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am 31. Januar 2003
Titel sowie Klappentext machten zuerst den Eindruck als handele es sich hier um einen Erzählroman der das Leben Tut Ench Amuns als eine Art Biografie wiedergibt. Mit diesen Erwartungen kaufte ich das Buch auch.
Am Anfang war ich etwas entäuscht als ich merkte, dass es sich hier um eine Art wissenschaftliche Abhandlung über Howard Carter und den Fund des Grabes von Tut Ench Amun im Tal der Könige handelte. Aber mit jedem satz wurde ich mehr hineingerissen in die Welt der Archäologen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Ich glaubte schon vieles über Howard Carter und das Tal der Könige zu wissen und umso überraschter war ich auf jeder Seite etwas neues zu entdecken.
Vandenberg erläutert die Probleme die die Archäologen mit Ausbruch des I. Weltkrieges hatten um beispielsweise eine Grabungserlaubnis zu bekommen oder eine Ausfuhrgenehmigung. Er erzählt von den beschränkten Mitteln der Logistik mit der die Ausgrabungen organisiert wurden und unter welchem Druck die Archäologen arbeiten mussten: die Angst vor Grabräubern und natürlich konnten jederzeit die Sponsoren den Geldhahn abdrehen. Natürlich wird auch die Entdeckung des Grabes sowie seine Öffnung und das langsame Vorstoßen in die Schatzkammern ausführlich beschrieben.
Vandenberg lässt die Ausgrabung nicht wie meistens wie ein romantisches Abenteuer aussehen, sondern stellt das Unternehmen Tut Ench Amun sehr realistisch mit all seien Problemen dar. Zudem streut er teils amüsante Annekdoten ein, die das Lesen sehr kurzweilig werden lassen. Eigentlich ein Sachbuch, aber wie ein Roman geschrieben, vermittelt dieses Buch Wissen ohne dass es langweilig oder trocken wird.
Ein weiterer Bonus ist, dass Vandenberg nicht nur von den Ausgrabungen im Tal der Könige erzählt, sondern auch auf Howard Carters Leben eingeht, das leider immer im Schatten seines berühmten Findlings steht. Carters Jugend und wie er zur Archäologie kam werden ebenso beleuchtet wie seine ersten Erfolge, was nicht uninteressant ist.
Im letzten Teil des Buches geht Vandenberg auf den "Fluch des Grabes" und die mit der Öffnung des Grabes verbundenen Todesfälle ein. Dieses Kapitel ist jedoch mit einem Schmunzeln zu lesen...
Alles in allem ist es ein gelungenes Buch das für Hobby-Ägyptologen nicht uninteressant sein dürfte.
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am 27. Mai 2008
Wer sich rund um die Person Howard Carter und seine Jahre als Archäologe in Ägypten interessiert, für den ist diese Buch ein Muss!
Ich bin zwar erst bei der Hälfte des Buches, aber ich erlaube mir jetzt schon zu sagen, daß dieses Buch ein Volltreffer ist und meiner Erwartungen mehr als erfüllt.
Ich habe gefürchtet, daß es sich hierbei eher um einen Roman handelt, tut es aber zum Glück nicht!
Es ist eine geschichtliche Erzählung über die archäologischen Ereignisse Ägyptens bei denen Carter tätig war.
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am 4. Februar 2012
Ich habe das Buch nun schon zum zweiten Mal als Vorbereitung für eine Reise nach Luxor gelesen. Auch beim zweiten Mal ist es so spannend und informativ wie beim ersten Mal: Der archäologische Werdegang und die Arbeiten von Carter werden lebendig vor den Ereignissen seiner Zeit und den politischen und gesellschaftlichen Hintergründen Ägyptens um die Jahrhundertwende.
Die Passage der Graböffnung und der Öffnung der eigentlichen Grabkammer kann man immer wieder lesen und die Schauer nachempfinden.
Dazu kommen die ägyptologischen Erkenntnisse der Ausgrabung - zum großen Teil immer noch aktuell. - Nur das Kapitel über den Fluch der Pharaonen gleitet leicht in oberflächlichen Boulevard ab.
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am 18. Mai 2002
Der vergessene Pharao - fundiert wie ein Geschichtsbuch, spannend wie ein Roman. Das Buch über einen Mann, der buchstäblich Geschichte "machte".
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