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am 10. September 2015
Die klugen Argumente von J. Lennox haben mich in einigen Fällen stark überzeugt und die Erkenntnisse von Stephen Hawking ganz neu betrachten lassen. Ohne die Bücher von Hawking zu kennen, lohnt sich das Lesen dieser ungewöhnlich interessanten Broschüre aber wohl nicht.
Hans-Jürgen Görner
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am 17. März 2016
Schon witzig, stephen hawking versucht in seinen abhandlungen gott zu wiederlegen, was ihm auch, ohne andere quellen zu lesen, gut gelingt. Dieses buch kontert ihn sehr gut aus. Schlauer bin ich nicht aber mein denkspektrum wurde erweitert :-)
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HALL OF FAMETOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. Mai 2011
Egal ob "Der Gotteswahn" oder "Der große Entwurf", beide Bücher sind zu Bestsellern geworden, weil immer mehr Menschen von der Frage umgetrieben werden, was die Naturwissenschaft uns über Gott zu sagen vermag.

"Stephen Hawking sagt, die Physik lässt keinen Raum für Gott."

Hawking ist zweifellos ein begnadeter Wissenschaftler, er kann nicht an die Existenz Gottes glauben, aber es gab ja bekanntlich auch Galilei, Kepler, Newton und Maxwell, diese wiederum glaubten an Gott. Hawking setzt noch eins drauf und ist der Ansicht, die Wissenschaft mache Gott sogar überflüssig.

Der Mathematiker John Lennox nun will Christen dazu ermutigen, dass sie auch im Alltag Stellung beziehen und sich nicht mit ihrem Gott verstecken. Lennox hat das atheistische Glaubenssystem von Hawkings untersucht und analysiert und kommt zu dem Schluß, dass die Annahme, der Atheismus sei die naheliegende Position für einen Intellektuellen längst nicht mehr haltbar ist.

Prof. John Lennox schreibt: "Ich wage es sogar zu hoffen, dass für manche von Ihnen dieses Büchlein den Startschuss zu einer Reise gibt, die letzten Endes dazu führt, das Sie anfangen, an den Gott zu glauben, der nicht nur das Universum geschaffen, sondern auch Ihnen die unermessliche Würde verliehen hat, Sie nach seinem Bild zu erschaffen und mit der Fähigkeit zum Denken . . . "

Auch für Laien verständlich geschrieben, ist dieses Büchlein ein guter Einstieg in die Diskussion um die Existenz Gottes!
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am 8. Dezember 2012
Prof. Lennox hat den Mut und den Verstand, gegen den Absolutismus des Wissenschaftsglaubens zu argumentieren, hier gegen den Meisterphysiker und Kosmologen Stephen Hawking und seinen Theorien über die Entstehung und Beschaffenheit des Universums, resp. vieler Universen. Genialität schützt nicht vor falschen Glaubenssätzen!
Die kurze, anschauliche Dokumentation von John Lennox kann ich jedem geneigten Leser empfehlen, der
a) sich für die Rätsel des Universums interessiert,
b) sich nicht von dem Allmachtswissen der modernen Naturwissenschaft davon abhalten lässt, an einen 'Verursacher', mag er GOTT, Höchstes Wesen oder GEIST genannt werden, zu glauben.
Ich zitiere hierzu Max Planck: "Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen." - Und dieses Statement trotz Quantentheorie und der heutigen M-Theorie.
Wie kam ich zu diesem Buch? - Erklärt sich fast von selbst: über Stephen Hawking und seine Bücher natürlich.
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am 10. April 2011
Der Autor ist Professor für Mathematik an der renommierten Oxford Universität. Er ist Autor des Bestsellers "Hat die Wissenschaft Gott begraben?" und diskutierte mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins (Autor von "Der Gotteswahn") und Christoper Hitchens, den weltweit führenden Vertretern des Neuen Atheismus"
Dieses Buch, das im Wesentlichen eine Replik auf den Bestseller "Der große Entwurf" von Stephen Hawking und Leonard Mlodinow darstellt, birgt eine Überraschung.
Zunächst erfährt der Leser, dass Hawking in seinem Buch zu dem Schluss kommt, daß Gott eine unnötige Annahme darstellt. Die Überraschung besteht in der unerwarteten Schwäche der Argumente für diese Schlussfolgerung, auf die sich dieser bekannte Physiker stützt, und es ist das Verdienst des Mathematikers Lennox, diese Schwäche präzise und allgemein verständlich herausgearbeitet zu haben.
Im Wesentlichen geht es um die Aussage, daß laut Hawking sich das Universum auf Grund der Existenz der Naturgesetze und ihrer speziellen Eigenart anhand einer spontanen Erzeugung aus dem Nichts selbst erzeugt. Daß dies aber bereits die Existenz von etwas, nämlich der Naturgesetze, voraussetzt, deren Herkunft auch noch einer Erklärung bedarf, und daß die spontane Entstehung aus dem Nichts der biblischen Aussage sehr nahe kommt, daß alles vermöge eines Schöpfungsaktes aus dem Nichts entstanden ist, scheint Hawking tatsächlich entgangen zu sein.
Dies, sowie weitere, ebenso überraschende Schwächen in der Argumentation von Hawking und Mlodinow wird in dem lesenswerten Buch von Lennox auf überzeugende Weise dargestellt.
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am 28. Juli 2011
Dr. Hartmut Ising, Physiker

Rezension zu John Lennox, 'Stephen Hawking, das Universum und Gott'

Schon in seinem Bestseller Eine kurze Geschichte der Zeit (1988) denkt Hawking über eine alles umfassende Theorie nach, die Antwort geben könnte auf die Frage, warum es uns und das Universum gibt und kommt zu dem Schluss: 'Wenn wir die Antwort auf diese Frage fänden, wäre das der endgültige Triumph der menschlichen Vernunft ' denn dann würden wir Gottes Plan kennen.' Nun in Der große Entwurf schreibt er, dass eine alles umfassende Theorie keinen Platz für Gott lasse. Ist diese Aussage wissenschaftlich fundiert?
Lennox, Professor an der Universität Oxford, analysiert Hawkings Aussagen mit dem soliden Rüstzeug eines mathematischen Logikers und Wissenschaftsphilosophen und zitiert dazu kompetente Physiker wie z.B. Roger Penrose, der für seine enge Zusammenarbeit mit Hawking bekannt ist (Penrose-Hawking singularity theorems), diesem Buch aber kritisch gegenüber steht.

Lennox versteht es meisterhaft - z.B. an Hawkings Argument gegen Wunder - innere Widersprüche und philosophische Kategorienfehler aufzudecken.

Hawking geht heute von einem absolut geschlossenen Universum aus. Die im Jahre 1998 beobachtete beschleunigte Expansion des Universums ist aber eher das Gegenteil von einem Beweis für dessen Abgeschlossenheit. Lennox bemerkt zur Frage der Abgeschlossenheit des Universums:
Der entscheidende Unterschied zwischen der christlichen Sicht und der Auffassung Hawkings ist, dass Christen das Universum nicht für ein geschlossenes System von Ursachen und Wirkungen halten.

Wie ist es zu erklären, dass viele Wissenschaftler mit atheistischer Prägung, den Glauben an Gott als unvereinbar mit wissenschaftlichem Denken halten? Um hierauf eine Antwort zu finden, befasst sich Lennox mit Wirklichkeitsmodellen und dem Wesen der Wahrnehmung.

Ich habe das Buch mit Freude und großem Gewinn gelesen und empfehle es wärmstens.
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am 9. Juni 2015
Atheist : "Vertaue mir !!"
denkender Mensch : "Warum ??"
Atheist : "Ich hoffe auf den Zufall und bin überzeugt, der Stärkere setzt sich durch - komm nur !"
denkender Mensch : "Dann lieber ein Glaube - oder wie du es nennst - eine soziale Religion !"

DAS ist das Ergebnis, wenn man sich den Unterschied des Atheisten St. Hawking
(zumalst mit einer gläubigen Ehefrau) und dem christlichen Autor J. Lennox anschaut.
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am 18. Juli 2017
Dieses Buch dient lediglich dazu Stephen Hawking schlecht zu machen und bietet als Antwort, auf derzeit nicht bestätigte Theorien, Gott wars. Einfach eine Verschwendung von Zeit.
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am 15. Dezember 2014
Wir können Stephen Hawking dankbar für die Behauptung sein, es gebe keinen Gott.
Ohne diese Behauptung hätte John Lennox keinen Anlass gehabt, mit diesem hervorragenden Buch Hawkings Behauptung eindeutig zu widerlegen, mit dem er hoffentlich Licht in Stephens Hawkings Finsternis gebracht hat.
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Eine Gruppe Wissenschaftler sagt zu Gott:

"Hallo Gott!" "Wir haben alle Rätsel gelöst - Wir brauchen dich nicht mehr"
Gott: "So."
Wissenschaftler: "Trittst du ab, wenn wir einen Menschen aus Erde schaffen?" - "So wie Du in 1. Mose 2,7."
Gott: "Einverstanden."

Die Wissenschaftler fangen an, Erde in Eimer zu schaufeln...

Gott: "Halt! Doch nicht mit MEINER Erde! Ihr müsst schon EURE Erde nehmen!"
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am 19. Oktober 2012
...weil es die Thesen von Hawkings genau erklärt. Man merkt dann, dass sich Hawkings Ansichten teils sogar gegeneinander ausschließen und schon gar nicht Gott widerlegen. Ich fand das Buch auch als Laie sehr gut verständlich.
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