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am 23. April 2003
Wer sich mit der Kurdenfrage befasst und seriöse Informationen ohne emotionale Stimmungsmache wünscht, der wird um dieses kompakte und preiswerte Standardwerk nicht herum kommen. Uneingeschränkt empfehlenswert! Verzichtet wurde auf die Darstellung der kurdischen Diaspora in Europa und Deutschland. Diese Lücke füllen aber die Bücher und Aufsätze von Udo Steinbach und Oliver Ernst sehr fachkundig.
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am 4. April 2013
dieses Buch gefällt mir trifft es nicht so ganz, ich finde es nicht ganz einfach zu lesen,, kann daran liegen,dass ich momentan wirklich sehr krank bin, aber ich kaufte es der Information wegen, ich kenne jmd., die mit einem Kurden verheiratet ist,die junge
Frau ist Türkin und bislang seit 4 Jahren läuft diese Ehe sehr gut.
Nur für Leute, die politisch interessiert sind oder an anderen Ländern und Einwohnern..
Lenchen
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am 30. Dezember 2008
Die Kurden: Geschichte, Politik, Kultur

Leider kann ich mich meinen Vorgängern nicht anschließen. Ich bin der Meinung, dass dieses für Menschen, die sich nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, nicht geeignet ist.

Der erste Teil ist ausgezeichnet geschrieben, sehr detailliert. Daran habe ich nichts auszusetzen.

Was aus meiner Sicht nicht besonders gut gelungen ist, ist der zweite Teil, wo ein paar Zahlen zum Thema "Kurden" genannt werden. Hier wurden leider nahezu ausschließlich parteiische Quellen benutzt. Da ich mich ein wenig mit diesem Thema ein wenig beschäftigt habe, glaube ich das einschätzen zu können. Und die Zahlen stimmen leider vorne und hinten nicht. Selbst Städte, die nahezu ausschließlich von Kurden bewohnt werden, sind dort mit vielleicht 50% angegeben. Ich möchte an dieser Stelle den AutorInnen keine Absicht unterstellen, schließlich verwenden sie ja bloß vorhandene Studien zu diesem Thema. Allerdings sollte man dann etwas genauer darauf achten, welche man benutzt. Wer eine Arbeit über Tibeter schreibt, wird sich ja auch nicht auf chinesische Quellen verlassen können.

Wie schon gesagt, der erste Teil ist sehr empfehlenswert. Aber durch die Tatsache, dass die Angaben im zweiten Teil weit von der Realität entfernt sind, ist das Werk aus meiner Sicht als ganzes leider nicht brauchbar.
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