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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
145
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. Juli 1999
Wir sind Schüler einer 7.Klasse und haben das Buch "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy im Deutschunterricht durchgenommen.Obwohl unsere Lehrerin erst Bedenken hatte,dass wir das Buch vielleicht nicht verstehen könnten,hat sie sich doch entschlossen die Lektüre mit uns zu lesen.Jetzt werdet ihr euch wahrscheinlich fragen,warum sie solche Bedenken hatte.Unsere Lehrerin meinte,wir wären noch etwas zu jung für dieses Thema.
Das Buch handelt von einem 12 jährigen Mädchen, dass durch den Krieg verrückt geworden ist. Sie heißt Naomi und sie lernt in ihrer neuen Heimat einen Jungen namens Alan kennen, der ihr hilft ihr schweres Schicksal zu überwinden.Obwohl es für Alan nicht immer leicht ist, schafft er es doch nach einiger Zeit ihr Vertrauen zu gewinnen. Durch dieses Buch lernt man,dass der Krieg nichts verbessert,sondern alles nur noch viel schlimmer macht.Der Autor bringt deutlich zum Ausdruck,dass der Krieg nicht immer nur körperliche oder sachliche Schäden anrichtet,sondern auch die Seelen der betroffenen Menschen zerstören kann. Das Buch "Der gelbe Vogel" zeigt außerdem einmal eine andere Seite des 2. Weltkrieges. Der offene Schluss der Lektüre macht den Leser irgendwie nachdenklich und man macht sich seine eigenen Gedanken zu diesem ernsten Thema. Durch den guten Schreibstil von Myron Levoy kann man sich hervorragend in die einzelnen Personen hineinversetzen.Eine andere Sache ist,dass der Leser nicht vorraussehen kann,wie das Buch enden wird,da Myron Levoy sehr abwechslungsreich geschrieben hat.
Da das Thema "des gelben Vogels" nicht einfach zu verstehen und zu verarbeiten ist,empfehlen wir das Buch ab 12 Jahren.Dieses Buch hat uns sehr berührt und wir sehen den Krieg jetzt mit ganz anderen Augen."Der gelbe Vogel" ist sehr lesenswert und unsere Klasse kann es nur weiter empfehlen.
55 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2000
Es geht um die Kraft der langsam wachsenden Freundschaft, um Naomi, die durch Alans Hilfe wieder lernt, aus sich herauszugehen und zu leben! Es geht um den zwölfjährigen Alan, der durch Naomi zu sich selbst findet und seine Fähigkeiten entdeckt...und das ist noch nicht alles: Diese Geschichte hat so viele Aussagen und Aspekte und ist wunderschön geschrieben, sie regt wirklich zum Nachdenken an! Am Anfang wirkt die Story etwas unrealistisch, aber am Ende wird der Bezug zur oft so grausamen Realität wiederhergestellt! Dieses Buch ist ganz bestimmt nicht nur ein Jugendbuch! Wirklich zu empfehlen, auch für Erwachsene.
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am 7. Februar 2002
Ein Mädchen namens Naomi lebt mit ihren Eltern in Frankreich, währenddessen regiert Hitler in Deutschland. Ihr Vater wird von den Nazis erschlagen und Naomi steht daneben. Seitdem ist Naomi nicht mehr ansprechbar.Sie wohnt für zwei Monate mit ihrer Mutter ín der Schweiz bis sie Endlich nach New York überwandern können. Dort hilft ihr ein Junge (Alan) wieder Vertrauen zu gewinnen doch das braucht seine Zeit. Seine eltern spornen ihn immer wieder dazu an weiter zu machen. Alan`s größtes Problem sind seine Freunde, sie sollen von der ganzen Aktion nichts mitbekommen.
Diese Buch gefällt mir sehr, denn es ist abwechslungsreich und keineswegs langweilig. Das Ende ist sehr taurig, aber das macht die Geschichte gerade so schön. Sonst wäre es ein gewöhnliches Happy-end Buch.Ich empfehle es allen Leuten, die Lust am lesen haben und auch traurige Situationen verkraften!
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am 18. Juli 2006
Dieses Buch ist richtig gut geschrieben, kein typisches "Problembuch", obwohl es um ein Mädchen geht, das durch den Tod ihres Vaters, eines französischen Widerstandskämpfers, traumatisiert ist. Wie der 13-Jährige Alan mit der Aufgabe, ihr zu helfen konfrontiert wird und die Herausforderung schließlich annimmt, wird sehr glaubhaft geschildert.Alan ist selbst unsicher und mit der Bitte erst einmal völlig überfordert. Eine Kommunikation mit Naomi gelingt ihm zunächst nur über ein Spiel mit Handpuppen,bei dem sie sich dann immer mehr öffnet. Doch es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen...
Das Buch ist fesselnd geschrieben und auch für Erwachsene durchaus lesenswert. Alle, denen ich es geliehen haben, mochten es.Kaufen!!
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am 18. Juli 2006
Mir wurde dieses Buch vorgelesen und ich war von Kapitel zu Kapitel immer gespannter auf den Ausgang. In diesem Buch wurde sehr gut dargestellt, welchen menschlichen Schaden die Nazies im II. Weltkrieg angerichtet haben. Ich habe mir beim zuhören vorgestellt, wie wohl der Film zu dem Buch sein könnte. Man sollte diese Kriegsgeschichte vielleicht auch verfilmen. Ich kann das Buch auch nur weiterempfehlen, aber nur an die, die es auch verstehen wollen, um was es geht.
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am 23. Juni 2005
In dem Buch "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy, geht es um den 13 Jahre alten Jungen Alan, der versucht einem Mädchen, das durch einen schreklichen Vorfall im Zweiten Weltkrieg verstört ist, zu helfen. Alan erlebt Höhen und Tiefen auf dem Weg ihrer Heilung. Allmählich gelingt es ihm, sich mit ihr zu verständigen. Aber ein schwerwiegendes Ereignis stellt alles wieder in Frage...
Das Buch ist spannend und gut geschrieben. Der Autor schafft es durch seinen hervorragenden Schreibstil den Leser zu fesseln und durch die dramatischen Erlebnisse Alan's mitzureissen. Das Buch ist ein sehr gutes Jugendbuch und trägt zurecht den Jugendliteraturpreis.
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am 22. August 2016
mit eifer habe ich das buch gelesen...wollte es mit meinem sohn zusammen lesen... da ich mit ihm in das theaterstück wollte....
ich war so traurig vom ende der geschichte...das ich geweint habe... das theaterstück schauen wir uns nicht an... und das buch ist ersr mal im schrank... dafür ist mein sohn noch zu klein...
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am 4. Februar 2014
Eine Geschichte, die einem sehr nahe geht.
Sehr klarer, flüssiger Schreibstil, das Buch kann man an einem Tag und in einem Rutsch durchlesen ... und man möchte es auch.
Die Charaktere haben ihre Stärken und ihre Schwächen, manche können einen wirklich sehr überraschen und das liebe ich an Büchern!
Das Buch wird oft in der Schule gelesen und ich halte das auch für sinnvoll. Die Aufbereitung ist aber sicherlich nicht so einfach mit Schülern: Der Nationalsozialismus (auch in Frankreich), die Gesellschaft zu dieser Zeit, Anfeindung von Juden, Verdrängungs- und Schutzmechanismen aus der Psychologie. Nochmal "erschwerend" empfinde ich, dass das Buch in den 70er Jahren geschrieben wurde, was nochmal einen sprachlichen Gegensatz zur heutigen Zeit herstellt.
Aber die Schule und auch diese Lektüre soll ja fordern und das tut sie sicherlich auf einem hohen Niveau!

Prädikat: wertvoll.
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am 14. Januar 2004
Das Buch "Der gelbe Vogel" von Myron Levoy, gefiel mir sehr gut. Es handelt von einer jungen Jüdin, Naomi, die aus ihrer Heimat Frankreich zusammen mit ihrer Mutter, während dea zweiten Weltkrieges nach Amerika zu Verwandten flieht. Der Grund dafür ist sehr traurig, weswegen sie auch mit keinem spricht. Daraufhin wird Alan, ebenfalls ein jüdischer Junge, beauftragt sich um sie zu kümmern.Die beiden lernen sich zwar auf komische Weise kennen, werden jedoch bald dicke Freunde.Bis eines Tages durch einen Judenhasser wieder ihr Trauma ausgelöst wird.
Ich fand die Geschichte gut nachvollziehbar, interessant geschrieben, traurig, aber auch witzig.Besonders toll war das offene Ende.Diese bunte Mischung macht das Buch für mich liebenswürdig.
Empfehlenswert für Jugendliche ab zwölf Jahren.
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am 19. Juni 2002
In dem Buch "Der gelbe Vogel" wird eine Geschichte aus dem 2. Weltkrieg sehr realistisch dargestellt. Es ist ein Buch, über das man noch lange nachdenkt, traurig und hoffnungsvoll zugleich. Man könnte die Moral daraus ziehen, dass man niemals aufgeben soll, wie aussichtslos die Situation auch scheinen mag. Auch erfährt man, dass man für Freundschaften Opfer bringen muss, dass sie aber auch in schweren Situationen viel bewirken können. Wir würden das Buch für das Alter von mindestens 12 Jahren empfehlen, da manche Situationen falsch verstanden werden könnten (so z.B. Naomis Verstörung).
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