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Kundenrezensionen

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am 24. Dezember 2008
Endlich eine Zusammenstellung unterschiedlicher Beiträge zu der aktuellen Diskussion zwischen Gehirnforschern, Kognitionspsychologen und Reformpädagogen! Passend für Laien und Fortgeschrittene. Die übersichtliche Gliederung gibt einen guten Einblick in die facettenreichen und durchaus kontroversen Standpunkte. Im ersten Teil des Buches gibt es eine Einführung und Zusammenfassung über die wichtigsten Aspekte beim Lernen aus neurowissenschaftlicher Sicht. Im zweiten Teil geht es weiter mit dem Einblick in die Neurodidaktik, - mit verschiedenen Beiträgen aus der Gehirnforschung und den neuesten pädagogischen Erkenntnissen. Im Teil 3 werden diese Erkenntnisse dann praktisch behandelt an den Entwicklungsstufen von Kindern und Jugendlichen. Dann folgen zwei Praxisberichte über die erfolgreiche Nutzung der Erkenntnisse im Unterricht. Ich fand die Mischung der Beiträge spannend. Ich habe mir zuerst einzelne Beiträge herausgesucht und dann letztendlich doch alle gelesen. Ich kann das Buch nur empfehlen - für alle, die gehirngerechter lehren wollen und ihren Unterricht so gestalten wollen, dass möglichst viel hängenbleibt". Denn das sollte ja auch der Sinn von gutem Lernen sein!
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Nicht überall, wo "Neuro" drauf steht, lohnt sich der Blick ins Innere. Denn die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler werden auch vielfach dazu missbraucht, das Ablaufdatum überholter Theorien künstlich zu verlängern. Was zum Beispiel unter den Stichwort der Hirnhemisphären alles verkauft wird, hat geradezu kabarettistischen Charakter. Daher sind Sammelbände wie dieser Lichtblick und Notwendigkeit zugleich. Zumal es ja immerhin um den arg umkämpften Schauplatz des Lehrens und Lernens geht.

Erschienen ist diese Bestandsaufnahme zum ersten Mal im Jahre 2006. Und da seither weiter geforscht wurde, finden sich in der zweiten Auflage auch neue Beiträge von Joachim Bauer, Gerald Hüther, Arthur M. Jacobs und Peter Theurl. Sie werden mit den bisherigen Aufsätzen in drei Kapitel geordnet. Lernen als Thema der Neurowissenschaften - Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik - Lernen und Lehren neurodidaktisch angeleitet.

Die ausgewählten Autoren sind in den verschiedensten Forschungsgebieten zu Hause und gewährleisten daher ein breites Spektrum sowie kontroverse Meinungen. Auch wenn nicht alle Verfasser so unterhaltsam schreiben wie Manfred Spitzer, sind ihre Texte so formuliert, dass sie auch von interessierten Laien verstanden werden können. Zudem erfordert das Konzept auch nicht, dass man alle Beiträge der Reihe nach liest. Die Frage, ob jeder Autor die vertretenen Thesen schon selber umgesetzt, muss ich verneinen. Es fehlen Bilder und Geschichten, die das Geschriebene noch besser veranschaulichen würden. Aber verglichen mit Werken ähnlicher Art bewegt sich dieser Sammelband doch klar über dem Durchschnitt didaktischer Darbietungen.

Mein Fazit: Für alle Psychologen und Pädagogen, die wissen möchten, wie die Beiträge der Neurowissenschaften zu bewerten sind und wo noch intensiver geforscht werden sollte. Die erweiterte Auflage von 2009 enthält einige interessante neue Aufsätze, so dass sich der Kauf sogar für die Besitzer der Erstauflage lohnen könnte. Schade finde ich, dass man sich bei der Aktualisierung der Literaturangaben allzu sehr zurückhielt.
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am 17. August 2009
Das Buch vereint ca. 20 - 25 Wissenschaftler, die sich um das relativ neue Forschungsgebiet Neurodidaktik bemühen. Rein formal ist das Buch schon ein Wagnis: So viele "Größen" im deutschen Sprachraum beleuchten Aspekte der Gehirnforschung im Bereich Lernen und Lehren ("Lernen als Thema der Neurowissenschaften", "Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik", "Lernen und Lehren - neurodidaktisch angeleitet" - sind die drei diskutierten zentralen Aspekte). Da hat der Herausgeber und Pädagoge Ulrich Hermann einen famosen Griff getan (Untertitel: "Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen"). Obwohl die Beiträge von namhaften Forschern geschrieben sind, sind sie auch für den interessierten Laien gut verständlich; erst recht aber für Lehrer, Erzieher, Eltern, Studenten und Schüler. Es ist atemberaubend, mit welcher Eleganz alte Lernprinzipien und Grundsätze des Lehrens beiseite gelassen werden. Ich bin beeindruckt, wie spannend Wissenschaft wieder sein kann.
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am 2. Oktober 2014
Um was geht es in diesem Buch?
Das Buch ist eine Sammlung von 20 Texten verschiedener Autoren zu den Themen:
• „Lernen als Thema der Neurowissenschaften“ - Das Gehirn lernt mal schlechter und mal besser, die Neurowissenschaften tragen dazu bei, diese Tatsache darzustellen.
• „Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik“ - Zwischen der Gehirnforschung und der Pädagogik gibt es immer noch Berührungsängste. Über die Gehirnforschung können nur allgemeine Aussagen zum Thema Lernen gemacht werden. Aus neurologischen Daten lässt sich nicht ableiten, warum jemand etwas z.B. nicht versteht.
• „Lernen und Lehren – neurodidaktisch angeleitet“

Im Allgemeinen geht es um die Umsetzung von Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften in der Bildung von Kindern und Erwachsenen.

Ein Satz, der mich persönlich berührt hat:
„Was in der nun über 100jährigen Geschichte der Reformpädagogik an „gehirngerechtem“ Lehren und Lernen entwickelt worden ist, geschah gänzlich ohne die Mithilfe von
Hirnforschern.“
Für mich zeigt dieser Satz, dass viel von dem was heute durch die Forschung zum Thema Lehren und Lernen bestätigt wird, den fähigen Lehrern und Pädagogen schon lange Zeit bekannt und durch diese auch angewendet worden ist.

Nutzen für meine Tätigkeit als Erwachsenenbildner:
Das Buch hat mir einen guten Einblick erlaubt, wie lernen funktioniert.
Lernen ist mit Emotionen und Beziehungen zu anderen Menschen verbunden. Positive Emotionen und Beziehungen unterstützen das Lernen, negative Emotionen und Beziehungen dagegen bremsen oder verhindern das Lernen. Diese Tatsache gilt auch für die täglich Arbeit an sich.
Das Gehirn reagiert positiv auf lösbare Probleme, es reagiert mit Demotivation auf nicht Lösbare Probleme sowohl beim Lernen als beim Arbeiten.
Das Gehirn ist ständig auf das Lernen eingestellt. Es interpretiert ständig alle Informationen und verarbeitet diejenigen Informationen, die es als wichtig erachtet. Um etwas zu lernen muss einen Verknüpfung mit etwas bereits bekanntem hergestellt werden.

Würde ich dieses Buch weiterempfehlen? Wieso?
Die Artikel zu den Didaktischen Themen kann ich auf jeden Fall allen Interessierten weiterempfehlen. Die Artikel zu den neurologischen Themen sind ohne genauere Kenntnisse der Anatomie des Gehirnes teilweise nur schwer verständlich und konnten mir im didaktischen Bereich keinen Nutzen bringen. In den didaktischen Kapiteln werde ich gerne auch wieder nachlesen.
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am 3. Februar 2013
Das Buch ist eine attraktive Zusammenstellung verschiedener Forschungsgebiete und als ein solches erwartungsgemäß erfrischend interdisziplinär. Die Auswahl der Autoren ist dabei sicher das Wesentliche und sehr gelungen. Es überzeugt insbesondere dadurch, dass es die Neurobiologie nicht als Heilsbringer sondern vielmehr als Begründung für bereits bekanntes pädagogisches Wissen heranzieht. Positiv ist auch, dass das Buch Intelligenz und Kompetenz nicht als ein rein neuronales Produkt sieht, sondern den Körper und die Umwelt mit einbezieht. Dies ist eben eine Folge der aktuellen Forschungsergebnisse, welche verständlich und klar transportiert werden. Teilweise wirkt es als wiederholten sich Inhalte, dies jedoch ist bei genauem Hinsehen selten der Fall und sichert den "Lernerfolg" beim Lesen. Einzig der Titel ist m. E. etwas irreleitend, da der didaktische Bezug sehr gering ist. Dies jedoch schadet dem Werk nicht.
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am 3. Juni 2012
Dieses Buch geht sehr in die Tiefe.

Ich muss gestehen, dass es mir als Laie manchmal schon fast zu sehr in die Tiefe geht. Dennoch ist es absolut lehrreich!
Gerade für sein eigenes Lernen (bei mir beispielsweise im Studium) kann man sehr viele Rückschliesse ziehen. Ich persönlich habe des Öfteren festgestellt,
dass Beschreibungen und Situationen aus diesem Buch genau auf mich zutreffen - gerade was die Lernfähigkeit in bestimmten Situationen angeht.

Jetzt, da ich dieses Buch gelesen habe, weiss ich besser, wie ich mir die "perfekte" Lernatmosphäre schaffen kann.
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am 26. September 2008
Ich bin als Hundetrainerin und Verhaltensberaterin nicht direkt vom Fach, finde dieses Buch allerdings äußerst lesenswert. Es beleuchtet die Erkenntnisse der Hirnforschung im Hinblick auf Lehren und Lernen und wie man alles unter einen Hut bringen könnte.

Ich finde es sehr spannend zu erfahren, was im Gehirn vor sich geht, wenn man etwas lernt, warum man lernt und wo es letztendlich abgespeichert wird. Darauf zurückschließend WIE man am besten Lernumgebungen schafft, damit Mensch (und Hund ;-) ) Lerninhalte auch wie oben beschrieben, behalten und abrufen können.

Es ist ein Buch, das jeden Menschen, der lehrt und lernt selbiges klar und fundiert auf den neuesten Wissensstand bringt und mir sehr viele neue Anregungen im Umgang mit Mensch und Hund gebracht hat.
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am 9. Februar 2016
Ich habe das Buch für meine BAC Arbeit gekauft und bin schon etwas enttäuscht. Es sind zwar einige interessante Aspekte enthalten, aber irgendwie wiederholen sich sehr viele Dinge. Ein Autor schreibt sogar in einem Beitrag immer wieder das Selbe und zudem auch Dinge die er schon in einem vorigen Beitrag besprochen hatte. Wo ich mich dann Frage was da der Sinn sein soll, außer mehr Seiten zu füllen. Allgemein sind die meisten Beiträge sehr langweilig und mühsam zu lesen. Da gibt es sicher bessere Bücher zu dem Fachgebiet.
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am 15. März 2013
Wer Lehren und naturwissenschaftlich relevante Forschungsergebnisse der Neurologie verbinden möchte, der ist mit diesem Buch gut bedient. Durch die Aufteilung in kleine Kapitel (Vorträge) lässt es sich leicht lesen und fasst unterschiedlich Ansätze zusammen.
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am 16. Mai 2013
Hab mir das Buch für ein Referat im Rahmen meines pädagogischen Studiums gekauft.Lieferung wie gewohnt sehr schnell.Das Buch ist einfach zu lesen und gut strukturiert.
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