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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
38
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Juni 2017
super Buch, brauchte es für die Schule, man bekommt einen Einblick in die Weltreligionen, schön geschrieben, man sollte es 2 mal lesen um den Inhalt zu verstehen
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Mirjam Pressler hat ein besonderes Talent Ihren Figuren Leben einzuhauchen und eine spannende, fesselnde Geschichte zu schreiben, die tief unter die Haut geht.

Es ist ein fadenscheiniger Waffenstillstand, den Richard Löwenherz mit Sultan Saladin um die Befreiung Jerusalems geschlossen hat. So unwirklich, dass er von den Christen gebrochen wird. Eine Schar Tempelritter versucht das unmögliche und rennt nahezu in den Tod; denn der Sultan hat den Hinterhalt vorausgesehen. So geschieht es, dass er jeden einzelnen von ihnen köpfen lässt, alle bis auf einen. Curd von Stauffen kann sich an der Mildtätigkeit des Sultans nicht erfreuen, warum hat er gerade ihn verschont? Doch eine gute Tat zieht eine weitere nach sich und so kommt es, dass der Tempelritter die Tochter des jüdischen Kaufmanns Nathan aus dem tödlichen Feuer rettet. Die anfängliche Abneigung des Christen gegen den Juden wandelt sich schon bald in echte Freundschaft, denn Nathan wird nicht umsonst vom Volk "der Weise" genannt. Doch dann kommt der Tag an dem Nathan zum Sultan Saladin gerufen wird. Auf die Frage nach der wahren Religion antwortet Nathan wie es von einem Weisen nicht anders zu erwarten gewesen wäre, und gewinnt damit sogar die Freundschaft des Sultans. So kommt es das Nathan zwar viele Freunde in Jerusalem hat, jedoch auch Neider und es gibt Menschen, die Juden einfach hassen ...

Lessings "Nathan der Weise" ist heute eine Pflichtlektüre in der Schule, doch kaum einer kann wohl von sich behaupten, das Werk mit Freude gelesen zu haben, zu trocken, zu theoretisch kommt das Theaterstück daher. Mirjam Pressler hat es sich mit diesem Roman zur Aufgabe gemacht, den Klassiker neu zu erzählen, wie sie uns in der Nachbemerkung mitteilt. Und das ist ihr bestens gelungen!

Die Autorin schafft es, dass man sich selbst in Jerusalem glaubt, man spürt die Hitze und die Sonne fast auf der eigenen Haut. Dabei beschreibt sie die Umgebung und die Eigentümtlichkeit, die von dieser Stadt ausgeht, so eindringlich, dass uns dieses Buch regelrecht gefangen nimmt.

In jedem Kapitel erzählt eine andere Figur das Geschehen aus seiner Sicht, was für die richtige Abwechslung sorgt und den Leser so mit allen Figuren vertraut macht. Es gibt kaum einen Charakter den man nicht mögen würde. Mirjam Pressler schafft es eine gewisse Intimität zu den Figuren aufzubauen; es scheint als würden diese dem Leser ihr Innerstes preisgeben. Die Protagonisten erscheinen einem dabei so nah und sympathisch, dass man sie schon bald Freunde nennt.

In dieser farbenfrohen Geschichte, die den Leser mit ihren Menschen, Düften und Farben sofort gefangennimmt, erzählt die Autorin uns die Geschichte vom Gleichnis der drei Ringe neu. Ihr gelingt es eine Stadt aufleben zu lassen, in der Menschen der drei großen Religionen mehr oder weniger friedlich miteinander leben und schafft damit einen Roman, der seine Leser - Jugendliche wie Erwachsene - zum Nachdenken bringt. Da ist die Hoffnung von der friedlichen Koexistenz der Religionen, die nicht nur Nathan in sich trägt.

"Nathan und seine Kinder" ist eine außergewöhnlich farbenfrohe, lebendige Geschichte, die ihre Leser nicht so schnell loslässt. Die Autorin erzählt in einer bildgewaltigen Sprache und jongliert gekonnt mit Worten. Es scheint als hätte sie jeden Satz, jedes Wort wohl überlegt. Für den Leser bedeutet das einen beeindruckenden Lesespaß.

Fazit: Eine eindringliche und zu Herzen gehende Geschichte, die lebendig und farbenfroh erzählt, den Leser zum Nachdenken bringt. Fantastisch!
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am 11. September 2009
Das Buch spielt um das Jahr 1200 in Jerusalem. Der Sultan Saladin hat die Stadt von den Christen erobert. Er lässt alle Kreuzritter hinrichten. Nur einem lässt er sein Leben, weil er ihn an seinen Bruder erinnert. Dieser letzte Tempelritter rettet Recha, die Tochter des reichen Juden Nathan, aus ihrem brennenden Haus, als der Vater auf Reisen ist. Nathan wird ihm dafür ewig dankbar sein.

Der Sultan hört von Nathan, den alle den Weisen nennen, und hat eine bedeutende Frage: Welche Religion ist die wahre, Christentum, Judentum oder der Islam? Nathan erzählt ihm die Geschichte von den drei Ringen und hofft, damit die Frage des Sultans beantwortet zu haben.

Mir gefällt das Buch sehr gut, da es sehr spannend geschrieben ist. Es ist zwar ein Roman, aber trotzdem erhält man viele Informationen z. B. zu den verschiedenen Religionen und zum Leben in Jerusalem in der Vergangenheit. Besonders ist, dass jedes Kapitel aus der Perspektive einer für die Geschichte wichtigen Person geschrieben ist, und man so erfährt, was z. B. Recha, Nathan, der Tempelritter, der Sultan und andere Personen denken oder fühlen.

Das Buch ist schwierig zu lesen. Ich empfehle es ab 12 Jahren und vergebe 5 Sterne.

Marius T. (11 Jahre) - Kinder-Redaktion
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am 1. März 2017
Der Kauf war für den Sohn. Wurde in der Schule benötigt. Erfüllt voll und ganz den Zweck. Gern immer wieder
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am 21. Oktober 2009
Auch wenn die Geschichte Nathans des Weisen dank der eifrigen Schullektüre und Theateraufführungen hinlänglich bekannt ist, gelingt es Mirjam Pressler, sie auf wunderbare Weise neu zu erzählen. Die Figuren erwachen zum Leben, erzählen ihre Sicht der Geschichte und formen sie damit zu einem eindrucksvollen Ganzen, wie man es so trotz aller Vorkenntnisse doch wieder gern neu erlebt und liest. Hervorragend geschrieben, eine ausgefeilte und sehr beeindruckende Sprache. Eine empfehlenswerte Lektüre für Jugendliche wie Erwachsene. Hoffentlich findet das Buch bald Eingang in die Schulen, um den Schülern wieder Lust auf die Auseinandersetzung mit der uralten Frage des Miteinanders der Religionen zu machen und auch Lessing noch einmal neu zu entdecken.
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am 31. Oktober 2015
“Nathan der Weise” von Lessing und seine Ringparabel – gehört hatte ich auf jeden Fall schon von diesem Drama, es aber selbst noch nicht gelesen. Nun bot sich mir mit “Nathan und seine Kinder” die Möglichkeit, eine etwas zeitgemäßere Version der Geschichte zu lesen.

"Es gibt in jedem Volk gute und ehrliche Menschen, egal zu welchem Gott sie beten, so wie es überall auch böse und grausame Menschen gibt." (S. 105)

Die Koexistenz der Religionen, das Miteinander und Füreinander: All das sind hochaktuelle Themen. Wundervoll, dass sich Mirjam Pressler ihnen noch ein Mal gewidmet und versucht hat, sie moderner und durch die Form des Romans leichtlesiger zu verfassen. Leider muss ich sagen, dass mir persönlich der Zugang zur Geschichte sehr schwer fiel. Ich habe mehrere Wochen an dem Buch gelesen, es immer wieder beiseite gelegt und bin anfangs kaum über die ersten Seiten hinaus gekommen.

"Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne von Juden, Muslimen und Christen miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können." (S. 166)

Das änderte sich aber irgendwann, als ich ein Gespür für die verschiedenen Figuren, den Handlungsstrang und das Ziel der Geschichte bekommen hatte. Es ist Mirjam Pressler gut gelungen, einzelnen Figuren – allen voran Nathan und dem Waisenjungen Geschem – ein Profil zu geben. Schnell konnte ich mit den Figuren fühlen, ihre Gedanken und Weisheit annehmen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Buch auch als Schullektüre eignet, würde allerdings empfehlen, den Einstieg durch unterstützende Materialien, Zusammenfassungen oder ähnliches zu erleichtern. Dann jedoch bietet das Buch eine hoffnungsvolle Weltansicht, viel Diskussionspotenzial, Worte und Einstellungen, die – wären sie verbreiteter – die Welt zu einem friedlicheren Ort machen würden:

"‘Gott oder Allah sind nur verschieden Namen für den einen, der Himmel und Erde gemacht hat’, sagte ich. ‘Mein Vater sagt, es sind nur die Wege, ihm zu dienen, welche die Religionen unterscheiden, der Kern ist gleich: die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Menschen. Und die Dankbarkeit für das Leben.'" (S. 215/216)

“Nathan und seine Kinder” soll die zeitgenössischere und leichtlesigere Version von “Nathan der Weise” sein. Ohne das Originalwerk zu kennen, kann ich nur sagen, dass mir die Umsetzung der Grundidee, die Kernaussage der Geschichte und die Aktualität des Themas sehr gut gefallen haben. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass die Geschichte, insbesondere am Anfang, vielen Jugendlichen schwer zugänglich sein wird. Ich vergebe insgesamt sehr gute 3 von 5 Sternen.
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am 26. März 2013
Ich wollte dieses Buch schon vorher bestellen und anfangen zu lesen als die anderen. Aber dieses Buch ist wirklich absolut Tod langweilig für Jugendliche.
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Lessing rotiert im Grab - allerdings wohl weniger auf Grund von Entsetzen, sondern viel mehr vor freudiger Erregung, da endlich jemand einen Weg gefunden hat, den an sich sympathischen Figuren und der brisanten Geschichte einen Weg in die moderne Zeit zu bahnen. Um einen weiteren bekannten Autoren zu zitieren: Als Deutschlehrer schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite verstehe ich den Lehrer, der für die ganzen alten Schinken entweder über tatsächliche Begeisterung verfügt oder diese mehr oder weniger erfolgreich vor der Klasse vorspielen kann. Auf der anderen Seite verstehe ich aber auch die gelangweilten Schüler, die mit der altertümlichen Sprache null komma nix anfangen können und sich der Aktualität der Inhalte demnach auch nur recht langsam bewusst werden. Erfreulicherweise nahm sich Mirjam Pressler, Baujahr 1940, der berüchtigten Geschichte um Nathan, Recha und den Tempelritter (um nur einige zu nennen) an und schmiedete daraus einen durchaus recht nahe am Original stehenden Romanen, der sich aber hier und da genug Zeit nimmt, die Figuren von ihrer platten Theaterrolle zu entfernen und ihnen mehr Tiefe zu verleihen.

Kurz zur Story: Als das Haus des reichen jüdischen Händlers Nathan abbrennt, wird seine Ziehtochter Recha von einem Tempelritter gerettet, der selbst erst vor kurzem durch Sultan Saladin, dem aktuellen Herrscher von Jerusalem, vor einem Todesurteil verschont wurde. Saladin selbst wird gleichzeitig von akuten Geldnöten geplagt und erwägt, sich Geld bei den reichen Juden der Stadt zu verschaffen - ergo darunter auch Nathan. Da er nicht mit subversiver Gewalt vorgehen möchte, entscheidet sich Saladin für eine Frage, die Nathan in die Ecke drängen soll: Welche der drei großen Religionen (der damaligen Zeit wohlgemerkt, Buddhismus und Hinduismus spielen keine Rolle) denn die einzig wahre sei? Im Hintergrund spielen sich, um die ganze Sache etwas aufzupeppen, zahlreiche weitere Intrigenspiele ab - der Patriarch von Jerusalem, Oberhaupt der Christen vor Ort, möchte den Sultan durch den dankbaren Tempelritter ausspionieren lassen, während die Gefolgschaft Saladins an dessen baldiger Ablösung auf dem Thron arbeitet.

Insgesamt, so viel sei vor meinen weiteren "kritischen" Ausführungen geschrieben, hat mir Presslers alternative Version in Romanform recht gut gefallen. Dazu tragen vor allem die Aufteilung der Geschichte in Kapitel aus Sicht der verschiedenen Figuren (was für eine bessere Einteilbarkeit sorgt, was bei der Jugend ja in punkto "Buch" eine nicht zu verachtende Eigenschaft ist) und die erweiterte Tiefenwirkung der Charaktere bei, die dazu noch um einige Personen ergänzt wurden, die im Drama "Nathan der Weise" nicht vorkommen. Auch die Geschichte wird teilweise um einige Nuancen erweitert, in wie fern diese aber so dringend notwendig waren, steht auf einem anderen Blatt. Insbesondere die Ereignisse am Ende erinnern weniger an Lessings Werk mit aufklärerischem-idealistischen Geist, sondern viel mehr an "Game of Thrones"...was vielleicht gut bei der jungen Leserschaft ankommen würde, aber dann müsste man die Entwicklungen auch zu einem befriedigenden Ende bringen.

Was mir jedoch weitaus weniger gefallen hat, sind die teils zu detailverliebten inneren Monologe der Charaktere. Darunter leiden, insbesondere im ersten und letzten Viertel des Romans, Lesemotivation und Kurzweiligkeit. Daher ziehe ich auch einen Stern ab.

Unterm Strich habe ich die moderne Adaption des Stoffes gerne gelesen und bin ausnahmsweise sehr erfreut, dass das Werk in Sachsen mittlerweile zur Pflichtlektüre des Deutsch-Lehrplanes gehört und damit, mit Schillers "Die Räuber", einen der großen Motivationskiller des Deutschunterrichts ersetzt hat. Auch abseits der Schullektüre empfehle ich das Buch jedem, der in der Schule vielleicht nicht so viel mit Lessings Drama anfangen konnte, denn unfairerweise ist der Stoff an sich äußerst brillant und nur in seiner bisherigen Schreibweise für heutige Gehirne etwas gewöhnungsbedürftig ;-) .
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am 13. April 2013
.. und leider auch noch das letzte. Leere Seiten. Ersatz wurde angeboten, trotzdem sehr ärgerlich. Leider hats mein Sohn zu schnell ins Altpapier und ich konnte das geforderte Beweisfoto nicht liefern. Also gabs auch kein Geld zurück. Für den schnellen Versand und das unproblematische Lösungsangebot trotzdem 2 Sterne.
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am 14. März 2010
Im Jahre 1192 haben die Christen Jerusalem an den arabischen Sultan Saladin verloren. Der jüdische Kaufmann Nathan lebt zu jener Zeit in der heiligen Stadt und wird noch im gleichen Jahr von arabischen Fanatikern ermordet.
In dem Hörspiel "Nathan und seine Kinder" erinnern sich die Menschen in seiner Umgebung an den Verstorbenen und zugleich an ihre eigene Vergangenheit. Da ist seine Tochter Recha, die von einem jungen Tempelritter aus einem brennenden Haus gerettet wird und sich heftig in ihn verliebt. Ihre Amme Daja erzählt von ihrer strapaziösen Reise aus dem fernen Deutschland ins gelobte Land. Die Schwester des herrschenden Sultans kommt ebenso zu Wort wie Nathans alter arabischer Freund Al-Hafi. Und jede Person hat einen anderen Blick auf Nathans Schicksal und seine Vergangenheit. So entsteht ganz ungezwungen ein lebendiges Bild vom Alltag und von der Geschichte der seit vielen Jahrtausende von drei Religionen beanspruchten "heiligen Stadt".

Miriam Pressler erzählt den klassischen Stoff von Gotthold Ephraim Lessing auf eine wunderbar kluge und brillant unkonventionelle Art. Bekannte, Freunde und Familienangehörige berichten aus ihrem und aus Nathans Leben. Und stets geht es dabei um die Notwendigkeit von religiöser Toleranz und das das nicht immer leichte Miteinander der drei großen Religionen in einer Stadt. Es geht aber auch um Liebe, um Freundschaft, Hass und das ganz normale, alltägliche Leben vor mehr als 800 Jahren.

Die Sprecher, u.a. Julia Nachtmann (alias Recha), Hans Löwe (der Tempelritter) und Barbara Nüsse (Daja), geben jeder Figur ihre Konturen und würzen die Story mit viel Intonation. Ein gelungenes Hörbuch über die Koexistenz der Religionen - klassischer Stoff, aktuell und brisant bis zum heutigen Tag!
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