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Kundenrezensionen

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am 19. November 1999
Der, nach seinem Begründer Otto Palandt benannte, Kurzkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch ist die wohl gebräuchlichste Hilfe des Juristen im Zivilrecht. Mittlerweile beinahe jährlich erscheinend bietet er in der nunmehr 58. Auflage eine umfassende Darstellung des Bürgerlichen Rechts. Natürlich muß ein Werk, welches das gesamte BGB in nur einem Band darstellen will dabei Kompromisse machen. Als erstes fällt auf, daß der Text massiv durch unzählige Abkürzungen komprimiert wird. Wer den Palandt das erste Mal in die Hand nimmt, wird daher wohl sofort versucht sein, ihn wieder ins Regal zu stellen. Es ist geradezu Übung erforderlich, um die Satzfragmente überhaupt zu entschlüsseln. Hat man diese Hürde erfolgreich genommen, stößt man auf die zweite, ebenfalls dem Platzzwang geschuldete, Einschränkung: Die Darstellung beschränkt sich hinsichtlich der Dogmatik auf kurze Skizzen und stellt im wesentlichen nur die großen Meinungsstreits dar. Hier liegt dann, wie bei einem Praktikerkommentar zu erwarten, der Schwerpunkt auf der Rechtsprechung. Für den Nutzer ergeben sich daraus m.E. zwei Konsequenzen. Zum einen kann dem Studienanfänger bzw. dem Laien der Palandt kaum empfohlen werden, da hier die umfangreichere Systematik eines Lehrbuchs fehlt, die zum Verständnis einer so abstrakten Materien erforderlich ist. Umso mehr ist der Kommentar jedoch für den Examenskandidaten bzw. den praktizierenden Juristen unumgänglich - da ist er schlicht Standard. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juli 1999
Der Palandt kann zweifellos als einer der Standardkommentare zum Bürgerlichen Gesetzbuch bezeichnet werden. Wenn man etwas zu einem bestimmten Problem nachschlagen will, sei es im Rahmen einer Hausarbeit oder bloß interessehalber, sieht man zuerst im Palandt nach. Wenn dort nicht gleich die Lösung zu finden ist, dann doch wenigstens ein Hinweis, wo weiteres zu erfahren ist. Einer der großen Vorteile dieses Kommentars ist, daß regelmäßig eine Neuauflage erscheint. Damit ist das Werk stets auf dem neuesten Stand. Leider ist das Buch ein wenig schlecht zu lesen, da die Schrift sehr klein ist und fast jedes Wort abgekürzt ist. Jedoch sind auf diese Weise sehr viele Informationen auf den über 2700 Seiten enthalten. Es lohnt sich auch für Studenten auf jeden Fall, sich einen Palandt anzuschaffen. Es muß ja nicht unbedingt die neueste Auflage sein. Als Alternativen kämen zum Beispiel der BGB-Kommentar von Jauernig oder der Studienkommentar von Kropholler/Berenbrok in Frage. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. April 2001
Unter Juristen - gleich viel, ob Student, Richter oder Anwalt - ist der Palandt in allen bürgerlichen Rechtsfragen die erste Wahl. Auf über 2.500 Seiten kommentiert er das BGB und die wichtigsten Nebengesetze mit der ihm eigenen Abkürzungstechnik, die den sogenannten Handkommentar für Laien beinahe unlesbar macht. Dem Zivilrechtler ist er das wertvollste Hilfsmittel, das ihm die juristische Literatur zur Verfügung stellen kann, durch seine jährliche Aktualisierung immer auf dem neuesten Stand. Geld, das man jedes Jahr wieder gerne ausgibt, wenn es im Dezember heißt "Der neue Palandt kommt". In diesem Umfang gibt es einfach nichts Besseres.
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am 14. August 1999
"Der Palandt ist für den Zivilrechtler das, was für den Theologen die Bibel ist." So lautete zumindest die Aussage einer meiner Dozenten. Wahrscheinlich hat er sogar recht damit, denn der Palandt stellt in knapper und hilfreicher Form die Auslegungsmöglichkeiten und Rechtsprechung zum BGB dar. Etwas nervig, aber unvermeidbar ist der übermäßige Gebrauch von Abkürzungen. Da man nicht immer das komplette Verzeichnis im Kopf haben kann, bleibt häufiges Nachschlagen am Beginn des Buches unumgänglich.
Der Palandt stellt die wichtigsten Meinungen aus Forschung, Lehre und Rechtsprechung dar. Allerdings fallen "neuere" teilweise fortschrittlichere Mindermeinungen ab und zu mal unter den Tisch. Dieser konservative Einschlag ist aber auch kaum vermeidbar, wenn man bedenkt, daß schon seit rund 100 Jahren das BGB die Grundlage von Lehre, Forschung und Rechtsprechung bildet.
Weiteres Manko dieses Standardwerkes ist sein - für Studierende - hoher Preis. Häufig lohnt deshalb, gerade am Anfang des Studiums, die Anschaffung der aktuellsten Ausgabe nicht. Eine ein bis zwei Auflagen ältere Ausgabe leistet meist genau so gute Dienste, kosten allerdings auch nur die Hälfte oder weniger. Erst zum Examen hin sollte einem der Palandt die 200,- DM wert sein.
Fazit: Der Palandt ist und bleibt das Kennzeichen des Juristen. Er besticht durch seine Handlichkeit (im verglich zu Langkommentaren wie dem "Münchner") und durch seine prägnante Kürze. Abstriche muß er sich allerdings beim (studi- unfreundlichen) Preis und bei der Darstellung juristischer Meinungen gefallen lassen. Trotz allem, wenn's finanzierbar ist, ist er sein Geld wert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. April 2001
Beim Palandt handelt es sich um den Standardkommentar schlechthin. Er ist sprchlich knapp gehalten (schon allein, weil er praktisch ausschließlich mit Abkürzungen arbeitet), enthält aber auf die allermeisten Probleme eine Antwort. Ein sehr guter Kommentar zum Bei-Der-Hand-Haben und um sich einen informativen Überblick zu verschaffen, um danach die umfangreicheren Werke hinzuzuziehen.
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am 13. Februar 2002
Geeignet für Praxis und Ausbildung. Nicht nur Richter und Anwälte finden hier schnell, zuverlässig und genau die notweindigen Angaben, wenn es um die rechtliche Bewertung eines Sachverhaltes geht. Auch für Referendare und Studenten ist es ein hilfreiches Nachschalgewerk, wenn es darum geht, entstandene Fragen zügig zu beantworten.
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am 18. März 1999
Der "Palandt" gehört zu den elementaren Grundwerken eines jeden Juristen und ist für die tägliche Arbeit unerläßlich. Leicht verständlich und doch detailiert umreißt der "Palandt" nahezu sämtliche Auslegungsmöglichkeiten und die dazugehörige Rechtssprechung bezgl. des Bürgerlichen Gesetzbuches.
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am 4. April 1999
Der Palandt ist in die Jahre gekommen. Gewohnt konservativ sollte er langsam als Standardwerk ausgemustert werden. Zudem ist er unwissenschaftlich indem er einzelne MM. ausläßt.
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am 12. April 2001
Beim "Palandt" handelt es sich um DEN Kommentar schlechthin für jeden Juristen oder angehenden Juristen. Eine unschätzbare Hausarbeitshilfe für jeden Jurastudenten. Es steht einfach ALLES drin ! Es soll Leute geben, die ihre Hausarbeit allein mit diesem Werk bestanden haben !
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