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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
14
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 1. Januar 2000
Wie nicht anderes von Bänden aus der "dtv Atlas"-Reihe gewohnt, gibt auch der Atlas zur Baukunst II Interessierten einen klaren und knappen, dabei aber stets leicht verständlichen Einblick in dieses Wissenschaftsgebiet. Zwar kommt dabei, nicht zuletzt auf Grund des doch sehr Begrenzten Umfanges, das ein oder andere Fachgebiet zwar etwas zu kurz, doch um so geeigneter erscheint das Werk für einen ersten Schnellzugriff. Von der Verständlichkeit her wendet sich der Atlas der Baukunst II nicht nur an Fachleute und Studierende, sondern ebenso an interessierte Laien. Er beschäftigt sich mit zentralen Aussagen wesentlicher Gebiete der Baugeschichte, darunter Abhandlungen über Mitelalterliche Baumformen, insbesondere die Kirchenbaukunst, bis hin zu sakulären Bauformen der Neuzeit. Im Großen und ganzen eine verblüffende Leistung zu einen faszinierend niedrigen Preis. Das optimale nicht nur für Studenten der Architektur. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. November 1999
Der dtv-Atlas Baukunst Band I bietet, wie alle Werke dieser Reihe, eine kurze Einführung in die Architektur. Dieser Band reicht von der Baugeschichte Mesopotamiens bis zu der von Byzanz. Aufgrund von vielen Abbildungen und den dazu erklärenden Texten wird die Geschichte recht anschaulich dargestellt und man kann auf Reisen oder auf Bildern die einzelnen Stilelemente der verschiedenen Epochen besser nachvollziehen, doch kann es aufgrund des Umfangs nur Einblicke in die Atchitektur bieten, außerdem reicht das Taschenbuchformat für ausführliche Zeichnungen kaum aus. Also ist dieses Buch besonders für den interessant, der Einblicke in die Materie gewinnen möchte. Leser, die sich genauer mit dem Thema beschäftigen wollen, sollten aber gleich umfangreichere Werke wählen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Juli 1999
Dieser Atlas zur Baukunst besteht aus zwei Bänden. Der erste Teil ist allgemeiner und befaßt sich mit der Baugeschichte von Mesopotamien bis Byzanz, während der zweite Teil sich um Themen der Baugeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart dreht. Einerseits erleichtert das praktische Taschenbuchformat das Transportieren, andererseits wirkt es sich enorm auf die Schriftgröße aus. Da ein Atlas dieser Art wohl eher im Bücherregal zu finden ist, würde sich der Kauf einer größeren Ausgabe empfehlen, um das Lesen entspannter gestalten zu können. Aufgrund seiner Größe kann dieser Atlas auch nur einen kurzen Überblick mit einigen Tafeln und Bildern geben - für genauere Informationen ist er nicht geeignet. Dieser dtv-Atlas ist Stilkunde und kunsthistorischer Abriß und soll einen Einblick in die Technik der Architektur geben. Das gelingt mit den Abbildungen, Skizzen, Plänen und Erläuterungen auf gegenübergestellten Textseiten, was die Handhabung und den Überblick erleichtert. Dafür ist der Preis einem Taschenbuch angemessen. Wer jedoch ausführliche Informationen sucht, wird jedoch mit diesem Atlas enttäuscht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. Juli 1999
Dieser Atlas zur Baukunst besteht aus zwei Bänden. Der erste Teil ist allgemeiner und befaßt sich mit der Baugeschichte von Mesopotamien bis Byzanz, während der zweite Teil sich um Themen der Baugeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart dreht. Einerseits erleichtert das praktische Taschenbuchformat das Transportieren, andererseits wirkt es sich enorm auf die Schriftgröße aus. Da ein Atlas dieser Art wohl eher im Bücherregal zu finden ist, würde sich der Kauf einer größeren Ausgabe empfehlen, um das Lesen entspannter gestalten zu können. Aufgrund seiner Größe kann dieser Atlas auch nur einen kurzen Überblick mit einigen Tafeln und Bildern geben - für genauere Informationen ist er nicht geeignet. Dieser dtv-Atlas ist Stilkunde und kunsthistorischer Abriß und soll einen Einblick in die Technik der Architektur geben. Das gelingt mit den Abbildungen, Skizzen, Plänen und Erläuterungen auf gegenübergestellten Textseiten, was die Handhabung und den Überblick erleichtert. Dafür ist der Preis einem Taschenbuch angemessen. Wer jedoch ausführliche Informationen sucht, wird jedoch mit diesem Atlas enttäuscht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. März 2006
Ich halte beide Baende des dtv-Atlas zur Baukunst aus mehreren Gruenden nicht fuer gelungen.
1. Entgegen dem Titel ist das Werk eurozentrisch. Die mesopotamische und altaegyptische Architektur werden auf bloss 50 (von 600) Seiten abgehandelt und dient wohl nur als Propaedeutikum fuer die okkzidentale Baugeschichte (Einfuehrung der fundamentalen Konzepte wie Palast, Tempel, Haus, etc.). Byzantinische Architektur wird trotz anderslautendem Titel nur bis zu Justinian I. (527-565) behandelt, die anderen 900 Jahre byzantinischer Geschichte fallen unter dem Tisch. Islamische, indische, chinesische Baukunst sowieso nicht behandelt.
2. Das Bemuehen des Autors um eine begrifflich Exaktheit fuehrt dazu, dass seine Sprache anschauungslos und dem Laien unklar bleibt. Beispiel: " Dem Aufbau des Raumes aus Teilraeumen entspricht der des Baukoerpers aus Teilkoerpern." (Bd. I, S.315). Alles klar? Auch sein dialektischer Ansatz ist zwar lobenswert, verliert sich aber oefters in Platitueden ohne Aussagekraft: "Die Einheit der Aegaeis besteht in der Uebereinstimmung der Geologie, des Klimas, der Wirtschaft, der Religion. Sie wird ueberlagert von der Vielfalt der Einzellandschaften." Aha, also zeichnet sich die Aegaeis durch Einheit und Vielfalt zugleich aus...was eigentlich nicht?
3. Die BauTECHNIK kommt zu kurz. Damit aber bleibt ein Teil der europaeischen Architekturgeschichte dem Leser notwendigerweise verschlossen. Wer sich also z.B. fragt, warum der gotische Spitzbogen den romanischen Rundbogen ersetzte (naemlich aufgrund erheblicher statischer Vorteile), wird entsprechend der Beschraenktheit des Ansatzes des Autors primaer keine technische, sondern 'nur' eine kuenstlerische Antwort finden.
Folglich werden die Ingenieurleistungen der Roemer (Aquadukte und Brueckenbau) auch nur oberflaechlich behandelt.
4. Ex Frankreich lux. Der Autor zeigt MMN einen ueberholten Frankophilismus, dem ja in der alten BRD mit ihrem Wunsch nach Westbindung bekanntlich besonders gefroent wurde. Ob Gotik, profaner Barock oder Rokoko, alle Architekturstile entsprangen westlich des Rheins, England ist stets blosser Rezipient, Spanien wird kaum behandelt, alles oestlich der Elbe und suedlich des Ostseeraums gar nicht. Und Deutschland darf sich aussuchen, ob es mehr dem italienischen oder dem franzoesischen Beispiel folgen mag.
5. Die 'systematische' Struktur des 2. Bandes kann man nur als misslungen bezeichen. Hier haette man besser auf altbewaehrte Weise nach den einzelnen Stilepochen sortieren sollen. So aber findet man sich als Leser blaetternd und blaetternd wieder...
Nur 2 von 5 Punkten, da man ja gerade von dtv eine Reihe von hochklassigen Atlanten zu Geschichte, Philosophie und Literatur gewoehnt ist und Aehnliches auch hier erwarten koennte. Deshalb wuerde ich bei 'Baukunst' auch von einem Blindkauf ohne vorherige Einsicht abraten.
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am 22. November 1999
Dies ist die Fortsetzung des dtv-Atlas Baugeschichte. Dieser Band reicht von der Baugeschichte Romanik bis zur Gegenwart. Aufgrund von vielen Abbildungen und den dazu erklärenden Texten wird die Geschichte recht anschaulich dargestellt und man kann auf Reisen oder auf Bildern die einzelnen Stilelemente der verschiedenen Epochen besser nachvollziehen, doch kann es aufgrund des Umfangs nur Einblicke in die Atchitektur bieten, außerdem reicht das Taschenbuchformat für ausführliche Zeichnungen kaum aus. Also ist dieses Buch besonders für den interessant, der Einblicke in die Materie gewinnen möchte. Leser, die sich genauer mit dem Thema beschäftigen wollen, sollten aber gleich umfangreichere Werke wählen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. August 2004
Was ist Bautypologie? Bauten werden anhand bestimmter Kriterien in verschiedene "Klassen" eingeteilt, z.B. in die allgemein bekannte Basilika. Um sich einen Überblick über die verschiedenen Typen der Architektur zu verschaffen, ist dieses Standardwerk ideal. Für jede Epoche wird anhand von Prägebauten der Architekturgeschichte vorbildlich erklärt, was die jeweilige Epoche kennzeichnet und welche Architekturtypen verbreitet sind. Dabei kommt neben der Sakralarchitektur auch die profane nicht zu kurz - ein Muss für Architekturstudierende, Kunsthistoriker und kulturell Interessierte!
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am 1. September 2011
Dieser kleiner Band faßt alle wesentlichen Stilmerkmale des Vorderen Orients einprägsam und leicht verständlich zusammen. Von Ur bis Babylon und bius zu den Hethitern. Alle Stilmerkmale sind erklärt und auch abgebildet. Weiter noch: Es geht bis zu den Griechen und Römern. Es lassen sich hiermit eine Reihe von Vergleichen ziehen die wichtig für ein allgemeines Verständnis dieser Epochen sind.
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am 25. März 2014
Ich kenne schon den ersten Teil des dtv-Atlas für Baukunst, weil ich es für das Fach Baugeschichte während meines Architekturstudiums genutzt habe und es mir von Prof empfohlen wurde.
Der zweite Teil ist genauso hilfreich wie der erste und ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen! Für jeden Architekturstudenten ein MUSS!
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am 22. Februar 2016
Es passt gut in die Handtasche und die farbigen Illustrationen auf fast jeder Seite finde ich sehr hilfreich! Durch die kleine Schrift kommt man zwar nicht schnell vorran, aber umso handlicher bleibt das kompakte Büchlein. Ich bin sehr zurfrieden.
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