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am 10. Juni 2017
Für Student*innen der Germanistik bietet dieses Standardwerk einen guten Einstieg in die Mediävistik. Als Ergänzung zu Vorlesungen und Vertiefungsseminaren verschafft "der Weddige" einen guten Überblick über Hintergründe, Geschichte und wichtige Texte, die in der Forschung bekannt und häufig Stoff der Veranstaltungen sind.
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am 12. Juli 1999
"Einführung in die germanistische Mediävistik" bietet einen gelungenen Gesamtüberblick über die Charakteristika des Mittelhochdeutschen. Weddige beginnt zum einen mit dem historischen Überblick, der die Feudalgesellschaft, die Bildung im Mittelalter (Universitäten und Klosterschulen)und das christliche Vorstellungsbild dieser Zeit streift. Metrik und Reimformen der mittelhochdeutschen Sprache werden anhand von Beispielen anschaulich erläutert. Die wichtigsten Werke dieser Zeit werden schwerpunktmäßig behandelt. Besonders empfiehlt sich an dieser Stelle die "Handschriftenkunde", der sich Weddige ebenfalls intensiv widmet. Die Kapitel können unabhängig voneinander gelesen werden und setzten kein Vorwissen voraus. Neben dem "Nibelungenlied" geht der Autor unter anderen auch auf den "Artusroman" und das "Heldenepos" ein. Dieses Werk eignet sich nicht nur als erstes Übersichtswerk für Studienanfänger, sondern auch fachfremnden Interessenten öffnet es die Tür in die Welt der mittelhochdeutschen Sprache. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Juli 1999
Hilkert Weddige bietet mit der „Einführung in die germanistische Mediävistik" nicht nur ein sehr gelungenes Überblickswerk für alle, die gerade mit ihrerm Germanistikstudium begonnen haben. Neben einem historischen Teil, der das mittelalterliche Bildungswesen, wie etwa die Klosterschulen und Universitäten und die mittelalterlich-christliche Bedeutungskunde umfasst, spannt Weddige einen weiten Bogen bis zur Handschriftenkunde und der mittelalterlichen Rethorik und Metrik. Von der Feudalgesellschaft bis zum Artusroman und dem Minnesang werden alle Bereiche gestreift, die erste Grundkenntnisse in diesem Fach erleichtern. „Der vierfache Schriftsinn" Im Bereich der Hermeneutik erleichtert die Herangehensweise an einen Text. Der Leser wird an die Hand genommen und erfährt Stück für Stück die sozialen, kulturellen und historischen Zusammenhänge, die sich in der mittelhochdeutschen Schriftsprache wiederfinden lassen. Einzelne Themenbereiche können allerdings auch unabhängig voneinander gelesen werden und bilden eine optimale Vorbereitung für die Prüfung. Aber auch fachfremden Interessierten kann dieses Buch eine sehr anregende Lektüre sein und Lust auf Hartman von Aues „Iwein" oder etwa das „Nibelungenlied" wecken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Februar 2005
Dieses Buch hilft, einen ersten Überblick über die Mediävistik zu gewinnen. Es ist einfach und verständlich geschrieben und beschäftigt sich mit allen wesentlichen Punkten dieses Wissenschaftsbereichs. Nach der Lektüre hat man einen breitgefächerten und logisch gegliederten Überblick, der für das weitere Studium sehr hilfreich sein kann! Aufgrund einer guten Gliederung mit vielen Unterteilungen, die auch im Inhaltsverzeichnis aufgeführt werden, ist auch das Nachschlagen mit diesem Buch sehr einfach.
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am 23. März 2015
Mir ist klar, dass der Inhalt dieses Buches nicht wenig ist, im Gegenteil. Aber bei diesen kurzen, teilweise nur einige Sätze langen, Erklärungen stiftet der knappe Inhalt mehr Verwirrung als Erleuchtung. Nachdem ich nach einigen verzweifelten Wochenenden alle Phänomene Verstanden habe, konnte ich den Inhalt binnen 2 Tagen einem Freund erklären. So kompliziert ist es dann doch nicht, wie es im Buch teilweise vermittelt wird.
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am 15. Februar 2016
Der Versand war super schnell... hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen.
Das Buch ist an sich sehr übersichtlich aufgebaut allerdings recht kompliziert geschrieben.
Da es teilweise Pflichtlektüre für Germanisten ist es empfehlenswert sich noch ein zusätzliches verständlicheres Buch zuzulegen.
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am 28. Mai 2009
Einführung in die germanistische Mediävistik

das buch ist anders als viele anderen lehrbuecher gut geschrieben und spannend zu lesen....wenn das thema nicht so langweilig waere haette ich das buch besser bewertet...(also das buch kann im prinzip nichts dafür dass es so eine schlechte beertung von mir bekommen hat....)
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