen muss sich ein wenig in die Befremdlichkeit für die involvierten Charaktere einzufinden und sein durch die moderne geprägtes Denken und Wissen etwas zurückdrängen muss.

Fazit:
Wie bei den meisten großen Geschichten, sollte man nicht vergessen das diese Geschichten berühmt wurden, weil sie zumeist für ihre Zeit etwas Besonderes waren. Heutzutage wurden derlei Geschichten schon so oft kopiert, dass man sie kaum mehr als dieses wahrnehmen kann. Auch eventuelles Vorwissen kann einem leider die Geschichten etwas verderben, weswegen ich dazu rate die eigenen Erwartungen etwas tiefer anzusetzen.
Da ich die Geschichte aber dennoch faszinierend fand und das Buch mir gefiel, vergebe ich die 4 Sterne.
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am 18. Mai 2007
"Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ist alles andere als eine plumpe Horror-Geschichte zu der es das Kino immer wieder gemacht hat, sondern eine subtile Psycho-Studie, die sich dem Bösen im Menschen widmet. Wo der Film (eigentlich egal, welcher) Mr. Hyde als einen stupiden, häßlichen, verpickelten und insgesamt entstellten Grobian mit meist ungleichmäßigen Extremitäten darstellt, ist der Mr. Hyde des Buches ein echtes Scheusal, welches aber solches nicht sofort zu erkennen ist. Jedenfalls nicht ob irgendwelcher körperlichen Mißbildungen. Vielmehr erschreckt Hyde durch seine pure Präsenz, seine Aura, die schlicht und ergreifend Unbehagen auslöst - und niemand kann sich dies wirklich erklären.

Jekyll widmet sich zu sehr dem Bösen, als daß er ihm noch entfliehen könnte... immer mehr ergreift Hyde von ihm Besitz und löscht Jekyll aus. Der Doktor kann nicht mehr zurück... oder doch? Kann der vielzitierte Funke Menschlichkeit in jedem Bösen ihn retten? Gibt es dieses Quentechen Gutes und ist es so kraftvoll, sich gegen das Scheusal zu wenden?

Stevenson schreibt immer unfaßbar spannend und nie stereotyp. Jekyll & Hyde ist ein fantastisches Buch, das sich den dunklen Gedanken in uns widmet... den Gedanken, die oft nicht nur Gedanken bleiben wollen...
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am 7. Juli 2015
Ja was soll man anderes zu diesem Buch sagen als großartig! Der Schreibstil ist leicht zu lesen und dennoch anspruchsvoll geschrieben. Man fühlt sich direkt mit Mr. Utterson verbunden und erlebt mittendrin die merkwürdige Geschichte um Dr. Jekyll und Mr. Hyde - ganz großes Kino!
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am 24. Mai 2017
sollte man dieses Buch oder die Geschichte von Dr. Jekyll und Mr. Hyde mal gelesen haben. Wenn man es nicht so wie so in der Schule vorgelegt bekommt. Also ist diesen Klassiker ein Pflichtprogramm.
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am 22. Oktober 2016
Jekyll und Hyde gehört zu jenen Geschichten,die jeder einfach einmal gelesen haben sollte. Das Gegenspiel, aber auch die Zusammengehörigkeit von gut und böse, das Bipolare, das in jedem von uns steckt, wird hier in einer spannenden Geschichte thematisiert. Dazu kommt eine herrliche Sprache, die sich noch Zeit für die kleinen Details nimmt und ihre Ausführlichkeit nicht der Spanung opfert.
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am 30. September 2014
Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen, ist ja ein klassiker den man "gelesen haben sollte".

Allerdings sollte man sichs schnell überlegen und das Buch kaufen bevor man sich zur Info bei wikipedia über den Inhalt informiert. Das Buch hat ja nur ~130 Seiten und auf Wikipedia wirds ganz gut und ausführlich zusammengefasst.

Ich würde das Buch empfehlen.
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am 31. Januar 2017
Wer jetzt schreibt,......Jekyll oder doch Hyde...das Werk sollte in keinem Haushalt fehlen...Es gehört für mich zu jenen Büchern von denen noch Generationen sprechen werden..
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am 21. Januar 2016
Das Buch ist ein echter Klassiker, den man gelesen haben sollte. Wenn man die zahlreichen Verfilmungen kennt, wird man zahlreiche Unterschiede festestellen können.
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am 21. März 2014
...was soll man zu einem Klassiker sagen.
Ein Genuss die Geschichte zu lesen, unverfälscht von "hollywoodesken" Verfälschungen und in einer Sprache, die einen daran erinnert, wie Menschen kommunizierten, als die "Generation krass Alter!" noch in weiter Zukunft lag. Ein Buch mit vielen Einsichten und eingefügten Randbemerkungen.
Gehört zum Basislesestoff. Lesen!
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