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am 26. Mai 2011
Ich habe mir dieses Buch ohne besondere Erwartungen am Flughafen gekauft und es hat mich während meines Urlaubs gut unterhalten. Der junge Autor geht mit wissenschaftlichen Sachverstand an die Beleuchtung vieler zeitgenössischer Probleme - vom Thema Bevölkerungsanstieg, Einkommensverteilung bis hin zu Peak-Energie oder Peak-Nahrungsmittel. Er analysiert fundiert die zur Verfügung stehenden Daten der Vergangenheit und stellt Trends und zu erwartende Entwicklungen bis in das Jahr 2050 und darüber hinaus anschaulich dar. Viele dieser künftigen Entwicklungen haben bereits begonnen und können täglich beobachtet werden. Für das Sammeln von Belegen und die Auswertung der Quellen würde ich dem Autor eine hervorragende Arbeit bescheinigen. Mich stimmt jedoch pessimistisch für die Aussagekraft und Relevanz der Daten und Prognosen, dass der Autor es versäumt, die verschiedenen Themenbereiche miteinander zu verknüpfen. So wird sehr anschaulich und nachvollziehbar der wahrscheinliche Anstieg der Weltbevölkerung bis 2050 auf 9 Mrd. Menschen prognostiziert um ein paar Kapitel weiter auf das in den nächsten paar Jahren ausgehende Wasser im Brotkorb der Welt (mittlerer Westen der USA) hinzuweisen. Es wird leider neben dem Entstehen von weiteren Megametropolen und der Flucht vom Land in die Stadt in keiner Weise erwähnt, wie dann diese vielen Menschen ernährt werden sollen. Auch weitere interessante Fakten zur Entwicklung der weltweiten Alterspyramide und den zur Verfügung stehenden Einkommen passen rein wirtschaftlich gesehen nicht zusammen. Der naive Versuch die "menschgemachte" Klimaerwärmung mit dem Auf- und Ab der Börsen zu vergleichen lässt eine nötige Portion volkswirtschaftliches Wissen vermissen. Das der Autor scheinbar rein von wissenschaftlichen Forschungsgeldern des Staates abhängt, erklärt seine Verärgerung darüber, dass es aus seiner Sicht nur einige "Idioten" waren, die E-Mails der betrügerischen Wissenschaftler des Weltklimarates veröffentlichten, in denen diese die Anpassung der Meßdaten an ihre scheinbar nicht funktionierenden Klimamodelle besprachen. Er meint, dass diese Veröffentlichung die Arbeit der Wissenschaftler erschwert - manch anderer Beobachter würde von Manipulation zu Lasten der Steuerzahler sprechen.
Insgesamt ein kurzweiliges Buch, welches Raum für eigene Gedanken und Prognosen lässt.
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am 23. August 2012
Geographie Professor mit dem Spezialgebiet "Klima des Nordens" schreibt ein Buch über "Die Welt im Jahr 2050". Für Ihn existiert die Welt erst ab dem Breitengrad 45, "unterhalb" braucht man sich offenbar keine Gedanken machen (denen geht eh das Wasser aus). Der Titel und der Untertitel versprechen mehr als der Inhalt halten kann. Der Autor ist hinsichtlich der Erdölförderung in Kanada (Alberta, Ölsand) sehr unkritisch, Zitat: "Amerika steht bereit und wartet auf den Bitumenstrom" (Seite 290). Alternative Szenarien zur heutigen Wirtschaftsform werden nicht beleuchtet, es bleibt alles so wie jetzt, die Amerikaner sind wie immer die Gewinner.
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am 6. März 2012
Also ich wollte unsere "Zukunft" auch mal aus eher wissenschaflticher Sicht ("weniger emotional") beleuchtet sehen.
Das kann dieses Buch hervorragend.
Es ist serh gut geschrieben, interessant, verständlich, umfassend...

Aber vorsicht: Wenn man zuviel auf einmal liest darin, dann kann es schon auch Depressionen hervorrufen ...nicht da es dahingehend "so geschrieben" wäre, sondern da es viele harte Fakten über uns und unsere Umwelt beim Namen nennt und häufig auch keine Auswege dazu aufzeigen kann.

Fazit: Sehr gut - aber man sollte auch etwas Nerven dafür haben.
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am 2. März 2015
Wie wird sich die Bevölkerung entwickeln und in welchen Regionen? Wie wird sich das Klima verändern, wie die Wirtschaft? Wo sind Zusammenhänge? Wie sieht es mit unseren Ressourcen aus? Wird es Kriege um Wasser geben?

Die Antwort auf diese Fragen findet man, wie erwartet, in diesem Buch. Was ich nicht erwartet habe und dem Autor hoch anrechne, ist die Neutralität und Unaufgeregtheit seiner Berichterstattung. Er warnt vor nichts, er erhebt keine moralischen Zeigefinger, er vergräbt nicht schluchzend das Gesicht in den Händen. Die Zahlen sind auch so erschreckend genug. Im Gegensatz zu einigen meiner Mitrezensenten finde ich weder, dass Smith sich nur auf "unsere" Breitengrade beschränkt noch dass er bezüglich der Ausbeutung der Ölsande unkritisch ist. Im Gegenteil. Er weist darauf hin, dass Kanada das Fracking bereits in gewaltigem Ausmaße betreibt und dass Amerika für dieses Öl alle Tore geöffnet hat. Er sagt auch, was das für ungeheure Auswirkungen für die Umwelt hat und dass das Ausmaß der Ausbeutung sich immer weiter entwickeln wird, desto mehr Menschen es gibt, die Energie brauchen und desto stärker die übrigen Ressourcen schrumpfen. Dass sich der Autor stärker dem Norden, genauer gesagt den Nordpolarmeerregionen, zuwendet, liegt daran, dass diese Regionen möglicherweise schon sehr bald unser aller Zukunft sehr stark beeinflussen werden. Möglicherweise werden Regionen wie Sibirien und die kanadischen Northern Territories einen wahren Boom erleben. Natürlich auf Kosten anderer - beispielsweise der Natur. Wer hält die Entwicklung auf?
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am 6. Oktober 2014
Der Inhalt dieses Buches hat mit dem Titel leider nur sehr wenig gemeinsam.

Nicht um die Welt im Jahr 2050 geht es, sondern um die Entwicklung des Nordens, bzw. der arktischen Regionen.
Der Rest der Welt scheint den Autor nicht sonderlich zu beschäftigen.
Die Datengrundlage kann ich leider nicht überprüfen, aber die Kernaussagen des Buches ließen sich durchaus auch auf 150 Seiten zusammenfassen.
Der Rest ist eine sprachlich verunglückte Aneinanderreihung von Daten, die nicht selten dazu genutzt werden, um politische Stereotype zu bedienen. Auch die zur "Veranschaulichung" gewählten Vergleiche, sind oft nicht sehr passend und das Buch wird in seinem Verlauf immer langweiliger.
Vielleicht hätte Herr Smith lieber bei seinen wissenschaftlichen Abhandlungen bleiben sollen.
Ich kann nur hoffen, dass uns ein zweiter Teil erspart bleibt...
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Anders als etliche Regalmeter von Nachhaltigkeitsliteratur fokussiert dieses Werk nicht darauf, den Wandel zu beklagen: Es weist nüchtern auf die großen unumkehrbaren Trends unserer Zeit hin und zieht die Konsequenzen. Geografieprofessor Smith mahnt weder zur Umkehr noch resigniert er; vielmehr stellt sein Buch den dringend notwendigen Schwenk zur Realpolitik dar: Anstatt immer nur über Klimawandel und andere Probleme zu lamentieren und warnend den Zeigefinger zu erheben, wendet er sich dem Ausweg zu - mit dem Problem leben zu lernen. Der Leser darf jedoch keine ausgefeilten Strategien oder konkreten Handlungsanweisungen erwarten. Der wissenschaftliche Rundumschlag, der Smith im Plauderton gelingt, hilft auch Laien, sich leicht auf den neuesten Stand zu bringen, was gegenwärtige und zukünftige Technologien betrifft. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die wissen wollen, wie sich unser aller Leben in Zukunft verändern wird.
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am 3. August 2011
Dieses Buch sollte man lesen! Es unterscheidet sich von sonstigen amerikanischen Schmökern dadurch, dass es sich nicht in ständige Wiederholungen ergeht. Habe es mit Interesse und Lust gelesen, ohne von den vielen Infos erschlagen worden zu sein.
Durch inzwischen noch weiter geöffneten Augen ist die Lesezeit sehr gut investiert.
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am 19. Juni 2012
das buch ist ein interessanter überblick über den aktuellen und zukünftigen zustand unserer welt. ein so vielfältiges bild ist nicht leicht zu erstellen.
sehr störend sind die zahlreichen fehler - entweder des autors oder des übersetzers : so kontrolliert die russische förderation 430.000 kubikmeter oder 23,4% der globalen erdgasvorkommen. kohle ist weltweit mit abstand die größte energiequelle - wenige zeilen später wird die kohle das öl von seiner spitzenposition unter den globalen energiequellen verdrängen.auch das ständige verwenden unterschiedlicher maßeinheiten - durch zu schlichte (faule?) übernahme der daten aus verschiedenen quellen - erschwert das nachvollziehen der zusammenhänge (wieviel kubikmeter sind 128,6 milliarden tonnen erdgas ??).

richtiges datenmaterial muss man aber erwarten. wenn sarrazin seine basisdaten so schlecht dargestellt hätte wäre er leicht zersägt worden.
das ist mehr als ärgerlich , denn wenn man die richtigen daten nicht selbst schon kennt bleibt man mehr als ratlos. vielmehr muss man selbst recherchieren um nicht unwissender als vorher zurückgelassen zu werden.
das buch wäre teilweise eher als übungstext geeignet um offensichtlich falsche aussagen durch logisches denken zu erkennen (ohne das richtige ergebnis zu kennen) da die aussagen im buch einfach nicht zutreffen können.
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am 23. März 2013
Gutes Buch, gefällt mir sehr gut.
Was soll ich noch sagen?
Gutes Buch eben!
Und hier noch die letzten Wörter, damit die Rezension überhaupt das Tageslicht erblicken kann.
Soo, geschafft :)
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