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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
3

am 30. Januar 2010
Dieses Buch habe ich verschlungen. Vielleicht ist es nicht wirklich Große Literatur, aber so unglaublich anrührend und mitreißend, dass ich es in wenigen Nächten ausgelesen habe. Inzwischen habe ich es schon 3 mal verschenkt und unzählige Male verliehen. Bisher waren alle ebenso mitgerissen wie ich selbst.
Ein Frau beschreibt ihre Kindheitserlebnisse. Der alkoholkranke Vater terrorisiert durch seine Krankheit die Familie. Die Co-abhängige Mutter versucht, alles im Griff zu behalten. Der kleine Bruder wird zum Bettnässer. Und die Ich-Erzählerin selbst schlittert durch ein Leben aus Geltungssucht, tiefstem Minderwert, Lügen und Betrügen, finanzieller Not, ungedeckte Schecks, schlittert durch glückliche und aber auch unglückliche Fügungen des Schicksals.
Letztlich gelingt es ihr, trotz der traumatisierenden Kindheitserlebnisse die aus ihr eine zutiefst erschütterte und labile Erwachsene gemacht haben, eines Tages ihr Leben in eine andere Richtung zu lenken.
Wie ihr das gelingt, ist so unglaublich schonungslos ehrlich, dass man es als Leser nicht mehr aus der Hand legen kann.
Ich habe für diese Frau eine Liebe und Dankbarkeit empfunden, die ich beim Lesen von Lebensgeschichten so deutlich noch nie zuvor erlebt hatte. Ich danke der Autorin für ihren Mut zur Ehrlichkeit.
Einziger Wermutstropfen: das Ende. Ziemlich amerikanisches Friede, Freude Eierkuchen wird da ausgewalzt.
Trotzdem: unbedingt lesen!
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am 23. November 2009
Suzanne Somers beschreibt ausführlich die Alkoholkrankheit ihres Vaters. Wie sie dadurch ihre alptraumhafte Kinderheit überstand und später als Erwachsene eigene Krisen durchleben musste.
Ich fand das Buch sehr spannend geschrieben und kann es daher nur weiter empfehlen.
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am 6. Juni 2003
Dieses Buch ist ziemlich gut geschrieben, allerdings für jemanden, der in der gleichen familiären Position steht wie die Autorin am Anfang, erscheint es harmlos. Der Alkoholismus wird bis ans Ende von allen Seiten gerechtfertigt, und natürlich gibt es ein Happy-End. Das war für mich nicht nachvollziehbar und auch etwas realitätsfremd. Ich kann allen dieses Buch empfehlen, die nichts oder nicht viel über Alkoholismus wissen. Es ist flüssig und teilweise auch sehr spannend.
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