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am 15. September 2006
U. Eco entwickelt in seinen Vorlesungen Ideen über Grenzen und Möglichkeiten der Interpretation. Seiner Ansicht nach besitzt ein literarisches Werk eine ihm eigene Werksintention (intentio operis), welche die möglichen Lesarten einschränkt und damit Interpretionen klare Grenzen setzt. Auch kontroverse Ansichten z. B. von Rorty (Pragmatist), Culler (der Überinterpretationen durchaus für fruchtbar hält) und Brooke Rose werden aufgeführt und von Eco anschließend diskutiert.

Als Einführung in das Thema ist Ecos Buch nur bedingt geeignet, die wesentlichen Grundbegriffe der Debatte um Interpretationen werden nicht näher erläutert, sondern vorausgesetzt. Dennoch, die wesentlichen Argumentationen Ecos sind klar und verständlich aufbereitet und bieten Anlass zur kritischen Auseinenadersetzung mit dem strapazierten Thema der "objektiven" Interpretationen.
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