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Kundenrezensionen

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am 6. März 2010
Nun, hatte mich von den vielen guten Bewertungen hinreißen lassen,was ich für einen Autor den ich noch nicht gelesen habe ja durchaus bereit bin.Auch ausgehend von 97° der Krimi Couch frage ich mich doch-gibt es noch die realitätsnahe,realistische Spannung die einen fesselt usw.
Das Buch ist soweit spannend zu lesen,jedoch innerhalb Stunden einen tödlichen Unfall im Dienst,sofortige Ermittlungen in einem neuem Fall, um den Fall dann fast zu klären, aber innerhalb einer Seite von der Bildfläche zu verschwinden sind schon fernab jedweder Realität des 21.JH.
Zeitlich in einem Rahmem der wirklichkeitsfremd ist und in der Idee mehr an Pseudo-Frankenstein erinnern-lassen mich nur zu diesem Ergebnis kommen-Ich hoffe der Autor ist steigerungsfähig
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am 6. Mai 2008
Ich habe dieses Hörbuch nach wenigen Minuten ausgeschaltet. - Was soll das? Schlecht, sogar sehr mies bis gar nicht recherchierte Polizeiarbeit. Sprach- bzw. Schreibstil wie in einem Groschenroman: Jerry Cotton lässt grüßen?
Wer beispielsweise Polizeiarbeit bei einem Fußballspiel in dieser Art präsentiert, der hat üpberhaupt keine Ahnung über was er schreibt. Weshalb sollte ich mir da den "Rest" noch anhören? -
Geeignet nur für Leser bzw. Hörer, die absolut keinerlei Anspruch an die Schreibe eines Autors haben.
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am 21. April 2008
Eigentlich liebe ich solche Bücher, aber dieses fand ich einfach nur zu langweilig und hatte auf der Hälfte der Strecke keine große Lust mehr weiterzulesen und hab es auch nicht getan, weil ich mir das nicht länger antun wollte. Selbst wenn die 2. Hälfte besser geworden wäre, hätte mich das nicht für den entgangenen Lesespaß entschädigt. Ich hab in der Zwischenzeit zwei andere Bücher gelesen, die mich von Anfang an gefesselt haben und die ich nicht mehr weglegen konnte.
Mein Fazit: Nie wieder Grange!
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am 30. Januar 2007
Habe auf Grund der vielen super Rezensionen dieses Hörbuch meinem Mann geschenkt. Also das einzig gute ist wirklich Joachim Kerzel, dessen sagenhafte Stimme einem Gänsehaut verursacht.Mein Mann und ich fanden die Geschichte einfach nur ultimativ brutal und blutig erzählt. Spannung war da und man war auch irgendwie neugierig wie es weitergeht. Aber die Brutalität ist echt abstoßend. Der Inhalt zum Schluss nicht mehr ganz nachvollziehbar und so ein Superheld wie dieser Kommissar, der mit schwersten verletzungen weiter ermittelt ....

Naja, uns hat es nicht gefallen.
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am 29. August 2006
Dies ist einer der seltenen Fälle, in denen der Film besser ist als das Buch, wobei der Film auch nicht gut ist...

Im Einzelnen und in aller Kürze:

1. Primitive Sprache oder primitive Übersetzung;

2. Scheppernde Macho-Dialoge: "... ein arabischer Bulle ist ein gottverdammtes Problem!"

3. Vollkommen unglaubwürdig konstruierte Handlung;

4. z.T. geradezu schreiend unrealistische Details: vgl. die Lösung des Problems, den richtigen Fingerabdruck von der Leiche des beim Autounfall getöteten Kindes zu bekommen - oder das Thema mit den Spiegelbildern der Ermordeten;

5. im Zusammenhang mit 4: idiotische Metaphern und eine Symbolsprache auf dem Niveau von John Sinclair

6. lächerliche und völlig unnötige Nebenpersonen: z.B. die Nonne

7. inkonsequent aufgebaute Hauptcharaktere mit völlig unnachvollziehbarem Gefühlsleben (und damit meine ich nicht die beabsichtigte Zerrissenheit dieser vom Leben brutalisierten Polizisten)

8. klassisch-langweiliger Schluss: der Mörder erzählt dem Detektiv beim Showdown, worum es die ganze Zeit ging

9. die Widerstandsfähigkeit von Pierre Niemans möchte ich haben; bei dem, was er alles durchsteht und am Ende immer noch handlungsfähig ist, würde selbst Superman ins Schwitzen kommen

10. was soll der Hype um dieses simple, nie über das Groschenniveau hinauswachsende Machwerk, das bestenfalls deswegen aufregend ist, weil die Polizisten brutaler, kaltblütiger und hirnloser zuschlagen als die Bösewichte?

Tut mir leid, lieber Jean-Christophe Grangé: ich bin einfach enttäuscht!
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am 16. Juni 2006
Dieses Buch ist schlecht. Schlicht und einfach schlecht. Dabei wäre die Grundidee sogar ganz gut (darum auch der eine Stern). Leider ist der ganze Rest eine Katastrophe. Zum einen ist die Sprache grauenhaft, jeder Primarschulaufsatz hat mehr literarische Qualitäten, die Metaphern sind furchtbar bemüht und zwanghaft 'originell' und die Dialoge sind nur noch jenseits von gut und böse. Zum anderen ist der Ablauf der Geschichte so überdreht und unrealistisch konstruiert, dass man an vielen Stellen nur noch lachen kann (und je weiter man liest, desto häufiger kommen solche Stellen). Abgesehen davon sind die Hauptpersonen keine Charaktere sondern nur Karikaturen davon. Dieses Buch sieht so aus, als hätte der Autor eine gute Idee genommen und sich dann überlegt, wie man diese so unrealistisch, übertrieben und lächerlich wie möglich erzählen könnte. Dies ist ihm in jedem Fall bestens gelungen.

Mein Fazit: Wenn man sich das wirklich antun will, dann sollte man den Film schauen - der beinhaltet alle obengenannten Zutaten, die Geschichte ist genau die selbe aber er dauert nur 90 Minuten.
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am 17. März 2003
Diese Buch hat mich von Anfang gefesselt. Am besten viel Zeit mitbringen, denn man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Der Autor beschreibt einfach atemberaubend. Die Handlung als auch die Personen des Buches sind sehr realitisch beschrieben. Man fühlt sich als würde man das Geschehen hautnah miterleben.
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am 26. November 2002
Vorab: Der Roman ist Spitze !!
Er hätte unheimlich spannend sein können....WENN nicht auf den Filmbildern in der Mitte schon genau verraten würde, wer hinter den Morden steckt !!
Wie kann man ein so geniales Buch nur derart vermiesen ?? Was haben die sich dabei gedacht ?
Mein Tipp deswegen:
- Entweder: Als erstes UNGESEHEN die Seiten mit den Filmbildern rausreissen und wegschmeissen (hat man eh' nichts verpasst). Keine Sorge, das geht gut, beschädigt die Bindung nicht und vom Romantext fehlt auch nichts. Ich habe es gemacht (sein Gedächtnis kann man leider nicht löschen) und meine Freunde, denen ich das Buch geliehen habe, haben es mir gedankt.
- Oder: Eine andere Ausgabe kaufen (wobei ich nicht weiß, ob das bei anderen Auflagen besser ist).
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am 27. Mai 2001
Anhand der Rezensionen habe ich mir eigentlich viel versprochen von diesem Buch, wurde aber leider enttäuscht. Es hat eigentlich recht vielversprechend angefangen, jedoch wurde es immer verworrender und nach meiner Meinung unglaubwürdiger. Vor allem der Schluss war doch wohl eher an den Haaren herbeigezogen. Der schlechteste Roman, den ich seit langem gelesen habe. Leider!
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