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am 15. Oktober 2015
... und ich hoffe das mein Sohn diese Macht der deutschen Sprache nutzt. Ich habe selbst noch einen Duden von 1978, welchen ich von meinem Vater geschenkt bekommen habe und er hat mir immer gute Dienste geleistet. Ich nutze diesen noch heute. Vielen Dank! Der Zustand war besser als beschrieben, die Lieferung schnell und die Verpackung sehr gut! Danke und gerne wieder!
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am 15. Juli 2017
Richtiges Schreiben ist wichtig.. man findet alles was man braucht. Gute Hilfestellung für Unsichere.
Ich kann es nur empfehlen, super
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NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 5. August 2006
Der neue Duden verdeutlicht, dass es in Zukunft kein Spaziergang ist, Wörter korrekt zu schreiben.

Es scheint zwingend notwendig zu sein sich mit den neuen Regeln und Schreibvarianten zu befassen, aber selbst dann weiß man nicht ganz genau, ob die Creme nach wie vor eine Creme ist oder vielleicht neuerdings doch eher eine Kreme. Peinlichkeiten werden zukünftig nicht zu vermeiden sein. Der schreibende Mensch wird zukünftig mit hochrotem, schamvoll gesenkten Haupt zur Feder greifen oder sich auf die Korrekturmöglichkeiten des Computers verlassen.

Die vergleichenden Gegenüberstellungen neuer und alter Schreibungen machen klar, dass man sich am besten ein halbes Jahr in Klausur begibt, um sich anschließend als verzweifelter Phoenix aus der Asche alter, abgefackelter Duden hervorzuquälen.
Wie gut, dass ich keine schulpflichtigen Kinder habe.

Für zukünftige Schreibfehler bei meinen Rezensionen entschuldige ich mich schon jetzt.

Resümierend bleibt festzuhalten, dass der neue Duden so spannend ist wie ein Krimi und pausenlos meine Neugierde weckt. Die 24. Auflage ist hervorragend strukturiert und basiert auf der Grundlage der neuen amtlichen Verwirrregeln, für die man die Dudenherausgeber wirklich nicht verantwortlich machen kann.
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am 19. November 2006
1. Die Duden-Empfehlungen mögen nicht Jedermanns/fraus Geschmack sein - sie sind eine eigene Interpretation und Ergänzung der amtlichen Rechtschreibregeln und als solche auch kenntlich gemacht. Aber: Die volle Bandbreite der amtlich "erlaubten" Regeln sind sowohl im Regel- wie auch im Stichwortteil angegeben. Die gesamte Möglichkeitspalette darzustellen ist das, was ein Wörerbuch unbedingt leisten muss (Duden und Wahrig unterscheiden sich hier nicht). Für die vielfältigen Wahlmöglichkeiten der "ganz neuen" Rechtschreibung kann der Duden-Verlag nichts. Viele der geäußerten Kritik geht völlig am Thema vorbei: Problematisch ist nicht der Duden, sondern der aktuelle Stand der Rechtschreibreform. Der Duden schafft im Übrigen mehr Klarheit als der Wahrig, der auf eigene Empfehlungen verzichtet.

2. Die Duden-Empfehlungen sind allerdings in der Tat teilweise problematisch, insbesondere die Regeln zur Getrennt- und Zusammenschreibung. SIE SIND ABER AN KEINER STELLE FALSCH in dem Sinne, dass sie den amtlichen Regeln widersprechen. Sie sind ein Deutungs- und Präzisierungsvorschlag.

3. Völlig unsinnig ist die immer wieder zu hörende Kritik, dass nicht auch noch die kompletten Zwischenstände der Reformen seit 1994 dokumentiert sind - was würde das Buch vollends unleserlich machen. Klar: In der (kurzen) Überangszeit müssen Lehrer eben zwei Wörterbücher benutzen.

Beispiele zum Unterschied zwischen Wahrig und Duden:

Duden: Orthografie (gelb unterlegt als Duden-Empfehlung), Orthographie

Wahrig: Orthografie, auch: Orthographie. Bietet also beide Möglichkeiten ohne Empfehlung, dafür werden in einem blauen Kasten die unterschiedlichen Schreibweisen erläutert sowie ein Verweis auf ähnliche Fälle und die Rechtschreibregel gegeben.

Duden: hoch begabt (rot gedruck als Neuheit), hochbegabt (gelb unterlegt als Empfehlung);

hoch bezahlt (rot gedruckt als Neuheit, gelb unterlegt als Empfehlung), hochbezahlt

Über diese Empfehlung mag man streiten: Wird "hochbegabt" schon eher als Einheit wahrgenommen (Hinweis könnte sein: Betonung auf der ersten Silbe) als "hoch bezahlt"?

Wahrig: hoch begabt (blau gedruckt als Neuheit), auch: hochbegabt;

hoch bezahlt (blau gedruckt als Neuheit), auch hochbezahlt

Fazit: Wen die Verwendung mehrerer Farben und die Duden-Empfehlungen überfordern, greift zum Wahrig. Dann muss man aber jedesmal selbst entscheiden, wie die "amtlichen Freiheiten" genutzt werden sollen. Wer eine einheitliche Orthografie (oder: "-graphie") möchte und mit den Duden-Empfehlungen leben kann, der sollte dieses Buch bevorzugen.
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am 22. Juli 2006
Das Warten auf den neuen Duden hat sich nicht gelohnt. Das Rechtschreibchaos, wie es schon in der Schreibweise "Orthografie" zum Ausdruck kommt, hält an. Die Duden-Reaktion hat sich mit ihren "Empfehlungen" ein neues Armutszeugnis ausgestellt. Anstatt für eine klare Orientierung und Übersichtlichkeit zu sorgen, geht sie bei der Auswahl völlig willkürlich vor ("blutsaugend", aber "Eisen verarbeitend", "Not leidend", aber "äußerst notleitend", "gewinnbringend", aber "Unheil bringend"). Dabei fällt auf, dass viele unsinnige Getrenntschreibungen beibehalten werden. Der Rat für Rechtschreibung hatte festgestellt: "Zusammenschreibung korreliert mit einem zusammenfassenden Wortakzent." Das hat die Duden-Redaktion bis heute nicht begriffen. Sie empfiehlt allen Ernstes die Schreibweise "allein selig machend". Sie entscheidet sich auch für "Brokkoli", "Paragraf", "anglofon" und so manche andere Schreibweise, die man wohl kaum als verbreitet ansehen kann. Der Duden hat die Chance vertan, seinen Ruf aufzubessern.

Ich glaube, dass vom Duden in puncto Rechtschreibung nichts Nutzbringendes mehr zu erwarten ist. Vor den "Empfehlungen" kann man nur eindringlich warnen.
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am 26. Juli 2006
Der neue Duden ist farbig. Rote Farbe kennzeichnet die Änderungen gegenüber den Normen vor 1996. Gelten alte und neue Formen nebeneinander, gibt die Duden-Redaktion oft durch gelbe Unterlegung eine Empfehlung. Daran erkennt man schon: Der Rechtschreibrat, der die Auswüchse der Reform ausmerzen und allgemein anerkannte Schreibweisen durchsetzen sollte, hat einen sprachlichen Steinbruch hinterlassen. Erfreulicherweise gibt es etliche Klarstellungen. Es heißt wieder eindeutig "schwerfallen" (Mühe machen) im Gegensatz zu schwer (auf den Kopf) fallen. Und wenn es sich um einen Ausdruck mit übertragener Bedeutung handelt, ändert sich die Schreibweise. Etwa ein "hoch fliegender" Segler, aber "hochfliegende" Pläne. Gut, denkt man. Aber dann findet man zahllose Beispiele, in denen sich der Rechtschreibrat offenbar nicht einigte und zur Gesichtswahrung der Reformer einfach beide Varianten anerkannte. Etwa "sitzenbleiben" und "sitzen bleiben" für: eine Klasse wiederholen. Unsinnigerweise empfiehlt der Duden auch noch die getrennte Version (die man eigentlich verwendet, wenn einer auf dem Stuhl "sitzen bleiben" darf). Es wäre vergeudete Zeit, in der reformierten Reform Systematik zu suchen. Eigentlich wollten die Urheber entgegen dem Trend zur Zusammenschreibung, der auch auf Sprechgewohnheit beruht, wieder mehr auf Getrenntschreibung setzen. So machten sie aus "hierzulande" ein langatmiges "hier zu Lande", wie man es bei "zu Wasser und zu Lande" benutzt. Aber absonderlicherweise wurde, haarsträubend, aus "zu Lasten" (des Angeklagten) ein "zulasten", das man eigentlich sprechen würde wie "zuschütten". Andererseits wurde aus "zugunsten" ein "zu Gunsten". Immerhin bleibt es dem Schreiber überlassen, welche Variante er wählt. Der eine so, der andere anders. Das erschwert natürlich das Lesen von Büchern und Zeitungen, weil sich kein gewohntes Schriftbild einstellt.

Die Reformer trampelten wie eine Herde Elefanten durch den Porzellanladen von in Jahrzehnten gewachsenen Schreibregeln und -gewohnheiten. In dem daraus folgenden Streit sind die erworbenen Sprachgefühle verlorengegangen. Da wundert einen nicht mehr, dass für "zur Zeit" künftig das verstümmelte "zurzeit" verwendet werden soll, obwohl man im Deutschen doch dabei die erste Silbe betonen würde (wie bei derzeit). "Zur Zeit" gibt es nur noch im Sinne von "zur Zeit Karls des Großen". Leider ließ sich die Duden-Redaktion von der allgemeinen Verunsicherung anstecken. So empfiehlt sie anstatt "zu Rate ziehen" die Variante "zurate ziehen". Sprachfluss und Rhythmus? Fehlanzeige!Man mache sich nichts vor. Viele, die beruflich Texte verfassen, halten die neuen orthographischen Varianten, auch wenn es sich um Verfälschungen handelt, für schick und modern. Da laut Standardwerk Duden sowohl "den Pudding kalt stellen" als auch "kaltstellen" richtig ist, obwohl "kaltstellen" doch einflusslos machen bedeutet, ist es hoffnungslos, auf solchem Niveau über Sinn und Inhalt von Sprache zu diskutieren.
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am 1. August 2006
Mit dem neuesten Duden könne nichts mehr "schiefgehen", schreibt ein Rezensent auf diesen Seiten. Dem ist aber nur leider nicht so, denn das Werk unterläuft die letzten Änderungen des Rechtschreibrates, wie dessen Vorsitzender Zehetmair am 28.07.06 in der WELT mitteilte: "Mir fehlt dazu jegliches Verständnis!" Entgegen den Vorstellungen des Rates, der wieder eine vermehrte Zusammenschreibung zuläßt und damit de facto den Zustand von vor 1996 wiederherstellt, sieht der neueste Duden Empfehlungen für eine vermehrte Getrenntschreibung vor, die der Entwicklung der deutschen Sprache zuwiderlaufen. (So empfielt der Duden nun die Schreibungen von "Händchen haltenden und Not leidenden Menschen", läßt aber wieder "notleidende Kredite" nur noch so zu!) Glaubte man, daß die Reform der Reform zumindest in diesem Punkt trippelschrittchenweise in die richtige Richtung weisen würde, versucht der Duden nun wiederum, 100 Jahre Sprachgeschichte ungeschehen zu machen. Um den Duden schultauglich zu machen, müßten weiterhin Schreibungen verzeichnet sein - sie wären mit einer weiteren Farbe zu markieren -, wie sie seit 1996 an den Schulen gelehrt werden, die aber nun wieder obsolet (aber noch nicht falsch!) sein sollen (Leid tun, abwärts fahren, lahm legen usw.). Die Zyklen der Wörterbuchauflagen werden angesichts der Reform der Reform der Reform immer kürzer, über die 24. Auflage des Duden wird schon bald der Schleier der Geschichte gezogen werden. Es wird schon "schief gehen". So sagt es zumindest heute noch Duden Online. Was die 25. Auflage dazu sagen wird, wissen wir noch nicht...
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am 27. Juli 2006
Leider habe ich mich vorschnell dazu hinreißen lassen, den 2006er Duden gleich nach Neuerscheinung zu kaufen. Ich hatte mir eine Hilfe im mittlerweile völlig unübersichtlich gewordenen Rechtschreibchaos erhofft. Auch sollte es eine Hilfe für meine schulpflichtige Tochter sein.

Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass schon die Aussagen, mit denen der neue Duden beworben wurde, falsch sind.

So heißt es z.B., dass die Rechtschreibreform als abgeschlossen betrachtet werden kann. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt falsch, da der mit der Überarbeitung der Reform beauftragte Rechtschreibrat erst 3 von 6 Themenfeldern bearbeitet hat. Es ist also Ende 2006/Anfang 2007 mit weiteren Änderungen an der Reform zu rechnen.

Eine weitere falsche Werbeaussage ist die Behauptung, dass der Duden verbindlich für die Schulen sei. Bis zum 31.07.2007 gilt jedoch für die Schulen noch eine andere Rechtschreibung (Übergangslösung), die nicht dem 2006er Duden entspricht. Für meine Tochter ist das Buch damit nicht verwendbar.

Zum Duden selbst: Hier kann ich mich den kritischen Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Es sind viele unlogische und strittige Schreibweisen enthalten. Viele Änderungen, die der Rechtschreibrat bereits beschlossen hat, sind nicht eingearbeitet!

Es gibt auch große Unterschiede zum im gleichén Zeitraum erschienenen Wahrig.

Nachdem mich verschiedene Duden ein Leben lang begleitet haben, muß ich jetzt sagen, das war definitiv der letzte Duden, den ich gekauft habe.

Schließlich muss noch gesagt werden, dass das Nachschlagewerk unter allen Konkurrenzprodukten das teuerste ist.
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am 15. August 2006
Dieser in Schwarz-rot-gold gedruckte neue Duden ist ein deutsches Zeitdokument! Deutsche Gründlichkeit gepaart mit Reformchaos. Für die verpatzte Rechtschreibreform kann der Duden nichts, dass er in bestimmten Bereichen jedoch eigene Wege geht, ist aus Sicht des Nutzers unverzeihlich. Mit dieser Ausgabe droht der Duden daher das Ansehen als maßgebliches Wörterbuch zu verlieren, als das er gemeinhin gilt.

Geschichtlich Interessierte können dieses Buch kaufen, um es einst ihren Enkelkindern zu zeigen. Ansonsten sollte man lieber abwarten, bis der Duden wieder verlässlicher und dünner wird.

Mein Tipp: 20 Euro sparen, und wenn man sich orthografisch nicht sicher ist, einfach in Gelb, sozuagen als Vorschlag, schreiben.
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am 12. September 2006
Der DUDEN hat mit dieser Ausgabe seine Glaubwürdigkeit verloren. Anstatt sich an die festgelegten Regeln der reformierten Rechtschreibreform zu halten, beschließt nun der Duden im Alleingang die deutsche Rechtschreibung zu reformieren. Hier empfiehlt sich der Griff zum Wahrig Wörterbuch, das sich wesentlich stärker an die reformierte Rechtschreibreform hält, als dieses Produkt.
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