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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
12
3,5 von 5 Sternen
Geschichte des Osmanischen Reiches (Beck'sche Reihe)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Februar 2017
Geschichte des Osmanischen Reiches

sehr gut beschrieben , gut zu lesen , alle wichtigen Details vorhanden , preis ist angemessen für das taschenbuch :-)
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am 10. Februar 2013
Hat mich auf einer Istanbul-Reise sehr gut begleitet. Es ist toll, dass sich eine solche Kapazität wie Suraya Faroqui in der Lage sieht, so ein kleines, aber doch sehr umfassendes Hitergrund-Buch zu schreiben.
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am 27. Oktober 2013
Interessante Einführung in die Geschichte des Osmanischen Reichs. Empfehlenswert für alle, die erste Hintergrundinfomrationen wünschen, wenn sie in die Türkei reisen.
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am 30. Mai 2015
Schlecht geschrieben, ausser der reinen Chronologie liegt keinerlei Struktur zu Grunde. Bedeutsamkeit von Themen wird völlig aus der Luft gegriffen und oftmals nach der Verfügbarkeit von ohnehin regelmäßig dünnen Quellen gewählt. Finger weg, egal bei welchem Hintergrund führt der Kauf nur zu einer Verschwendung von Zeit und Geld.
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am 26. Juli 2008
Kentnisse über die osmanische Geschichte sind für die Autorin unerlässlich, um viele Ereignisse und Entwicklungen im spätmittelalterlichen un neuzeitlichen Europa zu verstehen. Schon im 15.-17. Jh. kam es zu Kontakten osmanischer Muslime mit dem christlichen Mitteleuropa: "Es gibt ... so etwas wie eine verschüttete gemeinsame Geschichte von Osmanen und Mitteleuropäern, die über religiöse und politische Gegensätze, aber auch über die improvisierte Bündnissuche des durch eigene Fehler isolierte Hohenzollernreiches hinausgeht."
Anliegen der Autorin ist es auch, Verbindendes in der Geschichte der Osmanen und den christlichen Abendländern aufzudecken.

Für ihre Darstellung bedient Farqhi sich eines Interpretationsansatzes des französischen Historikers Fernand Braudel, nach welchem poltische, wirtschaftliche und kulturelle Phänomene mit einander in enger Beziehung stehen, sich aber nicht in gleicher Zeit mit gleicher Intensiät verändern. So geht die Autorin davon aus, dass sich die osmanische Wirtschaft, trotz ihrer Nähe zu Europa, vergleichsweis langsamer entwickelt hat; was letztlich auch ein Grund für den Niedergang des reiches bildet.

Das Buch gliedert sich chronologisch in vier Kapitel. Das erste widmet sich der Entstehung der Osmanenstaaten seit 1300. Das zweite Kapitel erörter das 15. u. 16. Jh.; hier kam es v.a. zur Ausbreitung des Osmanenreiches und zu dessen Konsolidierung. Das dritte Kapitel (1600-1774) befasst sich mit der Zeitspanne, in der es zu ersten Rückschlägen für die osm. Herrschaft kommt. Das letzte Kapitel schließlich erörtert gründlich die letzten Jahre des Osmanenreiches und die Gründe für dessen Niedergang.

Ist die übergeordnete Struktur chronologisch gegliedert, so werden in den einzelnen Kapiteln "synchron" verschiedne politische, kulturelle, und wirtschaftlich soziale Veränderungen abgehandelt. Hinzu kommen zahlreiche Informationen zur Mentalitätsgeschichte des Osmanenreiches, darunter bsws. immer auch ein Unterpunkt zur Stellung der Frauen und einfachen Bevölkerung.

Insgesamt eine gelungene Darstellung, sprachlich verständlich und mit Zeittafel sowie weiteren Leseempfehlungen gespickt.
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am 31. März 2010
Mir hat das Buch sehr geholfen mich auf mein bevorstehendes Seminar über die Osmanisches Reich vorzubereiten.
Das Buch gibt einen guten Überblick über die Geschichte des Osmanisches Reiches wieder.
Ich habe das Buch in genau 4 Stunden geschafft zu lesen. ( Bin kein schneller Leser)
Für das Studium kann man das Buch beruhigt kaufen.

Wer jedoch mehr als nur den Überblick vom Osmanischen Reiches wissen will, dem empfehle ich dieses Buch:

Das Osmanische Reich: Grundlinien seiner Geschichte
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am 11. Januar 2006
Das Buch von Suraiya Faroqhi ist ein erstklassiges Buch zum Einstieg in die Thematik des Osmanischen Reiches. In diesem Buch auch Thematiken behandelt wie Kultur, Presse, Theater oder das Leben auf dem Land.
Zu meinen Vor-Rezensenten möchte ich folgendes sagen.
Zunächst einmal sollte man ein erstklassiges Buch wie dieses nicht auf solch einen kleinen Abschnitt reduzieren.
Außerdem lebten im Osmanischen Reich 1914 1,5 Mio. Armenier. Die Umsiedlung der Armenier war die Antwort auf die Armenischen Massaker an der muslimischen Zivilbevölkerung in Van bei denen mehr als 60.000 Moslems abgeschlachtet wurden. Mehr als 150.000 Moslems wurden aus der Stadt vertrieben. Außerdem wurden die Armenier nicht in die Wüste umgesiedelt. Deir-es-Zor war als Perle des Euphrates bekannt. Zudem sollten wir nicht vergessen das zum selben Zeitpunkt 2.500.000 Moslems genauso wie die Armenier an gegenseitiger Massakrierung, Hunger, Typhus u.s.w. gestorben sind. Einen Völkermord an den osmanischen Armeniern gab es nicht.
Ich möchte noch folgende Bücher (zur Armenier-Problematik) empfehlen die „vor kurzem“ erschienen sind „Der Mythos eines Völkermords“ von Cem Özgönül und ein gutes Buch von Dr. Ali Söylemezoglu mit dem Titel „Die Andere Seite der Medaille“.
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am 15. September 2009
Faroqhi gehört neben Inalcik und Islamoglu-Inan zu dem Historikerkreis, der die Osmanische Geschichte umschreiben und "dekolonisieren" will (vgl. Islamoglu-Inan: The Ottoman Empire and the World-Economy, S. 2).

Was das in der Praxis heisst, kann an folgenden Beispielen verdeutlicht werden:

Faroqhi schildert Piri Reis als erfahrenen Nautiker des frühen 16. Jahrhunderts, "dem wir eine auf verlorenen Arbeiten des Kolumbus beruhende Amerika-Karte verdanken" (S. 40) und "vergisst" zu erwähnen, dass die Karten unbeachtet im Topkapi Serail verschwanden, wo sie erst 1929 ein deutscher Wissenschaftler entdeckte (vgl. Lewis: What Went Wrong?, S. 43).

Durch die sogenannten "Kapitulationen" sicherten sich Frankreich, England und Holland im 16. Jahrhundert das Privileg, im Osmanischen Reich Handel zu treiben, ohne der dortigen Steuergesetzgebung und Jurisdiktion zu unterliegen. Sie exportierten und schmuggelten die für das Reich wichtigen Grundnahrungsmittel und Rohstoffe in ihre Heimatmärkte. Faroqhi bezeichnet diese durch Privilegien sanktionierte Ausbeutung als "positive Handelsbilanz" gegenüber den Europäern (S. 56 - 57)

Inkompetente Sultane konnten das Osmanische Reich in seiner Entwicklung lähmen. Die Bürokratie war starr und alleine auf die Vorgaben des despotischen Herrschers ausgelegt. Faroqhi deutet eine Bürokratie, die "zur Not ohne einen aktiven Sultan auskommen konnte", als Stärke des Osmanischen Reiches um (S. 63) und ignoriert das türkische Sprichwort "der Fisch stinkt am Kopf zuerst", das auf die dynastische Degeneration der Sultane gemünzt war (vgl. Stavrianos: The Balkans since 1453, S. 118).

Faroqhi rühmt die bibliographischen und geographischen Schriften des im 16. Jahrhundert lebenden osmanischen Historikers Katip Celebi (S. 72) und erwähnt dabei nicht, dass dieser seine Zeitgenossen, welche die naturwissenschaftlichen Entdeckungen des Westens völlig ignorierten, davor warnte, dass sie künftig das Universum mit den Augen von Ochsen betrachten würden (vgl. Stavrianos, S. 132 - 133).

An gleicher Stelle erwähnt Faroqhi, dass Celebis Werke 1732 im Druck erschienen. Die Tatsache, dass die Sultane von 1485 bis 1727 ein Druckverbot verhängten, taucht in diesem Zusammenhang nicht auf (vgl. Diner: Versiegelte Zeit, S. 127, 130).

Diese Beispiele ließen sich weiter fortsetzen. Sie genügen aber, um zu veranschaulichen, dass Faroqhi zwar nicht die Unwahrheit schildert, jedoch alles Negative einfach weglässt.
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am 3. Januar 2006
Meine Vorrezensenten sollten sich genauer daüber informieren, was Faroqhi bisher geleistet hat und wie sie arbeitet. Dann würden sie auch ihre wissenschaftliche Akribie kennen und schätzen.
Das vorgenannte Werk ist uneingeschränkt zu empfehlen und stellt für jeden, der sich in kurzer Zeit einen Überblick über die osmanische Geschichte verschaffen will, ein Muß dar.
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am 30. Mai 2015
Hätte nicht gedacht das bei C.H. Beck solche schlechte, unkritische Bücher verlegt werden.
Klar ist die Reihe vom Konzept her kurz gehalten, aber dem Text fehlt auf jeden Fall Tiefe und Ausgewogenheit.
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