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am 25. März 2008
"Allzu laute Einsamkeit" ist einer der wunderbarsten Romane des 20. Jahrhunderts. Wer kann schon "den Tripper mit dem Brillanten" so dicht in einem Satz nennen, wie es hier Bohumil Hrabal mit leichten "Tanzschritten" vorführte? Das Niedrige und das Erhabene so eng beisammen? Das Menschliche eben! Hantas (und Hrabals) wilder Kampf mit dem Satz des Laotse "Wer seine Glorie kennt und dennoch in Schande weilt, der ist das Vorbild der Welt" duftet nach Poesie. Wer das nicht schmeckt, ist für Literatur verloren.
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am 28. Februar 2009
Ein beeindruckendes Werk mit Seele - jedoch mit einem starken Schuss Intellektualität. Keine leichte Sommerlektüre, sondern ein dünnes, inhaltsschweres Buch zum Mitfühlen und Nachdenken.
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am 24. Juli 2014
HRABAL ZUM VERSCHENKEN - NEUE FREUNDE KANNRTEN IHN NICHT; MEIN EAXEMPLAR IST URALT - DIESES GEBRAUCHTE IST ARG TEUER - DOCH WIE IMMER IN GUTER "VERFASSUNG"
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am 9. Mai 2000
Als ich mir das Buch bestellte, erwartete ich etwas in Richtung "Fahrenheit 451" von Bradbury. Jedenfalls lies der Klappentext auf ähnliches schließen. Weit gefehlt! In diesem Buch geht es nicht um philosophische Tiefen (auch, wenn der Autor sich plump darum bemühte, indem er die Namen einiger Philosophen in den Text einfließen lies) und auch nicht um anregenden Lesestoff. In diesem Buch geht es um einen Mann, der seit 35 Jahren Altpapier presst, dabei ab und zu ein gutes Buch zu finden scheint, davon träumt, nach seiner Pensionierung seine Presse zu kaufen und im Garten aufzustellen, um Kunst damit zu erstellen und es geht darum, dass die Träume dieses Mannes zerstört werden. Als er mit jüngeren Arbeitern und moderneren Maschinen konfrontiert wird, sieht er sich nicht mehr fähig, seinen Job zu machen und wählt den Selbstmord. WEnn man bedenkt, dass der Autor zudem auch noch auf Zigeuner, Prostituierte und Frauen, die durch das Bett Karriere machen, eingeht, könnte man einen Roman erwarten, der durchaus Tiefen aufweist, zumindest aber unterhaltsam ist. In beiden Hoffnungen wird man jedoch enttäuscht. Der Autor hat anscheinend nie etwas von Punktierung gehört, seine Sätze laufen über Seiten hinweg, ohne Sinn und Zusammenhang. Nicht jedoch, wie man es aus "Ulysses" oder "Berlin Alexanderplatz" im Stream of Conciousness kennt, sondern wie eine billige Raubkopie. Zudem kommen so häufige Wiederholungen vor, dass man das Buch gut und gerne auf die Hälfte hätte streichen können, ohne dem Inhalt, dem Stil oder dem Fluß einen Abbruch zu tun. Dann wäre das Buch noch kürzer gewesen und man hätte sich immerhin nicht so lange damit zu quälen brauchen. Falls ich irgendwelche literarischen oder philosophischen Höhen des Romanes übersehen habe, möge man mir verzeihen: man hat sie hervorragend versteckt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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