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am 25. Mai 2011
Ein klasse Buch! Super für Eltern die nicht der Industie und Werbung folgen wollen und ein Plastikwindel- Folgemilch- Baby heranziehen wollen. Mut zu neuen alten Wegen!
Ich bin begeistert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 10. Dezember 2006
Ich bin auf meiner Suche nach Büchern über Kinder und deren möglichst angemessener Erziehung auf dieses Buch gestoßen. Vom Titel eher nicht angezogen, habe ich dennoch einen kurzen Blick in das Inhaltsverzeichnis geworfen - was für ein Glücksfall!

Natürlich gibt es kein allgemeins Grundrezept für alle Eltern und jedes Kind. Aber es gibt den gesunden Menschenverstand, der einem meistens dabei hilft, Kindern auch in schwierigen Situationen gegenüber Respekt zu zollen, nie herablassend oder geringschätzig mit ihnen umzuspringen - wer will schon selbst, dass mit einem so umgegangen wird? Aber wie setze ich das im oft hektischen Alltag um? Es geht! Das Buch ist dabei eine überaus wertvolle Hilfe!

Es geht natürlich nicht darum, kritiklos alles daraus zu übernehmen. Jeder hat seine eigene Meinung und wird Ideen und Impulse dieses Buches aus dem Blickwinkel seiner ganz persönlichen Meinungen und Einstellungen betrachten...und das ist gut so. Fazit: Dieses Buch erachte ich als äußerst empfehlenswert. Es enthält eine wunderbare Sammlung kluger Ideen für das Heranwachsen glücklicher, mündiger Menschen.
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am 21. Oktober 2009
Ich habe das Buch während der Schwangerschaft gelesen und war begeistert.
Inzwischen ist unsere Tochter 14 Monate, ich habe das Buch wieder zur Hand genommen und bin wieder begeistert. Bei uns hat vieles wirklich gestimmt: wir haben von Anfang an "windelfrei" praktiziert, und seit einigen Tagen macht unsere Tochter völlig selbständig ihr großes Geschäft ins Töpfchen. Wir haben sie so lange und so viel getragen, wie sie wollte (7 Monate, dann wollte sie krabbeln und mit 10 Monaten laufen). Ich stille sie immer noch, wenn sie möchte, aber sie ißt selbstverständlich mit Begeisterung fast alles bei den Erwachsenen mit. Sie hat ein Gefühl für Gefahr und den von der Autorin beschriebenen Selbsterhaltungstrieb. Und sie will lernen und beschafft sich selbst die Dinge, die sie für ihren aktuellen Entwicklungsschritt gerade braucht. - Für uns hat der Ansatz gepaßt. Es war bisher eine intensive, aber nicht zuletzt dank der Lektüre eine letztlich entspannte und wundeschöne Zeit.
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am 30. September 2014
Zwiegespalten trifft es wohl am ehesten. Da ist zum einen der Appell zu mehr Gelassenheit und Vertrauen in unsere Kinder und Babys, dem ich voll und ganz zustimmen kann. Ein Kleinkind, das versucht einen Stuhl zu erklimmen, sollte man dies ruhig tun lassen und man sollte auch nicht ständig, wie ein Magnet an seinen Kindern haften.
Ich stimme auch mit ihr darüber ein, dass mein ein Baby nicht verwöhnen und/oder verziehen kann. Und so war ich auch in der ersten Hälfte des Buches von diesem sehr eingenommen. Hier und da muten einige Textpassagen zwar schon fast etwas esoterisch an, aber das stört mich nur wenig. Sternabzug gibt es für mich widersprüchliche und doch zum Teil sehr grenzwertige Vorschläge. So, soll man rund um den Wickeltisch alles auspolstern und anschließend dem noch ganz kleinen Baby sagen, dass man den Raum jetzt verlassen werde und dieses dann auch tun.
Meines Erachtens nicht ganz ungefährlich und ich persönlich hätte in diesem Fall sicherlich nicht das Vertrauen, dass mein Baby nun artig wartet.
Beim Thema Schlafen war ich nicht minder überrascht, als Frau Messmer schreibt, dass man ein 10 monatiges Kind durchaus mal 10 Minunten brüllen lassen kann, sofern man nicht unsicher ist und ein 1-2 Monate altes Baby könne auch einen 3-Minuten-Rhythmus verstehen, um es zum Schlafen zu bringen. Abgesehen davon, dass ich von diesen Maßnahmen generell nur wenig bis gar nichts halte, steht das, meiner Meinung nach, vollkommen im Widerspruch zu dem, was sie vorher geschrieben hat, über Nähe, Geborgenheit und Urvertrauen, zumal sie auch immer wieder aus Jean Liedloffs "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" zitiert.
Und so hinterlässt das Buch einen bitteren Beigeschmack. Geschmückt mit zu vielen Pauschalen und grenzwärtigen Überzeugungen und Vorschlägen, ist das kein Buch, das ich jemandem direkt empfehlen würde.
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am 31. März 2007
Dieses Buch habe ich mir gekauft, da ich das 2. Mal schwanger bin. Es zeigt so viele Anregungen, die ich auch gerne schon beim ersten Kind angewendet hätte. Dazu ist das Buch sehr angenehm und fesselnd geschrieben, so daß ich es in Kürze durgelesen hatte.

Die Autorin beschreibt mit verständlichen Begründungen, warum es sinnvoll ist, ab und zu von der bisherigen Erziehungsart der Vorfahren abzuweichen, zwingt den Leser aber nicht mit erhobenen Zeigefinger dazu - einfach ausprobieren! Für mich sehr schlüssig und ich freue mich schon darauf, dies mit meiner Tochter zu versuchen.

Manchmal ist für mich die Beschreibung etwas zu kurz gehalten, z.B. wie bringe ich meinem Kind bei, selbst zu essen. Doch dieses Buch animiert mich, mehr Vertrauen und Selbständigkeit in mein Kind zu setzen.

Dieses Buch kann ich allen zukünftigen oder frischen Eltern empfehlen!
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am 13. Mai 2015
Ich habe mehr als 50 verschiedene Bücher zum Thema Kinder/Erziehung/Pflege/usw. gelesen, aber das ist das Beste! Empfehle ich jedem, der sein Baby natürlich sowohl physisch als auch psychisch aufwachsen lassen will. Besonders toll ist das Windelfrei beschrieben und ich bin mit der Autorin völlig einer Meinung: Windelfrei ist keine Hygienemethode, sondern es hängt mit dem Respekt vom Baby und seinen natürlichen Bedürfnissen bzw. Bedürfnisbefriedigung zusammen, denn kein Baby von Natur aus möchte in eigenen Ausschedungen liegen, ja nicht einmal kurz damit in Berührung kommen, wie es bei Windeln, sei es Stoffwindel oder Plastikwindel, unweigerlich passiert.
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am 28. November 2008
Widersprüchliches Buch. Auf den ersten Blick auf Liedloff-Konzept basierend. Spätestens im Kapitel "schlafen" erinnert das Prinzip schon an die Ferber-Methode. Schade. So wird den Eltern unter einem guten Vorwand verkauft,die Kinder ruhig schreien lassen zu können. Passt alles nicht zusammen,auf der einen Seite sollen die Eltern den Babys vertrauen,auf der anderen Seite sollen sie dann doch ruhig mal weinen. Schade,sie zitiert Leadloff und hat das Prinzip nicht verstanden. Ein absoluter Fehlkauf :O(
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am 22. Mai 2015
Eigentlich habe ich es wegen Windelfrei gekauft, aber ihre Methode der Erziehung finde ich genau so klasse. Sie zeigt in sehr anschaulichen Beispielen die Seite des Kindes und geht auf die Gefühle des Kindes ein. So zeigt sie den Eltern einen Weg liebevoll aber konsequent mit den Kindern umzugehen. Ich bin sicher, ich werde es nochmal lesen!
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am 16. September 2009
Ich habe dieses Buch auf empfehlung gekauft. Als frischgepackene Mutter merke ich, dass man vieles selber entdecken muss und die Ratschläge erst hinterher kriegt, nachdem man 2 Fehlkäufe getätigt hat und erst dann das Richtige findet.... so ging es mir jedenfalls mit Traghilfen, Windeln, Kleidchen usw.... Als mir dann endlich jemand was empfohlen hat, nämlich dieses Buch, habe ich begeistert zugeschlagen.

Nun das Buch liest sich ring und ich muss zugeben es hatte mich gefesselt. Allerdings finde ich, man sollte es kritisch lesen. Das Buch hilft einem, sich über die Erziehung eigenständige Gedanken zu machen und sich von allfälligen Mustern aus früheren Generationen zu lösen. Es hat viele Kindergerechte Ideen, aber eben auch solche, die in unserer Gesellschaft schlichtweg nicht denkbar sind, ausser man bleibt immer daheim (bsp. Kind rein kriegen im Säuglingsalter. Was sicher klappt, ich habs aus Spass ausprobiert, musste dann aber merken, dass es eben daheim klappt, ich mein Kind aber nicht überall einfach entleeren lassen kann.... Hab die Übung also schnell wieder abgebrochen). Auch das Kinder bereits Gefahren erkennen und nicht vom Wickeltisch fallen, macht man sie darauf aufmerksam finde ich zu krass. Da mein Kind tatsächlich noch etwas zu Klein ist zum runterfallen hab ich ihren Ratschlag getestet. Die Kleine auf die Gefahr aufmerksam gemacht und mich empfernt. Nun meine hat genau gleich weitergestrampelt als ich weg war, nicht so, wie Rita Messmer meinte bockstill gewartet, dass ich zurückkomme... Möglich, dass dies eineige Naturvöler tun und ihre Kinder neben Abgründen unbekümmert lassen. Da überlebt halt vielleicht auch nur der, welcher die Gefahr erkennt.... ich aber möchte meine Tochter auch überleben bzw. unbeschadet lassen, wenn sie die Gefahr nicht erkennt. Das allerdings ein Kind sicher eine Treppe hochsteigen, krabbeln lernt, ohne dass ich dahinter stehe glaube ich sehr wohl. Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass kleine Kinder im Gebirge trittsicherer Wandern, wenn ihre änstlichen Eltern nicht hinter ihnen gehen, sondern sie alleine schwierige Passagen meistern. Sie verlassen sich dann nicht auf andere sondern passen selber besser auf, wie sie ihre Füsse platzieren.
Allem in allem finde ich das Buch hat Ideen zum nachdenken, imputs die interessant sind, aber niemals ist alles 1:1 zum übernehmen. Jedes Kind ist ein Idividuum, ich beispielsweise fand es lustig, als als Baby eine Meereswelle über mich schwappte, liess mich also durch diese Erfahrung nicht dazu bringen nicht selbstendig zum Meer zu krabbeln.... Ich glaube es gibt daher bessere Werke, die die Idee der selbständigen Erziehung auch verfolgen, jedoch weniger krass weit gehen. Bin also noch auf der Suche nach dem richtigen Buch. Dieses ist es für mich nicht, auch wenn's ganz amüsant war zu lesen.
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am 9. August 2016
Sehr lehrreiches Buch. Sollte Jeder (Mutter/Vater/Oma/Opa/Erzieher/Kinderarzt...) mal gelesen haben!
Habe es schnell und gerne gelesen und werde es bestimmt noch ein weiteres Mal tun.
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