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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2013
Ich habe dieses Buch gekauf, da ich im Missy Magazin eine Empfehlung las.
Es soll ein Geschenk für meine 15-jährige Schwester sein (vor der Übergabe habe ich es allerdings selbst erst einmal verschlungen), da ich mich für Gender Studies interessiere und sie bereits einige Fragen äußerte.
Ich finde das Buch ist absolut gelungen und würde es jedem Mädchen ab etwa 14 Jahren ans Herz legen.
Es ist toll beschrieben und gibt tolle Tipps, beispielsweise im Umgang mit dem eigenen Körper. In der Pubertät (und nicht nur dann) steht man mit diesem ja häufig auf Kriegsfuß. Jugendgerecht wird erklärt, dass es vollkommen okay ist, so zu sein, wie man ist.
Des Weiteren finde ich es besonders gelungen, dass weiterführend beispielsweise viele Blogs und Webseiten genannt sind, die bei Interesse vertiefend gelesen werden können.
Ich kann es nur jedem ans Herz legen!
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Eine Anleitung zum Klarkommen für Mädchen könnte ein passendes Geschenk zur Konfirmation oder zum Schulabschluss sein, dachte ich beim Blick auf das Buch. Die drei Herausgeberinnen des Missy Magazins treten als Autorinnen mit feministischem Ansatz an. Ihre Kernthemen sind die weibliche Rolle, das Verhältnis von Mädchen zu ihrem Körper unter Einfluss von Werbung und Castingwahn, die Gruppendynamik in Mädchencliquen, Billigtextilien, Sexualität und Verhütung, sowie Sportarten fern vom rosaroten Klischee.

Ist die weibliche Rolle angeboren oder antrainiert und welchen Einfluss hat die Herkunft unseres Frauenbildes auf unsere Möglichkeit, etwas daran zu verändern? Wie kann ich mir ein eigenes Bild von Weiblichkeit machen, wenn mir das öffentlich vermittelte Frauenbild nicht zusagt? Welchen Einfluss hat die Mode-Industrie auf meine Vorstellung von Weiblichkeit? Sind Billig-Klamotten wirklich billig und betrifft mich das Thema als Käuferin überhaupt? Warum zicken Mädchen? Wie kann ich unter Mädels einen zugewandteren Umgangston erreichen und nicht nur über andere lästern? Was ist normal – hetero, homo, bi oder asexuell? Welcher Sport passt zu mir? Diese Fragen sind nicht nur 14- bis 17-jährigen Mädchen wichtig, an die sich das Buch richtet, sondern auch ihren Müttern, Ausbilderinnen oder Mentorinnen, die sie ins Leben begleiten.

Durch eingestreute Interviews mit aktiven, kritischen Frauen wirkt das Buch auf den ersten Blick flott und altersgerecht. Beim genaueren Lesen frage ich mich jedoch, welche Zielgruppe die Autorinnen im Auge haben. Sprachniveau und Informationsvermittlung zum größten Teil über den Text richten sich vermutlich an Gymnasiastinnen. Körperbild und Schönheitsideale würden sich m. A. in Bild und Text gefälliger vermitteln lassen. Für die angesprochene Altersgruppe finde ich den Gehalt an belastbaren Fakten sehr dünn. Bei den Themen Billig-Textilien, Geschichte des Feminismus und Verhütung wird aus dem feministischen Bauch heraus polemisiert, aber kaum informiert, einige Formulierungen sind sprachlich und inhaltlich anfechtbar. Argumentiert wird zum Textil-Thema weder wirtschaftlich, ökologisch noch empirisch belegbar. Als Botschaft kommt bei mir als Leserin aus diesem Kapitel an: Mädels können nur Polemik, aber nicht Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Geschichte. Kleidung war früher teurer als heute, "weil sie nach Maß geschneidert wurde", so die Autorinnen. Sind Kleidungsstücke aus nachwachsenden Rohstoffen mit jahrzehntelanger Haltbarkeit wirklich teurer als Fünf-Euro-T-Shirts, die nur eine Saison halten? Fakten (1920 musste ein Arbeiter x Stunden arbeiten, um sich ein Hemd kaufen zu können, 2010 y Stunden) wären hier eindrucksvoller als nicht belegte Annahmen. Wenn es mit dem Kondom nur ein Verhütungsmittel gibt, das zugleich gegen ungeplante Empfängnis und sexuell übertragbare Krankheiten schützt, wie kann "der doppelte Schutz so hoch wie bei keiner anderen Methode" sein, wenn keine andere Methode diese zweifache Wirkung hat? (Seite 122) Von den Autorinnen wünsche ich mir, dass sie sich nur zu Themen äußern, die sie selbst verstanden haben; denn Jugendliche sind ein sehr kritisches Publikum.

"Glückwunsch, du bist ein Mädchen" vermittelt einige unterstützenswerte Botschaften, von "Werte niemanden ab", über "Jede sexuelle Orientierung ist in Ordnung, ob sie nun hetereo, homo, bi oder asexuell genannt wird", "Trag Querstreifen, wenn alle sagen, Querstreifen machen dick". "Guck keine Casting-Shows" dürfte schon schwieriger umzusetzen sein. Mit dem Buch wurde eine gute Idee sprachlich und in der Logik der Argumentation nicht durchgehend sorgfältig ausgearbeitet. Der Text ist nicht frei von Konfrontation zwischen den Geschlechtern, die aus der Feder von zwischen 1969 und 1979 geborenen Autorinnen verwundert. Die zu Einzelthemen vermittelten Fakten genügen weder einer Leserinnengruppe, denen diese Themen noch völlig neu sind, noch Leserinnen, denen aufgrund eigener Vorkenntnisse die Schwächen im Text auffallen.
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am 30. Januar 2016
Habe dieses Buch meiner fünfzehnjährigen Stieftochter geschenkt.
Kam allerdings kein Echo. Sie ist schwierig einzuschätzen, weil sie sehr wenig spricht.
Ich fand es beim reinschauen teils unter einem Alter von 15 Jahren. War ein Versuch, ob es ankommt. Weiß allerdings wie gesagt nicht, ob sie es still und heimlich liest.
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am 12. Oktober 2015
Das Buch habe ich meiner Tochter zum 14. Geburtstag geschenkt. Es behandelt viele Themen, die Mädchen in dem Alter interessieren und sie ist absolut begeistert!
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am 14. Februar 2014
Habe diese zu Weihnachten an ein 14jähriges Mädchen verschenk. Habe noch nicht nachgefragt ob es ihr gefällt.Wurde durch die Presse auf dies Buch aufmerksam.
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