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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
22
4,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 29. Mai 2013
Unser Sohn (2,5 Jahre) bekam dieses ungewöhnliche Buch zu seinem 2. Geburtstag und ist seitdem begeisterter Spurensucher. ;-)

Und obwohl man ja nach dem ersten Lesedurchgang schon weiß, welche Geschichte hier (ohne Worte), nur anhand der Spuren im Schnee erzählt wird, hat sie auch nach dem 100. "Vorlese"-Durchgang noch nicht an Attraktivität verloren. Im Gegenteil: Bei uns endet auch nach einem halben Jahr noch jeder Durchgang mit den Worten "Nochmal, Mama!". Das schaffen bei unserem kleinen "Vielleser" nur die wenigsten Bücher.

Da ist es natürlich schön, dass es von der gleichen Illustratorin noch ein weiteres Spurenbuch gibt: "Was war im Wald bloß los?: Ein geheimnisvoller Ausflug".

Tipp: Da der zweite Band ("Was war im Wald bloß los?") in Deutschland vergriffen und als gebrauchtes Exemplar zum Teil sehr teuer ist, haben wir hier bei Amazon die günstige, französische Ausgabe ("Devine, qui a retrouvé Teddy : Une promenade invisible") gekauft. Da das Buch aber, abgesehen vom Titel, ohne Text auskommt, spielt die Sprache ja keine Rolle.

Und ebenfalls toll für kleine Spurensucher: Das Memospiel „Fährtensuche“ von Goki.
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am 7. Mai 2010
Das ist eine wunderbare Geschichte, da man sich alles selber ausdenken kann. Es fördert die Fantasie und gibt soviel zu entdecken!!
In der Geschichte sind die Orte und Spuren zu sehen, aber nicht der Junge mit seinem Hund und auch sonst keine Menschen. Im Umschlag dagegen kann man nachher den Jungen und seinen Hund finden und sich alles nochmal angucken. Meine Tochter liebt Spuren - Tapp, tapp, Tapp.
Es gefällt mir auch, dass es so ein ganz normaler, schlichter Tagesablauf eines Jungen ist.
Insgesamt empfinde ich das gemeinsame Lesen des Buches mit meiner Tochter (3) sehr entspannend.
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am 25. März 2013
Ein liebevoll gemachtes, kluges Buch ohne Text. Es wird eine einfache, durchgehende Geschichte "erzählt", indem man die Spuren auf den Buchseiten richtig interpretiert. Es gibt so viele kleine Details, dass man auch nach mehrmaligem Anschauen noch immer wieder etwas Zusätzliches entdeckt. Es ist ein Buch, bei dem die Kinder gut mitmachen können. Die Spur entdecken und deuten - alles in einem einfachen, logischen Ablauf.

Die Geschichte ist, wie gesagt, einfach: Ein kleiner Junge steht morgens auf, isst Frühstück und verlässt dann das Haus mit seinem Hund. Auf einem kurzen Spaziergang durch den Schnee gibt er einem Pferd Gras zu futtern, schneidet einen Ast ab, springt über den Bach (trägt den Hund) und hilft dann seinem Vater Holz auf einen Handwagen zu laden. Fährt damit nach Hause, lädt das Holz ab und bastelt sich im Wohnzimmer mit dem abgebrochenen Ast und einer riesigen Kiste ein Schiff: Der Ast als Mast.

All dies und natürlich viele kleine Details mehr sind den Spuren zu entnehmen. Man sieht nur Fuss- und Pfotenabdrücke oder an einem Baum fehlt plötzlich ein Ast, resp. Grasstuden fehlen und Hufspuren führen zum Zaun etc. Die Kinder finden das sehr lustig! Und mir macht es auch Spass - was ja auch nicht ganz unwesentlich ist.
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am 6. Februar 2009
Mal ein ganz anderes Bildebuch (völlig ohne Text), in dem die Geschichte anhand der Spuren selbst gefunden werden muss. Aber genau das macht es sehr interessant! Das wirklich schön gestaltete Buch lädt zum gemeinsamen Betrachten,Vermuten und Erzählen ein, so dass für alle Beteiligten Stück für Stück eine spannende Geschichte entsteht. Ich habe die Bildergeschichte mit einer ersten Klasse behandelt und die Kinder haben das Buch geliebt!
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2017
Die niederländische Kinderbuchillustratorin Gerda Muller ist eine Grande Dame. Ihr Stil ist unverkennbar: klar, strukturiert, die Beobachtung schärfend und immer das Kind im Blick. Einige ihrer Bücher kommen ohne Worte aus und erzählen allein durch die Bilder grandiose Geschichten. Zu diesen gehört das Bilderbuch "Was war hier bloß los? Ein geheimnisvoller Spaziergang", das 2016 in der 7. Auflage bei Beltz & Gelberg als MiniMax erschienen ist.
Dieses Buch macht neugierig! Schon auf dem Titelblatt sehen wir zwei Spuren im Schnee, die eines Hundes und die eines Menschen. Wer sind die beiden? Wo gehen sie hin? Was machen sie?
Blättert man das Büchlein auf, dann zeigen die ersten drei Seiten in kleinen Zeichnungsvignetten Ausschnitte aus der Geschichte, wild durcheinander gewürfelt und doch das Interesse der Kinder weckend. Dann geht es los. Wir sehen ein Kinderzimmer, ein zerwühltes, leeres Bett und Spuren, die ins Bad tapsen, zurückkommen, zum Stuhl mit der Kleidung gehen. Wer lief hier lang? Auf der nächsten Seite geht es weiter: wir sehen links den Stuhl im Kinderzimmer durch die geöffnete Tür, befinden uns in der Wohnküche. Wieder kleine Menschenspuren. Was passierte hier? Auf der nächsten Doppelseite geht die Geschichte weiter. Nun tauchen Hundespuren auf, beide führen hinaus in die Wiinterlandschaft.
So erzählt Stück für Stück Gerda Muller die Geschichte allein mit ihren Bildern. Sie sind durchdacht, ganz klar strukturiert. Obwohl sie menschenleer sind, sind sie angefüllt mit den Geschehen. Nicht nur die Spuren erzählen die Geschichte, sondern auch die kleinen, veränderten Details: da ein leerer Teller, dort ein abgebrochener Ast. Dann wurde ein Brett bewegt. Das Buch erzählt mehr als so manche geschriebene Geschichte. Denn es schärft unsere Beobachtung, weckt unsere Fantasie, schmeißt unser Kopfkino an. Es ist ideal für Kindergartenkinder. Sie haben die Geduld, das Feingefühl zum Beobachten. Und gleichzeitig macht es sie unabhängig von vorlesenden Erwachsenen, weil es ohne Worte auskommt.
Es ist aber auch kein Wimmelbuch. Denn Muller überfrachtet nichts. Sie läßt den Gegenständen im Bild ihren eigenen Raum. Ihr Stil ist gekonnt, fein, stimmungsvoll. Man spürt die Winterskälte. Die Bilder sind wohlgeordnet und durchdacht aufgebaut. Alles ist realistisch, hier gibt es keine darstellenden Fehler. Im Gegenteil: Muller achtet sehr genau auf Perspektive, Farbwahl und Größenverhältnis.
"Was war hier bloß los? von Gerda Muller ist kein Bilderbuch fürs schnelle Gucken, es fesselt, es beruhigt, es regt die Fantasie an. Bitte mehr davon!
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am 5. Oktober 2016
Ein sehr ungewöhnliches Buch, was Kinder zum nachdenken anregt.
Hier wird nicht vorgegeben was die Kinder sehen sollen, sondern sie müssen
selbst wie kleine Detektive vorgehen. Natürlich ist es nicht zu schwer, aber
die Begeisterung ist hier echt garantiert. Toll. Mehr von solchen Büchern bitte!
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am 6. Juni 2003
Dieses Bilderbuch ist mal wirklich etwas anderes. Es finden sich auf den Illustrationen keine Personen, sondern nur Fußspuren der Hauptfigur und verschiedenen Tieren. Man muss die Bilder genau anschauen und man weiß was das kleine Kind bei seinem Spaziergang alles erlebt. Für Kinder eine tolle Erzählanregung!
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am 26. April 2011
Es ist absolut liebenswert gezeichnet, was Junge und Hund hier erleben und wir nur in ihren Spuren am Boden nachvollziehen. Schade nur, dass man die im Buchdeckel ebenfalls so schön gezeichneten "Gegenstücke" zu den Spuren nicht herausnehmen kann, um die Bilder quasi mit der Geschichte zu füllen. So ist ein ständiges Hin- und Herblättern notwendig und je nach Temperament des Kindes, mit dem man dieses Buch guckt, hält das Buch -zumal in broschierte Form- das Angucken nicht lange durch, aber gerade das macht ein gutes Kinderbuch aus, dass man wieder und wieder die Geschichte neu durchleben kann.

Von daher handelt es sich hier um die Bewertungssterne für Erwachsene - für Kinder würde ich einen Punkt weniger geben aufgrund der mangelnden Haltbarkeit.
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am 27. Dezember 2015
Ich bin zufällig auf dieses Buch gestoßen. So eine klasse Idee, ein Buch ohne Text und doch mit soviel Inhalt. Es wird eine Geschichte verfolgt, es muss genau geschaut werden, erst dann erfasst man alle Spuren, die sich zeigen. Einfach genial ....
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am 18. Dezember 2011
Die Ausgabe ist ein tolles Mitbringsel für Kinder ab drei Jahren. Man kann hier gemeinsam eine Geschichte erzählen, seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen und immer wieder neues Entdecken und Erzählen. Es ist eher eine Geschichte, bei der man aktiv dabei sein muss, einfaches Runterlesen ist hier nicht. Das macht das Buch so interessant und schön!
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