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am 16. Dezember 2006
Diese dichte und dennoch sehr gut lesbare ungarische Geschichte war fast in einem Zug lesbar - zugegeben Vorkenntnisse gehabt --. Die knappe Darstellung enthält alle wichtige Fakten. Die heutige Stellung Ungarns in Europa wird verständlicher, ebenso wie das Verständnis der Ungarn zu Europa.

Lesenswert!
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am 19. Oktober 2007
Dieser Husarenritt durch die ungarische Geschichte ist zugleich einer durch die Geschichte Europas und Deutschlands. In beide ist die ungarische in vielfacher Hinsicht verwoben und teilt mit ihnen ihre Katastrophen und Lichtblicke. Für mich besonders erschreckend, weil mir bisher unbekannt, war die Beschreibung der katastrophalen Verflechtung der ungarischen Politik mit der Nazizeit. Es lohnt sich schon deshalb dieses Buch zu lesen, weil darin die deutsche Geschichte wie in einem Hohlspiegel vergrößert aufscheint. Aber auch sonst: spannend geschrieben und plausibel - lesenswert.
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am 14. Dezember 2010
Ich verbringe voraussichtlich ein Jahr in Ungarn und wollte mich so gut es geht in die Geschichte dieses Landes einlesen.
Nun wurde mir also dieses Buch empfohlen und ich hatte vor, es im besagten einen Zug zu lesen.

Verhindert wurde das durch eine gewisse Humorlosigkeit des Autors, der sich zwar sichtlich Mühe gegeben hat, das Buch interessant zu gestalten aber es nicht wirklich geschafft hat. Der Überblick über die Geschichte meines Nachbarlandes ist exzellent recherchiert, alle relevanten Personen und Jahreszahlen werden genannt und die Vergangenheit objektiv wiedergeben: Kurzum: Es handelt sich um das ideale Schulbuch.

Für alle, die sich genau mit der ungarischen Geschichte beschäftigen wollen wird dieses Werk wahrscheinlich zu wenig sein und nur als Einstig dienen. Wer gute Literatur schätzt und sich auf diesem Wege mit der Geschichte der Magyaren befassen will sollte sich anderweitig umsehen, da dieses Buch zwar nicht schlecht geschrieben ist, aber auch nicht allzu gut.

In diesem Sinne drei Sterne für ein brauchbares Buch, das nicht mehr und nicht weniger Informationen (bzw. Sätze, Worte oder Humor) enthält, als unbedingt notwendig.
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am 27. November 2010
Das vorliegende Buch gibt einen guten Überblick über die Geschichte der Ungarn, ohne sich in Details zu verlieren. Es liest sich sehr leicht und besticht auch dadurch, dass der Autor selbst Ungar ist und das auch immer wieder betont. Er schildert also auch die Sicht der Ungarn.
Als Österreicher war für mich die Zeit der Türkenkriege und die 2. Türkenbelagerung Wiens besonders interessant, weil viele Dinge ganz anders gesehen werden, als wir sie kennen.
Die Zeit seit dem 1. Weltkrieg in Ungarn war mir nur sehr wenig bekannt und ich habe jetzt einen klaren Überblick darüber, was geschehen ist.
Das Buch hilft sehr dabei, unsere Nachbarn zu verstehen und ihre offenen Wunden, die aus der Geschichte kommen, zu erkennen. Es ist eine Pflichtlektüre für alle, die sich mit diesem einzigarten Volk und Land beschäftigen wollen.
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am 13. Juni 2011
Mit gerade einmal gut 1000 Jahren ist die Geschichte der ungarischen Nation noch relativ kurz. Dennoch enthält sie bereits so viele Rückschläge und Katastrophen, dass sie auch mehrere Bände füllen könnte. Als Standardwerk für die ungarische Geschichte gilt heute zu Recht Paul Lendvais Werk "Die Ungarn: Eine tausendjährige Geschichte". Wer eine deutlich kürzere Variante möchte, ist mit "Ungarn in der Nussschale" gut bedient.

György Dalos war Direktor des ungarischen Kulturinstituts in Berlin, und lebt dort heute als freier Schriftsteller. Er hat zahlreiche Bücher zur ungarischen Kultur und Geschichte geschrieben. Das vorliegende Buch soll dem Leser einen groben Überblick, und damit einen Einstieg in die ungarische Geschichte geben.

Das Buch ist in vier Hauptteile gegliedert, die sich mit der Anfangszeit, den Jahren der Fremdherrschaft, den Weltkriegen und der Nachkriegszeit befassen. Zur Anfangszeit gehören dabei die Jahre von der Landnahme um das Jahr 1000 bis zur Eroberung Ungarns durch die Osmanen im 16. Jahrhundert. Im zweiten Teil folgenden die Jahre, in denen Ungarn zunächst unter osmanischer, und schließlich unter Österreichischer Fremdherrschaft stand, also die Zeit bis zur Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Diese beiden Teile umfassen gut die Hälfte, des insgesamt nicht ganz 200 Seiten starken Buches. Die zweite Hälfte behandelt die Geschichte nach der Revolution, also die Jahre der Weltkriege, und schließlich die Jahre des Kommunismus und der Integration in Europa, nach 1989.

Da "Ungarn in der Nussschale", wie bereits erwähnt, nicht ganz 200 Seiten umfasst, ist es von vorneherein klar, dass das Buch lediglich dazu dient, dem Leser einen ersten, groben Überblick über die Geschichte Ungarns zu geben. Zu diesem Zweck ist es allerdings ausgesprochen gut geeignet. György Dalos versteht es ausgezeichnet, die Geschichte in eine so kompakte Form zu pressen, ohne das wichtige Details ausgelassen werden, oder der Leser nicht mehr folgende kann. Hinzu kommt der unterhaltsame und zu keinem Moment langweilige Schreibstil Dalos, der den Leser nicht nur bei der Stange hält, sondern auch sehr gut unterhält. Für eine ausführliche, und ebenfalls ausgezeichnet geschriebene Geschichte Ungarns empfehle ich "Die Ungarn: Eine tausendjährige Geschichte" von Paul Lendvai. Wer sich außerdem gerne mit dem Ungarnaustand des Jahres 1956 befassen möchte, dem sei "Die ungarische Tragödie - Wie der Aufstand von 1956 liquidiert wurde (Erinner..." von Sándor Kopácsi ans Herz gelegt - eine unfassbar fesselnde Beschreibung der Ereignisse - erzählt vom damaligen Polizeipräsidenten in Budapest.
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am 22. Juli 2015
Ich habe das Buch während eines Ungarnaufenthaltes mit grossem Genuss gelesen. Es ist unterhaltsam geschrieben, beschränkt sich auf die nötigsten Jahreszahlen und ist mit interessanten Details gewürzt. Bemängeln könnte man als Fan der Sissi-Filme, dass Elisabeth mit keinem Wort erwähnt wird; wenigstens ein Absatz zur Erläuterung ihrer wahren Rolle wäre wünschenswert.

Ich habe das Buch gebraucht gekauft und deshalb die erste Ausgabe von 2005 erhalten. Leider fehlte die Darstellung zur politischen Entwicklung der letzten Jahre.
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am 18. Juni 2011
Arbeite mich mit der Geschichte unserer weiteren und näheren Nachbarn durch.
Das Buch ist leicht zu lesen, der Stil animiert zu mehr, und für die wichtigsten Zusammenhänge
reicht es vollkommen aus.
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am 27. April 2015
Der besondere Blickwinkel, unter dem diese Reiselektüre steht, zeigt sich schon im Titel: Anhand kleiner, persönlicher Erlebnisse wird uns hier das großartige Land nahe gebracht!
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am 4. September 2013
Wie ein Roman geschrieben und trotzdem sehr informativ. Eine gewisse Kenntnis der Geschichte Ungarns ist bei der Lektüre dieses Buches von Vorteil
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