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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
26
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. Januar 2017
Das Buch gewährt einige interessante Einblicke in die Wahrnehmung Hitlers durch seine direkte Umgebung. Natürlich muss das Werk unter der Maßgabe der "Stalinfreundlichkeit" kritisch betrachtet werden. Allerdings kann man in einigen Passagen sein Bild über den Diktator abrunden. Mein Fazit: lesenswert.
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am 29. März 2017
...ist dieses Buch. Ich habe es mit Neugierde gelesen, und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn ich aus diesem Buch nicht wirklich etwas Neues erfahre, so kann man trotzdem mal einen Blick hinter die "Kulissen" werfen. Man lernt Hitler ein bisschen von einer anderen Seite kennen. Nicht immer nur schreien, keifend und bellen. Ich gebe diesem Buch gerne 5 Sterne.
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am 21. Februar 2016
Zu vielem vorhandenem Wissen eine bildungsreiche Ergänzung. Deshalb, weil die "andere" Seite, gewissermaßen als Autor fungierte. Nüchtern, erkenntnisgewinnend, wertneutral und lehrreich.
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am 7. Februar 2016
Am Anfang war ich skeptisch ob ich mir das Buch bestellen soll. Aber ich muss sagen es ist sehr interessant geschrieben und auch leicht zu verstehen.
Dazu war die Lieferung auch super schnell
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am 12. Oktober 2014
Sehr einfach formulierte Wiedergabe der Aussagen Linges und Günsches.

Wer schon einiges zu diesem Thema gelesen hat, wird vielleicht ein wenig
enttäuscht sein, denn grundlegend neue Erkenntnisse oder gar Sensationelles
lässt sich nicht finden.

Es sind die kleinen Facetten, die von bisherigen Schilderungen abweichen
und nur für den Leser wirklich interessant sind, der eigentlich schon fast alles kennt
und sich darüber freut, seinen Wissenstand wieder um ein halbes Prozent verbessert zu haben.

Auch für Neulinge der Materie gut geeignet, wenn auch die große Menge an Namen, Schauplätzen und
Handlungssträngen ein gewisse Überforderung provoziert, ohne die man sich diesem so komplexen
Thema aber ohnehin kaum nähern kann.

Erstaunlich, dass den Russen trotz aller Akribie einige grobe Fehler unterlaufen sind,
die von anderen Autoren zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Buches schon korrigiert worden waren.
Allerdings mußte man sich auf das verlassen, was Günsche u. Linge ausgeplaudert haben
und das deckt sich nicht in allen Punkten mit den später erschienenen Schilderungen in ihren eigenen Büchern.

Insgesamt aber durchaus empfehlenswert, insbesondere das Namensregister hilft, um alles etwas besser
einordnen zu können.

Wer wirklich in Hitlers tiefste Psyche hineinsteigen möchte und nach Hilfe zum Verständnis seines Handelns ringt, sollte
sich das gnadenlos und messerscharf entlarvende, psychoanalytisch sezierende Buch von Sebastian Haffner zulegen:
" Anmerkungen zu Hitler".
Haffner analysiert den Menschen Hitler bis in die entferntesten Winkel seiner psychischen Grundmauern
und scheut sich nicht nach Sandkörnern zu suchen, die zusammen ein kleines Häufchen an sauberem Sand ergeben,
sprich, seine durchaus vorhandenen "guten" Seiten zu schildern, ja fast zu loben, ohne dabei jemals zu vergessen, wie unmenschlich und brutal dieser Mensch die Welt aus ihren Angeln gehoben hat.
Sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.
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am 5. März 2017
sehr info reiches buch mit viel geschichte drin !!!!!
Das Dritte Reich mit bildern und text !!!!!!!!!!!!!
ein muss für geschichts fans
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am 16. November 2015
Von der ersten Seite an war ich nicht ganz glücklich mit diesem Buch und den 'bislang unbekannten Details', die der Klappentext versprach. Anfangs konnte ich meinen Finger nicht auf den entscheidenen Punkt legen, aber nun glaube ich, mir das Urteil erlauben zu dürfen, dass dieses Buch nicht hundertprozentig authentisch ist.
Schon im Vorwort steht zu lesen, dass dieses Geheimdossier über Hitler und seine nähere Umgebung, das von zwei engen Mitarbeitern in sowjetischer Haft verfasst wurde, ausschliesslich für die Augen Josef Stalins bestimmt war, und bereits 60 Jahre in russischen Archiven unter Verschluss liegt, wo es bis heute für "Uneingeweihte" nicht zugänglich ist. Wie kann es dann sein, fragt sich da der Leser, dass zwei Journalisten ungehindert in dieses angeblich streng geheime Archiv spazieren, und die Geheimakte über Hitler kopieren, verlegen und nach Deutschland bringen konnten, wo nun Millionen Menschen daran teilhaben können, ohne dass der Kreml auch nur einen Finger krumm gemacht hat, um die Veröffentlichung dieser Staatsgeheimnisse zu verhindern?

Aber selbst wenn man seine Skepsis gegenüber der Vorgeschichte dieser Akte zurückstellt, bleibt der Inhalt fragwürdig. Da dieser Bericht aus den Verhörprotokollen zweier SS-Ordonnanzen (Heinz Linge und Otto Günsche) zusammengestellt wurde, und die erst dann ins Russische Übersetzt wurden, liegt doch die Vorstellung nahe, dass in diesem Buch die Originalberichte verwendet wurden. Doch das ist nicht der Fall: Es handelt sich bei dem vorliegenden 'Buch Hitler' vielmehr um eine Nachbearbeitung, die - vielleicht um Stalin eine angenehmere Lektüre zu bereiten - die Berichte in einen Prosa-Text umgeschrieben hat.
So ist das Buch nicht in der Ich-Form geschrieben (wie man es ja von Erinnerungen einzelner Personen erwarten sollte), sondern die Verfasser treten hier als handelnde Personen auf und werden wie Romanfiguren mit ihrem Nachnamen benannt.
Dieser Stil macht das Buch undurchsichtig und verwirrend: Alles wird quasi von einem allwissendem Erzähler berichtet, der an mehreren Plätzen zur gleichen Zeit ist, und der auch über die Gedanken und Gefühle Unbeteiligter Aufschluss gibt. Nie man kann als Leser mit Bestimmtheit sagen, ob einer der beiden Verfasser tatsächlich dabei war und woher er sein Hintergrundwissen bezieht, da Linge und Günsche als handelnde Personen kaum Einfluss auf die Handlung nehmen und wir auch über ihre Gedanken kaum etwas erfahren (bei einem Bericht aus erster Hand sollte ja gerade das Gegenteil der Fall sein).

Dabei ist das Buch an sich flüssig zu lesen und auch mit einigen Fotos illustriert, man hat als Leser tatsächlich das Gefühl hinter der 'Bühne' des Dritten Reiches zu stehen und von dort aus das Geschehen zu beobachten. Offizielles und Alltägliches wechseln sich gegenseitig ab. Die diplomatischen Vorbereitungen sowie die Lagebesprechungen im Krieg werden ebenso ausführlich geschildert, wie Hitlers abendliche Teerunden am offenen Kamin.
Dennoch hält der Inhalt einer näheren Prüfung nicht stand: Im Text befinden sich einige Fehltritte, die man von einem engen Mitarbeiters nicht erwartet hätte (so wird berichtet, Hitler habe auf dem Höhepunkt des Krieges vor dem Essen oft mehrere Gläser Schnaps getrunken, obwohl doch heute allgemein bekannt ist, dass er nicht einmal Bier trank).
An anderer Stelle geht der Detailreichtum weit über das Maß eines "Verhörprotokolls" hinaus. Sämtliche Aussagen Hitlers, auch oft zu banalen Anlässen, werden in wörtlicher Rede wiedergegeben- obwohl es doch mehr als zweifelhaft ist, dass sich jemand nach über zwölf Jahren noch an einzelne Aussagen eines Menschen erinnern und sie noch dazu wortgenau wiedergeben kann.
Vielleicht war das Ziel diese Nachbearbeitung tatsächlich nur, Stalin eine nicht zu trockene Lektüre zu präsentieren. Denn durch ihren fast schon übertriebenen Detailreichtum ("Das dürftige Licht des kleinen Kronleuchters kann das Halbdunkel nicht aus dem Zimmer vertreiben. Die Gestalten mit den Hakenkreuzen an den Ärmeln werfen lange Schatten'") und die gelegentlichen Tempuswechsel um "Spannungsmomente" zu betonen ("Wutentbrannt schleuderte Hitler seine Brille auf den Kartentisch - im ganzen Raum herrscht nun Totenstille") liest sich diese angeblich streng geheime Staatsakte viel mehr wie ein zweitklassiger Historienroman.
Höchstwahrscheinlich steckt in diesem Buch schon ein wahrer, authentischer Kern, nur leidet seine Seriosität unter farbenfrohen Ausschmückungen sowie eine fast schon lächerliche Fülle von Belanglosigkeiten (Überschriften einiger Abschnitte: "Zaubertricks für Hitler", "Eva mixt Cocktails" und - bitte glauben Sie mir - "Blondi wird gedeckt").
Die ungeschmückten Fakten, die dieses Buch präsentiert sind tatsächlich interessant und die Sichtweise aus der es geschrieben wurde, kann von keinem Historiker nachgereicht werden, nur wären mir die Original-Verhörprotokolle, auf denen das 'Buch Hitler' beruht, in jedem Fall lieber gewesen, als ein nachträglich umgeschriebener Prosa-Text, der es mit tatsächlicher Authentizität nicht so genau nimmt und der dafür lieber etwas dicker aufträgt.
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am 31. Oktober 2016
Sehr interessant. Leider kann man sagen, es gäbe nach dem Krieg für tot erklärte Offiziere usw., welche ein neues Leben verbracht haben, ohne daran nachzudenken. Im Gymnasium gab es einen Lehrer, der wie ein SS aussah. Es war schrecklich. Und was kann man sagen, wenn man weiss, mehr als einige SS in fremde Länder geflohen sind, ohne hingerichtet bzw. verurteilt zu werden. Und heute gibt es noch Flüchtlinge wie damals im 3. Reich. Unsere Politiker haben die Lektionen der Vergangenheit nicht gelernt! Dies ist noch ein Tabu in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern.
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am 11. Juli 2017
Ich fand das Buch sehr interessant und lesenswert. Ich bin kein Historiker aber ich konnte viel Neues darin entdecken. Lesenswert
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am 7. April 2011
Das Buch wurde mal für Stalin angelegt.Und es ist recht Interessant was hier so alles zusammengestellt wurde.
Für jeden der Bücher über diese Zeit verschlingt,kann hier getrost zuschlagen.Denn gelohnt hat es sich für mich auf alle Fälle.
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