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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
22
Felix und das liebe Geld: Roman vom Reichwerden und anderen wichtigen Dingen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Februar 2016
Der zwölf-jährige Felix Blum hat genug von dem Wirbel, den seine Eltern um das sensible Erwachsenenthema Geld machen, also beschließt er kurzerhand reich zu werden. Nach der unbürokratischen Firmengründung der Heinzelmännchen & Co folgen mehrere Geschäftsideen, die Felix und seinen Freunden für den nachbarschaftlichen Umkreis einfallen. Der Fund einen Schatzes bringt das Vorhaben des Reichwerdens dann jedoch in ein ganz anderes Gefilde und ermöglicht den Kindern einen Einblick in die Aktienwelt. Die Freunde sitzen schon nach kurzer Zeit einem Betrüger auf, der mit ihrem Geld ungefragt an der Börse spekuliert. Die Jagd nach dem Betrüger beginnt und nach erfolgreicher Festsetzung des Verbrechers winkt den Kindern eine Belohnung. Reich ist Felix Blum am Ende des Romans allemal. Reich an Freunden, abenteuerlichen Erfahrungen und einem kleinen Wissenshorizont im Bereich der Wirtschaft.
Neben der Erzählung enthält das Buch ein Glossar zur Wirtschaftsthematik, das Begrifflichkeiten, die der Roman aufgreift, kindgerecht erklärt. Desweiteren enthält es eine Sammlung von Sprichwörtern und Zitaten rund um das Thema Geld.
Der Roman bricht die Wirtschaftslehre auf seine Essenz herunter und so gelingt es ihm durch szenisch-dialogisches Erzählen einen Raum zu schaffen, in dem Begriffe der Ökonomie in der Kinder- und Jugendliteratur lesbar gemacht werden. Der Roman knüpft an den Alltag der jungen Leser an und thematisiert neben der Wichtigkeit eines gleichwertigen Miteinanders unter Freunden auch ein gewisses Spektrum des Ausbrechens aus den Schwierigkeiten mit der Erwachsenenwelt. Geldsorgen, Arbeitslosigkeit und Betrug lässt Nikolaus Piper durch Kinderaugen hindurchscheinen. Dort liegt allerdings auch die Problematik des Romans. Zwar präsentiert er sich alltagsnah, bleibt aber dennoch realitätsfern. Die szenisch-dialogischen Passagen wirken in gewisser Weise aufgesetzt, woraus ein merklich gelenkter Handlungsablauf ersichtlich wird. Auch der Umgang der Protagonisten mit dem zur Verfügung stehenden Geld muss seitens des Realitätsbezuges hinterfragt werden. Es ist recht unwahrscheinlich, dass Kinder in der wirtschaftlichen Welt freie Hand haben, sich sogar eigenständig auf den Weg an die Frankfurter Börse machen und mit fremden Erwachsenen agieren, seien sie nun Freund oder Feind.
Die Kinder- und Jugendliteratur lebt davon, dass sich die Protagonisten über die Köpfe der Erwachsenen hinwegsetzen und genau hier knüpft Felix und das liebe Geld an. Auch wenn die Grenze zur Realität zum Teil hinterfragt werden muss, liest man gerne darüber hinweg und begleitet Felix Blum auf der Jagd nach den wichtigen Dingen der Kindheit: Freundschaft, Abenteuer und dem Durst nach Wissen. Der Roman ist nicht nur für die eigentliche Zielgruppe lesenswert, sondern für alle, die ihr Wissen zur Wirtschaftslehre anreichern möchten und Spaß an einer Kriminalgeschichte haben, die durch Kinderaugen erzählt wird.
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am 13. Mai 2015
Ich habe dieses Buch von einer Arbeitskollegin für 5./6.-Klässler empfohlen bekommen. Das Buch habe ich dann für meinen Sohn gekauft und ihm irgendwann mal "schmackhaft" gemacht. Er hat es in einem durchgelesen, abends im Bett noch richtig geschmökert. Ich habe es selbst nicht gelesen, aber es macht den Eindruck, dass man es seinen Kindern durchaus mal empfehlen sollte, wenn das Thema Geld aufkommt. Spätestens bei der Taschengelddiskussion könnte es soweit sein.
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am 6. Dezember 2013
ein Junge braucht Geld und, weil sein Vater arbeitslos ist, muss er es selbst verdienen: vom Brötchenaustragen über einen Schatz finden, Börsenspekulation und schließlich auf Betrüger hereinfallen (aber dennoch gibt es ein Happy End). Es geht ziemlich abenteuerlich und spannend zu, und dabei lernen ältere Kinder und Jugendliche viele Facetten der Wirtschaft und des Finanzwesens kennen. Für Kinder ist der Roman gut nachvollziehbar.
Ich habe den Roman schon mehrfach an Zehn- bis Zwölfjährige verschenkt, meistens Jungen, und sie haben ihn mit Spannung gelesen.
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am 22. Juni 2017
Ein echt super Buch für Jung und Alt. Von der Geschichte her sehr anschaulich erzählt. Denke hier könne auch Erwachsene noch das ein oder andere lernen.
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am 18. August 2011
Ich habe in den letzten Monaten berudlich bedingt zahlreiche Kinderbücher zum Thema Geld & Wirtschaft gelesen.
"Felix und das liebe Geld" ist das mit Abstand am spannendste bisher, gut erklärt, sympathisch und spannend geschrieben. Für Kinder UND Erwachsene empfehlenswert.
Einziger inhaltlicher Wehrmutstropfen: Der Autor betont beim Thema Anleihen immer wieder, "dass Staatsanleihen sicher sind, da Staaten ja nicht pleiten gehen können..."
Ansonsten aber auch inhaltlich aktuell und sehr empfehlenswert!

Wem dieses Buch gefällt, wird auch gefallen:
Ein Hund namens Money
Das 1x1 des Geldes: Reichtum kannst Du lernen
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am 9. März 2009
Allgemein:

Dieses Buch ist Wissens- und Actionbuch in einem. Der Anfang ist, auch wenn man viel über Wirtschaft erfährt, nicht schleppend oder gar langweilich geschrieben. Ich würde sagen, dass sich sowohl die, die sich für Wirtschaft interessieren, als auch die, die nichts von Wirtschaft wissen, Freude beim Lesen haben. Als Krimi würde ich es nicht bezeichnen.

Charaktere und Handlung:

Über die Jugendliche in diesem Buch erfährt man zwar nur wenig, aber man kann sich trotzdem in sie hineinversetzen. Die Handlung wird eigentlich immer wie von einem Beobachter erzählt, außer bei der Hauptfigur Felix erfährt man nicht, was sie denken und nur wenig über ihre Familien. Für mich ist es nicht oberflächlich, sondern in einem schnörkellosen Handlungsstrang geschrieben. Die Handelnden im Buch haben nicht nur wirtschaftliches Geschick, unterstützt von Herrn Schmitz, sondern auch viel Glück.

Wissensteil:

Die Firma, die die Jugendlichen im Buch gründen, fängt mit Rasenmähen an und steigert sich immer weiter und führen Buch. Dabei erfährt man, wie

-Einnahmen-Ausgaben-Rechnungen
-Bilanzen
-Gewinn-Verlust-Rechnungen

aufgebaut sind. Außerdem lernt man viel über die Entstehung des Bankwesens. Auch sehr gut erklärt werden

-Sparbuch, Kredite, Girokonten
-Börse
-Termingeschäfte.

Actionteil:

Der Actionteil besteht aus ungefähr 50 Seiten. Um die Spannung zu bewahren, werde ich allerdings nichts verraten. Er ist ganz gut gemacht.

Fazit:

Für jeden, der etwas über Wirtschaft erfahren möchte, aber ohne irgendwelche Zahlen auskommen will, super!
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am 4. November 2013
Genau so wünschte ich mir eine jugendgerechte Einführung in die Wirtschaft. Eine sehr spannende Geschichte, die sehr plausibel mit Wirtschaftsthemen verwoben ist, die uns im Alltag treffen (Arbeitsmarkt, Hypothek, Sparen etc.) uns interessieren sollten (Unternehmen, Wirtschaften, Buchführung) und über die sehr viel unwissende Vorurteile kursieren (Börsen, Aktien, Warentermingeschäfte etc.). Darüber hinaus geht es um den Wert der Freundschaft und den Preis der Gier, um Hilfsbereitschaft und Tugenden im Umgang mit Geld.

Diesem Buch ist zu wünschen, dass es jeder Heranwachsende liest. Es hilft die riesengroße Lücke an Wirtschaftskenntnissen etwas zu schliessen, die unser Schulsystem bislang hinterlässt und animiert sicher den ein oder die andere, mehr erfahren und verstehen zu wollen.
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am 9. Oktober 2012
Die 13-jährige meint: Falls Ihr Kind etwas über Geld und Wirtschaft wissen will, aber noch kleiner ist, würde ich Ihnen das Buch sehr empfehlen. Es wie Wirtschaftsunterricht verpackt in eine wunderschöne Geschichte. Amüsant und aufschlußreich!

Die 8-jährige meint: Ich finde das Buch sehr spannend und auch das Thema gut. Es nämlich um Felix, Peter und Gianna, die reich werden wollen. Ich hatte viel Spaß dabei zuzuhören und empfehle Euch das Buch.

Der Vater meint: Ein fesselnder Wirtschaftskrimi für Kinder und Jugendliche. Meine zwei Töchter wollten immer weiter vorgelesen bekommen und haben wild protestiert, wenn ein Kapitel zu Ende war. Im Buch probieren die Kinder alle möglichen Arten aus, um reich zu werden. Dabei wird das Pro und Kontra verschiedener Methoden des Geldverdienens unter praktischen, ökonomischen, aber auch moralischen Aspekten diskutiert. Verschiedene Charaktere verkörpern unterschiedliche Standpunkte. Wie sich das Geldverdienen auf den Alltag auswirkt, stellt der Autor am Beispiel der Eltern nach.

Geschichte, Erfahrungen mit unterschiedlichen Formen von Erziehung, die erste Liebe, Stadtpolitik, Immigration, Zugehörigkeit zu sozialen Schichten und ganz viel Wirtschaftswissen werden in der Geschichte miteinander verflochten. Das Buch inspiriert Kinder dazu, mit Lust und Freude über ihren Umgang mit Geld, eigene Ziele und die Auswirkungen von Wohlstand und Armut nachzudenken.
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am 21. August 2011
Ein spannender Kinderkrimi zum Thema Geld & Wirtschaft, ich als Erwachsene habe viel dabei gelernt.
Der Autor erklärt die Zusammenhänge sehr gut und interessant, die Geschichte ist spannend und witzig.
Wirklich lesenswert!
Wer auf der Suche nach mehr "Praxis"-Bezug (für Kinder im Umgang mit Geld) ist, wird mit diesem Buch besser bedient sein: Das 1x1 des Geldes: Reichtum kannst Du lernen
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am 30. Juli 2003
Als ich das Buch gelesen habe habe ich nichts über Wirtschaftgewusst da ich zu dem Zeitpunkt erst 13 Jahre alt war. Aber das Buch hat mich faziniert und in mir ein interesse an Wirtschaft geweckt. Ich wusste nichts über Aktien etc. inzwischen finde ich Wirtschaft ziemlich Spannend. Auch gut finde ich das am Ende des Buches ein kleines Lexikon ist in dem die wichtigsten wirtschaftsbegriffe erklärt sind.
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