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am 19. Mai 2008
Das Buch bietet eine kurz gefasste, sehr übersichtliche Einführung in den Stand der Erforschung des globalen Klimawandels. Einige - in meinen Augen wichtige - Punkte fallen der gerafften Darstellung zum Opfer: Die Systembedeutung von CO2 Senken oder die Problematik des Individualverkehrs. Aber auf knapp 130 Seiten können eben nicht alle Problembereiche erörtert werden. Gut gelungen sind die Kapitel "Klimadiskussion in den USA" und "Die Lobby der Leugner". Als Beleg für deren Aussagen können gleich die Amazon-Rezensionen dienen...
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am 18. März 2012
...wie man es von den beiden eben erwartet. Es ist nicht so, dass ich den Klimawandel an sich verneine. mir gehen aber die sektenhaften und anklagenden Toene inzwischen zu weit. Es ist keine Wissenschaft mehr. Auch nicht dieses Buch. Hier wird einseitig berichtet und lediglich Politik gemacht. Und das mit dem guten Gewissen desjenigen, der den rechten Glauben auf seiner Seite hat.
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am 30. Januar 2012
Mir war schon vorher klar, was man von Rahmstorf und Schellnhuber zum Thema zu lesen bekommt. Es werden die bekannten Parolen der Klimakatastrophen-Propheten wider gegeben. Sachverhalte werden meist einfach als Voraussetzung angenommen und nicht diskutiert. Beide Herren gehören dem PIK an, welches sich groß auf seine Klimamodelle stützt. So heißt es gerne "konkret zeigen die Modellrechnungen", womit sich dann alles behaupten lässt. All diese Modelle zeigen natürlich genau das, was man ihnen einprogrammiert.

Zwei Drittel des kleinen Buches handelt über das Klima. Im letzten Drittel schwelgen die beiden in Vorstellungen, wie sie sich den Klimaschutz vorstellen. "Forscher", die lieber an einer Ideologie basteln, statt Forschung zu betreiben. Da wird mir richtig schlecht, wenn ich das lese, was ich da zu lesen bekomme! Vielleicht sollten das Buch mehr Leute lesen, um zu verstehen, wie es um unsere Klima-"Wissenschaft" wirklich steht und was da längst alles schief läuft...

Wer von einem "Konsens" in der Wissenschaft spricht, hat für mich die Grundlagen der Wissenschaft verlassen. Wer den Zweifel, den Kern jeder Wissenschaft, nicht zu lässt, ist für mich kein Wissenschaftler, sondern ein Scharlatan. Es wundert mich nicht, dass die Klimaforschung vor ernster Forschung Angst hat, weil diese zwangsläufig aufzeigen würde (und wird!), dass unsere Klimaforscher mehrheitlich auf dem Holzweg sind. Klimamodelle können keine zuverlässigen Aussagen liefern, wenn man nicht mal die grundlegenden Zusammenhänge versteht. Aber man kann sich damit prima in die Tasche lügen und Angst-einflösende Horrorstorys erzeugen. Vorhersagen sind aber immer zweifelhaft, vor allem wenn das Ergebnis sehr weit in der Zukunft liegt.

Zudem wird nicht ausgelassen, die Arbeiten des WBGU zu würdigen, in dem Schellnhuber selbst mit vertreten ist. Die "Gutachten" des WBGU kann man jederzeit im Internet einsehen. Und ich kann nur empfehlen, diese mal zu lesen, um ein Verständnis zu bekommen, was sich unsere Klimaforscher so unter Klimaschutz wirklich vorstellen. Ein hervorragender Artikel über das WBGU-Gutachten übrigens hier: faz.net [...]

Übrigens erinnert mich hier so manche Rezension an den niedrigen Level, der in der Klima-Debatte herrscht. Alle reden mit, aber ohne naturwissenschaftliches Verständnis wird man in dieser Debatte schnell hinters Licht geführt.
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am 3. April 2013
Für SchüelerInnen, für Laien, für alle, die noch keine Experten auf diesem Gebiet sind, aber auch zum Auffrischen für die, die sich schon mal mit der Thematik befasst haben ist es sehr gut geeignet! Alles wichtige ist hier kurz und klar Zusammengefasst.
Man kann es sowohl zur ersten, umfassendes Information nutzen als auch als Nachschlagewerk.
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am 2. August 2007
Wer sich in der Szene etwas auskennt weiß, daß Herr Rahmstorf schon seit vielen Jahren sehr gern vor größerem Publikum über den Klimawandel spricht und ausgibig darüber schreibt.

Pünktlich zur Veröffentlichung des letzten IPCC Berichts erschien sein Buch! Vom Marketing her war das perfekt. Ein Bestseller kam dabei heraus.

In seinem Buch versucht er den Eindruck zu erwecken, als sein die Entwicklung des Klimas bestens verstanden. Aber wer sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt, wird schnell erkennen, wie komplex das Klima in Wirklichkeit ist. Diese Wissenschaft steckt noch in den Kinderschuhen.

Den einzigen 'Beweis' für die Prognosen des Klimawandels liefern Computersimulationen. Herr Rahmstrof versucht deren Ergebnisse als wissenschaftlich akzeptabel darzustellen. Doch in Wirklichkeit ist deren Qualität nicht viel besser als von Prognosen durch Kaffeesatzlesen. Schon allein die Bandbreite der Klimaprognosen zeigt, wie unsicher die Ergebnisse sind. Die Simulationen selbst berücksichtigen nur einen kleinen Teil der realen Einflußfaktoren, entweder um einfach Rechenzeit zu sparen oder weil bestimmte Wechselwirkungen überhaupt noch nicht verstanden worden sind. Letztlich haben wir nur für ca. 100 Jahre wirklich brauchbare globale Klimadaten. Das ist sehr dürftig, um ein globales Phänomen wie das Klima, das ehr in tausenden von Jahren lebt, zu verstehen.

Es ist sehr bedauerlich, daß hier Herr Rahmsdorf dem Leser gegenüber nicht ehrlich ist und statt dessen mit großem Selbstbewußtsein unser Klimaverständnis als sehr solide darstellt. Wirklich schade! Jeder Klimatologe weiß, daß es in seiner Wissenschaft große weiße Flecken und einen enormen Interpretationsspielraum gibt. Schon allein die Tatsache spricht Bände, daß immer wieder gesagt wird: Unter den Klimawissenschaftlern der Welt bestehe ein Konsens hinsichtlich der globalen Erwärmung. Eine Wissenschaft, die auf den Konsens der Wissenschaftler angewiesen ist, um den Wahrheitsgehalt von Aussagen zu belegen, ist vom Status einer echten Wissenschaft, wie der Physik oder der Chemie, noch weit entfernt. Davon ist in dem Buch leider nichts zu lesen.

Wer nach einer qualitativ hochwertigen Alternative zu diesem doch recht einseitigem Buch sucht, ist mit dem Titel 'CO2 und Klimaschutz: Fakten, Irrtümer, Politik'
von Horst-Joachim Lüdecke bestens bedient. Der Autor nimmt direkt Bezug auf 'Der Klimawandel'. Und wie kann es anders sein, auch Herr Rahmstorf und seine Freunde greifen in ihrem Klima-Blog klimalounge Herrn Lüdecke scharf an. Ich warte nur noch auf den ersten Tatort über einen Mord in der Klimaskeptiker/schützer-Szene.
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am 2. Mai 2007
Ich hatte früher schon einmal in einem Buch etwas über den Klimawandel gelesen. Da hieß es, Klimaschwankungen hätte es schon immer gegeben, aus < 50 Jahren könnte man nichts schließen usw. Dann wollte ich es doch genauer wissen und habe mir dieses Buch besorgt, das von zwei Experten auf diesem Gebiet geschrieben ist. Darin erklären sie unter anderem und sehr überzeugend, warum der CO2-Ausstoß zur globalen Erwärmung führt und welche wichtige Rolle das Polareis und die Meeresströmungen für das Klima in Europa spielen. Auch die Klimamodelle zur Vorhersage des Temperaturanstiegs werden besprochen. Im letzten Teil gehen die Autoren auf die politischen Bemühungen zum Klimaschutz ein. Mich hat das Buch davon überzeugt, daß der Klimawandel ein sehr ernstes Problem für uns alle ist und daß wir uns nicht von Leuten in die Irre führen lassen dürfen, die den Klimawandel wegdiskutieren wollen.
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am 30. Dezember 2009
Das lesen dieses Buches sollte man sich ersparen. Rahmstorf, der mittlerweile wegen seiner umstrittenen Äußerdungen selbst von seriösen Wissenschaftlern angegriffen wird (er behauptet ja, dass die Temperatur immer noch steigt, obwohl sie das nachweislich seit 10 Jahren nicht mehr tut) beweist mit diesem Werk nur, dass er als Klimakatastrophenprofiteur alles daransetzt mit Hilfe wissenschaftlich unbewiesener Thesen den Geldstrom ja nicht versiegen zu lassen. Besser das Buch "CO2 und Klimaschutz" von Horst-Joachim Lüdecke lesen und damit wissenschaftlich seriös informiert werden.
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am 24. November 2009
Das Buch kann man vergesen. Rahmstorf, der mittlerweile wegen seiner umstrittenen Äußerdungen selbst von Klimawarnern und der NASA angegriffen wird (er behauptet, dass die Temperatur immer noch steigt, obwohl sie seit 1998 fällt) liefert hier ein Werk ab, was ich nicht als wissenschaftlich ansehen würde, sondern als Esoterik-Roman.
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am 30. Mai 2009
Dieses Buch gibt eine sehr schoene, knappe und praegnante Einfuehrung in das Thema, liest sich schnell und gut. Besonders die ersten Kapitel in dem die Grundlagen der Klimageschichte sehr schoen erklaert werden, haben mir sehr gefallen.

Ein gutes Buch, um mitreden zu koennen. Es haette auch einem der negativen Beurteiler bei Amazon gut getan, diese Buch zu lesen. Seine Aussage: "Den einzigen 'Beweis' für die Prognosen des Klimawandels liefern Computersimulationen." wird auf den ersten Seiten des Buches ganz klar diskutiert und widerlegt. Dieses Buch geht weniger auf die Klimaskeptiker ein, hierzu findet man interessante Beitraege auf der homepage von Stefan Rahmstorf (einfach googeln).
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am 28. Juni 2007
Ich habe mir das Buch aufgrund der durchweg positiven Rezensionen gekauft. Ich hatte gehofft, umfassend über die einzelnen Umstände des Klimawandels informiert zu werden. Das leistet das Buch aber nicht. Der Klimalwandel wird dogmatisch als mehr oder weniger gesichert angenommen (der Mensch und das CO2 sind Schuld). Die negativen Folgen einer Klimaerwärmung werden ausführlichst geschildert. Leider sind diese Folgen nur hypothetische Szenarien. Gründe für den Klimawandel werden nur einseitig aus physikalischer Modellsicht gegeben. Geologische Erkenntnisse, die dem zum Teil konträr entgegenstehen, werden als abwegig abgetan. Positive Folgen einer Klimaerwärmung scheint es auch nicht zu gegeben. Aber "bad news are good news", anscheinend auch im "Wissenschaftszirkus".
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