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am 10. August 2014
Als ich mir das Buch gekauft habe, fragte ich mich, wie das eine neue Geschichte sein könnte, wenn die letzten Bänden schon voller Wiederholungen steckten. Doch dieses Buch hat mich vom Gegenteil überzeugt. Ich finde es einfach unheimlich und erstaunlich, wie Erin Hunter sich so eine tolle und spannende Geschichte ausdenken kann. Und dazu kommt ja auch noch der Schreibstil. Sehr gut diesmal fand ich auch, dass in manchen Kapiteln nicht nur der Donnerclan im Mittelpunkt stand, sondern auch der Schattenclan.
Aber nun zum Inhalt :
Nach dem Kampf zwischen Schattenclan und dem Donnerclan Ist so vieles auf dem Kopf gestellt. Taubenpfote findet heraus, dass Efeupfote jede Nacht im Wald der Finsternis trainiert wird und will sie unbedingt aufhalten. Doch es kommt noch schlimmer : Der Sternenclan hat sich in die einzelnen Clans gespalten und den Heilern und allen Clans verboten, sich gegenseitig zu helfen und zu treffen. Nur was sollen sie machen, wenn Katzen am sterben sind ???
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2014
Habe bis jetzt alleBücher der Warrior Cats gelesen und bin immer wieder begeistert davon wie
Erin Hunter (Kate Cary, Victoria Holmes, Tui Sutherland und Cherith Baldry) es schaffen einen
immer wieder in der Geschichte zu fesseln. Sie geben sich immer sehr viel mühe mit Details
um den Leser an die Geschichte zu fesseln. Und klappt auch immer wieder. Außerdem schafft
es das Autorenteam auch sehr schön die Charaktere interessant zugestallten, was bei sovielen
Charakteren, die in dem Buch auftauchen sicher nicht so einfach ist.

Kann es jedesmal kaum erwarten bis es den nächsten Band der Warrior Cats gibt. Die Buchreihe
Warrior Cats ist nicht nur was für Jugendliche, sondern auch was für Katzen-Fans die gerne
spannende Geschichten lesen.

Wenn man selbst Katzen hat erkennt man vielleicht sogar die eine oder andere Verhaltensweise
seiner eigenen Samtpfoten in den Büchern wieder.
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am 24. Juli 2014
Ich war fasziniert vom Buch!
Darin ging es ja um viele Charaktere.
Ich kann es weiter empfehlen, macht Spaß zu lesen und ist nicht alt zu lang.
Freue mich schon auf denn nächsten Teil der Staffel =)

Empfehlenswert, spannend, und Lese-Spaß
eure Cookiemonster x3
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am 26. Juli 2014
Ich habe bis jetzt alle Bände der Warrior Cats gelsen. Alle waren wahnsinnig spannend. Doch dieser übertrifft sie alle. Und ich warte gespannt auf den nächsten, denn :

Efeupfote will die beste Kriegerin des Donnerclans werden, denn ihre Schwester Taubenpfote wird aus ihrer Sicht verehrt von Feuerstern. Was sie natürlich nicht weiß ist das Taubenpfote eine besondere Gabe hat. Sie kann alles hören und Riechen was andere Katzen nicht können. Also ging sie zum Wald der Finsternis und wird dort nun von Tigerstern trainiert. Der hat ihr nämlich gesagt das er will das sie die beste Kriegerin des Donnerclans wird. Aber in wirklichkeit will er alle Clans zerstören zusammen mit dem Gesetz der Krieger. Häherfeder und Taupenpfote finden das heraus und versuchen Efeupfote davon zu überreden dass die Katzen im Wald der Finsternis böse sind. Zu allem übel spalten sich auch noch die Sternenclankatzen in ihre ehemligen Clans.

Wird es den Drei mit der Macht der Sterne in den Pfoten gelingen können den Wald der Finsternis aufzuhalten und Efeupfote zu überzeugen das dessen Katzen böse sind?

Finde es heraus in dem Buch Warrior Cats - Zeichen der Sterne. Stimmen der Nacht
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am 28. August 2014
Das Buch fand ich dieses mal viel realistischer von den Gedanken und Gefühlen der Katzen. Bei anderen Büchern von Warrior Cats ist mir aufgefallen das die Katzen oft nicht wirklich so reagieren wie man es erwartet.Dieses Buch war sehr gut geschrieben und ich freu mich auf die Fortsetzung :)
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am 24. Januar 2015
Wie alle der Warriorcats Bände ist auch dieses fesselnd. Man setzt sich nichtsahnend schön gemütlich in seinen Sessel, fängt an zu Lesen und liest es in 2 Tagen durch. Ich frage mich immer wieder wie es die Autorinnen schaffen so spannend und aufregend zu schreiben. Macht weiter so!!! Wer das Buch noch nicht gelesen hat sollte es kaufen, sehr zu empfehlen.
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am 1. August 2016
Warrior cats ist ein tolles Buch denn es ist spannend und gut verständlich geschrieben.
Wenn euch Warrior cats gefallen hat dann liest doch auch Seekers.Das ist ähnlich wie Warrior cats nur es geht dort um Bären.
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am 18. Juni 2015
Die Geschichte aus der Fantasie-Serie Warrior-Cats ist wie immer sehr spannend und aufregend. Man liest und hört erst auf, wenn die Seiten aufhören. Ein Buch ausgelesen, wartet man schon auf das Nächste. Katzen und Fantasiefans kommen voll und ganz auf ihre Kosten.
Allerdings sind die Handlungen oft sehr spannend und auch manchmal sehr grausam und kriegerisch.
Empfehlung daher ab 13-14Jahre bis ins hohe Alter.
Die Bücher sehen sehr gut aus und fallen durch ihre ausgefallenen Farben und Katzengesichter auf. Super.
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am 29. Juli 2014
Ich fand Stimmen der Nacht wirklich toll! Genau wie die Vorgängerbände hat es mich komplett überzeugt.

Das Cover ist gut gelungen ;) Meiner Meinung nach ist Feuerstern zu sehen und unten sind Häherfeder und Flammenschweif :(. Der tut mir wirklich leid. Da erfährt man endlich mal mehr über einen anderen Clan (selbst wenn es sich dabei um den SchattenClan handelt) und dann so etwas. Aber da ich mal wieder so freundlich gespoilert wurde, war mir das mit Flammenschweif sowie so schon klar...
Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall an jeden, der die Vorgängerbände gelesen hat. Ihr werdet sicher nicht enttäuscht werden!
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Dieser furchtbare Kampf um ein Stück Land ist vorbei. Es war teuer bezahlt, denn der Schatten-Clan hatte eine Tote zu betrauern.
Das Misstrauen unter den Clans wird stärker.
Der Sternen-Clan mischt sich ein und gibt seinen Heilern der jeweiligen Clan den Rat, das Gesetz der Krieger nicht weiter zu verfolgen. Das heißt, jeder Clan soll für sich sein, ein helfen untereinander sollte vermieden werden.
Nicht jeder der Heiler wird das gutheißen, aber einige hören auf die Stimmen.

Derweil wird Efeupfote weiter von den Kriegern aus dem Wald der Finsternis ausgebildet. Obwohl Häherfeder und Löwenglut davon wissen, wollen sie sie noch nicht zur Rede stellen. Taubenpfote ist beunruhigt, denn ihre Schwester wacht morgens mit immer mehr Verletzungen auf, die sie sich nachts während der Übungen zuzieht.
Efeupfote freut sich bei den Kämpfen auf das Zusammentreffen mit Tigerherz aus dem Schatten-Clan.
Aber als sie herausfindet, dass dieser sich nachts mit ihrer Schwester Taubenpfote trifft, geht sie ihnen hinterher...

Die Clans haben alle Pfoten voll zu tun, die furchtbare Schlacht um ein Grundstück zu verarbeiten. Der Schatten-Clan hat sogar seine 2. Anführerin verloren. Der Tod geht allen nah.

Der Winter naht und die Nahrungssuche wird so langsam zum Problem, denn auch ihre Beute ist weniger geworden. Da kann es auch schon mal zu Grenzüberschreitungen kommen, denn durch die Kälte ist es oftmals schwer möglich, die Grenzmarkierungen wahrzunehmen.

Schlimm und nicht nachvollziehbar ist das sture Gehorchen auf den Sternen-Clan. Als diese den Heilern mitteilen, dass sie sich nur noch um ihre eigenen Clans kümmern sollen, kann das nicht gutgehen. Sie, die dem Grundsatz des Helfens und Heilens gehandelt haben, sperren sich jetzt dagegen. Auch als Häherfeder hört, dass Kleinwolke vom Schatten-Clan schwer krank ist, ist er nicht bereit, mit Kräutern auszuhelfen. Das gab es noch nie, denn mal half sich immer, auch wenn man die Kräuter knapp wurden.
So sehen sich die Katzen des Schatten-Clans gezwungen, andere Mittel zu ergreifen, um an diese zu kommen.

Die Nerven liegen bei allen blank, auch bei der Versammlung ist das gut zu spüren, zumal sich die Situation dort auch zuspitzt. Wird der vorausgesagte Krieg bereits jetzt schon beginnen?

Die Katzen aller Clans sind besonders wachsam und doch bestrebt, das Leben normal zu halten. Sie gehen jagen, betreuen ihre Jungen und sorgen für Alte und Kranke. Der Winter verschärft vieles.
Der Konflikt zwischen Taubenpfote und ihrer Schwester Efeupfote spitzt sich ebenfalls zu. Sie streiten oft.

Während des Lesens spürt man die wachsende Unruhe, die unter den einzelnen Clans herrscht, hier vorherrschend die vom Donner- und Schatten-Clan. Sie wissen, was auf sie zukommt, aber nicht, wann und was.

Die Aggression bei den Vorbereitungen im Wald der Finsternis ist fast greifbar, die Kämpfe und Mittel werden immer roher und schärfer, so dass Efeupfote fast täglich mit neuen Wunden, die sie sich nachts zuzieht, wach wird.
Efeupfote tut einem fast leid, wie sie darum buhlt, ebenso viel Aufmerksamkeit wie ihre Schwester zu erlangen. Sie will kämpfen und lernt nachts, damit sie eine gute Kämpferin für ihren Donner-Clan wird.

Der Konflikt zur Vorbereitung auf die große Schlacht wird weiter geschürt und als Leser nimmt man sehr regen Anteil daran. Man kann sie schon fast am Horizont sehen, aber mehr auch noch nicht. Die Autoren halten den Leser an der Stange und es klappt, ich will natürlich auch wissen, wie es im nächsten Teil weitergeht.
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