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am 20. Juni 2005
Philip Yancey hat mit diesem Buch etwas ganz besonderes geschafft: Er hilft denen, die sich auf das Buch einlassen, zurück zu den Wurzeln des Christentums zu gehen. Wie ein bekannter Prediger mal gesagt hat: Mitte, Wahrheit und Grund des christlichen Glaubens ist Jesus selber und nicht das Einhalten der zehn Gebote, die Bergpredigt oder das Erstreben einer hohen Moral. Und das vermittelt der Autor hier ganz brilliant, ohne die hohen Anforderungen, die Jesus selber an seine Nachfolger gestellt hat, dabei zu negieren.
Wie auch in seinen anderen Büchern schreibt Philip Yancey sehr ehrlich und lädt den Leser ein, sich mit dem auseinanderzusetzen, was er schreibt. Sein Hauptanliegen ist es, sich der Person Jesus zu nähern und manche Bilder und Vorstellungen, die man sich so leicht von Jesus gemacht hat, zu zerstören.
Dabei gelingt es ihm vor allem, Jesus als den zu zeigen, der zum einen voller Respekt gegenüber den Menschen, denen er begegnet ist, umgegangen ist und dem die Botschaft der Liebe Gottes das größte Anliegen war.
Ich kann das Buch nur empfehlen - und zwar sowohl für die, die ihre Schwierigkeiten mit der Gestalt Jesus haben oder etwas über ihn erfahren wollen und für die, die das Gefühl haben, die Mitte ihres Glaubens irgendwo unterwegs verloren zu haben.
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am 18. August 2003
Jesus? Weiß doch jeder, wer das ist, schließlich ist das Abendland ja immer noch christlich. Wirklich? Phil Yancey hat sich aufgemacht, Jesus mal von allen Verkrustungen der Kirchengeschichte zu befreien. Er ist hingegangen und hat versucht nachzuvollziehen, wie Jesus auf seine Zeitgenossen gewirkt hat. Und bei diesem gekonnten Versuch sind ihm erstaunliche Entdeckungen gelungen. Mit einer unamerikanischen Liebe zum Detail und einer ungewöhnlichen Weitsicht stellt Yancey wirklich fesselnde Beobachtungen an.
Deswegen ist dieses Buch hervorragend geeignet für diejenigen, die mit Jesus seit Jahren vertraut sind - sie werden ins Staunen kommen. Aber auch Leser, die sich einfach nur für Jesus Christus interessieren, und eine ideologisch nicht gefärbte, gut lesbare Schilderung von seinem Leben wollen, sind mit diesem Buch bestens beraten. Wer diesem Autor auf seinen Gedankenwegen folgt, wird sich unweigerlich selbst dabei erwischen, Vorurteile und vorgefasste Meinungen über diesen Jesus zu haben. Weil Phil Yancey aber mit großer Selbstehrlichkeit ans Werk geht, ist die Zeitreise ins erste nachchristliche Jahrhundert ein Vergnügen - eines, das Lust macht auf die anderen guten Bücher dieses Autors.
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am 27. Mai 2014
"... Ich entdeckte einen Mann, der fast ständig frustriert wurde. Seine Frustration zeigt sich auf fast jeder Seite...(Anm.: der Evangelien) 'Was muss ich euch denn noch sagen... Was kann ich machen, damit ich endlich zu euch durchdringe?' Ich entdeckte auch einen Mann, der oft traurig war und manchmal deprimiert, oft besorgt und ängstlich... einen Mann, der schrecklich einsam war und trotzdem oft das Bedürfnis hatte, allein zu sein. Ich entdeckte einen Mann, der so real wahr, dass ihn keiner erfunden haben konnte..."
Dieses gekürzte Zitat von Scott Peck leitet das 14. Kapitel dieses Buches ein. Und genau diesen Jesus versucht Philip Yancey dem Leser nahezubringen, den kompromisslos liebenden und zutiefst menschlichen Gottessohn.
Yancey schreibt: "... Aber der Jesus in den Evangelien ist alles andere als zahm. Seine große Ehrlichkeit ließ ihn zuweilen taktlos erscheinen... Er war notorisch unberechenbar, man konnte ihn nicht auf irgendetwas festnageln oder ihn auch nur verstehen... Jesus ist radikal anders als alle anderen, die je gelebt haben."
Interessierte Leser, die von einem Jesusbild abrücken wollen, das jahrhundertlang vermittelt wurde, nämlich den "friedfertigen und gezähmten" Sohn Gottes, die sollten dieses Buch lesen. Es ist lebendig, macht nachdenklich und revidiert so manche festgefahrene Meinung. Viele Aspekte und Impulse der Evangelien hatte ich vor der Lektüre so gar nicht wahrgenommen. Yanceys Gedanken sind tiefgründig und lassen sich mühelos in die heutige Zeit übertragen. Er spart nicht mit Kritik und schickt den Leser in die richtige Richtung, und das in einer leicht leserlichen und sehr unterhaltsamen Sprache.
Ich betrachte dieses Buch als echte Bereicherung und bin froh, es entdeckt zu haben.
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am 13. Mai 2013
Mein absoluter Favorit wenn man besonders als Christ Jesus noch mal ganz neu kennenlernen möchte und durch Yanceys Fragen und Beispiele eine viel bessere und genauere und somit auch bibeltreuere Sicht auf den Sohn Gottes bekommt - es motiviert zum Kennenlernen und damit zum Wachsen im Glauben, zum Jesus-ähnlicher-werden. Meine beste Empfehlung!
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am 30. Juli 2013
Der Autor geht dem Leben Jesu nach. Er beschreibt dem Leser in alltagstauglichen Worten, was er von Jesus und seinen Aussagen hält. Ist sehr lesenswert. Man kommt ins Grübeln.
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am 14. Mai 2013
Der Anfang des Buches ist etwas schwierig wenn man aber "über diesen ersten Berg" hinweg kommt liest es sich sehr gut und ist ein tolles Buch.
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