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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juli 2012
In einem fernen, entlegenen Land im Himalaya, für den weißen Mann seit Jahrhunderten abgeschottet, lebt ein "König", der als Inkarnation des Bodhisattvas des Mitgefühls verehrt wird, einer Emanation des Buddhas der Barmherzigkeit. Er ist sein eigener Nachfolger, weil er als Reinkarnation seines Vogängers gilt. Als fünfjähriger Knabe wird er an den Hof seiner legendenumwobenen Hauptstadt Lhasa gebracht, als Mönch ordiniert und nur noch von solchen großgezogen, muss die Staatsführung in einem Umfeld widerstreitender und gegeneinander intrigierender Amtsträger, Premierminister und Staatssekretäre, lernen, und wird letztlich lediglich an die Regierung gelassen, um sein Volk und die politische Klasse angesichts der gegen sein Reich vorrückenden chinesischen Kommunisten, welche sich dem militanten Atheismus verschrieben haben, zu einen. Er verhandelt mit Peking, steht kurz vor der Möglichkeit einer einvernehmlichen Lösung mit Mao Tse Tung, muss dann aber, in Nacht und Nebel, aus seinem Palast fliehen und setzt sich in der Verkleidung eines einfachen Mannes nach Indien, in sein zukünftiges Exil, ab. Von dort aus organisiert er eine Exilregierung, erringt in aller Welt Aufmerksamkeit und Achtung für die Sache seines Volkes und wird schließlich sogar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
All das nicht aus der Feder irgendeines Historikers - sondern seiner Heiligkeit selbt.

Wen so ein Stoff nicht interessiert, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
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am 1. April 2013
Dieses Buch ist eine Autobiografie des Dalai Lama. Es beginnt in seiner Kindheit und er versucht kein einziges Mal den Eindruck zu erwecken etwas anderes zu sein, als ein ganz normaler Mensch. Trotz der Greueltaten die sein Volk durchmachen muss und musste verliert er nie seine Zuversicht. Es ist interessant zu lesen, welche Sitten und Gebräuche es im fernen Tibet gibt bzw. gab.
Es erfüllt einen mit Anteilnahme, wenn man liest, was alles mit Tibet und seinem Volk geschehen ist (Besetzung durch die Chinesen, Foltermethoden die mir in meinen kühnsten Träumen nicht einfallen würden, Flucht ins Exil, Zerstörung einer Kultur und des Landes). Ich würde schon fast sagen, dass dieses Buch mit zur Allgemeinbildung gehören sollte, um das Weltgeschehen im fernen Osten zu verstehen.
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am 27. August 2013
Dass der Dalai Lama noch Zeit für seine Biographie gefunden hatte,ist ein Wunder an sich.
Es war für mich hochinteressant ,dieses Leben nachlesen zu dürfen.Andere Kultur-Religion - Tibet......
Es trieb mir Tränen in die Augen,wie "die Chinesen" das tibetische Volk drangsalieren und versuchen sie zu beherrschen.(die Religion besonders).
Auchdie Auswanderer aus Tibet,die sich für ein neues Leben in Südindien entschlossen haben,für die war es auch bes
onders schwer.Das heisse Klima war fremd für sie ....
Ich möchte dem Leser empfehlen,das Buch seiner Mutter zuerst zu lesen .Es lautet: "Mein Sohn der DAlai Lama .Die heilige Mutter erzählt ".So verbinden sich beide Bücher . Und die Mutter war ja wohl zuerst auf der Welt......
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am 16. Oktober 2015
Ich habe das Buch einem Freund geschenkt und er hat es förmlich verschlungen. Es hat Ihm so viel gegeben das Ihm hilft sein Leben glücklicher zu machen.
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am 19. Juli 2016
Das Buch kam schnell an und bekommt von mir fünf Sterne!
Es ließt sich gut, ist fesselnd und spannend!
Ich kann es nur weiter empfehlen.
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am 1. Oktober 2006
Von Beginn an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Teilweise vergisst man fast, dass es sich um eine Autobiographie handelt; das Buch würde problemlos als sehr spannend geschriebener Roman durchgehen.

Der XIV. Dalai Lama schildert in diesem Buch sehr offenen und mit viel Humor seine persönliche Lebensgeschichte, die in weiten Teilen zugleich zur Weltgeschichte gehört. Bei der Schilderung der verschiedenen Lebensabschnitte, die mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen angereichert sind, bleibt er immer erstaunlich sachlich, offen und vorwurfsfrei. Selten dürften sich vergleichbare Persönlichkeiten so offen über ihr Leben, ihre Ansichten und die geschichtlichen/politischen Aspekte ihres Lebens geäußert haben.
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am 11. März 2015
Die Geschichte Tibets ist untrennbar mit dem Dalai Lama verbunden.
In seiner 2004 Autobiografie schildert das geistliche Oberhaupt Tibets sein Leben und seine Sicht auf die historischen Ereignisse, die Tibet und China betreffen.

Der Dalai Lama wird 1935 als Tendzin Gyatsho geboren und ist ein einfacher Bauernsohn.
Doch mit noch nicht mal zwei Jahren ändert sich das Schicksal des kleinen Jungen.
Mönche erkennen in ihm die Reinkarnation des XIII. Dalai Lama.
So wird Tendzin Gyatsho mitsamt seiner Familie in die verbotene Stadt Tibets, Lhasa, gebracht und zum XIV. Dalai Lama bestimmt.
Für den Dalai Lama stehen bald neue Aufgaben, neue Eindrücke und das Erlernen seiner spirituellen Pflichten bevor.
Noch nicht mal zum Jugendlichen herangereift versucht der Dalai Lama mit der Großmacht China zu verhandeln.
Doch eine friedliche Koexistenz scheint unmöglich und der Dalai Lama ist gezwungen ins indische Exil zu fliehen.
Fortan setzt er auf friedliche Mittel, um für Tibet und sogar für eine friedlichere Welt zu kämpfen.

Dem Dalai Lama gelint es sehr lebendig seine Lebensgeschichte zu erzählen.
Er beschreibt sehr gut seine Kindheit, Jugend, seine Lehrjahre und seine Ansichten über den Buddhismus, Kommunismus und Spiritualität.
Ein jeder, der sich für Tibet, den Dalai Lama und für die Thematik Buddhismus interessiert, sollte diese großartige Autobiografie des XIV. Dalai Lama lesen.

Sogar Liebhaber des Weltbestsellers "Sieben Jahre in Tibet" von Heinrich Harrer können sich an der Autobiografie erfreuen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Mai 2012
Mein Urteil zu diesem Buch ist sehr zwiespältig. Teilweise hat mich die Lektüre sehr gefesselt und ich war begeistert, wenn es um die Gefühle und Einstellungen des Dalai Lama ging.
Dann wurden wiederum viel Namen, Persönlichkeiten und Geschichtsfakten genannt, die mich nicht so großartig interessierten und wo ich ein paar Seiten "quer" gelesen habe, weil es mir zu langweilig wurde.
Manchmal war ich entsetzt, wenn von Armut und Elend die Rede war und wenige Zeilen weiter von der Ausstattung der Exilwohnung vom Dalai Lama. Aber er ist nun mal "Seine Heiligkeit" und daher unterscheidet sich sein Umfeld natürlich von dem anderer Exiltibeter, doch es war krass dargestellt, nach meinem Empfinden.
Die vielen dargestellten Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten schmerzen beim Lesen. Es ist sicherlich wichtig, dass viele darüber informiert werden.
Im ganzen wirkt die Darstellung oft distanziert, wahrscheinlich auch aus Schutz seiner Persönlichkeit.
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am 19. Januar 2017
ist der Dalai Lama. Und bevor irgendwer urteilt, sollte er sich mit dem Buddhismus und der Verfolgung der Buddhisten in Tibet durch chinesische Maoisten beschäftigen, die widerrechtlich dieses Land besetzen und die Bevölkerung unterdrücken. Wenn der Dalai Lama so böse ist wie in einigen Bewertungen oder durch Herrn Wickert beschrieben, wie abgrundtief schlecht war dann Ghandi?
Von mir klare Kaufempfehlung.
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am 15. April 2013
Eine sehr spannende Autobiographie des Dalai Lama von seinen ersten Gedanken als Kind an. Von Anfang an erzählt er alles was ihm in Erinnerung geblieben ist. Besonders seine Kindheit war sehr spannend. Es gibt eine Stelle die mich besonders berührt hat und zwar als der Dalai Lama als Kind veranlasst hat alle Insassen eines Gefängnisses zu befreien. Davor beobachtete er sie oft von einem Hügel aus und die Gefangenen warfen sich alle immer zu Boden als sie den Dalai Lama erblickten. Ausserdem erzählt der Dalai Lama mit einem Humor.
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