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am 30. Mai 2010
Das "Tal der Könige" von Erik Hornung ist 1982/83 im Artemis Verlag in einer umfangreichen Ausgabe von 224 Seiten mit vielen Fotos und Zeichnungen erschienen. Durch die reiche Bebilderung und ausführliche Beschreibung konnte man in dieser ersten verdienstvollen Ausgabe einen guten Eindruck von der ägyptischen Geschichte und den Gräbern der Pharaonen gewinnen. Dagegen ist die Sparversion in der Taschenbuchausgabe von 2002 im Verlag C.H.Beck mit 120 Seiten äußerst dürftig ausgefallen. Auf 48 Seiten im Taschenbuchformat werden 22 Pharaonengräber flüchtig beschrieben. Das schöne Grab der Königin Nefertari ist leider ausgelassen. Ohne Fotos kann man sich die prächtigen Malereien kaum vorstellen.
Im zweiten Teil des Taschenbuchs werden die religiösen Bücher der Königsgräber beschrieben. Der Text ist gut, aber die 18 Abbildungen bzw. Zeichnungen mangelhaft. Ohne ausreichende Bebilderung wird man von den vielen Einzelheiten nur verwirrt und ist von dem ganzen Buch enttäuscht. Dr. Kowalski
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am 24. September 2014
Das Tal der Könige ist eine Totenstadt in Theben-West in der Nähe Luxors, in dem bis heute 64 Gräber der Herrscher vornehmlich des neuen Reiches (1540 – 1075 v. Chr) gefunden wurden. Es ist einer der touristischen Höhepunkte Ägyptens und ist für praktisch alle Kultur- und/oder Studienreisen in Ägypten ein wichtiges Ziel. Naturgemäß stehen bei Hornung die Gräber (ca. 50 von knapp 120 Seiten) und Bücher (ca. 30 Seiten) des Tals der Könige im Mittelpunkt der Darstellung. Gerade diese beiden Kapital empfinde ich aber als relativ langweilig und monoton. Hornung zählt hier häufig und sich wiederholend lediglich Fakten auf. Das kann zum Nachschlagen sinnvoll sein, der Lesefluss wird dennoch gestört. Die Faszination, die von den Gräbern ausgehen kann, wird hier meines Erachtens durch die hochanalytische und zu komprimierte Herangehensweise zumindest zum Teil zerstört. Andererseits trifft auf Hornung genau zu, was im „Waschzettel“ ausgeführt wird: „Er trägt die Informationen zusammen, die man in Reiseführern … vergeblich sucht.“
Fazit: Ich fand es eher langweilig, halt eine Info-Sammlung
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am 22. März 2003
Dieses Buch liefert einen kompakten Überblick über das Tal... Es wird auf einzelne Gräber und ihre Besitzer eingegangen. Sehr schön sind die Beschreibungen der Gräber und einzelne Szizzen!
Wer sich für Ägyptologie interessiert sollte dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben ;o)
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am 7. März 2004
Das Buch liefert einen anregenden und kompetenten Einblick in das Tal der Könige, in dem in der Zeit des Neuen Reichs in Ägypten die Pharaonengräber angelegt wurden. Man merkt auf jeder Seite: Hier schreibt ein Spezialist, der sich im Tal der Könige wirklich auskennt.
Leider bleibt dabei in gewissem Grade die Anschaulichkeit etwas auf der Stecke; die vielen Beschreibungen der malerischen Ausstattung hätten vielleicht etwas besser illustriert werden müssen. Für Leser, die sich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigen, ist es nicht einfach, sich die große Kunst nur vor dem inneren Auge vorzustellen. Vor allem aber ist es schade, dass die Kapitel, in denen das dann Bildprogramm erklärt wird und die religiösen Bücher im einzelnen vorgestellt werden, am Schluss stehen. Besser wäre es wohl gewesen, diese als Grundlage der Grabbeschreibungen notwendigen Erläuterungen zuerst zu geben - und erst danach die Königsgräber chronologisch durchzusprechen.
Ein interessantes Thema, dessen Behandlung hier an der geringen Anschaulichkeit und der eigenwilligen Reihenfolge krankt.
Zu empfehlen ist, das Buch gemeinsam mit Peter Jánosis „Die Pyramiden" (2004) aus derselben Reihe zu lesen, um einen Überblick über ägyptische Königsbestattungen im Alten und Neuen Reich zu bekommen.
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