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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
10
3,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 17. Juli 2005
Ich wollte nur mal kurz durchblättern, aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Herbert, von den Eltern gedemütigt und geprügelt, von den Mitschülern gehänselt, flüchtet sich in eine Phantasiewelt und zerkratzt mit seinem neuen Messer Autos.
Frau Kronawitter, die verbitterte alte Ladenbesitzerin, sieht ihm zufällig dabei zu, ringt lange mit sich und will ihm schließlich helfen.
Mirjam Pressler beschreibt die Gedanken- und Gefühlswelten der beiden Protagonisten sehr sachlich, dafür aber umso eindringlicher. Trotz des enormen Altersunterschiedes sind beide ähnlich verbittert, einsam und mutlos. Zu viele schlechte Erfahrungen mit den Mitmenschen haben sich mit der Zeit angesammelt. Ein offenes Gespräch, egal mit wem, erscheint unmöglich.
Erschütternd, wie Herbert sogar das harmlose Lächeln des Optikers nur negativ interpretieren kann und das Hilfsangebot von Frau Kronawitter schließlich zur Katastrophe führt.
Die Altersangabe ist definitiv zu niedrig. Meines Erachtens sollten DeutschlehrerInnen dieses Buch eher den Eltern geben als ihren Schülerinnen und Schülern.
Gerade die Zeitungsnotiz am Ende, „wir haben doch alles für ihn getan" wirkt wie ein Hohn im Vergleich zu den Demütigungen die Herbert ertragen musste und sollte einigen Eltern zu denken geben.
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am 20. August 2006
Es ist schon etwas länger her, dass Mirjam Pressler dieses Buch veröffentlichte, doch auch wenn die Geschichte nicht heute spielt, so ist sie täglich aktuell und immer wieder aufs neue prisant.

Herbert wird in der Schule nur geärgert, der Vater nimmt ihn hart ran und er kann sich nur in seine Traumwelten und die Süßigkeiten flüchten. Diese kauft er im Laden der alten Frau Kronawitter. Die ist es auch, die ihn beobachtet, als der die Autos zerkratzt. KRATZER IM LACK. Wird sich Herbert von der alten Frau helfen lassen? Kann ihm noch jemand helfen?

Liebe Lehrer, wenn ihr eine gute Schullektüre sucht, hier habt ihr sie!
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am 23. Februar 2005
Habe das Buch "Kratzer im Lack" in der 6. Klasse am Gymnasium als Buchpräsentation dargestellt. Das Buch ist ganz o.K. Am Anfang ist es nicht sehr spannend. Mit dem Schluß hätte ich nicht gerechnet, er ist sehr brutal und abgehackt. Bin fast 12 Jahre alt und finde das Buch sollte mit einem Erwachsenen zusammen gelesen werden oder erst ab 14 Jahren.
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am 21. März 2004
Mirjam Pressler hat hier einmal wieder zu dick aufgetragen. Herbert, Sohn eines taxifahrenden Primitivlings, der ihn schlägt und beschimpft, und einer nicht durchsetzungsfähigen Mutter, die ihr Söhnchen dann aber doch autoritär mit Goldrandbrille und grauen Knickerbockern (!!!) ausstaffiert, beginnt eines Tages sein neues Messer zu missbrauchen und Fahrzeuge zu demolieren. Die Zeugin, Frau Kronawitter, wird daraufhin an ihre Vergangenheit erinnert, speziell an ihren außerehelichen Sohn Ludwig, der auch einmal kriminell geworden ist, über dessen weiteres Leben und frühen Tod man dann aber leider nicht informiert wird. Sie beschließt einzugreifen, um Herbert zu "retten", und das Ganze endet dramatisch.
Nicht, dass die einzelnen Elemente dieser Erzählung in unserem Alltag nicht vorkämen - aber in dieser Kombination und mit diesen Folgen wirken sie schon eher unglaubwürdig!
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am 29. Mai 2000
Wir haben das Buch "Kratzer im Lack" in der 8.Klasse im Gymnasium gelesen, und dafür finde ich es ziemlich gut, da es sehr realitätsnah geschrieben ist. Ich kann nicht sagen, ob ich dem Buch auch 4 Sterne gegeben hätte, wenn ich es zu Hause für mich privat gelesen hätte, aber verglichen mit den Büchern, die man in der Schule normallerweise liest, ist es wirklich hervorragend. Es ist ein Buch zum Nachdenken und zum Teil sehr erschütternd. Herbert, die Hauptperson, tut einem wirklich leid, da er so allein ist und keiner ihn versteht; noch nicht mal seine Eltern. Da kann man auch verstehen, warum er seine Enttäuschung und Wut an dem roten Auto ablässt (daher "Kratzer im Lack")... In unserer Klasse herrschen geteilte Meinungen darüber, ob die Autorin nicht doch etwas übertreibt, aber eigentlich ist alles nur so beschrieben, wie in echt! Ich denke, die Autorin hat mit dem Buch allen Leuten zeigen wollen, wie die meisten solcher stillen, schüchternen Typen fühlen, und dass man sie ganz schön verletzten kann, auch wenn sie das vielleicht nicht zugeben. Mir persönlich hat das Buch einiges zu denken gegeben...
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am 7. Juni 2002
Die Altersbeschränkung für dieses Buch finde ich zu niedrig, denn in diesem Buch werden die kriminellen Szenen sehr anschaulich dargestellt. Meine eigene Meinung zu diesem Buch ist: "Nicht unbedingt empfehlenswert."
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am 22. Februar 2005
"Kratzer im Lack" stand auf der Empfehlungsliste von meinem Deutschlehrer für eine Buchvorstellung. Ich bin fast 12 Jahre und fand das Buch ganz gut. Am Anfang ist es nicht sehr spannend. Mit dem Schluß habe ich nicht gerechnet, er ist sehr brutal und abgehackt. Das Buch ist eher für ältere Kinder geeignet (ab 14 Jahre).
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am 7. Juni 2002
Das Buch ist alles im allem nicht schlecht. Es gibt bessere, aber auch schlechter. Der Schluss ist für mich zu abgehackt. Mich hätte es interessiert, was dann noch passiert wäre.
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am 7. Juni 2002
Das Buch Kratzer im Lack ist ganz in Ordnung, doch der ständige wechsel von Frau Kronawitter und Herberts Familie ist ziemlich verwirrend. Aber letzten endlich ist es ein gutes und "spannendes" Buch.
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am 26. März 2001
In diesem Buch wird alles 20 Mal erzählt. Es ist langweilig und man sollte es sich nicht antun, es zu lesen.
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