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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
4
Geschichte des ökonomischen Denkens
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 21. Mai 2014
Diesem kleinen Büchlein gelingt es, eine kurze Einführung in die verschiedenen Strömungen des ökonomischen Denkens zu geben. Dabei hält es meist die richtige Balance zwischen Oberflächlichkeit und Detailtiefe. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass ich nach der Lektüre genügend Anregungen bekommen haben, an welchen Stellen ich mich weiter vertiefen möchte.
Ein gutes Buch für den, der eine erste Orientierung möchte.
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am 16. Januar 2015
Was diese Thema anbelangt, ist es die Beste Zusammenfassung. Hab übrigens mit dem Buch ne 1 geschrieben :) Falls ihr Fragen habt oder bisschen Nachhilfe braucht, ihr wisst wo ihr mich findet. :)
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Februar 2018
Als Exbanker schnubbere ich gerne hin und wieder in die Geschichte der Ökonomie. Das vorliegende Ökonomiebuch zeichnet sich durch ein eklektisches Begriffssammelsurium ökonomischer Theorien aus ohne ausreichende Erklärungen zu Begriffen und Wirtschaftstheorien. Zitate aus Originärliteratur werden eingeworfen, vermeintlich selbstredend stehengelassen und man verliert immer wieder den roten Faden.

Zu großartigen Ökonomen, wie Keynes ("deficit spending") fehlt wiederum die neoklassische Antithese eines Hajek ("Chicago boys"), den man weitgehend unter den Tisch fallen ließ, obwohl er zu den wichtigsten, neoklassischen Vor-und Gleichgewichtsdenkern der Österr. Schule ("Austrians") zählt. Auch Roosevelt, keynsianischer "New Deal" und Segnungen eines Marshallplans für Europa haben mir gefehlt und die geldmengenpolitischen Fehlleistungen eines Präs. Hoover in der Wirtschaftskrise der 30er-Jahre.

Wo blieben Namen, wie Any Rand, Reagan oder Thatcher - wenig las man von Friedman oder Keynsianern Krugman oder Stiglitz. Was mir bei der Literaturauswahl fehlte, Hinwiese auf eine FT, WiWO, Handelsblatt, NZZ, FAZ, Economist, etc..werden diese Medien nicht mehr gelesen?

Themen wie Casinokapitalismus, Raubzüge des Finanzkapitalismus und Neoliberalismus, Wirtschafts- Finanz- und Verschuldenskrise, Piketty - Inequality Diskurs, trickle-down, etc..wurden völlig unzureichend oder gar nicht behandelt. Enttäuschend die wenigen Zeilen zum aktuellen Thema "behavioural economics" als Antithese zu den Fehlleistungen der "invisible hands"-Theorie in der Finanzkrise ab 2008, widerlegte Dogmen wie "homo oeconomicus" und das Märchen von den Smith'schen"selbstregulierenden Marktkräften" (Gleichgewichtstheorie) und völlig realitätsferne exzessive Anwendung der hypertrophen Wirtschaftsmathematik ("cui bono").

UNI-Professoren stehen unter quantitativem Publikationszwang insb. auch in neoliberalen Fachjournalen der LSE, etc...worin nur Gedankengut des neoliberalen Mainstreams zugelassen wird. Es heißt einfach, weiter wie bisher - dies kritisiert sogar die NZZ. Themen, wie kreative "Gemeinwohl-Ökonomie" gelten selbstverständlich als verpönt.

Sogar Königin Elisabeth II machte sich bei einem Besuch der "London School of Economics" über die Wirtschaftsprofessoren lustig und fragte Prof. Luis Garicano: "Why didn't anybody foresee the financial crisis"?, womit sie die Klugheit der W-Professoren in Frage stellte. Man konnte ihr spontan keine Antwort geben und erst in einem späteren Antwortbrief schrieb man: "Es habe sich um ein Versagen der kollektiven Vorstellungskraft vieler kluger Menschen im Land und weltweit gehandelt".

Mir ist aufgefallen, dass sich die UNI's die gesamte Finanz-und Verschuldenskrise hindurch durch vornehmes Schweigen auszeichneten, keine Ideen, keine Rezepte. Diese Aufgabe wurde den Wirtschaftsjournalisten abgeladen. Klar hervorgetreten ist, dass es keine selbstheilenden, selbstregulierenden metaphysischen Kräfte am Markt gibt, sondern mit tausenden Milliarden an Notenbankgeldern musste geldpolitisch massiv interveniert werden. Trotzdem hält man weiterhin gerne an neoklassischen Dogmen fest, ingesamt ein Trauerspiel und für die System-Banken galt: "Verluste werden sozialisiert, Gewinne privatisiert".

Diese Kurzfassung strotzt von Namen und Theorien, ohne auf Relevanz und einen roten Faden ausreichend bedacht zu nehmen und das Thema Digitalökonomie blieb offensichtlich überhaupt unwerwähnt.
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am 5. November 2013
Gutes und kompaktes Werk, das so einen Überblick über die unterschiedlichen Theorieansätze gibt. Es eignet sich besonders dazu, sich kurz, aber trotzdem gut zu informieren.
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