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am 3. Januar 2006
Der dtv Atlas zur Weltgeschichte informiert in Band 2 in knapper, aber sachlich korrekter Form über den Ablauf der menschlichen Geschichte von der Französischen Revolution bis zur Neuzeit. Band 1 hat den Zeitraum von den Anfängen der menschlichen Geschichte bis zu der Französischen Revolution als Thema. Inzwischen sind die beiden Bände Klassiker und das zu Recht. Natürlich können diese handlichen Bücher keine tiefgehenden Analysen einzelner Epochen liefern, dafür ist die Themengebiete ja viel zu komplex. Aber um sich schnell über Details, Abläufe, Grenzverläufe und ähnliches zu informieren, sind die beiden Bände ungeschlagen. Ausführliche Register ermöglichen eine schnelle Suche und die knappen, knackigen Texte bieten einen schnellen Überblick über die entsprechenden Epochen. Interessant auch immer wieder die Einschübe zu Religion, Kultur, Staatsaufbau, etc. Es werden eben nicht nur Jahreszahlen genannt, sondern auch in kurzer Form über die Lebensumstände referiert. Wer mehr wissen will, muss dann natürlich auf weiterführende (Fach-)Literatur zurückgreifen.
Wer Band 2 erwirbt, sollte auch Band 1 in Erwägung ziehen, alle Aussagen über Band 2 gelten auch für Band 1.
Fazit: Klein, praktisch, sauber recherchiert und aufgebaut. Sehr empfehlenswert.
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am 1. Dezember 2000
Der dtv-Atlas zur Weltgeschichte besticht durch die ausgewogene Kombination von Datenmaterial, Karten und Hintergrundinformationen. So kann sich der Leser sowohl über einzelne Ereignisse als auch über supranationale und epochenübergreifende Prozesse informieren und sich einen ersten Überblick verschaffen. Manchmal gerät die Auswahl der Einträge etwas kurz, so z.B. bei kleineren Staaten und Vorgängen abseits der großen Entwicklungslinien, selten ist die Auswahl auch ein wenig willkürlich getroffen. Zum Teil ist die Anordnung der Staaten und Prozesse (die beiden hauptsächlichen Beschreibungskriterien) etwas unübersichtlich, meines Erachtens tritt die deutsche Geschichte in einem Band über Weltgeschichte zu sehr in den Vordergrund, was vor dem Hintergrund der Benutzer-Zielgruppe (Schüler, Lehrer, Studenten der unteren Semester) jedoch verständlich erscheint. Der mehrfachen Neuauflage des Buches seit 1966 trägt sicherlich auch das Manko Rechnung, daß in der Retrospektive einige Karten (z.B. zur deutschen Teilung) anachronistisch wirken und leider nicht aktualisiert bzw. aus dem Buch herausgenommen wurden. Resümierend läßt sich jedoch feststellen, daß der Atlas zur Weltgeschichte besonders für o.g. Personen oder Amateurhistoriker ein Brevier sein kann und auf dem Weg zu räumlich und zeitlich speziellen Werken ein erster, benutzerfreundlicher weil überschaubarer Ratgeber ist.
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am 16. August 1999
Was wurde aus den Protagonisten der Französischen Revolution, wie umfangreich war das Napoleonische Reich in seiner größten Ausdehnung, wann lebten die Dichter des Sturm und Drang und in welchem Jahr starb Otto von Bismarck? Welche Gebiete besetzte Israel im Sechstagekrieg und wann räumte es den Sinai wieder? Diese Fragen und weitere lassan sich umgehend in diesem gut gegliederten und damit übersichtlichen, kompakten und handlichen Nachschlage- und Kartenwerk klären, wenn man an einer schnellen Einordnung von geschichtlichen Persönlichkeiten oder Ereignissen in ihre Zeit und ihr Zeitgeschehen interessiert ist. Verantwortlich dafür ist die absolut chronologische Darstellung des Weltgeschehens, der engere Zusammenschluß relativ abgeschlossener und einheitlicher Zeitepochen mit ihren unterschiedlichen Ausprägungen in den einzelnen Staaten Europas und der Welt, sowie das kombinierte Sach- und Personenregister. Ein großes Lob verdienen auch das äußerst umfangreiche und aussagekräftige Kartenwerk sowie die ausführlichen Erläuterungen zu Religion, Kunst, Architektur, Dichtung, Philosophie, Staatswesen und Technik der einzelnen Geschichtsepochen! Ein wirklich umfassendes und herausragendes Nachschlagewerk für Schule, Studium oder für den einfach Geschichtsinteressierten! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. März 2010
dtv Atlas zur Weltgeschichte, 40. Auflage, Februar 2009

Das Titelbild wirkt bereits stark deutschlandlastig, für ein Buch, das Welt- und nicht deutsche Nationalgeschichte behandeln soll.

Sehr lückenhaft ist das Namen- und Stichwortverzeichnis. Besonders was die jüngere Zeitgeschichte angeht. Eine Auswahl:

Andreotti, Arabische Liga, Barbie, Berlusconi, Bizone, Bohr, Brokdorf, Buback, Bundeswehr, Carstens, Chirac, Cresson, CSU, Cuno, DAF, Dalai Lama, Dallas, Dien Bien Phu, Edison, Eltz-Rübenach, Freud, Gysi, Otto Hahn, Hangö, HJ, INF, IWF, Jekaterinburg, Jom-Kippur-Krieg, Karadzic, Kassel, Klaus (Vaclav), Koreakrieg (kein eigenes Stichwort !), Krenz, Kubakrise (kein eigenes Stichwort !), Kujbyschew, Ky, Le Pen, Luftbrücke, Marconi, Marcos, MBFR, Modrow, Najibullah, Nanterre, NVA, Ponto, Princip, Reichsprotektorat Böhmen und Mähren (unklar; läuft sowohl unter "Böhmen-Mähren" als auch "Protektorat" ), das merkwürdige Schlagwort "Raketen" (? Weltraum, V-Waffen, Interkontinentalraketen ?), RSHA (nicht im Stichwortverzeichnis, aber bei "Eichmann 1961" ohne Erklärung wiedergegeben), SA, Sarkozy, Schleyer, SD, Sechstagekrieg, Semmelweis, SS, Suez-Krieg, Ussuri, WVO, Wartheland, Zapatero und so weiter und so fort.

Anders als auf Seite 354 behauptet, wurden die Streitkräfte des Deutschen Kaiserreichs nicht als "Bundesheer" bzw. "Reichsmarine" bezeichnet.

Gallipoli wird auch auf Seite 405, die Karpato-Ukraine auch auf Seite 435, Mitterrand auch auf Seite 591 erwähnt. Kim-Il-Sung auf Seite 515, nicht 415.

Seite 445: die "grausame Unterdrückung der Armenier durch die Türken 1920/21", wobei "tausende umkamen" wird erwähnt. Nicht jedoch, dass bereits ab 1915 ein Völkermord an den Armeniern im Gange war.

Seite 472: Karte, "Ausbau der Hitlerdiktatur 1930 [sic] - 1945". Die Grenzverläufe sind unstimmig. Angegliederte Gebiete (Elsaß-Lothringen, Untersteiermark usw.) weggelassen. Der Umfang des "Großdeutschen Reichs" wird nicht deutlich.

Seite 479: Zitat "nach der Selbstversenkung des Panzerschiffs "Graf Spee" vor der La-Plata-Mündung (Dezember 1939) und des Schlachtschiffs "Bismarck" (Mai 1941), dem zusammen mit dem Schweren Kreuzer "Prinz Eugen" die Vernichtung [sic] des britischen Schlachtkreuzers "Hood" gelingt"
(Zitat Ende) was sich liest, als hätte sich auch "Bismarck" selbst versenkt, dann aber noch "Hood" "vernichtet".

Die Alliierten veranstalten einen "Terrorangriff auf Dresden" sowie "Tieffliegerangriffe gegen die Zivilbevölkerung" (soll wohl heißen "systematische"), während der "V-Waffen-Beschuß" [der Westalliierten durch die Deutschen] aber nur "minimale Verluste" verursacht. Einigermaßen zynisch klingt das, angesichts mehrerer tausend Toter allein in England sowie Zehntausenden zerstörter und beschädigter Häuser dort.

Die Bombardierung Hamburgs im Sommer 1943 (bis zu 40.000 Todesopfer, das wohl schwerste Einzelereignis im europäischen Luftkrieg überhaupt) wird dagegen nicht einmal erwähnt.

Seite 483: das bei der "Reichskristallnacht" neben Sachbeschädigungen und "26.000 Verhaftungen" bereits über 100 deutsche Juden umgebracht wurden, wird nicht erwähnt. Einsatzgruppen rotten in "Russland" [richtig wäre: auf dem Gebiet der Sowjetunion] Juden aus. Der Warschauer Aufstand 1943 wird ignoriert, ebenso wie die Ausrottung der Zigeuner oder das Schicksal von Millionen UdSSR-Kriegsgefangener in deutscher Hand.

Seite 485: der "Angriff auf Leningrad" wird "abgebrochen". Kein Wort zu der weiteren, jahrelangen Belagerung einer Millionenstadt und den Verlusten.

Seite 491: mit dem "Erlass über die Behandlung feindlicher Landeseinwohner" vom 6.5.1941 und dem "Kommissar-Erlass" vom 13.5.1941 sollen wohl der "Kriegsgerichtsbarkeitserlass", allerdings vom 13.5.1941, und der "Kommissarbefehl", allerdings vom 6.6.1941 gemeint sein. Sorgfalt ?

Seite 496: "2.8 Millionen deutsche Ziviltote" [des 2. Weltkriegs] sind mehr als zweifelhaft. Ebenso wirken einige Angaben zu den "verlorenen Soldaten" [sic; wohl Tote gemeint]: "UdSSR 19 Mill., Deutschland 3.5 Mill."

Ein Sprung von ca. 13 Mill. toten Sowjetsoldaten (ältere Auflagen) auf nun 19 Mill. ist jedenfalls aufgrund aktueller Fach-und Forschungsliteratur nicht so recht nachvollziehbar. Auf welche Quellen die Redaktion des "dtv Atlas" da wohl zurückgegriffen haben mag, fragt man sich ja öfter. So war bereits vor 50 Jahren Stand der Forschung, dass mindestens 4 Millionen deutsche Soldaten im 2. Weltkrieg ums Leben gekommen sind (vgl. Weltkriegs-Ploetz, Würzburg 1960).

Fragwürdig ist auch die wertende und tendenziell verharmlosende Formulierung "geringere Verluste" für die gefallenen Soldaten anderer Länder.

Außerdem wurden Länder wie Polen, Italien, Rumänien usw. hier gleich ganz weggelassen. Ignoriert wurden die Verluste des britischen Empire/Commonwealth [!]. Die britischen Gesamtverluste stellten sich auf nahezu 400.000 Soldaten und überstiegen die im dtv-Weltgeschichtsatlas genannte Zahl somit deutlich.

Seite 499: "Ca. 2 Mill. [Deutsche] kommen dabei [bei der Vertreibung ab 1944/45] um". Diese Zahlenbehauptung war real nie nachvollziehbar. Es handelt sich um das Resultat grober Bevölkerungsbilanzrechnungen, die von westdeutscher Seite in den 1950-er Jahren angestellt wurden. Ein verbliebener Rest an "ungeklärten Fällen" wurde umstandslos als "tot" gewertet. Also ein reines Rechenresultat, das nur partiell von belegbaren Einzelfällen abgedeckt ist. Abgesehen vom schiefen Sammelbegriff "Vertreibungstote" für die Umstände, unter denen ost- und volksdeutsche Zivilisten Ende des Zweiten Weltkriegs umkamen (Kriegsverbrechen, Kampfhandlungen, Fluchtumstände wie Kälte, Hunger, Katastrophen, Zwangsarbeitsverschleppung in die UdSSR usw.).

Seite 510: "Rote Armee" [in Ungarn 1956] hieß bereits ab 1946 "Sowjetarmee"

Seite 518: Die Zahlenangaben für das "US-Landheer" und das "UdSSR-Landheer" 1965 (4.9 bzw. 5.8 Millionen) sind abwegig, um jeweils mehrere Millionen überzogen. Nicht mal mit Berücksichtigung der "Landheere" ihrer Alliierten wäre diese Stärke erreicht worden.

Seite 519: "UdSSR-freundliche Politik" [des US-Außenministers Dulles, 1957] ist schon eine etwas merkwürdige Formulierung

Seite 526: Karte "Deutschland nach dem Zusammenbruch 1945", Originalton 1950-er Jahre

Seite 547: der Algerienkrieg 1954-62 wird in seiner Dimension nicht deutlich (eines der größten Kriegsereignisse nach 1945, Verluste, um 1960 ca. 500.000 Angehörige der französischen Armee im Einsatz)

Seite 554: Kräftevergleich NATO-Warschauer Pakt: "Artillerie NATO 5.3 Mill." gegenüber "Artillerie Warschauer Pakt 6.0 Mill." - ?

Seite 591: wortwörtlich "Diskussion über den Asylantenstrom 1986". Der Tod von Franz Josef Strauß [1988] wird im Gegensatz zu früheren Auflagen nun nicht mehr erwähnt. Der von ihm 1983 eingefädelte Milliardenkredit an die DDR ohnehin noch nie.

Gorbatschow wurde im Juni 1988 "von der Bev.der BR Dtl. begeistert empfangen". Das war zwar ein Jahr später, aber nach so vielen Fehlern wundert man sich kaum noch.

Fazit: der Leser sieht sich fast nach "wikipedia-Art" zur Mitarbeit aufgefordert. Denn der angeblich so guten Redaktion entgeht ja offensichtlich einiges. Über ein verwahrlostes Lektorat braucht man sich zwar in der heutigen Zeit nicht mehr zu wundern, vgl. Stichwortverzeichnis. Aber ein bisschen mehr Mühewaltung, inhaltlich, wäre doch anzuraten. Die schönen bunten Grafiken und Kärtchen allein machen zwar einen netten Eindruck, auf den ersten Blick, aber bei genauerer Hinsicht wirkt das überreich gespendete Lob, das immer neue Auflagen des dtv-Atlas ernten, mitunter doch ein bisschen voreilig.
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am 27. März 2005
Eigentlich muss man über den "dtv-Atlas Weltgeschichte" nicht mehr viel sagen: Er informiert in handlicher, übersichtlicher Form über wesentliche historische Zusammenhänge von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart (genauer gesagt: ca.1990). Die chronologische Darstellung anhand von illustriertem und tabellarisch kommentiertem Kartenmaterial, Graphiken, Diagrammen, Stammbäumen usw. macht vieles in kurzer Zeit anschaulich, und dank des Registers findet man schnell das Gesuchte, egal ob es sich um Personen, Ereignisse, Entwicklungen von Staaten und Staatsformen oder anderes handelt.
Außerdem wird auch die Geschichte außereuropäischer Kulturen ausführlich berücksichtigt; die Geschichte Chinas, Japans, Indiens oder Afrikas wird ebenso informativ dargestellt -- und das ist bei Überblicks-Darstellungen ja leider nicht die Regel.
Abstriche gibt es nur bei der allerjüngsten Geschichte -- inzwischen sind 15 Jahre seit 1990 vergangen, sodass man durchaus aktualisierte Darstellungen erwarten kann...
Dennoch gilt: Gerade wenn man sich schnell und umfassend über bestimmte Ereignisse, Epochen, politische Systeme oder Personen informieren will, ist dieser "Atlas" kaum zu schlagen, und genau das ist auch die Absicht seiner Herausgeber; tiefergehende Darstellungen und Analysen kann man in diesem Rahmen nicht erwarten, genausowenig Hinweise auf weiterführende Literatur -- oder der Band wäre fünfmal so dick...
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am 1. März 2002
Hilgemann und Kinder gelingt in den beiden Bänden zur Weltgeschichte eine wohl austarierte Balance zwischen Kartenwerk, geschichtlichen Tabellen und darstellenden Erläuterungen. Was jedoch eindeutig zu kurz kommt sind die kulturellen Errungenschaften, deren Darstellung auch nicht in das Konzept beider Teilbände passt. Dennoch bleibt als Fazit eine mehr als positive Wertung: Eine gute Ergänzung für das heimische Regal.
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Von der Französischen Revolution bis Neuzeit im Jahr 2005 bietet dieser handliche Atlas der Weltgeschichte schnelle Information über die wesentlichen Fakten über das Napoleonische Zeitalter, den Weltkriegen und aktueller Zeitgeschichte. Die inzwischen 40. Auflage seit 1966 beinhaltet neun Kapitel, die die historischen Ereignisse chronologisch wiedergeben. Die wichtigsten Daten sind dabei übersichtlich gegliedert und vermitteln in kurzer Zeit Wissen über politische, geografische und soziale Zusammenhänge der jeweiligen Epochen. Viele Karten visualisieren die historischen Fakten wie beispielsweise Grenzverläufe, Bevölkerungszahlen oder das Bruttosozialprodukt. Ein Stichwortregister am Ende hilft, das Gesuchte schnell auf den rund 300 Seiten zu finden. Es umfasst auch die Suchbegriffe des ersten Bandes.

Diese knappen Erläuterungen ersetzen natürlich kein Lehrbuch. Das würde den Rahmen arg überstrapazieren. Zum schnellen Nachschlagen von Fakten ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. Auch das Kartenmaterial ist in dieser Preisklasse einmalig. Zusammen mit dem ersten Band, der die Daten von den Anfängen der Menschheit in der Altsteinzeit bis zur Französischen Revolution behandelt, erhält man ein Nachschlagewerk über mehr als 10.000 Jahre.
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am 11. Juni 2012
Der zweibändige DTV-Atlas Weltgeschichte ist meines Erachtens Teil der Grundausrüstung für ein erfolgreiches Geschichtsstudium: Schlagwörter, zentrale Begriffe, Namen und Jahreszahlen sind hier mit platzsparendem Kurztext verknüpft und geben zusammen mit den historischen Karten einen perfekten Überblick zu den verschiedensten Seminar- und Hausarbeitsthemen.
Der Atlas hat eine sehr hohe Informationsdichte und die unzähligen Karten laden zum Blättern und drin Stöbern geradezu ein.

Kurz gesagt: Für Schüler, Studenten und für alle an Geschichte Interessierte unverzichtbar!

Eine gute Ergänzung bildet im Übrigen der "Historische Weltatlas" von Putzger oder Leisering.
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am 27. Juli 1999
Der 2-teilige dtv Atlas zur Weltgeschichte bieten einen Überblick von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dieser Atlas ist kein typisches Lehrbuch, er ist aber auch kein reines Kartenwerk, er ist vielmehr eine Mischung, ein Versuch also Karten und chronologischen Abriß sinnvoll miteinander zu verbinden und somit historische Situationen durch optische Eindrücke zu verdeutlichen und so das Lernen zu vereinfachen.
Die Vielzahl von Karten sind zwar recht klein, da das Buch ein sehr handliches Taschenbuchformat besitzt, somit sind die Karten aber auch nicht zu sehr überfrachtet. Neben geographischen Karten gibt es aber auch Darstellungen wie z.B. die spartanische Verfassung, den Stammbaum von Kaiserhäusern und andere Dinge, die sich dem Leser optisch leichter vermitteln lassen.
Der chronologische Teil ist sehr dicht und eignet sich mehr zum Lernen von Details als denn zum Verständnis von schwierigen Zusammenhängen. Dieser Atlas ist also auf jeden Fall nur mit Unterstützung eines guten Geschichtsbuches eine hilfreiche Unterstützung. Der niedrige Preis schließlich macht die Anschaffung zu einer Pflicht für historisch interessierte Leser. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Februar 2012
Das neu überarbeitete und farblich, mit Bildern gestaltete Buch ist eine Anschaffung die sich lohnt. Ich habe selbst mit dem Vorgängermodell sehr lange gearbeitete und es wurde Zeit für eine neuAuflage. Da ich von diesem Band sehr überzeugt war, habe ich mir auch gleich den ersten Band, der bis dato noch vergriffen war, bestellt.
Eine Empfehlung für jeden der sich für die Geschichte interessiert und schnell etwas nachschlagen möchte.
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